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Asterix 36: Der Papyrus des Cäsar Gebundene Ausgabe – 22. Oktober 2015

4.1 von 5 Sternen 231 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jean-Yves Ferri lebt seit seinem vierten Lebensjahr in Südwestfrankreich, im Départment Ariège. Er lernte mit Comics das Lesen und zeichnete bereits im zarten Alter von 11 Jahren seinen ersten Comic-Strip. Erste Erfolge konnte er Mitte der 90er Jahre als Kinderbuchillustrator verbuchen. 1995 begann seine Zusammenarbeit mit dem in Frankreich sehr bekannten Zeichner Manu Larcenet, als dessen Co-Autor und Szenarist er bis heute wirkt. Albert Uderzos Entscheidung, Ferri als Szenaristen künftiger Asterix-Abenteuer aufzubauen, lag nicht zuletzt an dessen in Frankreich sehr populären Solo-Werk „De Gaulle à la plage“, das einen humoristischen Blick auf (fiktive) Abenteuer des großen Generals wirft. Didier Conrad wurde 1959 in der Mittelmetropole Marseille geboren. Seine ersten Cartoons veröffentlichte er 1973 im Magazin „Spirou“. Seitdem hat sich Conrad zahlreicher Comic-Serien angenommen und gilt als einer der erfahrensten Comic-Zeichner aus französischen Landen, der unter anderem für Disney und Dreamworks arbeitete. Unter Pseudonym zeichnete er die Abenteuer des jungen Lucky Luke („Lucky Kid“) und ab 2011 den „Marsupilami“-Ableger „Marsu Kids“. Conrad lebt mit seiner Familie in Los Angeles.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Humpf TOP 500 REZENSENT am 25. Oktober 2015
Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin einer der inzwischen alten Säcke, die mit Asterix aufgewachsen sind und der damals viele unvergessliche Lesemomente hatte. Die Figuren und die originellen Geschichten mit ihrem ganz eigenen Charme sind bis heute einmalig und wurden in diesem Umfang von keinem anderen Angebot wieder erreicht.

Mit dem Tod von Goscinny fing bekanntlich das Unglück an. Uderzo, der geniale Zeichner konnte den Verlust des genialen Texters nicht mal ansatzweise auffangen. Aus tief empfundener Loyalität habe ich trotzdem alle Bände gekauft - wie so viele andere auch. Und ich war ausnahmslos jedes Mal enttäuscht, oft auch verärgert und manchmal sogar persönlich beleidigt.

Nun mit Band 36 erlebt die Reihe ein nicht mehr für möglich gehaltenes Qualitäts-Comeback. Die Geschichte ist endlich mal wieder eines Asterixbandes würdig. Die aktuellen Bezüge stören nicht, auch wenn sie für mich nicht zwingend zu Asterix gehören. Die Texte sind wieder origineller und nicht mehr so verzweifelt auf der Suche nach dem vordergründigen Witz. Für mich sehr wohltuend. Die Zeichnungen waren nie schlecht und sind auch heute unverändert gut geblieben. Das Wichtigste ist aber, dass sich Zeichnung und Text erstmals wieder wie selbstverständlich ergänzen und dass dadurch wieder diese ganz besondere Atmosphäre entstehen kann.

Bei allen positiven Eindrücken bleiben aber die alten "Originale" doch in ihrer Einzigartigkeit unerreicht. Das darf aber nach meiner Meinung nicht zu einer Abwertung des aktuellen Bandes führen. Denn viel besser kann man das Produkt und die Protagonisten nicht am Leben erhalten. Ich habe den Band 36 jedenfalls mit viel Freude gelesen und ich freue mich bereits auf Band 37.

Schön, dass es Asterix und Obelix noch gibt.
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Von Estragon TOP 1000 REZENSENT am 22. Oktober 2015
Format: Gebundene Ausgabe
»Asterix bei den Pikten« (2013) enthielt ein Versprechen, – das Versprechen, die Asterix-Reihe könne nach 35 Jahren Durststrecke womöglich noch einmal das Niveau jener Ära erreichen, in der René Goscinny (1926-1977) für die Szenarien und Dialoge verantwortlich war. Der Pikten-Band zeigte gute Ansätze, war aber merklich unter großem Zeitdruck entstanden, was sich insbesondere in der etwas faden und zerfahrenen Story niederschlug.

