Facebook Twitter Pinterest
Gebraucht kaufen
EUR 6,95
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von SDRC
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: Prime Versand und Kundenservice durch Amazon
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Alle 2 Bilder anzeigen

Asterix der Gallier Gebundene Ausgabe – 1. Januar 2011

4.3 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe, 1. Januar 2011
EUR 12,00 EUR 2,59
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 6,99
2 neu ab EUR 12,00 8 gebraucht ab EUR 2,59 1 Sammlerstück ab EUR 120,00
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken
click to open popover

Hinweise und Aktionen

  • Entdecken Sie die aktuellen BILD Bestseller. Jede Woche neu. Hier klicken

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u.a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier". Rene Goscinny wurde 1926 in Paris geboren. Er wuchs in Buenos Aires auf und nach dem Abitur arbeitete er erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur.
1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. U.a. schrieb er: "Der kleine Nick" (mit Sempe), "Lucky Luke" (für Morris), "Isnogud" (mit Tabary), "Umpah-Pah" und "Asterix" (mit Uderzo).
Goscinny war verheiratet und hat eine Tochter. Er starb am 5.November 1977.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 20. August 1999
Format: Gebundene Ausgabe
"Asterix der Gallier" ist auf Grund seiner kultauslösenden Wirkung aller Kritik eigentlich entzogen. Hier stellen Goscinny und Uderzo zum ersten Mal ihre beiden Helden Asterix und Obelix in einem kompletten Komikband vor. Für alle die, die sich schon immer gefragt haben, wie es denn mit dem Zaubertrank und der Römern begonnen hat, die seien auf diesen Band verwiesen. Viele der später immer wieder auftauchenden Versatzstücke der Asterixreihe haben hier ihren Ursprung. Die durchtriebenen und vor allem gierigen und machtbesessenen römischen Verwaltungsbeamten, Julius Cäsar, die weichgeprügelten Legionäre, die ganze gallische Dorfgemeinschaft und der nicht enden wollende Kampf zwischen beiden Gruppen. Wer allerdings besonders gern die pfiffigen, liebevollen Detailzeichnungen von Obelix' treuem vierbeinigen Gefährten Idefix sucht, den muß ich auf die späteren Folgen verweisen. Auch die Liebhaber der Peripetien um die glücklosen Piraten müssen auf den nächsten Band vertröstet werden. Der Kampf zwischen Römern und Galliern wird aber nie zum ernsten Gemetzel. Es menschelt sehr auf beiden Seiten der Palisadenzäune. Und gerade diese wohltuende Atmosphäre legt sich wie ein amüsementtrunkener Nebel um den geneigten Leser. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Kommentar 20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Seit Jahrzehnten ist diese Frage der Fangemeinde vertraut, vorm geistigen Auge blitzt sofort die antike Übersichtskarte Europas auf, die mit der Lupe, oben links im Eck, gerichtet auf das rebellische Dorf, belagert von römischen Legionären, die in ihren befestigten Lagern Aquarium, Babaorum, Laudanum und Kleinbonum stationiert sind, in der stillen Hoffnung, den Galliern aus dem Weg gehen zu können...

Wer erstmals in die bunte Welt der Gallier eintaucht, sei an dieser Stelle gewarnt - René Gosciny und Albert Uderzo haben mir damals schon das Taschengeld aus der Hosentasche gezogen - mein Interesse an den gewitzten Helden hat sich über die Jahre hinweg gehalten, im Moment bin ich dabei die Softcoveralben gegen die gebundenen Ausgaben zu ersetzen.

Warum ich einen Stern abgezogen habe? Es geht mir persönlich nicht um die Qualität der Farben, die Größe der Bilder, oder um die Qualität des verwendeten Papieres - auf diesem Ast der Fangemeinde sitze ich nicht - mir ging es bei der Bewertung einzig und alleine um den Eindruck der Geschichte - für meinen Geschmack überwiegt hier nämlich der Klamauk, der gerne sein darf und ein Stück weit auch den Charme der Geschichten ausmacht - der "feine" Humor jedoch, für den ich Asterix und Obelix verehre, der führt im ersten Band eher ein Schattendasein.

Asterix - es erstaunt mich doch immer wieder, welche Details man selbst beim wiederholten Griff nach einem eigentlich längst schon bekannten Band entdeckt.
Empfohlen sei zudem noch ein Ausflug ins Internet, vielleicht zu einer der vom Verlag empfohlenen Seiten, genannt unterhalb des Impressum der Alben, führt noch tiefer hinein in die Welt der unbeugsamen Gallier.
Kommentar Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin Fan von Asterix und insofern gibt es für mich ohnehin nur sehr gute (5 Sterne) und gute (4 Sterne) Asterices. Der Gallier als erster Band gehört zu den guten; man merkt beim Lesen klar, dass die Figuren noch nicht ihre besonderen Charaktermerkmale entwickelt haben und auch die Sprüche noch nicht ganz dem späteren Standard entsprechen. Die Farben der Zeichnungen sind teilweise recht grell und in späteren Bänden wesentlich gefälliger. Dem geneigten und geübten Asteix Konsumenten wird auch auffallen, dass einige Figuren noch nicht so aussehen wie in späteren Werken (z.B. die Haare und der Schnurrbart von Obelix). Aber gerade das macht auch den besonderen Reiz vom ersten Band der Reihe aus: man kann die Evolution von Asterix und seinem Kumpel Obelix quasi von der ersten Minute an verfolgen.
Fazit : Diesen Band keinesfalls verpassen als Einstiegsdroge; Vorsicht: es kann süchtig machen!
Kommentar 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe
Wir befinden uns im Jahre 1968 n.Chr. Alle deutschen Comic-Ständer sind von Kinderkram und illustriertem Blödsinn besetzt ("Tim und Struppi" ignorieren wir mal)... Alle Comic-Ständer? Nein! Ein von unbeugsamen Galliern bevölkerter Comic schickt sich an, dem grassierenden Flachsinn Widerstand zu leisten.
So ungefähr muss man es sich wohl vorstellen, das Erscheinen des ersten Asterix-Bandes.
Aus der Tatsache, dass dies der erste Band der Serie ist, erklärt sich vieles.
Zunächst mal müssen natürlich die Protagonisten vorgestellt werden; im Interesse der Handlung sind dies die Vertreter der Vernunft: Asterix, das "Sternchen" (astérisque), die Kampfansage an all die "großen" Sterne/Stars, und Miraculix, das augenzwinkernde Gegenbild zu allen bis dato bekannten Druiden-Beschreibungen, der seinem überhaupt nicht mythenumwaberten Zaubertrank auch mal Hummer beifügt (des Geschmacks wegen)... Im ersten Band dominieren also bei den Galliern die "Vernünftigen"; eine kluge Entscheidung, denn mit Klamauk allein lässt sich noch kein Plot konstruieren. Die personifizierten Kampfansagen an die Vernunft, zuvörderst Obelix, Majestix und Troubadix, sind noch recht farblos. Aber deren Ausgestaltung wäre schließlich auch ein wenig zu viel für einen Band gewesen, denn es müssen ja nicht nur die Protagonisten vorgestellt werden.
Die ganzen Whereabouts der Serie werden mitgeteilt: Obelix fiel als Kind in den Zaubertrank, die Gallier leben von Wildschweinbraten usw.; und der Kampf gegen die Römer wird niemals blutiger Ernst, dazu menschelt es viel zu sehr in der Serie.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen