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Kundenrezensionen

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am 24. August 2005
Van Morrisons erste Solo-LP von anno 1968 -- kaum zu glauben, dass das ein Erstlingswerk war! Dieses Album ist ein Meilenstein der Musikgeschichte, es klingt wie aus einem Guss (hocherfreulich, dass nicht einige gutgemeinte "Bonustracks" auf der CD diesen Eindruck konterkarieren!), schlicht und einfach perfekt (Kann man das Wort "perfekt" steigern?), ohne glatt oder gar routiniert zu wirken. Noch nicht einmal Van Morrison selber konnte das jemals überbieten!
"Astral Weeks" lässt sich einfach nicht verschubladen; Morrisons kombiniert hier Soul, Blues, Jazz, Fandango und Folk (hab ich was vergessen?) zu seinem ganz eigenen Stil, der ihn seitdem unverkennbar macht: Jeder Song klingt wie gerade eben improvisiert; erst mit der Zeit merkt man, wie ausgefuchst die Kompositionen sind, wie virtuos hier Blues mit ganz neuer Instrumentierung (Gitarre, Flöte, Vibraphon, dezente Streicher, Saxophon vor allem) und unnachahmlichen Rhythmen und Rhythmuswechseln kombiniert wird -- hochkompliziert eigentlich, aber alles klingt unangestrengt und locker. Morrisons Songs präsentieren sich in epischer Breite, beginnen oft verhalten, um sich dann geradezu orgiastisch ihrem Ende entgegen zu -- ja was? zu morrisonisieren? Da versagt die Sprache wieder mal. Empfehlung zum Reinhören: Die gesamte CD.
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am 15. Februar 2009
Eine musikalische Würdigung von ASTRAL WEEKS und MOONDANCE vorzunehmen, ist völlig unnötig.Hier sind sich nahezu alle Kritiker einig, es sind 2 Lps für die einsame Insel ! Diese bislang nur auf den Japan-Remasters neu (2008) veröffentlichten Titel,übertreffen die alte CD-Version tontechnisch um Welten ! Feinauflösung, stimmliche Präsenz und räumliche Staffelung, lassen die nach über 20 Jahren arg ergrauten Silberling-Varianten, um Welten hinter sich.Über die Rechte an diese Alben verfügt VAN MORRISON selber nicht.Darum wurden diese Titel nicht in die zur Zeit noch laufende Remasters-Reihe der Universal eingegliedert.
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am 7. Januar 2016
Als erst 23jähriger gelang Van Morrison mit diesem Album ein zeitloses, wunderbares, schlicht sensationelles Musikdokument. Wie man Blues, Folk und Jazz so verbinden kann ist schlichtweg genial. Natürlich merkt man, das dieses Album mit renommierten Jazzmusikern besetzt ist, aber das ist ja das Sahnehäubchen dieses Werkes. Und die Stimme von Van Morrison kommt rüber , als wäre er um 30 Jahre älter. In allen renommierten Musikzeitschriften wo man die besten Alben der Geschichte nachlesen kann, wird dieses Meisterwerk immer weit vorne gereiht. Trotzdem dauerte es unglaubliche 33 Jahre bis es 2001 mit Gold veredelt wurde. Tolle lyrische, anspruchsvolle Texte des nordirischen Musikers untermalen den hohen Anspruch und Intellekt dieses Albums. Van Morrison singt sich in allen 9 Tracks wirklich die Seele aus dem Leib. Genauso soll Musik sein, mit Herz & Hirn. Mal wehklagend - wie in Madame George, auch ein bisschen flotter wie bei The Way Young Lovers Do beweisen auch die angenehme Mischung dieses Werkes. Viel bessere Musikwerke gibt es auf unserem Planeten nicht.