Nun aber der neue Band. Erwartungsvoll beginnt man die Lektüre und ist recht bald davon überzeugt, dass Goscinny in Jean-Yves Ferri endlich einen würdigen Nachfolger gefunden hat.

Die Mechanismen der Publicity, die PR-Industrie sowie die neuen Medien werden im vorliegenden Band freundlich-satirisch aufs Korn genommen. Doch anders als zur Uderzo-Zeit werden die entsprechenden Anspielungen nicht ins Rampenlicht gerückt und die Gags auch nicht zu Tode geritten. Ferri entfaltet eine wunderbare Story, die den Leser zunächst einmal wieder in das kleine gallische Dorf zurückführt und mit den Sorgen und Gewohnheiten seiner Bewohner vertraut macht.

Der Storyanlass ist ein Leak: Cäsar hat sein unter Lateinschülern berüchtigtes Hauptwerk über den Gallischen Krieg fertiggestellt und lässt auf Empfehlung seines PR-Beraters Syndicus das Kapitel mit den für ihn wenig ruhmreichen Auseinandersetzungen mit Asterix & Co. wieder entfernen. Doch das entfernte Manuskriptstück gerät in die Hände des Julian-Assange-artigen Polemix, der einen Scoop wittert, der das Römische Reich erschüttern könnte.

Polemix flüchtet in das bekannte gallische Dorf, verfolgt von den Schergen des Syndicus.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Leider sind die Witze eher flau, mit dem feinsinnigen, hintergründigen Humor der Originalautoren kommt das ganze nicht mehr mit. Die Zeichnungen sind gut, aber die vielen kleinen Extragags im Hintergund mancher früherer Hefte fehlen.
Kann man haben, um die Sammlung zu komplettieren, muss man aber nicht ...
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Von R.M. am 19. Januar 2016
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Nun wer Asterix-Bücher kennt, den erwartet hier eine eher mäßige Story. Meiner Ansicht nach, gibt es wesentlich bessere Geschichten um Asterix.
Einband und Aufmachung sind zwar gut gemacht, aber für die laue Erzählung gibt's Abzüge.
Vielleicht wird der nächste Band besser!
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Format: Gebundene Ausgabe
Dass die beiden Asterix-Alben von Ferri und Conrad teilweise in den Himmel gehoben werden, daran hat der alte Uderzo – ohne es zu wollen – wesentlichen Anteil, hat er die Qualität seiner letzten solo erstellten Asterix-Alben so extrem an die Wand gefahren. dass es danach nur noch besser werden konnte. Ich kann mich den allgemeinen Lobeshymnen nicht so ganz anschließen. Der vorliegende Band hält in etwa das Niveau des Vorgängers (die Pikten). Das Humorniveau schwankt zwischen „gut“ und „mittelmäßig“. Das von Goscinny gesetzte Niveau bleibt (fairerweise muss man sagen: erwartungsgemäß) unerreicht. Aber dankenswerterweise gibt es keinerlei körperlich schmerzende Fremdschäm-Momente, wie man sie bei den letzten Uderzo-Solo-Alben am laufenden Band ertragen musste. Sehr originell ist die Grundidee, dass Cäsar in seinem Buch zum „Gallischen Krieg“ ursprünglich ein Zusatzkapitel über „Rückschläge im Kampf gegen die unbeugsamen Gallier“ geplant hat, dieses aber auf Anraten seines Imageberaters nicht drucken lässt. Das Skript wird unseren Galliern zugespielt und schon sind wir mittendrin in der Geschichte, mit deren Ende die ganze Überlieferung der unbeugsamen Galliern erklärt wird. Es handelt es sich um ein Abenteuer, das größtenteils im Dorf spielt. Lustig sind die Auseinandersetzungen zwischen Majestix und Gutemine. Die Komikpotenzial der anderen Dorfbewohner wird aber sonst recht wenig genutzt. Das hat Ferri am Anfang des Pikten-Abenteuers schon mal besser hinbekommen. Auch bei den Running Gags merkt man, dass Ferri nicht Goscinny ist.Lesen Sie weiter... ›
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