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Astrologie als Therapie: Auf der Suche nach der Lüge. Ein Selbsterfahrungsbuch Gebundene Ausgabe – 1. August 2004

4.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Peter Orban, geb. 1944, ist Therapeut, Gruppenleiter und Astrologe in eigener Praxis in Frankfurt am Main. Der bekannte Autor zahlreicher Publikationen hat in den letzten Jahren intensiv mit Familienaufstellungen gearbeitet.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

»Astrologie als Therapie« ist ganz ohne Zweifel jenes meiner Bücher, das die meisten Kontroversen ausgelöst hat. Vor zwanzig Jahren geschrieben (als mein erstes Astrologiebuch), hat es bei Astrologen und bei der Klientel von Astrologen Entsetzensschreie und Begeisterungsstürme ausgelöst. Die einen haben es mir wutschnaubend (und manchmal zerrissen) zurückgeschickt, die anderen haben in langen Lebensberichten auseinander gelegt, warum sie sich endlich erkannt und gesehen gefühlt haben.
Symptomatisch beschreibt eine Sylvia aus Norddeutschland ihren Prozeß folgendermaßen: »...nachdem ich dann meinen Aszendeten (Zwillinge) gelesen hatte, packte mich eine solche Wut, daß ich es einfach an die Wand schmeißen mußte! Es lag dann einige Wochen auf der Erde und ich schlich buchstäblich um das aufgeklappte Buch herum. Ich merkte aber, es ließ mich doch nicht mehr los und so griff ich etwas später doch wieder nach ihm und las es dann in einem Rutsch zu Ende. Heute möchte ich Ihnen sagen...«. Als Autor wußte ich geraume Zeit nicht so genau, ob ich mich freuen oder selbst entsetzt darüber sein sollte, wie ein Kind von mir (Bücher sind nun einmal die Kinder der Autoren) solch ungezogene Dinge in der Welt anrichten kann.
Vor fünf Jahren - und nach fünf Auflagen - verschwand es dann von der Bildfläche. Seine Aszendentenbeschreibungen sind (mehr oder weniger) zum Gemeingut der Astrologen geworden. »Schütze-Aszendenten sind Besserwisser - das weiß doch jeder«, sagte neulich ein Amateur-Astrologe im ICE zu mir, ohne zu wissen, wen er vor sich hatte.
Nun, auch bei mir sind zwanzig Jahre ins Land gezogen. Ich sehe die Aszendenten heute nicht mehr gar so streng. (Das Alter macht in manchen Fällen die Seele etwas milder.) Nein, ich sehe keinen Grund, etwas von dem Geschriebenen zurückzunehmen. Ich war in dieser Zeit gerade mit meinen Therapiepatienten in den Ländern der Reinkarnation unterwegs und die Aszendenten-Bilder, die in diesem Buch gegeben werden, waren verdichtete Wiedergaben dessen, was meine Trance-Patienten wieder und wieder erlebten. Heute sehe ich diese Geschichten nicht mehr als reale Erlebnisse (in welchen Inkarnationen auch immer), sondern als symbolische Ausdrucksformen der Seele der jeweiligen Patienten mit den jeweiligen Aszendenten. Und als solche haben sie weiterhin für meine astrologische Arbeit Geltung. Und auch der heutige Leser hat am meisten von den Beschreibungen des Buches, wenn er sie ebenfalls symbolisch nimmt und dann für sein Leben (oder das Leben seines gegenüber sitzenden Klienten) übersetzt. Dann haben die Bilder aufs neue ihre Frische und ihren alten Glanz. Nein, sie sind nicht glänzend, aber ich kann mich in ihnen spiegeln.
Ingrid Zinnel, die ich manchmal als Co-Autorin sehe, hat zwar keine Zeile geschrieben, aber sie hat mit ihren Patienten dazu beigetragen, daß die Seelenbilder eben nicht einseitig nur in meinen Sitzungen gewonnen wurden, sondern sie trug durch die Übereinstimmung (und die Protokolle) ihrer Patienten zu meiner Selbstsicherheit über das Gefundene bei. Für dieses Unschätzbare danke ich ihr von Herzen.
Frankfurt, Frühlinganfang 2004 Peter Orban

