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Kommentar: Penndorf Gudrun (Übers.) 4°, Pp. Stuttgart, Delta, 1994. 47 S. : überwiegend Ill. (farb.) antiquarisch gut erhaltenes Exemplar, A12773 ISBN 3770400178 Ein Rechnungsbeleg mit ausgewiesener MwSt. liegt der Sendung bei.
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Asterix HC 17 Trabantenstadt Gebundene Ausgabe – 1. Januar 2011

4.6 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u.a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier". Rene Goscinny wurde 1926 in Paris geboren. Er wuchs in Buenos Aires auf und nach dem Abitur arbeitete er erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur.
1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. U.a. schrieb er: "Der kleine Nick" (mit Sempe), "Lucky Luke" (für Morris), "Isnogud" (mit Tabary), "Umpah-Pah" und "Asterix" (mit Uderzo).
Goscinny war verheiratet und hat eine Tochter. Er starb am 5.November 1977.


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Top-Kundenrezensionen

Von Stefan Erlemann HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENT am 14. Dezember 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Julius Caesar hat einen Plan. Er will die unbeugsamen Gallier mit friedlichen Mitteln besiegen. Seine Idee ist ebenso schlicht wie genial: Er will in unmittelbarer Nähe der Gallier deren Wald abholzen und eine Stadt errichten. Wohnen erst einmal sehr viele Römer in unmittelbarer Nachbarschaft mit den Galliern, so das Kalkül Caesars, werden sie schlicht kulturell assimiliert. Sie werden verschwinden, in der Masse der Römer auf- und gleichzeitig untergehen.
Quadratus, sein Architekt legt den Plan dieser "Trabantenstadt" vor und sorgt höchstselbst für deren Durchführung. Mit Hilfe der römischen Garnison als Schutz und einer Unmenge Sklaven, beginnen die Römer inmitten des riesigen Waldes, der das gallische Dorf auf der Landseite umgibt, Bäume zu fällen. Bald soll dort das erste Haus der Trabantenstadt stehen. Doch die Gallier, allen voran Obelix, der die Liebe von Idefix zu den Bäumen des Waldes kennt, machen den Römern einen Strich durch die Rechnung. Sie lassen die Bäume in Sekunden nachwachsen. Ein Tropfen Zaubertrank auf jeder Eichel genügt, um aus der Lichtung blitzschnell wieder unberührten Wald zu machen.
Doch die Gallier haben den Ehrgeiz von Quadratus unterschätzt. Der Architekt beschließt notfalls bis zum Tode aller Sklaven weiter zu schuften und lässt Bäume im Akkord fällen.
Miraculix beschließt, seine Freunde Asterix und Obelix zu den Sklaven zu schicken und ihnen von seinem Zaubertrank zu geben. So können sich die Sklaven von Joch der Unterdrückung befreien und den Römern entkommen. Doch der Plan hat einen entscheidenden Fehler.
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Format: Gebundene Ausgabe
"Die Trabantenstadt" aus der Asterixbandreihe hat mir sehr gut gefallen. Der Band gehört zu den Asterixbänden, die sich mit dem Leben im und um das Dorf der Gallier beschäftigen. Das kleine Dorf an der bretonischen Küste soll eine Nachbarsiedlung nach römischem Muster erhalten. Der perfide Plan Cäsars liegt in der Überfremdung des unbeugsamen Dorfes. Übertragen auf einen französischen Kontext bedeutet dies nichts anderes als den Bau einer Feriensiedlung rund um ein gewachsenes Gemeinwesen. Der Zuzug der Fremden bringt das kleine gallische Dorf in Unordnung. Die Nachfrage ist da, der Markt boomt. Der ganze Band ist eine Persiflage auf moderne Marketingideen, die in einen klassisch römischen Kontext verlagert sind. Die Verpflanzung heutiger Lebensverhältnisse wie Autokino oder Warenhaus in die Welt Roms macht dem Leser Spaß. Besonders der doppelseitige Verkaufsprospekt der neuen Hausanlage, wie auch die anderen Werbemaßnahmen, haben meinen Geschmack voll getroffen. Die Einfälle sprudeln in diesem Band nur so aus den Federn der Autoren. Die Idee, daß die Sklaven sich gewerkschaftlich organisieren und damit gleichzeitig die römischen Legionen aufstacheln, es ihnen gleich zu tun, finde ich sehr unterhaltsam. Dieser Asterixkomik läßt sich besser als viele andere auch ohne Kenntnisse des französischen Kontextes gewinnbringend verschlingen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Von schlimmerdurst TOP 500 REZENSENT am 2. Oktober 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Die "Domäne der Götter", so der französische Originaltitel, soll sowohl als Prestigeobjekt Cäsars als auch zur endgültigen Vernichtung seiner Feinde, das heißt unseres kleinen gallischen Dorfs, dienen: Von einem ehrgeizigen Architekten entworfen, stolpert das Projekt bald über die bekannte Sturheit und Cleverness der unbezwingbaren Gallier, sowie über die Unwägbarkeiten des Kapitalismus...

Sehr schön, wie Goscinny und Uderzo in diesem Band den Marktkapitalismus und Expansionswahn auf die Schippe nehmen - im Gegensatz zu einem Vorrezensenten stört mich der Gegenwartsbezug nicht wirklich, das war meines Erachtens bei Asterix schon immer so. Die streikenden Legionäre, die shoppenden Römerfrauen und vor allem das Highlight, der doppelseitige "Flyer" zur Bewerbung des neuen Instant-Luxusdorfs auf Granit gemeißelt, sind einfach göttlich und in der gewohnt hohen Qualität der Reihe.

Ich möchte mich auch nicht über den Preis beschweren, denn man sollte mal schauen, was der Band erst in Rom kostet!
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Format: Gebundene Ausgabe
Zur Story: Diesmal heckt Julius Cäsaer ein ganz besonders fiesen und gemeinen Plan aus. Er möchte den Wald der runherum um das schöne idyllische Gallien wächst und den Einwohnern zur Nahrung dient, eleminieren und eine riesen Stadt bauen. Auch genannt Trabantenstadt. Das können unsre zwei liebenswerten Freunde Asterix und obelix nicht dulden. So versuchen sie, oft auch mal mit schlagkräftigen Argumenten, die Römer davon abzuhalten ihr schönes idyllisches Gallisches Nest zu zerstören.

Und so spinnt sich eine weitere geniale Asterix und Obelix Geschichte zusammen, die auf sehr viel Situationskomik weist, bei der man aber dennoch auch zwischen den Zeilen lesen muss, um den gesamten Witz zu verstehn. Und wenn amn den gesamten Witz verstanden hat, ist es einfach nur noch ein wahrer Genuss mit anzusehen, wie die gallischen Freunde, oft mit viel Witz und Sympathie versuchen ihre schöne idyllische Lage zu retten und die Elemenierung des Waldes zu verhindern.
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