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Was, schon drei Stunden rum?

"Don't Starve" ist eines dieser Spiele, bei denen man sich fest vornimmt, nur ein halbes Stündchen damit zu verbringen - und wenn man auf die Uhr sieht, sind Stunden vergangen. Das kleine, feine Spiel, das komplett in Englisch vorliegt, hat einen extrem hohen Suchtfaktor. Zwar existieren im Web zahllose Anleitungen, Tipps und Wikis rund um "Don't Starve", aber man meisten Spaß bringt der Sprung ins kalte Wasser. Das Spielziel ist im Titel bereits klar angegeben: nicht verhungern, oder besser gesagt nicht sterben, und das möglichst lange. Nach dem Spielstart erwacht der Spieler als Wilson in einer riesigen, eigenwillig gezeichneten isometrischen Welt, die er nach und nach erkundet. Dabei läuft am oberen rechten Bildschirmrand stets eine Uhr mit und zeigt, wie weit der Tag fortgeschritten ist. Ein Spiel-Tag dauert knapp 10 Minuten. Naht der Abend, wird Wilson unruhig, und ist es dann stockdunkel, muss er sich zwingend eine Feuerstelle gebaut haben, sonst wird er von unaussprechlichen Dingen in der Dunkelheit sofort dahin gemeuchelt.

Das Ziel: nacktes Überleben

Neben den Rohstoffen zum Bau einer Feuerstelle muss der Spieler sich aber auch um zahlreiche andere Dinge kümmern - und diese herauszufinden, bringt extrem viel Spaß und viele überraschende und schwarzhumorige Momente. Wilson muss essen (eine Anzeige auf dem Bildschirm zeigt den Füllstand seines Magens an), er will aber auch beschäftigt und besänftigt werden, um nicht durchzudrehen in dieser Welt voller bizarrer Dinge und Monster (eine weitere Anzeige symbolisiert den Zustand von Wilsons Verstand; eine dritte seine körperliche Gesundheit). Die Möglichkeiten sind endlos: Nach und nach bastelt Wilson sich Waffen, Baumaterialien, Werkzeuge und Kleidung, erlegt Beutetiere, springt in Wurmlöcher, erkundet unterirdische Höhlen, rasiert Büffel, sammelt gute und schlechte Erlebnisse mit diversen Pilzen, erlernt sogar Magie. Nicht alles, was essbar wirkt, tut dem armen Forscher wirklich gut: Manches Essen füllt den Magen, greift aber den Verstand an oder kostet Gesundheit.

Der Tod lauert an jeder Ecke

Der Tod lauert an allen Ecken und Enden und verblüfft den Spieler oft durch sein unvorhergesehenes Eintreten. Einen Bienenstock, ein Spinnennest, einen Froschteich schlecht bewaffnet angreifen? Tot. Dabei benötigt Wilson aber Honig, Spinnenseide und Fleisch! Einen Baum in einem dichten Wald fällen und damit den Unmut eines Baummonsters auf sich ziehen? Tot. Aus Versehen eins der riesigen, normalerweise sehr sanften "Beefalos" angreifen: tot. Irrtümlich den halben Wald in Brand setzen und selbst in die Flammen geraten: seufz ... tot.

Dem Tod von der Schippe springen

In begrenztem Maße kann Wilson dem Tod aber ein Schnippchen schlagen: An den rar gesäten "Touchstones" wird er genau einmal wieder zum Leben erweckt, sobald er diese aktiviert hat. Aus seinen Barthaaren und anderen Zutaten kann er sich eine Art Voodoo-Puppe basteln, die ihn ebenfalls von den Toten zurückholt. Und in manchen Gräbern, die er ausbuddelt, finden sich wertvolle lebensspendende Amulette - oder möglicherweise auch aggressive Geister, die zum Angriff übergeben. Hat man keine dieser Möglichkeiten zur Wiederbelebung, dann ist der Tod der Spielfigur endgültig, das Spiel ist vorbei und es muss eine komplett neue Runde gestartet werden. Die Herausforderungen sind dabei aber immer anders, denn die Welt generiert sich jedes Mal neu nach dem Zufallsprinzip. Wer möchte, kann auch von vorneherein eingreifen und an den Parametern schrauben - mehr Karotten, eine größere spielbare Landkarte, ein längerer Sommer oder mehr Blitz und Donner lassen sich vorab einstellen; dadurch wird das Spiel dann leichter oder wesentlich schwieriger.

Nachhaltigkeit und Strategie sind gefragt

In "Don't Starve" beeinflusst sich alles gegenseitig und nicht sinnloses Anhäufen von Ressourcen ist gefragt, sondern tatsächlich Nachhaltigkeit und sorgfältiges Nachdenken. Sonst kann es passieren, dass der Spieler den halben Wald abgeholzt, aber keine neuen Bäume gepflanzt hat, oder dass der Winter kommt und essbare Ressourcen nur noch sehr langsam nachwachsen.
Wilson ist übrigens nicht der einzige Charakter, der hier ums Überleben kämpft. Mit fortschreitender Erfahrung erhält der Spieler weitere Charaktere hinzu, die teilweise über hilfreiche Fähigkeiten verfügen - manche lassen sich von Feuer nicht beeinflussen, andere sind stärker, wenn ihr Magen gut gefüllt ist, wieder andere haben kampfkräftige Unterstützung in Form ihrer toten Schwester.