Einer alten kabbalistischen Geschichte zufolge ist jeder Mensch auf einer Reise zum Licht. Jeder - denn es gibt keine andere Reise.
Aber natürlich könnte es sein, daß du deine Reise anders nennst, denn nur wenige nennen ihr Ziel »das Licht«, ja, es könnte sogar sein, daß du deine Lebensreise als sinnlos, leer, belanglos empfindest. Das ändert nichts. Dein Ziel ist das Licht. Vielleicht bist du ein Gottsucher, dann nennst du dein Ziel »Gott«, vielleicht bist du ein Buddhist, dann nennst du es »Nirvana«. Namen sind hier beliebig. Auch der Name »Licht« ist nur ein Wort. Und solange wir nicht im Licht angelangt sind (oder auch nur in die Nähe des Lichtes gekommen sind), müssen wir viele Worte darüber verlieren.
Wir müssen die Worte verlieren, wir müssen sie buchstäblich loswerden, denn in die Nähe des Lichtes kommt man nur ohne Worte. Wenn alle Worte bereits gesagt sind. Schweigend. Vielleicht bist du ein Frauenverehrer, dann nennst du dein Licht »die Frau« (von der du schon so lange träumst), oder du bist ein Wissenschaftler und dann nennst du deine Reise »die Suche nach der Wahrheit«. Nun gut, nennen wir das, was du suchst, einen Moment lang »Wahrheit«.
Viele Menschen sind heute ganz bewußt auf der Suche nach der Wahrheit. Sie lassen sich nicht mehr so leicht mit den gängigen Meinungen, mit den gängigen Wahrheiten abspeisen. Sie wissen - und auch du weißt es längst - daß in der Schule, der Universität, der Zeitung, im Fernsehen nur eine besonders griffige, eine gefällige Sicht der Welt dargeboten wird. Möglicherweise auch nur eine Facette der Wahrheit, aber nicht die ganze Wahrheit. Wir ahnen, es gibt andere Wahrheiten, Wahrheiten, die hier nicht angeboten werden, weil sie stören. Sie können die Ruhe stören, die Ordnung, ja, und wir ahnen auch, daß viele Menschen ein Bedürfnis nach dieser Ruhe haben: sie würden gern noch ein wenig schlafen.
Und vielleicht regst du dich darüber auf, denn du weißt ja, »Fernsehen macht dumm«. Diese oder ähnliche Sätze mögen zu deiner Wahrheit gehören. Vielleicht versuchst du, diese Wahrheit zu verbreiten, dich mit deinen Freunden über sie auszutauschen (denn was soll man machen, solange man noch Worte »verlieren« muß?), oder du hast dich politischen, religiösen oder esoterischen Gruppen angeschlossen, die auf solchen oder ähnlichen Weisheiten ihre Lehre aufgebaut haben. Sollte es so sein, so möchte ich dich warnen: Dieses Buch ist Gift für dich. Es wird dich sehr ärgern oder wütend machen. Ich habe dieses Buch nicht geschrieben, um irgendwelche Wahrheiten darzustellen. Im Gegenteil, es ist darauf angelegt, dir deine Wahrheiten zu zerstören, sie dir wegzunehmen. Dir zu zeigen, daß grob gesagt alle Wahrheiten »dummes Zeug« sind.
Dieses Buch ist also nicht auf der Suche nach der Wahrheit, sondern es könnte dir behilflich sein bei der Suche nach der Lüge. Nach deiner Lüge. Es geht also auch nicht um irgendwelche Lügen draußen. Es geht um die Lüge in dir. Und auf diesem Weg bedient sich dieses Buch eines Werkzeuges, das so weit von jeder objektiven Wahrheit entfernt ist, daß es schon wieder interessant ist: der Astrologie.


Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

am 25. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Oktober 2011
Format: Gebundene Ausgabe
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Februar 2014
Format: Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
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