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am 25. November 2000
1968 muss für Van Morrison das Jahr der absoluten spirituellen Erleuchtung gewesen sein. Astral Weeks wurde daraufhin in kürzester Zeit im Studio "durchgeprügelt" und heraus kam wohl das beste Album von "Van the man". Die Musik wirkt wie hingetupft, manchmal gelangen nur Fragmente an das Hörerohr, ganz so, als wollten die Hintergrundinstrumente nicht das wichtigste stören: Morrisons Stimme zwischen Wehklang und Wonne (Sweet Thing), himmelhochjauzend, (meist) aber zu Tode betrübt. Der Gefühlszustand während der Interpretation wird fast körperlich spürbar. Nie vorher (und später erst recht nicht) gelang es einem Künstler, die Grenze zwischen E- und U-Musik solcherart souverän aufzuheben. "Clapton is god" sollte jemand an eine Hauswand gepinselt haben. Mag sein, daß er wirklich Gott ist. Aber was ist dann Van Morrison?
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am 12. Januar 2009
Seit letztem Jahr gibt es die Alben "Astral Weeks" und "Moondance" als "Remastered Version" aus Japan, nicht zu verwechseln mit der Neuauflage der restlichen Alben aus dem UK. Ich habe die beiden CDs eben probegehört; leider muß ich vom Kauf abraten, denn die Remastered Version bieten klanglich keinen Vorteil. Im Gegensatz, die Klarheit des klangbildes geht verloren, die einzelnen Instrumente sind weniger voneinander abgegrenzt und weniger akzuentiert zu hören (vor allem das Schlagzeug), einzig die Stimme von Van Morrison ist mehr im Vordergrund. Allerdings hatte ich nur Gelegenheit, sie im Dussman in Berlin auf einer mittelmäßigen Anlage anzuhören, auf einer guten Anlage mag sich das eventuell anders darstellen. Nicht zuletzt der dreimal so hohe Preis gegenüber der normalen Ausgabe ist jedoch Argument genug, um vom Kauf abzuraten. Ich würde warten, bis hoffentlich auch die beiden Frühwerke als offizielle Remastered Version erhältlich sind.
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TOP 500 REZENSENTam 18. November 2015
"Astral Weeks" war das zweite Van Morrison Soloalbum und erschien offiziell im Jahr 1968. Das Album wurde seinerzeit in der unglaublichen Zeit von gerade einmal zwei Tagen komplett eingespielt. Und auch wenn Van Morrison schon damals für eher ungewöhnliche und neue Kombinationen von verschiedenen Musikstilen stand, so fand das Werk nur bedingt Anklang bei der Hörerschaft der damaligen Zeit. Vielleicht war es die doch recht ungewöhnliche Zusammensetzung der Sounds aus Jazz, Blues und Folk, die der Flower-Power-Generation zu unrund und unverträumt gewesen ist, vielleicht war es aber auch einfach der damals noch nicht wirklich hohe Bekanntheitsgrad des ehemaligen Frontmanns der Band Them.
Im Nachgang fand dieses Werk dann aber immer mehr Zuspruch und retrospektiv betrachtet wird es mittlerweile als einer der musikalischen Meilensteine der späten 1960er Jahre betrachtet.
Nun erscheint das Werk in einer erweiterten Edition und erstmals gibt es unveröffentlichte Demos und Songs aus den Aufnahmesessions zu hören, über deren Vorhandensein man bislang nur spekulieren konnte. Und so kann man sich als Van Morrison Fan auf die beiden "Long Versions" der Titel "Ballerina" und "Slim Slum Slider" ebenso freuen, wie auf die sogenannen Takes von "Beside You" und "Madame George". Die beiden Takes stammen von den Aufnahmen des erste Aufnahmetags, des 25.09.1968.
Die Neuauflage erscheint im dünnen Digipak mit neuem Booklet und entsprechend aktuellen Linernotes vom Journalisten Cory Frye. Und so wird ein lange Zeit unterbewertetes Album, das mittlerweile schon in seiner ursprünglichen Version zu einem zeitlosen Schatz der Musikszene geworden ist, noch einmal mit interessanten Boni bereichert und strahlt nunmehr heller denn je.