Düstere Tim-Burton-Optik - schräg und gut

Grafisch bietet "Don't Starve" trotz (oder gerade wegen) der skizzenhaften Optik im schrägen Tim-Burton-Stil sehr viel fürs Auge - bizarre Tierarten, seltsame Monster, rätselhafte und teils sehr wehrhafte Vegetation. Wilson und die anderen Charaktere geben auch zu allem und jeden ihren Senf dazu, wenn man auf etwas klickt, und benehmen sich auch sonst herrlich abgedreht.

Fazit: Großartiger, schwarzhumoriger Survival-Trip mit sehr hohem Suchtfaktor, vergleichbar mit "Minecraft", aber düsterer, schräger und viel lustiger. Köpfchen und Strategie sind gefragt, um möglichst lange zu überleben.

Hinweis: Steam ist nicht zwingend notwendig, sondern wird bei der Installation abgefragt. Mit Steam hat man Zugriff auf diverse Mods und selbst kreierte Welten, aber auch ohne ist ein langer Spielspaß garantiert.
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am 25. Februar 2014
Aber Hallo!

Nach der schlechten Bewertung hier auf Amazon aufgrund eines mangelhaften Versandes muss ich nun etwas zur Ehrenrettung dieses Indie-Juwels tun, und diese Rezension schreiben.

Ich habe bei Amazon meine PS4 vorbestellt und auch pünklich bekommen, mitsamt einigen Spielen. Dank meines PSN Plus Abos war der download der PS4 Version von "dont starve" kostenfrei - sonst hätte ich dieses Juwel wohl leider gar nicht mitbekommen. Nach einer kurzen Anspielrunde wurde ich dermassen in die Welt des Spiels hineingesogen, das ich alle anderen NextGen Titel links habe liegen lassen, nur um täglich dont starve zu zocken.

Das Spiel ist ziemlich schwer, und dazu ist die Welt recht feindselig - dennoch hat das Game einen immensen Charme, und ist höchstmotivierend. Es bleibt immer fair, und wenn man "verhungert" oder anderweitig ablebt - dann ist man in der Regel immer selber daran schuld. Mit guter Vorbereitung und Planung klappt jeder Anlauf besser. Die Welten werden zufallsgenieriert und stecken voller interessanter Dinge, die es zu entdecken gibt - so das jeder Anlauf seine Besonderheiten hat und nie langweilig wird. Trotz unzähliger Runden habe ich bei weitem noch nicht alles entdeckt oder erlebt...

An dieser Stelle sei die tolle dont starve wiki erwähnt, mit dessen Hilfe ich man dann auch die harten Winter überleben lernen kann, plus noch ein paar Tage mehr... mein Überlebens-Rekord liegt derzeit bei 89 Tagen, was mir immens viel Spass gemacht hat.

Ich freue mich schon wieder sehr auf meinen nächsten Anlauf. Wahrscheinlich heute abend. Sollte ich etwas Interesse an diesem Spiel geweckt haben, gerne auch auf den einschlägigen Spieletest-Internetseiten nach weiteren Infos zu diesem Spiels schauen - selbst auf der sehr kritischen Metacritic hat das Game wohlverdiente 79 Punke. Ich finde es wirklich großartig!

Also wer mit der Überlebenskampf-Thematik etwas anfangen kann, gut im planen und organisieren ist, den Grafikstil mag und eine echte Herrausvorderung abseits vom Mainstream sucht, dem kann ich diesen Titel allerwärmstens ans Herz legen!

Für mich is es jetzt schon ein Anwärter auf meinen persönlichen "Spiel des Jahres" Titel! Gerade weil es so frisch und fordernd ist. 10 von 10 Punkten
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am 18. März 2014
Ich habe das Spiel gestern von Amazon geschickt bekommen und es sozusagen erst "kurz" "angespielt". ;-]
Das Spiel hatte in den paar Stunden Spielzeit schon eine enorme Faszination.
Graphisch sehr schoen gemacht, auch wenn selten viel auf dem Bildschirm zu sehen ist.
Besonders weit bin ich noch nicht gekommen, weil es gerade anfangs schwer ist auf diverse Widrigkeiten vorbereitet zu sein. Der Tod lauert sozusagen hinter jeder Ecke.
So startet man als Dummbatz, der zu spaet Feuer macht und von der Dunkelheit verschluckt wird, isst dann einen rohen Pilz und stirbt, wird von Fledermäusen nachts gefressen, will sich nur kurz ein seltsames Augending angucken, das sich aber als feindlich rausstellt und stirbt wieder, denkt man kann den seltsamen zweibeinigen "Vogel" bestimmt besiegen und......stirbt!
Was sich wie eine permanente Frustration anhoert, ist tatsaechlich sehr herausfordernd. Es ist nicht wie bei Jump-and-Runs etc., dass man immer wieder den gleichen Abschnitt spielen muss, um weiter zu kommen, sondern ein staendiges Dazulernen und Neues entdecken.
Die Umgebung ist jedes Mal eine andere. Auch beim 12. Neustart des Spiels entdecke ich immernoch viel Neues und muss mich wieder neu umsehen und zurechtfinden.
Weiterhin kommt hinzu, dass die Erfahrungspunkte aller gestarteten Spiele immer aufaddiert werden und so neue Charaktere freigeschaltet werden, auch ohne dass man jedes Mal besonders weit gekommen ist.
Und weit gekommen bin ich tatsaechlich noch nicht. Mein Rekord lag bisher bei 13 Tagen, die freischaltbaren Gegenstände und Screenshots hier lassen vermuten wie wenig des spielerischen Potentials ich ausgeschöpft habe.
Trotz der Schwierigkeit, die das Spiel gerade am Anfang mit sich bringt, ist es leicht zugänglich und mehr als motivierend. Die Neugierde lässt mir kaum Ruhe, so lasse ich mich nicht entmutigen und versuche mich immer und immer wieder aufs Neue irgendwie durchzuschlagen.

