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Assassin's Creed Valhalla - Limited Edition (exklusiv bei Amazon, kostenloses Upgrade auf PS5) | Uncut

Plattform : PlayStation 4
Alterseinstufung: USK ab 18
4,6 4,6 von 5 Sternen 4.066 Sternebewertungen
Exklusiv bei Amazon

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Kaufoptionen und Plus-Produkte


Info zu diesem Artikel

  • Bestens Vorbereitet: Die Limited Edition enthält das Berserker-Siedlungspaket, den Hati-Wolf und einen Satz Runen
  • Wählen Sie zwischen der weiblichen oder dem männlichen Eivor und individualisieren Sie Ihren Charakter umfassend
  • Führen Sie Ihren Clan Nordmänner vom eisigen Norwegen über aufgepeitschtes Meer bis zu den zerbrochenen Königreichen Englands
  • Käufer der physischen Version von Assassin’s Creed Valhalla für PlayStation4 erhalten Zugriff auf die digitale Playstation 5-Version des Spiels, sobald diese erscheint
Trade-in Program:

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Produktinformation

  • Alterseinstufung ‏ : ‎ USK ab 18
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Produktabmessungen ‏ : ‎ 17,2 x 13,4 x 1,3 cm; 90 Gramm
  • Erscheinungstermin ‏ : ‎ 10. November 2020
  • ASIN ‏ : ‎ B087VDS43B
  • Herkunftsland ‏ : ‎ Deutschland
  • Kundenrezensionen:
    4,6 4,6 von 5 Sternen 4.066 Sternebewertungen

Produktbeschreibungen

In Assassin’s Creed Valhalla schlüpfen Sie in die Rolle von Eivor und werden Teil einer Gemeinschaft von Wikingern, die mit den Legenden von Schlachten und Ruhm aufgewachsen sind. Erkunden Sie eine lebendige und wunderschöne offene Welt vor der brutalen Kulisse von Englands dunklem Zeitalter. Überfallen Sie Ihre Feinde, lassen Sie Ihre Siedlung wachsen und weiten Sie Ihre politische Macht aus, um Ihnen einen Platz unter den Göttern in Walhall zu verdienen.

Die Assassin’s Creed Valhalla Limited Edition beinhaltet:

  • Assassin’s Creed Valhalla -Hauptspiel
  • Das Berserker-Siedlungspaket
  • Ein exklusives Hati-Wolf Reittier
  • Einem Satz Runen


Upgrade auf die PlayStation 5-Version:

  • Die PlayStation 4 Blu-ray Disc von Assassin’s Creed Valhalla muss in einer PlayStation 5-Konsole eingelegt sein, um die entsprechende Digitalversion auf PlayStation 5 ohne zusätzliche Kosten spielen zu können, sofern diese erschienen ist.
  • Voraussetzungen sind eine PlayStation 5, die Blu-ray Disc des Spiels, ein PlayStation Network-Konto, ausreichend Speicherplatz und eine Breitband-Internetverbindung. Es können zusätzliche Kosten für Breitbandnutzung anfallen.


