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The Astronaut's Wife [Blu-ray]

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Produktinformation

  • Darsteller: Johnny Depp, Charlize Theron, Joe Morton, Clea Duvall
  • Regisseur(e): Rand Ravich
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Portugiesisch (Dolby Digital 2.0), Spanisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Spanisch, Portugiesisch, Niederländisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 20. Juli 2012
  • Produktionsjahr: 1999
  • Spieldauer: 109 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen 34 Kundenrezensionen
  • ASIN: B007U18SKQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 41.758 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Als ein mysteriöser Unfall in der absoluten Stille des Alls die Arbeit des Astronauten Spencer Armstrong an einem Kommunikationssatelliten abbricht, kommt er nur knapp mit dem Leben davon. Wieder auf sicherem Erdboden und als amerikanischer Held gefeiert, beschließt er, die NASA zu verlassen und mit seiner Frau Jillian nach New York zu ziehen. Schon vorher beginnen merkwürdige Zwischenfälle das Leben des Paares zu überschatten. Ein weiterer Überlebender der Shuttle Mission erleidet einen Hirnschlag, dessen Frau begeht Selbstmord. Unübersehbar auch, dass sich Spencers Charakter verändert, als ob seine Seele von einem Schwarzen Loch verschluckt worden sei - und als schließlich der entlassene NASA-Mann Norman Reese den schrecklichen Verdacht aufwirft, dass Spencers Körper im Orbit von einer fremden, feindseligen Macht ergriffen wurde, beginnen Alpträume Realität zu werden...

Bonusmaterial:
USA-Kinotrailer;

Amazon.de

Die Ausgangssituation dieses optisch ansprechenden, aber furchtbar harmlosen Thrillers ist sehr interessant und schaurig, doch leider nicht gut ausgearbeitet: Eine hübsche junge Frau hat einen hübschen jungen Astronautenehemann, doch der ist seit seiner jüngsten Weltall-Mission etwas... komisch. Vor diesem schicksalhaften Ausflug ins All waren Spencer (Johnny Depp, Die neun Pforten, Sleepy Hollow) und Jillian (Charlize Theron, Mein großer Freund Joe, Gottes Werk und Teufels Beitrag) ein strahlendes, fröhliches Pärchen mit blonden Partnerlook-Frisuren und einer Vorliebe dafür, aus besonders ausgeklügelten Kamerapositionen betrachtet, durch die Laken zu toben.

Wie auch immer -- nach einem Ausfall der Kommunikation müssen Spencer und sein Partner vorzeitig zur Erde zurückkehren, und von da an entwickeln sich die Dinge etwas... seltsam. Spencers Partner knallt durch und erleidet einen Herzanfall; und um noch einen drauf zu setzen, duscht seine Ehefrau mit einem angeschalteten Radio. Daraufhin verlässt Spencer die Raketenbranche und nimmt einen Job als Vorstandsmitglied eines New Yorker Unternehmens an, und um sein anmutiges Weib in der Stadt, die niemals schläft, willkommen zu heißen, tritt er ihr auf einer Cocktailparty der Firma etwas zu nahe. Kurz darauf ist Jillian schwanger und -- wie zu erwarten -- ist diese Schwangerschaft (Zwillinge, wer hätte das gedacht) etwas... ungewöhnlich.

Regisseur und Drehbuchautor Rand Ravich nimmt sich einiges an Zeit, bevor er vom äußerst vorhersehbaren Handlungswendepunkt A zum noch viel vorhersehbareren Handlungswendepunkt B kommt, und dabei dehnt er die einzelnen Punkte der Entwicklungen so weit aus, dass auf nervtötende Weise jegliche Spannung verloren geht. Sogar Joe Morton (Terminator 2, Der Musterschüler), der einen finsteren, psychotischen NASA-Beamten spielt, kann da kaum noch etwas retten. Und man weiß, dass man sich in einem sehr schlechten Thriller befindet, wenn der größte Schreck von einer plötzlich ausgeschalteten Lampe herrührt. Charlize Theron, die einen Haarschnitt wie Mia Farrow in Rosemarys Baby trägt, schlafwandelt durch den Film, doch das hat sie in Im Auftrag des Teufels wesentlich besser getan. Johnny Depp wirkt durch den aufgesetzten Südstaatenakzent ebenso natürlich wie sein wasserstoffblondes Haar. Rand Ravich bereitet dem Zuschauer kein Vergnügen, wenn er seinen Film mit einem abgedroschenen Ende beschließt, das geradewegs aus einem billigen Horror-Romanheftchen stammen könnte -- der schockierendste Moment des ganzen Films ist Charlize Therons plötzliches Auftreten als Brünette.

