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Asylon: Roman von [Elbel, Thomas]
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Asylon: Roman Kindle Edition

4.0 von 5 Sternen 57 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

d hochspannend bis zu letzen Seite. " feenfeuer.wordpress.com "Die Dystopie überzeugt als Debütroman voll und ganz. Es bleibt zu hoffen, dass Elbel weitere Romane ebenfalls in der mitreißenden Art liefert, in der er Asylon verfaßt hat. Leser können sich auf eine faszinierende und spannende Reise in die Zukunft freuen. " leser-welt.de "Asylon überzeugt als temporeiche Geschichte, die den Leser mit in eine faszinierende Endzeitwelt nimmt. Hoffentlich wird man in Zukunft noch mehr von Thomas Elbel lesen dürfen." Nautilus-Abenteuer und Phantastik "Thomas Elbel hat eine tolle Mischung aus Dystopie und Thriller geschrieben. In einem rasanten Schreibstil führt der Autor den Leser durch die Geschichte und baut einen Spannungsbogen auf, der sich durch das ganze Buch hindurch zieht und an keiner Stelle schwächelt." Fantasybuch.de

Kurzbeschreibung

Asylon ist die letzte Stadt der Erde. Das einzige Bollwerk der Zivilisation, umgeben von endloser Wüste und hungrigen Heerscharen. Das jedenfalls denken ihre Bewohner. Torn ist Mitglied einer Spezialeinheit, die das Gleichgewicht zwischen den herrschenden Clans wahrt. Als dunkle Mächte seine Familie und sein Leben zu vernichten drohen, sieht er sich gezwungen, Asylons tödliche Außengrenze zu durch brechen. Doch das Geheimnis, das sich dahinter verbirgt, wird alles infrage stellen, woran Torn je geglaubt hat.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 3457 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 452 Seiten
  • Verlag: Piper ebooks; Auflage: 2. (22. August 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B005HITQL4
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 57 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #146.588 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich war sehr enttäuscht von dem Buch, hatte ich doch etwas völlig anderes erwartet.
Es handelt sich hierbei um einen reinen Action-Roman, und nicht wie hier suggeriert einen Endzeit-Thriller.
Auch ist die Story an sich nicht neu, gibt es doch einige Hollywood-Streifen die diese bereits aufgegriffen haben.
Gespickt ist der Aktion-Trash mit ettlichen Logikfehlern und einfallslosen Problemlösungen. Z.B. wird der Haupcharakter ständig bei etwas verbotenem erwischt: "Hey, was tun Sie hier!?" und jedesmal wird er von einer dritten Person wieder rausgehauen. So etwas kann man ein, oder auch zwei mal bringen, aber nicht das ganze Buch über sonst bleibt die Spannung auf der Strecke.
Hinzu kommen durchweg unsympathische und teils auch absurde Charaktere - ich sag nur der Gouverneur - meine Güte!
Wer nicht auf pure Action in Form eines zweitklassigen Hollywood-Movies steht, dem kann ich nur von diesem Buch abraten.
15 Kommentare 25 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Taschenbuch
Ich gebe deutscher Sci-Fi und Sci-Fantasy immer wieder eine Chance, aber allmählich verhärtet sich das Gefühl, dass diese Genres wohl nichts für unsere Autoren sind. "Asylon" ist auch so ein Fall: gute Hintergrundidee, ordentlicher Plot, aber statt intelligenter Handlung platte Action, überzogene und unrealistische Charaktere und einfach keine echten Überaschungsmomente, keine Turning Points, keine Kapitel, die man mit einem überraschten WOW verschlingt.

Es geht um eine Gefängnisstadt, deren Insassen nichts von ihrem Glück wissen - gedächtnisverändernder Nanotechnologie sei Dank. 2 Personen mit überlappenden Handlungssträngen bilden die Grundlage der Geschichte, bei der es letztlich um die Flucht aus Asylon geht. Die dabei auftretenden Gegenspieler sind vollkommen überzeichnet und durch die Bank in tumben schwarz/weiß Kategorien eingeteilt. Logische Lücken springen einen beim Lesen mit so einer Wucht an, dass man sich manches mal schütteln muss und eine Stelle noch mal liest weil man nicht glauben möchte, dass eine mehr oder weniger spannende Szene tatsächlich so eine (auf gut deutsch) dämliche Auflösung erfährt. Und als Thomas Elbel die Chance hat, mit einem gelungenen Abschluß noch einiges zu retten, verläuft sich auch das Ende in kitschiger Romantik und sonnigem Happy End.

