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Asterix 16: Asterix bei den Schweizern Gebundene Ausgabe – 14. März 2013

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u.a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier". Rene Goscinny wurde 1926 in Paris geboren. Er wuchs in Buenos Aires auf und nach dem Abitur arbeitete er erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur.
1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. U.a. schrieb er: "Der kleine Nick" (mit Sempe), "Lucky Luke" (für Morris), "Isnogud" (mit Tabary), "Umpah-Pah" und "Asterix" (mit Uderzo).
Goscinny war verheiratet und hat eine Tochter. Er starb am 5.November 1977. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
...was soll man über eines der genialsten Asterix Alben noch schreiben, was nicht schon erwähnt wurde...

Auf 48 Seiten ist dieser Band zum Bersten voll mit Gags, Wortwitz, Kalauern und bester Ironie auf das Volk der Helvetier (Schweizer) und ihre Eigenarten. Einige Running Gags erreichten Kultstatus, so war es damals über Monate an unserer Schule Sitte "in den See, in den See, mit Gewichten an den Füßen" zu rufen, wenn jemandem ein Missgeschick passierte.

Alle bekommen ihr Fett weg, die Banker, das rote Kreuz, Wilhelm Tell, die Uhrenindustrie (Liebling er hat Kuckuck gerufen), das EU Parlament, die Schweizer als Sauberkeitsfanatiker, etc. etc.

Gepaart mit tatsächlichen historischen Ereignissen (Julius Cäsar ließ die Brücke bei Genf in der Tat zerstören)ergibt sich eine Geschichte, die einmalig ist und selbst nach dem X-ten Male immer wieder auf das Neue amüsiert.

Nur eine Frage konnte man mir bis heute nicht beantworten, bzw, konnte ich es nirgendwo probieren: wie schmecken in Auerochsfett gebratene Schweinskaldaunen.
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Format: Gebundene Ausgabe
"Asterix bei den Schweizern" ist einer der allerbesten Bände der an Meisterstücken nicht gerade armen "Asterix"-Reihe. Man hat auch beim x-ten Wiederlesen den Eindruck, die Zusammenarbeit von Goscinny und Uderzo habe hier einen einsamen Gipfel erreicht (kein Wunder, der Band spielt ja in den Alpen...).

Falls jemand diesen Band noch nicht kennen sollte: In eine heftig an Fellini erinnernde Orgie mit lauter übergeschnappten Teilnehmern bei Agrippus Virus, dem Statthalter von Condate, platzt ein Quästor (Rechnungsprüfer), der sofort vergiftet wird -- man hat offenbar Routine mit derlei. Der Quästor kann aber noch einen Diener ins gallische Dorf schicken, um Hilfe zu holen. Miraculix, Asterix und Obelix fahren nach Condate; Miraculix bringt den Quästor in Sicherheit, während Asterix und Obelix nun schnell ein Edelweiß finden müssen, damit Miraculix den Römer heilen kann. Während die beiden in Richtung Helvetien (Schweiz) aufbrechen, schickt auch der Statthalter einen Boten zu seinem nicht minder korrupten Statthalter-Kollegen Raclettus ins helvetische Geneva (Genf). Das Abenteuer kann beginnen, denn wie man sich denken kann, erweist sich die Suche nach dem Edelweiß als nicht ganz so einfach...

Die gut durchdachte Handlung von "Asterix bei den Schweizern" nimmt natürlich jedes Schweiz-Klischee mit, und die nur geringfügig verfremdeten und herrlich überspitzten Anspielungen auf Schweizer Gepflogenheiten der Gegenwart sind ganz einfach zum Brüllen komisch.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Da schwelgt man in Erinnerungen. Auf Kindle Fire HDX 8.9 sehr schön zu lesen im Querformat mit Scrollen und Tippen zum Seitenwechsel (ist dann in etwa so groß wie Original, und die Auflösung und die Farben sind sowieso ausgezeichnet).
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
"Asterix bei den Schweizern" ist ein tolles Asterix-Abenteuer, ein Klassiker! Wer es noch nicht hat: es bereichert die Sammlung. Wer noch nicht so viele hat, vielleicht erst "...in Korsika" oder "...in Spanien" oder "...als Legionär" kaufen, aber dieses Comic ist auch super. Außerdem schnelle Lieferung - wir sind sehr froh, dass es noch rechtzeitig zum Weihnachtsfest antraf!
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Von Stefan Erlemann HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENT am 1. Dezember 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Während im gallischen Dorf Asterix und Obelix als Träger ihres Häuptlings eingesetzt werden, beginnt in der Provinzhauptstadt Rennes ein neuer Orgien-Abend. Der Statthalter Aggripus Virus, wie unter Caesar üblich für ein Jahr ernannt, lebt in Saus und Braus. Er bereichert sich gnadenlos durch immer mehr Steuern und Abgaben, feiert eine Orgie nach der anderen und leitet an Caesar nur wenige Münzen Ertrag ab. Er hofft, in einem Jahr bereits reich und fern von Rom und Caesars Macht zu sein. Doch unvermittelt trifft ein Quästor in seiner Residenz ein. Der Steuerprüfer Claudius Incorruptus will seine Buchführung überprüfen, denn Rom glaubt nicht an die Mär von der armen Provinz.
Virus muss handeln. Er streut ein wenig Gift in die Suppe des Quästors und noch in der Nacht scheint der Steuerprüfer im Sterben zu liegen. Die gerufenen Ärzte erweisen sich als eine habgierige und nur auf ihr Wohlergehen fixierte Meute von Quacksalbern. In seiner Not lässt Incorruptus seinen treuen Untergebenen nach Miraculix rufen. Der weise Druide ist dem Quästor aus den Schilderungen Caesars bekannt und gilt ihm als letzte Hoffnung, denn ihm ist klar, wer seine "Krankheit" verschuldet hat.
Auch dem herbeieilenden Miraculix ist sofort klar, dass der Quästor vergiftet wurde. Einziges Heilmittel ist ein Trank mit der entscheidenden Ingredienz "Leontopodium alpinum". Er schickt Asterix und Obelix auf der Stelle auf die gefahrvolle Suche nach einer Edelweiß-Blüte. Sie brechen auf, um im Schweizer Bergland danach zu suchen.
Der Quästor wird - zu seinem eigenen Schutz - als Geisel mit ins gallische Dorf transportiert. Nur hier hofft Miraculix ihn noch eine Weile am Leben erhalten zu können.
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