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Asylum (Deluxe) [Explicit]

Asylum (Deluxe) [Explicit]

19. August 2010
4.4 von 5 Sternen 74 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 19. August 2010
  • Erscheinungstermin: 21. April 2011
  • Label: Reprise
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:03:01
  • Genres:
  • ASIN: B0040D076K
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 74 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 32.624 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Sid am 3. September 2015
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es gibt hier keine großen Überraschungen aber dafür viele großartige Deja-Vu-Erlebnisse. Das Album geht gut nach vorne los und hält auch wie immer ein paar Mitgröhlhymnen parat. Alles bleibt wie es ist.....und das ist gut....Anspieltipp: Asylum
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Disturbed haben durchgängig gute Cds veröffentlicht, aber das ist die Krönung Ihres bisherigen Schaffens.Anspieltipp: Asylum und Another way to die.
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Disturbed ist eine der besten Rock bzw. Metal Bands. Am besten sind die Songs: Another Way To Die und Ishfwilf.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich habe dieses Album erworben, da ich alle Alben von Disturbed liebe und freute mich rießig auf das neue Album.
Leider muss ich nach mehrfachen hören sagen, es ist aufjedenfall ein gutes Album, reicht meiner Meinung nach nicht an die alten Alben heran.
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Format: Audio CD
..auf der neuen Disturbed. "Asylum" bietet eigentlich genau das, was man aus dem Hause Disturbed gewohnt ist. Feine Melodien gepaart mit brachialer Härte. Ich finde, dass es etwas Metallischer zu Werke geht als noch auf dem Vorgänger "Indestructable". David Draiman singt etwas agressiver und zugleich variabler als zuletzt und die Lieder sind etwas länger mit größeren Solo Anteilen der Gitarre. Alles in allem also gut. Und auch die Songs gehen gut ab. Asylum, The Infection,Warrior und Serpentine sind wirklich richtig geile Songs....aber sie klingen mir persönlich zu gleichförmig und sind nicht wirklich neu!!! Sagt euch der "Bad Religion effect" etwas?? So geht es mir mit dem Werk der Amis. Die Songs sind zwar echt geil, sind aber zu austauschbar um sich echt extrem im Ohr festzufräsen. Und das ist es, was die "Asylum" Songs von denen des Jahrhundertmeilensteins "Tenthousand fists.." unterscheidet. Ging da noch jeder Song ins Ohr und setzte sich dort sofort ewig fes,t ist mir der neue "Stoff" zu gleich. Dies aber auf sehr hohem Niveau. Deshalb "nur" 3,5 Sterne plus nen halben Syphatiebonus!!! 4 Sterne.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Dieses Album hält was die Band uns verspricht... DISTURBED ist meine absolute Lieblingsband und ich höre ihre Songs sehr gerne . Für alle riesen DISTURBED Fans und für Alle die es noch werden wollen,ist dieses Album ein guter Fang und sehr zu empfehlen ! =)
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Format: Audio CD
*Another Way To Die* u. *Never Again* sind meine Faves hier. Das *Disturbed* gute Musiker sind, ist keine Frage.
Leider machen die Amerikaner hier den Fehler sich etwas in den meisten Songs zu verzetteln. Kein Song geht richtig ab, wie bei den starken Vorgängern. Es ist eben nicht einfach harte, relativ eingängige Songs zu schreiben, ohne sich zu wiederholen. Ein, zwei schlichtere Rocker(für Disturbedverhältnisse wohlgemerkt) hätten dem Album sicherlich ganz gut getan, für die Abwechslung, die mir hier einfach fehlt.
Die Gesangslinien von Draiman kommen mir öfters etwas abgenutzt, unmotiviert vor - hier fehlt auch die Unterstützung von den Band - oder einfach mal paar weniger Sätze singen.
*Asylum* ist qualitativ sicher ein gutes Metalalbum - nur das die meisten Songs bei mir nicht so recht zünden. Wenn ich Lust auf Disturbed habe, greife ich seit Jahren meist zu deren Vorgängeralben. Leider kam dann mit d. B-Site Album *The Lost Children* 2011 nicht mehr viel neues nach.
Warum die Jungs ein so relativ eindimensionales Werk vom Stapel gelassen haben?
Sie wollten auf der Erfolgswelle schwimmend schnell nachlegen. Wahrscheinlich ein Fall von "Burn Out". Das Album hat sich auch sehr gut verkauft. Aus ökonomischer Sicht eine richtige Entscheidung. - Für die Kunst oft zweifelhaft. Eine längere Pause wäre eventl. ganz gut für die Jungs gewesen - muss sich aber auch nicht immer positiv auf das künstlerische Schaffen auswirken. Dafür gibt es eben leider auch genügend Beispiele.
Die Band macht nun seit 3,4 Jahren diese Pause - hat sich nie offiziell aufgelöst - (wie ABBA ) ... mal sehen wer zuerst wieder ein Album macht, harharhar...;-)
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Von Sascha am 7. September 2010
Format: Audio CD
Disturbed sind wieder da, und das wohl besser denn je.
Angefangen bei dem hitverdächtigen The Sickness, über das eher mittelmäßige Believe und Ten Thousand Fists hielt sich quasi der reine Nu Metal.
Mit Indestructible kam ein großer Schritt nach vorne, die Band öffnete sich sehr, auch mal mehr klassischen Heavy Strukturen, ohne dabei vom Kurs abzuweichen:
Groovige und eingängige Songs.

Asylum geht hier nochmals einen Schritt weiter, weißt mehr denn je klassische Metalstrukturen auf, spielt dabei aber durchweg auf den Punkt und bietet wieder einmal groovende Riffs ohne Ende.
Dazu gesellen sich nicht übermenschliche, aber sehr sinnvoll und vor allem passende eingesetzte Soli.

Drainman wird dabei von Album zu Album besser, weiß seine Stimme immer perfekt einzusetzen. Von rauh bis clean ist alles dabei, setzt dabei aber durchweg auf 100% verständliches Singen.
Die Texte sind einmal mehr gesellschaftskritisch und auch persönlich ausgefallen, was wiederum auf sehr gute Art geschrieben ist, man liest die Texte und schaltet dabei auch sein Hirn an.

Leider haben sich auch 2 oder 3 "Durchhänger" eingeschlichen (z.B. The Infection), die zwar weiterhin gut sind, aber sich qualitativ vom Rest absetzen.
Das wird wiederum mit Mördersongs wie Asylum, Warrior, Another Way To Die, Never Again oder das grandiose Ende mit Sacrifice und Innocence super ausgeglichen.

Die Produktion ist nicht super fett ausgefallen, sondern einerseits druckvoll und an den streckenweise abgehackten Stil der Band angepasst: Direkt auf den Punkt.
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