Kritisieren muss aber auch ich, dass auch bei meinem Spiel Stickerbogen, Karten und Spielanleitung verknickt, die Spielanleitung sogar zerrissen war. Das sehr schade, aber um einen Punkt deshalb abzuziehen, waren mir die Sachen nicht wichtig genug und stark genug beschädigt.
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am 24. März 2015
Das Spiel hat mich nach den ersten Stunden Spielzeit hellauf begeistert und bewogen eine entsprechende Rezensionen zu verfassen.

Aufmerksam geworden bin ich auf dieses Spiel eher zufällig durch einige Internet Portale. Zum Glück kann ich an dieser Stelle nur sagen.
Von dem ersten Augenblick an hat mich "Don't Starve" mit seinem ganz eigenen Stil in seinen Bann gezogen und regelrecht süchtig gemacht.

Zu dem Spiel:
Die Grafik ist recht schlicht gehalten und erinnert enorm an diverse Tim Burton Werke was ebenfalls massiv zu dem Charme des Spiels beiträgt.
Wie bereits mehrfach in anderen Rezensionen beschrieben geht es in dem Spiel vorrangig darum, die Spielwelt zu erkunden und dabei möglichst lang am Leben zu bleiben. "Don't Starve" eben.
Zwar ärgert es den Spieler (bzw. mich) enorm, wenn man erneut nach Spieltag 20 z.B. verrückt und einem Schatten verfolgt, von einem Hund oder Riesenvogel gejagt und gefressen wird oder schlicht und einfach verhungert.
Trotz des kurzzeitigem Frust ist der Wiederspielwert enorm hoch, da auch bei Misserfolg zusätzlich Charaktere freigeschaltet werden und es auch nach endlosen Stunden Spielzeit immer wieder neue Inhalte zu entdecken gibt.

Zu dem Inhalt der hier angebotenen Stand-Alone Box:
Ich bin von dem Inhalt der Box mindestens genau so angetan wie von dem Spiel an sich.
Für den Preis von knapp 15€ enthielt die Box sowohl einige Postkarten mit Grafiken also auch eine zusätzliche CD mit dem kompletten Soundtrack zum Spiel und einem Poster.

Ich bin froh die Entwickler mit meinem Beitrag unterstützt zu haben und hoffe auf weitere ebenso fantasievolle Inhalte & Spieletitel aus dem Hause Astragon Software!
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am 4. August 2015
Der Zusatz "Reign of Giants" ist nicht dabei. Das ist "nur" die Standard-Edition. Sprache: Englisch

Nicht desto trotz gibt es viele Figuren zum Spielen und sehr viele Stunden Spielspaß. Die Maps lassen sich auch auf verschiedene Stufen einstellen, z.B. mehr Steine.

Ich habe schon viele Stunden damit verbracht.
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am 29. Oktober 2015
Ich besitze ''Don't Starve'' nun schon länger (Ich hatte meine alte Version verloren und musste deshalb eine neue DVD kaufen) und bin immer noch süchtig nach diesem Spiel! Es macht ungemein viel Spaß, vor allem im Multiplayer, wenn man sich ''Don't Starve Together'' (über Steam) dazu holt. Es kann aber auch alleine gespielt werden und das stundenlang! :D
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am 10. Juli 2014
This game is all about survival.At first you think it's easy,but by the time winter comes well...It's hard (espiacially the first winter)
and insanity is one of the problems too. It has cute stickers and a two sided poster in the package
It is a great game
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am 25. Juli 2015
Ein wirklich wunderbares Spiel!
Der Artstyle ist süß und stimmig, die Musik atmosphärisch und die Idee dahinter wunderbar.
Ich kann es jedem empfehlen, der kleine Survivalspiele mag - auch wenn man mit seinen Freunden spielen will, ist das kein Problem: Es gibt ein Dont Starve together!
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am 18. Juni 2016
Eines der besten indie games die ich kenne.
Ein mix aus harvest moon, minecraft und coraline, wird immer tiefsinniger und macht süchtig👍
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