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Kundenrezensionen

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am 2. April 2002
Als alter Theatre of Tragedy-Fan, der die Alben bis zur Aegis verdammt gern hat, ist bei dem Album natürlich nichts mehr zu holen. Musique war schon nicht mehr so der Knaller, hatte aber ein oder zwei Songs, die man sich anhören konnte. Assembly hat nicht mal mehr das. Gut, den einen Stern gibt's für Liv Christine's Gesang, der immer noch gut ist. Die Musik hingegen ist echt schlecht. Simpel gestrickte Songs mit allerhand technischer Spielerei, die nichts mehr mit Theatre of Tragedy gemein haben. Dazu kommen Nonsens-Lalala-Texte, die bei Weitem nicht an die Qualität der früheren Alben heranreicht.
Fazit (für alte TOT-Fans): Finger weg!!
Fazit (für den Rest): Reinhören und dann entscheiden.
Fazit (für die Billig-Pop-Fraktion): Holt euch das Teil!!
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am 25. Februar 2002
Vorab war natürlich klar, dass kein zweites "Velvet Darkness They Fear" zu erwarten is, diese Tage sind leider vorbei. Aber "Theatre Of Tragedy" haben konsequent die Linie weitergeführt, welche mit "Aegis" eingeschlagen wurde. Zusammen mit Neuzugang Vegard K. Thorsen an der Gitarre nahmen "Theatre Of Tragedy" einen weiteren Schritt in der bandeigenen Verquickung von elektronischen und traditionellen Sound-Fragmenten. So entstand das bislang ausgereifteste Werk der Band. "Assembly" ist ein erwachsenes, durchdachtes Album, welches dennoch warm und nicht zu kopflastig wirkt. Fans der Band werden begeistert sein und es scheint, als würden sich der Band ebenfalls neue Hörerkreise erschließen können. Eingängigkeit erreichen, ohne simpel und konstruiert zu wriken, das schaffen nur die wenigsten Bands. "Theatre Of Tragedy" ist dies allerdings gelungen. Hört rein!
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am 23. Juni 2005
Allen Unkenrufen aus der ehemaligen Fankurve von Theatre of Tragedy zum Trotz, möchte ich dieses Album als einen kleinen Geniestreich bezeichnen. "Musique" hat eingeläutet, was "Assembly" endgültig vollzieht: den letzten Schritt weg von den düsteren und oftmals einseitigen Schrammelorgien vergangener Zeiten.
Stattdessen paaren sich hier elektronische Elemente geschickt mit meist harten Gitarren-Riffs, die somit rechtzeitig aus der Ecke des reinen Selbstzwecks gerettet wurden.
Auch wenn der Aufbau der meisten Stücke sicher an moderne Popmusik angelehnt ist, gibt es doch durchweg viel zu entdecken im Sounduniversum von "Assembly". Die Musik ist in jeder Beziehung vielschichtig, es gilt Unmengen von interessanten Melodien zu entdecken, die sich trotz ihrer Eingängigkeit auch nach längerem Hörgenuss nicht abnutzen.
Dazu gesellt sich die immer wieder beeindruckende Sopran-Stimme von Liv Kristin, die sich unglaublich konturiert von dem darunter liegenden Klangteppich abhebt.
Eigentlich ist der Name Programm, denn bei "Assembly" handelt es sich um eine Versammlung unterschiedlichster Klangerzeuger, die mit viel musikalischem Gefühl abgehalten wird.
Trotzdem kann man allen Fans von altem ToT-Material, die nicht bereit sind mit der abzeichnenden Entwicklung Schritt zu halten, nur vom Kauf dieses Albums abraten.
Alle anderen, denen Chartmusik zu seicht oder zu zahm ist und die sich nur im Ansatz für elektronische Musik begeistern können, dürfen eine Produktion auf technisch hohem Niveau erwarten. Die Scheibe wirkt wie aus einem Guss und enttäuscht auch nach mehrmaligem Anhören nicht. Also einfach einmal reinhören! Anspieltipps: Starlit,Play und Episode.
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am 9. April 2003
Tja, da gehen sie hin, die schönen Zeiten in denen man noch in wunderschöner Melancholie schwelgen konnte(Man erinnere sich nur an Velvet Darkness they fear !!!).Zurück bleiben enttäuschte Fans, welche sich von den eher Viva tauglichen Stücken gehörig enttäuscht fühlen.Und zu recht.
Mein Vernichtendes Urteil(mir tut es unendlich leid, da ich bis Musique großer ToT Fan war) :
Finger weg von diesem Beispiel musikalischer verkommerzialisierung !!!
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am 7. Januar 2005
Ich war ein riesiger Theatre of Tragedy Fan, bis zu den Zeiten von Aegis, wo ich mir gedacht habe, dass sich die Band von Album zu Album weiterentwickelt würde. Dann habe ich gehört gehabt, dass ToT ein neues Album rausbringen würde.
Ich habe mich sehr auf dieses Album gefreut!
Dann wurde es veröffentlicht und ich hörte zum ersten Mal rein und..........................................................
ICH war schon nachdem ersten Song so dermassen enttäuscht, ich war den Tränen nahe. Dieser verschissene Imagewechsel von Gothik auf Wave, POP oder keine Ahnung, was das sein soll hat bei mir tiefe Trauer ausgelöst.
Seit dem Tag an empfinde keine Verbindung zu deren Musik und zu der Band. Die Band kommt mir vor wie ausgewechselt und seitdem bin ich absolut kein ToT Fan mehr und ich hoffe, dass denen wirklich bewusst ist, dass sie eine Menge Menschen verloren haben, die früher deren Musik gerne gehört haben und ich hoffe zutiefst, dass sie wieder zum Ursprung finden und wieder die Band werden, die sie einmal waren. Dieses Schauspiel bzw. Hörspiel zwischen Engel und Teufel war einfach einzigartig!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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am 15. März 2002
Was soll man zu diesem Album noch viel sagen!
Nach dem letzten Katastrophenalbum musique kommt nun jetzt der Höhepunkt von schlechter Computermusik und verzerrten Stimmen.
Wilde und stupide aneinandergereihte Rythmen vermischt mit flachem Gesang sollen auf einmal Chartcharakter haben?
Naja Scooter und Brosis Fans wirds freuen!
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am 17. März 2002
Warum ich der Neuen ToT überhaupt noch eine Chance gab, nach den letzten Songs und dem zweifelhaften Genuss sie auch noch live gesehen haben zu müssen (hören konnte man nur die Fans), nach all den unzähligen Ich-möchte-auch-gerne-solche-Mucke-machen-Bands (Konzept: böses böses Monster grölt und zarte elfengleiche Frau trällert), die nur noch pubertierende einsame Rollenspieler begeisterten.... keine Ahnung. Aber ich bin froh, dass ich reingehört habe. Theatre of Tragedy wurden musikalisch erwachsen und streiften die schwarzen Kinderschühchen ab. Zugegeben: bei einigen Sounds kringeln sich noch die Zehennägel hoch, aber generell ein schönes rockig-popig-elektronisches Album, in dem Liv Kristine endlich ihre Tonlage gefunden zu haben scheint. Bravo! Eine CD die sich hören lassen kann, und die zeigt, dass Musiker durchaus in der Lage sind sich weiter zu entwickeln.
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