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Asterix 35. Astérix chez les Pictes (Französisch) Gebundene Ausgabe – 15. Oktober 2013

4.2 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rene Goscinny est auteur de bandes dessinees, mais aussi realisateur et scenariste de films. Il est le createur d Asterix, Iznogoud et du Petit Nicolas, ainsi que le scenariste principal de Lucky Luke. Il est l un des auteurs francais les plus lus au monde: l ensemble de son 1/2uvre represente 500millions d exemplaires vendus.


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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Kurzfassung: Kann man sich durchaus antun. Noch nicht annähernd auf Goscinny-Niveau, doch schon wieder besser. Geben wir den zwei Neuen etwas "Welpenschutz" und die Erwartung, dass ein nächstes Heft noch besser würde!

Uderzo hat eingesehen, dass seine Ideen und seine Zeichenhand nicht mehr auf Asterixniveau sind. Jean-Yves Ferri (Text) und Didier Conrad (Zeichnungen) durften ran, unter Uderzos Kontrolle, was bei einem solchen Kulturgut auch das Mindeste ist.

Die Handlung ist rasch angerissen: Im gallischen Dorf ist es frostig kalt. Während Agecanonix/Methusalix von Seeungeheuern brabbelt, gehen unsere zwei Helden zum Strand und finden in einem Eisblock einen seltsamen rothaarigen Krieger (Umpah-Pah selig nachempfunden). Der stupsnäsige Pikte zieht die Aufmerksamkeit der Dorfmatronen auf sich, kann aber zunächst nicht sprechen. Um ihm zu helfen und um den Schönling rasch aus dem Dorf zu haben, fährt ein Boot ins Schottenland. "Mac Oloch" - viel schöner als dieser "Megalogue" heißt er im Deutschen: Mac Aphon, also Megaphon und a-phon zugleich - zeigt Asterix und Obelix seine (komischerweise unverfroren) neblige Heimat, in der ein Fiesling mit den Zügen Vincent Cassels (aber auch etwas Eléonoradus' und des Sehers) ihm Macht und Liebe fortnehmen wollte ... Eine Prise böse Römer, viele Piktenkalauer; und am Ende kommt natürlich ... wir wissen es alle ...
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Asterix und Obeliux bei den Picten ist eine nette Geschichte, aber nicht von der Qualität, wie es die Geschichten des Teams Uderzo & Goscinny waren. Der Humor wirkt zum Teil an den Haaren herbeigezogen, es fehlen die geschickten Wortspiele, die überdrehten Charaktere, die früher so typisch waren, die sehr indirekten politischen Anspielungen. Ich würde die Geschichte als ganz netten Versuch, an Vergangenes anzuknüpfen bezeichnen, aber auch nicht als mehr. Schade.
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Von Trixie67 am 8. Januar 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Als Fan erster Stunde ein Kaufmuss....als ehrlicher Fan erster Stunde ein leises Bedauern und Trauern ob des fehlenden Witzes oder auch der Zeichnungen, die Kopien aus fast sämtlichen alten Bänden sind. Auch die Geschichte ist so lala. Aber: als Fan immer noch ein Haben-muss.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Kongenial gezeichnet, witzige Dialoge, nette graphische Feinheiten, die man erst beim zweiten Lesen entdeckt, kurzum, ich bin durchaus begeistert! Hier wird an die alte Qualität der Goscinny-Bände angeknüpft (an die Uderzo allein nicht im entferntesten herankam). Ob es so bleibt, wird sich zeigen. Dieser Band ist auf jeden Fall zu empfehlen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Asterix chez les pictes

Ein Schotte wird tiefgefroren in einem Eisblock - kaum gefangen schon Findus - an die bretonische Küste gespült, überlebt seine Eiszeit, weil er den Scotch immer ohne Rocks getrunken hat, taut langsam auf und führt dann Asterix und Obelix zurück in seine Heimat, wo er einem Nebenbuhler seine Braut wieder abjagt. Der neue Band enthält großartige Seestücke (14A/1), die glatt an Hokusai erinnern und furchtbare Schlachtszenen, etwa den Überfall eines Piratenschiffs auf unsere Freunde, der mit der totalen Zerstörung des Freibeuters endet (15b/3). Gerade letzteres Bild zeigt im ungläubig-gelangweilten Gesicht von Asterix, zu welch feinen Charakterstudien Didier Conrad in der Lage ist. Auch Obelix ist im gleichen Bild sehr präzise erfasst, so dass man unschwer die Diagnose stellen kann, er bedürfte im rechten Arm dringend der Lymphdrainage. Der Band ist auch wieder eine Fundgrube von französischsprachigen Namens-Verballhornungen aus dem Lateinischen und anderem fröhlichen Nonsens. Ferri und Conrad, die Statthalter von Goscinny und Uderzo, nehmen die lächerlichen Stammesdünkel und das Clandenken der Schotten ins Visier, die doch so sehr mit der phantastischen Gleichheit, Einigkeit und Brüderlichkeit der heutigen EU kontrastieren, wo sich Deutsche, Griechen, Engländer und Franzosen schluchzend in die Arme sinken vor Freude über den Euro und die neuen Zuzügler aus dem Osten. Ein Buch für heitere Abendstunden.
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