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Asterix - Asterix & Obelix feiern Geburtstag - Band Nr. 34 - Mit dem Extra "Der Hinkelsteinkalender 2013" *MMXIII* Teil 2 (von 2) - Zum Aufhängen und zum Aufstellen Comic – 2012

2.4 von 5 Sternen 103 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Asterix Softcover-Alben Band 34 Titel: Asterix & Obelix feiern Geburtstag Ausgaben von 2008-2012


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Hin und wieder blitzt in diesem Konglomerat unzusammenhängender Versatzstücke sogar etwas Witz auf. Zum Beispiel lesen sich die ersten 4 Seiten "50 Jahre später..." ganz nett, Obelix' Bemühungen, lesen zu lernen, haben eine klasse Pointe, und ganz zum Schluss gibt es bei Cäsars Auftritt sogar den Ansatz einer Handlung. Aber ach, der komplette Zwischenraum ist angefüllt mit halbgaren Ideen, die sich in ihrer Ödnis und Langeweile (wie die unsäglichen 8 Seiten "Reiseführer") gegenseitig zu übertreffen versuchen.
Was ist bloß mit Uderzo los? Band 33 war auch schon eine Katastrophe, bot aber doch wenigstens einen Spannungsbogen. Hier qäult sich der Leser nur noch durch uninspirierte Seiten und fleht darum, es möge endlich enden. Ein wahrlich bitteres Geschenk zum 50sten Geburtstag unserer Helden.
Dabei sind die Zeichnungen in der Mehrzahl - sieht man vom Seitenschinden durch Übergrößen ab - nach wie vor gelungen. Und da sich Uderzo der Wahrheit verschließt (Zitat aus dem Vorwort über die Fortsetzung der Serie nach Goscinnys Tod: "Letztlich war das Wagnis von Erfolg gekrönt und unsere Abenteuer wurden von den Lesern begeistert aufgenommen.") und wohl weiterhin Asterix-Alben produzieren wird, kann ich nur in den großen Chor enttäuschter Fans einstimmen, die ihm zurufen: "Such dir endlich einen fähigen Autoren, beim Teutates!"
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin seit den Anfängen, und das seit immerhin fast 40 Jahren, Asterix Fan. Asterix hat mich eigentlich zu meinem Steckenpferd, der Geschichte, gebracht, weil ich mehr über die Hintergründe wissen wollte, und in meiner Kindheit die Phantasie beflügelt. Göttlich die Dialoge in den alten Heften. Geistreicher und intelligenter kann man das Interesse von Kindern an Satire und Geschichte wecken. Seit einigen Jahren bin ich aber nur noch enttäuscht. Es kommen keine richtigen Geschichten mehr. Alles was produziert wird, ist nur noch unzusammenhängender Kauderwelsch, der mit der eigentlichen Figur und der Seele der Asterix-Idee nichts mehr zu tun hat. Die letzten Hefte und Veröffentlichungen sind nur noch irgendwelche Episoden rund um die Figuren. Der neue Band ist nun die wer-weiß-vievielte Beweihräucherungs und Unnsinnsveröffentlichung. Seit Goscinny nicht mehr lebt, geht's mit Asterix bergab. Liegt's am fortgeschrittenen Alter von Albert Uderzo oder tatsächlich an Einfallslosigkeit, spätestens seit dem Einfall der Außerirdischen kaufe ich diese Hefte nicht mehr, das ganze wird mir zu absurd und abstrakt. Wenn man Asterix aus Einnahmegründen nicht sterben lassen will, sollte man sich schleunigst einen geist- und einfallsreichen, witzigen Texter suchen, der Asterix und seinen Galliern wieder Leben einhaucht. Ein Stern auch nur, weil kein Stern nicht möglich ist.
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Format: Gebundene Ausgabe
Hier eine preisgünstige Methode das Lesegefühl von Band 34 zu erfahren:

1. Nehmen Sie ein paar Asterix-Alben (am besten die Graupen)
2. Schlagen Sie aus jedem Band ein paar zufällige Seiten auf und schneiden aus jeder Seite ein oder zwei zufällige Bilder aus.
3. Mischen Sie alle Bilder und kleben Sie die in zufälliger Reihenfolge in ein Sammelalbum (oder in "Gallien in Gefahr", das Ergebnis kann nur besser sein als dieses!)
4 Achten Sie darauf das als letztes Bild das große Fest zu sehen ist, das gefeiert wird.

Wie auch immer Ihr ganz persönlicher Band 34 aussehen wird: Die Qualität der Story wird vergleichbar sein. Vermutlich ist er sogar witziger,. Sicherlich kostet das ganze ein paar Asterix-Alben, aber dafür müssen Sie sich nicht grämen für den echten Band Geld ausgegeben zu haben. Glauben Sie, mir, das ist es wert!
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich muss zugeben, dass ich lügen würde, wenn ich schreiben würde, dass ich ein Asterix-Fan der ersten Stunde bin. Dafür lebe ich einfach noch nicht lange genug. Aber ich habe die Stories um das kleine gallische Dorf sehr früh lieben gelernt, weswegen die Comic-Sammlung nicht allzu lang auf sich warten ließ. Auch die Zeichentrickfilme, die jeden Sommer im Fernsehen gezeigt wurden, gehörten jedes Jahr zum Programm.
Leider hat das alles mittlerweile sehr stark nachgelassen. Die Filme gehen spurlos an mir vorüber und ich lese nur noch die alten Bände. Das liegt höchstwahrscheinlich daran, dass ich mit Asterix mittlerweile einen Gallier verbinde, der in der falschen Zeit lebt. Früher wurde man durch die Comics immer in das Jahr 50 v. Chr. hineinversetzt, aber mittlerweile sind die Abenteuer um den kleinen Gallier dermaßen voll mit modernem Quatsch, ideenlosen Anspielungen und wiederverwendbaren Gags, dass man nicht mehr das Gefühl hat, in diese Welt eintauchen zu können.

Als ich 2005 eine Vorschau zu "Gallien in Gefahr" in der Zeitung sah, glaubte ich, meinen Augen nicht zu trauen. Was bitte suchen Außerirdische in Gallien? Ich dachte noch, dass es sich vielleicht um einen schlechten Scherz handelt, aber leider war dem nicht so. Nach diesem Band dachte ich, es könnte nicht noch schlimmer kommen. Nun, das stimmt nicht ganz. Das sogenannte goldene Buch ist zwar hier und da noch ein paar Hingucker wert, fällt im Gesamturteil aber leider durch und knüpft nahtlos an das Niveau des Vorgängers an. Die einzige gute Idee des Comics, nämlich die, die Gallier als Greise im Jahr 1 n. Chr. darzustellen, wurde bereits nach wenigen Seiten wieder aufgegeben.
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