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Assembler: Maschinennahes Programmieren von Anfang an (mit Windows-Programmierung) Taschenbuch – 1. November 2003

3.8 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ich habe mir dieses Buch zur Vorbereitung auf meinen Leistungsnachweis in Assembler gekauft. Es ist das preiswerteste Assemblerbuch auf dem Markt. Trotzdem bekommt man dafür satte 352 Seiten, eine fast endlose Zahl an guten Beispielen, Tabellen und Grafiken!! Gerade für Einsteiger in die Assemblerprogrammierung, wie ich es einer war, ist das Lehrbuch meiner Meinung nach eines der Besten! Mir wurde es empfohlen und ich würde es wieder kaufen! Ich habe auch dank dem Buch eine "sehr gute" Note bekommen. Das Buch ist also jeden Cent wert!!
Gleich im 1. Kapitel zeigt der Autor dem Leser, dass Programmieren in Assembler genauso einfach zu erlernen ist wie jede Hochsprache. Dazu vergleicht er eine dreizeilige Befehlsfolge von C++, von Cobol und von Pascal mit Assembler. Darauf folgt das erste, einfache Assemblerprogramm. Es soll "Assembler ist gar nicht so schwer." auf dem Bildschirm ausgegeben werden. Der Autor erklärt das Beispiel und zeigt auch, wie man dieses mit dem Microsoft-Compiler "MASM" und dem "TASM" von Borland übersetzen kann. Er erklärt auch die Vorteile eines Assemblerprogramms gegenüber Hochsprachen. Assembler ist z.B. schneller und nur damit hat man den PC zu 100 Prozent im Griff.
Das 2. Kapitel widmet sich den Zahlensystemen und wie man zwischen ihnen umrechnen kann. Im 3. und 4. Kapitel folgt eine gute Einführung in die Funktionsweise aller PCs am Beispiel des 8086-ers. Wer denkt, der 8086-er sei veraltet, irrt sich: Jeder Prozessor - auch der Athlon64 und der Pentium 4 - haben sozusagen einen 8086-er "in sich" und arbeiten wie er. Nur eben viel schneller! Mit der nötigen Theorie gewappnet, konnte ich ab dem 5. Kapitel mit dem Erlernen der Befehle losgehen.
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Format: Taschenbuch
Ich hatte mir zuvor einige andere Assemblerbücher gekauft, aber damit konnte ich nie so recht in Assembler einsteigen :( Entweder bekam ich die dicken Wälzer nicht "durchgelesen" und/oder ich kapierte deren abgehobene Fachsprache nicht!
Erfreulich anders ist "Assembler" von Reiner Backer: Verständliche Sprache, nachvollziehbare Beispiele, Aufgaben mit Lösungen, umfassendes Stichwortverzeichnis und eine gut gegliederte Kapitelstruktur! Mit 12 Kapiteln und einem umfassenden Anhang kommt das Buch auf 352 Seiten und bleibt damit ein gut lesbares, überschaubares Taschenbuch! Wer mit diesem Assemblerbuch Assembler nicht nachvollziehen kann, der sollte meiner Meinung nach zuerst an seinen Computer-Grundkenntnissen feilen und im Anschluss das Assemblerbuch erneut hervornehmen! Denn letztendlich gibt es auf dem Markt kein einfacher lesbares Assemblerbuch als dieses! Nicht nur bei der Verständlichkeit und der Qualität steht das Buch alleine da, sondern auch beim Preis! Alle anderen Assemblerbücher sind wesentlich teurer - und dazu unverständlicher! Wer in Assembler einsteigen und weiterkommen will, kommt an diesem Buch nicht herum! Meiner Meinung nach das beste Assembler-Standardwerk auf dem Buchmarkt! Natürlich 5 Sterne, was sonst!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Erstmal zu den positiven Aspekten des Buchs: Der Aufbau ist gegliedert und nachvollziehbar, die Erklärungen sind größtenteils leicht verständlich. Man wird im ersten Teil des Buches mit theoretischem Wissen zu Funktion des Prozessors und Speicherorganisation erschlagen, aber ich sehe ein, dass dieses Wissen Grundlage ist für die Assemblerprogrammierung (ohne diese Basics macht es nämlich gar keinen Sinn, sich überhaupt mit maschinennaher Programmierung zu beschäftigen).

Leider, leider:

1) Der Beispielcode wird nicht ausreichend erklärt. Code für komplette Programme abzubilden, in dem zu Anfang dutzende von Sprachkonstrukten vorkommen, die erst viel später im Buch eingeführt und erläutert werden (von denen man also überhaupt nicht weiß, was sie tun und wozu sie da stehen, wo sie stehen), ist didaktisch verheerend. Ich konnte mir aufgrund spärlicher Programmier-Erfahrung so einiges herleiten, vieles musste ich aber erst googeln. Hat ein bisschen was von head-first-Didaktik, ist aber bei einer Programmiersprache, die derart tiefgreifendes Verständnis der Befehle erfordert, völlig fehl am Platz!

2) Der Beispielcode ist verbugt. Teilweise machen die Programme nicht das, was sie sollen, oder sie lassen sich gar nicht erst kompilieren. Man muss im Code Änderungen vornehmen, ggf. den Code an die aktuelle Version des Compilers anpassen etc. Das ist für Anfänger sehr frustrierend, insbesondere, da man (wie oben erwähnt) bei vielen Sprachkonstrukten gar keinen Anhaltspunkt dazu hat, ob und was da falsch sein könnte.

3) Weder der Kompiliervorgang noch das Linken der Objektdateien wird ausreichend erklärt.
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Von pulp am 24. Juli 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Leider ist das Buch zu alt für die aktuelle Version von ml.exe und Co. In den Beispielen wird noch masm.exe verwendet was jetzt ml.exe heisst. Die Beispiele kompilieren nur mit dem switch und linken ging gar net. Man verliert die Lust weiter zumachen weil selbst das Hello World Programm nicht funktioniert.
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