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Asterix HC 03 Gladiator Gebundene Ausgabe – 31. Dezember 1996

4.6 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u.a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier". Rene Goscinny wurde 1926 in Paris geboren. Er wuchs in Buenos Aires auf und nach dem Abitur arbeitete er erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur.
1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. U.a. schrieb er: "Der kleine Nick" (mit Sempe), "Lucky Luke" (für Morris), "Isnogud" (mit Tabary), "Umpah-Pah" und "Asterix" (mit Uderzo).
Goscinny war verheiratet und hat eine Tochter. Er starb am 5.November 1977.


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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 31. Dezember 1999
Die Römer haben Troubadix entführt - was die Gallier im ersten Moment zwar freut (endlich Ruhe in dem kleinen, uns allen wohlbekannten gallischen Dorf), was sie aber dennoch nicht dulden können. Ihre Rettungsaktion führt sie direkt nach Rom in den Zirkus, wo sie die Vorstellung gründlich aufmischen - einfach köstlich zu lesen. Auf ihrer fahrt dorthin begegnen sie einigen Personen, auf die man noch öfter treffen wird - die Piraten zum Beispiel, und der phönizische Händler Epidemais mit seinen Gesellschaftern. Außerdem führt Obelix hier das Helmchenspiel ein... Die Geschichte, wie die beiden Rom aufmischen, zeigt deutlich, warum Asterix und Obelix ihren Kultstatus ehrlich verdient haben. Die liebevoll gezeichnete, witzige Story ist einfach genial, auch wenn dem Leser zu etwas Petersilie geraten sei - Troubadix singt regelmäßig:-) (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Dieser Band ist ein frühes Glanzstück der Asterix-Reihe.
Um Cäsar ein Geschenk zu machen, lässt ein Präfekt den Barden Troubadix entführen. Das können die anderen Dorfbewohner, auch wenn sie von seinem Gesang verschont bleiben, nicht auf sich sitzen lassen. Das ganze Dorf, mit Zaubertrank versorgt, stürmt das Römerlager, in das der Barde verschleppt wurde und -man kann es sich vorstellen: für die Römer gibt es ganz gewaltig Hiebe. Am Ende ist das Lager total zerstört, die zuvor strammen Legionäre allesamt total zusammengeschlagen und arg lädiert. Obelix beginnt dort mit dem "Helmspiel", wo er die Helme von ihm verprügelter Legionäre einsammelt. Mit der Geschichte beginnt die Tradition der Angriffe auf Römerlager, an deren Ende regelmäßig die Zerstörung des oder der Lager und das Zusammenschlagen aller im Lager befindlichen Legionäre und Zenturionen steht.Doch der Barde war bereits nach Rom verschleppt. Asterix und Obelix reisen ihm auf einem phönizischen Schiff nach. Auf der Fahrt haben die Piraten ihren ersten Auftritt, deren Schiff versenkt wird, was in der Zukunft ein "Running Gag" wird.
Cäsar konnte unterdessen in Rom mit Troubadix nicht viel anfangen und beschließt, diesen bei den nächsten Zirkusspielen der Gladiatoren in Rom den Löwen vorwerfen zu lassen.
Asterix und Obelix suchen den Barden in Rom. Soweit sie bei ihrer Suche von römischen Legionären daran gehindert werden, gibt es für diese auch in Rom einige derbe Hiebe und die Suche geht weiter. Schließlich spüren sie den Barden auf und verdingen sich kurzzeitig selbst als Gladiatoren.
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Von Stephan Seither VINE-PRODUKTTESTER am 20. August 2011
Band 3? Eigentlich Band 4 - den dritten Platz der Serie belegt eigentlich "Asterix und die Goten" - sofern man die Reihenfolge der Originalausgaben aus dem Mutterlandes der Gallier heranzieht...

Zur Geschichte:
Die Entführung des Barden Troubadix steht im Mittelpunkt dieser Geschichte - als Geschenk für Cäsar wird der wohl harmloseste, weil vermeintlich schwächste Dorfbewohner von Legionären entführt - eigentlich könnten die Gallier völlig entspannt mit der Entführung des nervigen "Sängers" umgehen - verspricht dessen Abwesenheit doch dauerhafte Ruhe.

Der Raub des Barden geht den Galliern jedoch gegen den Strich - wo käme man denn hin, würde man diesen Vorfall ungesühnt hinnehmen? Also, auf nach Rom, ins Zentrum der Macht - per Schiff - womit die erste, ausführliche, Begegnung mit den Piraten ihren Platz erhält - in den folgenden Bänden entwickeln sich deren unfreiwilligen Bäder zur traditionellen Begleiterscheinung - sobald Asterix und Obelix nämlich an Bord eines Schiffes gehen, steht es schlecht um die Piraten...

Die Helm-Wette wird als vertrauter Bestandtteil der Comics eingeführt - wer am Ende einer Keilerei die meisten Helme römischer Legionäre vorzuweisen hat gewinnt.

Am Ende landet der Barde gefesselt und geknebelt dort, wo man ihn als Leser kennt, oberhalb der gallischen Festtafel - auf der Veranda seines Baumhauses.

4 Sterne? Der Stil von Goscinny und Uderzo spielt sich ein - der vorliegende Band ist "nett" - perfekt sind hingegen andere Abenteuer!
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Alles beginnt damit, dass der Präfekt von Gallien ein originelles Geschenk für Caesar braucht -- und was wäre origineller als einer der unbesiegbaren Gallier? Gesagt, getan. Troubadix als der vermeintlich Harmloseste des Dorfes wird von den Römern entführt und nach Rom gebracht. Im Dorf ist man zunächst erfreut, dass der Barde weg ist, aber als der Grund bekannt wird, ist Schluss mit lustig: DAS brauchen sie sich nicht gefallen lassen! Asterix und Obelix fahren also nach Rom. Inzwischen haben die Römer mitbekommen, welch ein Danaergeschenk der sangesfreudige gallische Barde ist... Nach einer längeren Suche, die sie quer durch Rom führt, erfahren Asterix und Obelix, dass Troubadix dazu ausersehen wurde, im Circus Maximus von den Löwen gefressen zu werden. Aber, wie das so ist: Caesar denkt, und Asterix lenkt...
"Asterix als Gladiator", der 4. Band der Asterix-Reihe nach "Asterix der Gallier", "Die goldene Sichel" und "Asterix bei den Goten" (die abweichende deutsche Bandzählung beruht auf den deutschen Erstveröffentlichungen), ist einer der allerbesten der ganzen Serie! Und das nicht nur, weil hier zum ersten Mal die Piraten auftreten und gleich nach Strich und Faden versenkt werden -- sogar der mit lateinischen Zitaten um sich werfende "Dreibein" ist bereits dabei; nur der Ausguck mit der 'r'-Schwäche kommt erst später hinzu -- oder weil hier zum ersten Mal das ganze Dorf ein Römerlager überfällt und die Legionäre detailreich das Fürchten lehrt (Obelix erfindet hier außerdem das Helmspiel).
"Asterix als Gladiator" glänzt vor allem mit unglaublich vielen witzigen Einfällen seiner beiden Autoren.
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