In seiner Danksagung berichtet der Autor dann, wie deutlich ihm die Gefängnisstadt bereits nach den ersten geschriebenen Zeilen vor Augen stand. Und spätestens da fragt man sich, warum es ihm dann nicht gelungen ist, ein so deutliches Bild von dem inneren Auge des Lesers zu zeichnen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Handlung:
Die nach außen abgeschottete Stadt Asylon ist das letzte Stück Zivilisation, das nach dem Verfall unserer Welt auf Grund einer Klimakatastrophe noch geblieben ist. Trotzdem ist die Stadt ein einziger Unruheherd. Bandenkriege, Korruption, Gewalt, Mord und Hunger sind an der Tagesordnung.
Torn Gaser ist ein sogenannter Leveller, ein Auftragskiller, dessen Aufgabe es ist, durch gezielte Morde in den Clans ein Ungleichgewicht zu verhindern. Innerhalb kürzester Zeit stürzt seine Welt zusammen und er steht vor einem Scherbenhaufen: Weil er ein Mitglied eines gefürchteten Clans aus den falschen Beweggründen getötet haben soll, verliert er seinen Job und wird gleichzeitig auch noch für vogelfrei erklärt. Dazu kommt noch, dass seine Frau im Krankenhaus eine Fehlgeburt erleidet und kurz darauf selbst spurlos verschwindet und für tot erklärt wird. Ein zweiter Handlungsstrang erzählt uns von Saina, einer jungen Frau, deren beste Freundin Lynn verschwunden ist und die ihr ihr kleines Mädchen hinterlassen hat. Es gibt Gerüchte von einer Sekte namens "Ordo Lucis", die ein paradiesisches Leben außerhalb von Asylon verspricht und vermutlich Lynn in ihren Fängen hatte. In ihrer Arbeitsstelle im Krankenhaus entdeckt sie zufällig den toten Körper ihrer Freundin, der, wie sie kurze Zeit später bemerkt, überstürzt weggeschafft wurde. Saina will diesen Mysterien auf den Grund gehen und über Torns gutherzigen ehemaligen Assistenten Scooter trifft sie auf den ehemaligen Leveller, dessen letzte Tätigkeit in seinem Job es war, die Leiche von Lynn im Sperrgebiet zu finden. Etwas Seltsames scheint vor sich zu gehen in der Stadt und sowohl Saina als auch Torn stellen Nachforschungen an...
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Format: Taschenbuch
Anscheinend kommen die meisten Endzeit Szenarien einfach nicht ohne sie aus: das schwarz-weiß denken und handeln der Personen. Auch hier gibt es die durch und durch Bösen und das Gute, das versucht nicht unterzugehen. Begriffe wie "Erzfeind" passen in Rittergeschichten und Fantasyepen mit Königen und tapferen Rittern. Hier erzeugen sie bei mir nur ein müdes Gähnen. Bis Seite 100 habe ich durchgehalten (und mich im zweiten Anlauf bis zur Hälfte durchgegähnt), als dann wieder der Erzfeind böse und triumphierend scheinbar das Gute besiegt hatte ohne dabei rafiniert, klug oder hintergründig gewesen zu sein habe ich das Buch in die Kiste der wiederverkaufbaren Exemplare gelegt.
Die Charaktere bleiben farblose und die Schwächen in der Handlung werden durch unnötige Superlative zu cachieren versucht. Auf den ersten 50 Seiten gab es schon etliche grausam gestorbene Leichen ohne wirklichen Sinn. Ein ermordetes Baby, zwei ermordete Mütter und korrupte Ärzte, fiese Clanchefs und durch und durch böse Polizei (eigentlich wäre der Ausdruck Milizen ja passender, aber vielleicht kannte der Autor den nicht) machen das Buch zu einem belanglosen Aneinandergereihe von unnötig brutalen Lückenfüller.

Guter Ansatz der Story, schön überlegter Schauplatz aber fade Charaktere, wenig Ideen und vor allem Gemetzel, dass die fehlenden Ideen des Autors wohl ausgleichen sollen.
2 Kommentare 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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