In Nebenrollen treten auf: Blair Brown (Schicksalhafte Begegnungen) als abgehetzte Dame der oberen Zehntausend, die sich anbietet, Jillian mit selbstgemachten Abtreibungspillen auszuhelfen und die reizende Donna Murphy (Star Trek 9 -- Der Aufstand) als selbstmordgefährdete Ehefrau, die sich noch vor allen anderen alles zusammengereimt hat. --Mark Englehart -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Finger weg!! Die DVD hat eine extrem miese Qualität, das Bild rauscht und pixelt sehr stark, die Farben wirken grau und es sieht tatsächlich so aus, als wäre der Film von einer VHS-Kassette (!) abgefilmt und auf DVD gebrannt worden!! Das ist auf keinen Fall eine original DVD, wie man sie aus dem Laden kennt. Diese "DVD" ist keinen Cent wert.
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Format: DVD
Denn dieser Film ist tatsächlich und meiner Meinung nach sehr geil.
Besitze ihn schon seit Zehn Jahren oder sogar noch länger.
Und ich kaufte ihn damals nicht unbedingt wegen Johnny Depp- nein.
Ich wollte, musste ihn haben, weil mich das Thema schon damals interessierte......
und faszinierte. WER wusste, weiß schon mit gänzlicher Sicherheit, wo, wer oder was
von uns tatsächlich einmal Besitz ergreifen könnte? Natürlich wieder keiner.;o)
" Sie verloren den Kontakt? Was meinen Sie mit....Sie verloren den Kontakt.......? " -
" Nach der Explosion verschwanden sie hinter dem Raumschiff......, wir mussten es um
Einhundertachtzig Grad drehen, um an sie `ranzukommen. Aber jetzt sind sie wieder im Raumschiff,
werden bald zurück sein....., wir arbeiten mit Hochdruck daran........" .
Und jetzt sind sie wirklich wieder da- die beiden Männer, bei denen die Funkverbindung zur Erde für
einen kurzen Augenblick abbrach. Und sie haben sich verändert- beängstigend, wie sich bald herausstellt.
" Ich hab` dich so vermisst.." . - " Mir geht`s gut,....wo ist Alex? Ist er okay? "
THE ASTRONAUT `S WIFE: Mysteriös, traumatisch. Furchteinflössendes Kopfkino. Und tragisch.
Wer ihn bis heute wirklich noch nicht sah, sollte dies nachholen. Vor allem wegen der düsteren Darstellung
des Mr. Depp.
THE ASTRONAUT `S WIFE- nicht nur der Film trägt etwas Böses in sich...................

*****************************************************

Story:

Die Expedition der NASA: Niemand weiß, was wirklich geschah.
Als der Kontakt zur Basis sich für ein paar Minuten verliert.
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11 Kommentare 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: DVD
Johnny Depp in einem nicht erstklassigen Film? Ich hätte es bis gestern abend selbst nicht geglaubt! Doch hat mich "The Astronaut's Wife" (leider) davon überzeugt, dass auch Johnny Depp in mindestens einem Film mitgespielt hat, der nun wirklich kein Hit ist. Ich frage mich allerdings wirklich, was ihn dazu bewegt hat, für die Rolle in diesem Film zuzusagen...War er jung und brauchte das Geld? Wollte er einfach mal einen "Fiesling" spielen? Oder hat er sich -so wie ich- von der Story mehr erwartet (und leider hat man als Schauspieler während des Drehs ja noch keine Ahnung wie der Film letztendlich aussehen wird)?
Was man ihm allerdings lassen muß, ist, dass sein Schauspiel wie immer tadellos ist und das ist für mich schon Grund genug, den Film in meiner DVD-Sammlung zu haben. Auch bietet uns die Kameraführung stellenweise recht interessante Bilder und die Geschichte ist -wie eingangs erwähnt- auch ganz nett:
Spencer (Depp) ist Astronaut und zusammen mit seinem Co-Piloten (oder Weltraumkumpel oder Kollegen oder Partner oder wie auch immer man das nennen sollte) Alex auf einer Mission unterwegs. Als sie gerade außerhalb ihres Raumschiffs an einem Satelliten arbeiten bricht plötzlich für 2 Minuten der Kontakt zu ihnen ab. Es scheint aber nichts weiter passiert zu sein. Nach 2 Minuten ist alles wieder okay und die beiden Männer kehren sicher, wenn auch etwas angeschlagen, auf die Erde zurück. Nun beginnt der Schrecken...Alex kommt schon bald nach der Landung um, woraufhin seine Frau Selbstmord begeht, weil sie permanent komische Geräusche aus dem Radio zu hören vermag, die ihr Mann auch gehört hat. Schwanger war sie noch dazu, mit Zwillingen. Und genau das passiert dann auch Jillian, Spencers Frau.
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Format: DVD
Wenn 1998 dafür 75 Mio. Dollar ausgegeben wurden, dann ist eine Menge des Geldes nicht im Film zu sehen. 20-30 Sekunden spielen im All - und der Qualität nach könnte das auch ein lahme Videogame-Zwischensequenz aus der Zeit sein. Ein Weltraumabenteuer ist also nicht geboten. Der Film ist unnötigerweise unschön oft in Innenszenen eingesperrt, die NASA nur mit zwei, drei Spielzeugmodellen vertreten. Diese Erotikszene mit dem Palaver um die geheimnisvollen zwei Minuten im All zu kombinieren wirkt lachhaft daneben. Deren Wohnung in NY ist nur eine unpassende Kulisse, und zum Schluss sieht es so aus, als sei das Ende mehr schlecht als recht festgelegt worden - es endet weder als Hollywoodfilm noch untergrundmäßig verwegen.

Mit der weiblichen Hauptfigur läuft das Szenario lange wie ein "Frauenfilm". Mit einer Ehe, die nach einem offenbar verhängnisvollen Zwischenfall sogar dem Untergang geweiht zu sein scheint. Und das mit einer Scifi-Zutat, wenn auch mit einer recht gewöhnlichen. Alles zusammen ist dann schon eher ziemlich eigen. Die Katze ist (aus Zuschauersicht) früh aus dem Sack, dann mit großer Vorhersehbarkeit - und das ohne nennenswerte Überraschung später. Nichts Halbes und nichts Ganzes und auch kein Film, der gerade deswegen viel bringt.

Für die Ehefrau im Film ist es irgendwann ein Schreckensszenario, doch soll das beim Filmpublikum insgesamt als größere Sternstunde ankommen, wird das nicht so einfach möglich sein. Die Story vom Astronaut aus gesehen hat (eher hätte) auch eigene Reize, doch die Film-Handlung ist so eindeutig aus Sicht der Ehefrau, dass es allein ihre Geschichte ist. Der Titel ist also garantiert nicht verkehrt.
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