Produktbeschreibung des Herstellers

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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
4.066 weltweite Bewertungen
Ein Blockbuster, der aber auch seine Schwächen noch auf der PS4 hat, was nicht toll ist!
3 von 5 Sternen
Ein Blockbuster, der aber auch seine Schwächen noch auf der PS4 hat, was nicht toll ist!
Unterschiedlicher könnten die Meinungen zum Spiel nicht sein, oder? Man weiß so gar nicht, wo man bei dem Spiel jetzt starten soll oder aufhören sollte. Daher habe ich mir selber ein Bild von dem Spiel gemacht und es ausprobiert. Mal sehen, was alles in diesem Spiel so drinsteckt. Aber mit Vahalla entfernt sich der Hersteller immer weiter von dem Urgestein, worum es doch in dem Spiel eigentlich mal ging, oder nicht?Assassin’s Creed Valhalla bringt uns nach Norwegen, wo atemberaubenden Panoramen über die Weite der norwegischen Fjorde gibt und wunderschöne Landschaften und dichter Nebel zu sehen ist und das alles als Open-World-Spiel! Das Spiel zeigt, was man aus der neuen Konsole raushauen kann und ich bin gespannt, sobald ich meine PS5 habe, was darin noch so alles drinsteckt!»Der Anfang in Norwegen«Die Anfangszeit verbringt man noch in Norwegen, weil man seine Männer zusammensuchen muss, da man den Hauptcharakter nach Irland verschiffen wollte, aber dies nicht gelungen ist, bevor es dann Richtung England weitergeht. Es macht Laune, aber man wird oft von Problemen gestellt, die eher auf die Konsole zurückzuführen sind als im Spiel, was mir etwas das Spielgefühl nimmt. Bevor das 1. Patch da war, konnte man nicht mal die Deutsche Sprachausgabe auswählen. Der Moment, wo der Wolf kam und man zwischen einem männlichen oder weiblichen oder per Zufall entscheiden konnte, fand ich sogar gut, da man dann das Schicksal selbst in die Hand nehmen kann oder es per Zufall zu lösen.»Die ewige Leier mit der Rache der Eltern«Langsam wird es langweilig, wenn es immer um Rache der Eltern geht oder sonstige Gründe, wo man das Gefühl hat, dass man sich keine Mühe gegeben hat. Aber leider wird man in Valhalla ebenso enttäuscht, wie bei vielen anderen Sachen auch.»Nebenquests sind anders als sonst«Die Nebenquests sind bisher überraschend humorvoll und teilweise recht albern, was man sonst von der Spielereihe gar nicht gewohnt ist. Allerdings sind sie ebenso friedlich - wie auch nervend, wenn man einfach Leuten helfen muss, damit man über jemanden drüber hinwegzukommen oder bei Äpfeln transportieren helfen? Wo sind wir denn jetzt gelandet? Wo ist das gute Assassin's Creed Gefühl hin?»Die Grafik und das Design, wo man sogar bis zu 4K/60 FPS spielen kann«Es macht richtig Laune und Bock, wenn man die Openworld erkunden will, leider wird man immer wieder durch miese Quests oder langen Sachen aufgehalten, die einfach nur unnötig sind und man hat im Schnitt nur wenig Sachen dabei, wo man ein echter Assassine ist, was mich persönlich sehr stört. Der Hersteller hat viel rausgenommen, aber ebenso ist man zu weit von dem Ursprung weggegangen und das hat mich sehr gestört.Aber ich liebe es, wie alles so ins Detail ging und man eine wunderschöne Welt sehen kann, die leider einem die Lust raubt, weil es genau das ist, was einem stört: Die Nebenquests.»Wir gründen eine Siedlung«Ein nettes und cooles Feature ist die Gründung einer Siedlung, wodurch man Ansehen, Wachstum und Waffen verbessern kann. Allerdings brauch man nur wenige Sachen, damit alles reibungslos läuft. Das ist auch der Grund, wieso man Norwegen verlässt und in England eine neue Zukunft aufbauen will, was die Nordmänner von Eivor umsetzen wollen.»Truhen und das Schlüsselproblem«Dazu sind die Schätze sehr rar geworden und man findet sie nur sehr schwer hinter verschlossenen Räumen oder unter der Erde, was ich sehr schade finde. Dauernd die Schlüssel dafür zu finden, dass kann sehr nervig