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am 25. Mai 2011
This is a classic album, but I guess when you read this you know this, and mainly want to know whether the remaster is worth the investment. Contrary to at least one review, I say yes, it is. I have medium-range gear (Denon stereo with Mission speakers) and BOSE noise-canceling headphones, which are slightly more up there. On both, the audio differences were night and day. The bass is finally present (on the old cd it sounded like someone plucking a piece of hemp stretched on a willow branch). All instruments come through loud and clear, and Van's voice sounds full and less high-pitched grating. In all, everything that was wrong with the original poor cd version has been corrected. I don't have the original vinyl album so I can't compare to that.

There might be a bit of an Iggy Pop "Raw Power" remix thing though, in the sense that one has over the years so gotten used to the version with Van's high pitched wail up front and some subtle, sometimes barely audible noodeling in the back. It sounded, well, frail. Something which only worked really detrimental on The Way Young Lovers Do, which needed punch. So when listening to the remaster, the whopping difference in sound quality may come across as less subtle, and the fact that there's a lot of, sometimes atonal, improvisation going on might be too much in your face, especially with the lower notes being (finally) audible,

But open up. This remaster is definitely the version you would want. The music has never sounded so full and fresh, the instruments never so articulate.
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am 1. Juni 2002
Nachdem mein erster Kontakt mit Van Morrisons Musik über das Anfang der 90er erschienene Doppelalbum "Hymns To The Silence" zustande kam, wurde natürlich mein Interesse geweckt, als ich in einem Artikel las, daß "Astral Weeks" von einer Kritikervereinigung zur "besten Platte des [20.] Jahrhunderts" gewählt worden war. Mit reichlich Skepsis kaufte ich daher vor einigen Jahren die CD und zunächst ging es mir wie "misterc0smic" - schöne Musik, aber die Begeisterung dieser Kritiker konnte ich nicht nachzuvollziehen.
Aber je öfter ich die Platte dann hörte, desto mehr offenbarten sich mir ihre "inneren Werte", die tiefgehenden emotionalen und spirituellen Untertöne (im positiven Sinne - ich bin trotz meines Benutzernamens kein Esoteriker :-). Mittlerweile gehört sie zu meinen Lieblings-CDs und ist für mich eine der besten Platten (DIE beste gibt es nicht) der letzten Jahrzehnte. Sie begründete praktisch ein eigenes Genre, das seitdem von Van Morrison konsequent weiterentwickelt wird. Jeder der sich für gute Musik interessiert, sollte diese Platte wenigsten einmal intensiv gehört haben.
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TOP 500 REZENSENTam 25. April 2006
Für ein Debutalbum (lassen wir die Bert Berns Produktion mal außen vor) war Van the man hier enorm ambitioniert. Vermutlich mußte er bloß seine Seele öffnen und alles was man hier hört, strömte von ganz alleine heraus. Zauberhaft! Fantastisch! Beglückend! Vereinnahmend! Versöhnend! Erhebend! Transzendal! Superlative? Pah! Bitte überprüft es selbst!
Diese Platte ist einfach nur wundervoll, und es gibt vermutlich nicht sehr viele Menschen, die dabei nicht selig werden, in dem Moment in dem Sie sie endlich hören.
Aus fantasievollen Zutaten (sehr beseelte Leidenschaft trifft auf leicht jazzigen Songwriter-Folk) und tiefgründiger Poesie entstand ein Ausnahmealbum.

Ein absolutes Muß für jeden Musikliebhaber, ganz gleich aus welchem "Genre".
Alles Liebe und ganz viel viel Freude damit!
...und "Veedon Fleece" und "Common One" am besten sofort mitbestellen!!! (...und "Moondance" hatte ich vergessen ;-) )
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am 18. Februar 2004
In weniger als zwei Tagen entstanden, weniger ein Album als der Versuch Momente musikalischer Ekstase einzufangen. Die Tonqualität zum Teil miserabel, die Instrumente kommen von nirgendwo, aber immer wenn gerade alles auseinander zu brechen scheint glänzt Van Morsssons Stimme intensiv strahlend über allem hinweg und formt ein wunderbares Ganzes.
Schon für die ersten Momente in „Beside You" und für das unfassbare „The Way That Young Lovers Do" ist ASTRAL WEEKS ein Jahrhundertwerk und wird noch für viele Ewigkeiten glänzen.
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