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Asterix Mundart Geb, Bd.40, Dat Köschemetz us Jold Gebundene Ausgabe – 2001

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u.a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier". Rene Goscinny wurde 1926 in Paris geboren. Er wuchs in Buenos Aires auf und nach dem Abitur arbeitete er erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur.
1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. U.a. schrieb er: "Der kleine Nick" (mit Sempe), "Lucky Luke" (für Morris), "Isnogud" (mit Tabary), "Umpah-Pah" und "Asterix" (mit Uderzo).
Goscinny war verheiratet und hat eine Tochter. Er starb am 5.November 1977.


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"Petit Paris", also Klein-Paris, soll Feldherr Napoleon Düsseldorf genannt haben, als er 1811 zur Visite in der Stadt am Rhein weilte. Es läge also nahe zu vermuten, Monika Voss, die für den Text der "Asterix"-Variante in Düsseldorfer Platt verantwortlich zeichnet, habe das Lutetia des Originals zu Düsseldorf erklärt. Tatsächlich aber verschlägt es unsere wackeren Gallier in ihrer Adaption in ein Städtchen namens Novaesium.

Das "Jold" aus dem Titel dürften auch Nicht-Rheinländer noch ziemlich zweifelsfrei als Bezeichnung eines Edelmetalls identifizieren können. Mit dem Köschemetz" tun sich Bayern und Nordlichter aber dann vielleicht schon etwas schwerer: Aus der goldenen Sichel hat Voss kurzerhand ein Küchenmesser gemacht. Damit hätten wir die zwei Dimensionen einer gekonnten Übertragung in eine Mundart bereits angesprochen: Neben dem richtigen Zungenschlag und einer plausiblen Abbildung desselben in der Schriftsprache ist außerdem des Vokabular des jeweiligen Dialekts zu berücksichtigen.

So ganz neu ist die Idee, den Text einer hochdeutschen Vorlage in eine regional verbreitete Sprachvariante zu übertragen, nicht - irgendwo in meinem Bücherschrank steht eine Version eines Kinderbuchklassikers, in der ein gewisser "Struwwelspitt" eine Rolle spielt, eine Zeitlang machte in meiner Verwandtschaft ein Scherzfax mit einer sächsischen Version des Gedichtes vom Erlkönig die Runde, und die Streiche von Max und Moritz in Ruhrgebietsdeutsch stehen auch nicht erst seit gestern in meinem Bücherregal.
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This Mundart Asterix album is in excellent state. The packaging was excellent and the delivery was very quick, as promised.
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