werden, weil es keine Abwechslung einem bietet.»Die Probleme auf einer Konsole«Leider gibt es immer noch einige Bugs und komische Stellen, wo das Spiel gewisse Inhalte nicht triggern will, was nervend sein kann oder die KI versagt schlichtweg einfach. Hier sollte zeitnah ein Patch kommen, ansonsten kann es ziemlich nervig werden. Es sind zwar nicht so viele Probleme, aber genug, um Schwierigkeiten zu bekommen, wenn man das Spiel spielen will, dann fühlt man sich oft hilflos oder einfach im Stich gelassen.»Vorteile des Spiels, die mir bisher aufgefallen sind«- neue Nebenquests, die allerdings kaum mit Assassinen zu tun haben- man spielt einen Barbaren oder eine Barbarin mit dem Namen: Eivor, aber man kann auch per Zufall entscheiden lassen- eine wunderschöne Open-World-Spiel, welche es so noch nicht gegeben hat- coole Kampagne, welche aber auch nur die Story betrifft- es werden einem viele Möglichkeiten geboten mit Verbesserung der Waffen, Aussehen und so weiter- man kann eine eigene Siedlung gründen und so Kämpfer ausbilden und heranziehen- mehrere Waffen gleichzeitig tragen und zwei Waffen gleichzeitig nutzen- gibt viele Verbesserungen, wie zum Beispiel 1 Treffer, wenn man angeschlichen kommt und wie ein wahrer Assassine seine Tat ausübt, was bei dem letzten Teil ja nicht so geil war»Nachteile«- die vorhandenen Bugs, welche hoffentlich behoben werden, was Beeinträchtigungen zur Folge hat- lustlose Gespräche und ein Protagonist, welcher so schlecht ist, wie lange nicht mehr- die Nebenquests machen kaum Spaß und bringen auch so keinen Unterhaltungseffekt, da sie zu schlecht gemacht sind und viel zu viel Zeit fresse, obwohl uns die Kampagne im Nacken liegt- man spielt mehr auf dem Land, als auf dem Schiff und viel kann man da auch mit dem Schiff nicht so machen- schwere Verstecke für die Truhen, welche immer wieder Schlüssel erfordern, was eintönig wird auf Dauer- die schlechte Texturen-Umsetzung auf der PS4, welche oft rumschwankt und nicht fertig ist- man geht den falschen Weg auf lange Sicht gesehen und das wahre Assassinen Creed verliert an Glanz»Fazit«Bis auf die Sache mit den Texturen und ein paar Bugs hier und da, ist das Spiel an sich sehr schick geworden.Aber das größte Problem an dem Spiel ist einfach die Balance, welche überhaupt nicht übereinstimmt zwischen Provinzen einnehmen, ein Assassine sein und komische Nebenquests zu erfüllen. Es fühlt sich einfach nur mehr so an, wie ein wirkliches Assassine Creed Teil, sondern ein eher eigenes.Die Grafik und Bildauflösung sind wirklich toll und die OpenWorld ist sehr schick umgesetzt und man kann viel erleben und Sehen, aber der Kern an dem Spiel, der ging mir irgendwie verloren.Hier hätte ich mir mehr Sachen gewünscht, die zur Hauptstory passen, aber am Ende hat man nur versuchte, humorvolle Nebenquests, die einem im Spiel so ausbremsen und immer wieder lange Wege erledigt und man teilweise sich nicht mehr im Krieg befindet, sondern Sachen erledigt, die überhaupt keinen Sinn ergeben.Meiner Meinung nach ist das Spiel zu 60% Beschäftigungsarbeit mit sinnlosen Sachen und 25% unglaublich schöner Action und Story und 15% Nebensächlichkeiten, welche man noch drüber hinwegsehen kann. Wer die Reihe liebt, der wird sich erstmal stark umschauen und dann feststellen müssen, dass es noch weniger um den Kern "Assassine Creed" geht, als man vermutet hat. Aber sicherlich wird das Spiel trotzdem sein Erfolg haben.»Anmerkung«Die Version berechtigt sie auch für die Nutzung der PS5 Inhalte, sofern man dann die Konsole auch sich kauft, was ich sehr nett finde! Dann muss man später das Spiel nicht doppelt kaufen und kann die Next-Gen voll und ganz, genießen.
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Spitzenrezensionen aus Deutschland

Rezension aus Deutschland vom 30. November 2020
Ich habe jetzt schon einige Stunden Valhalla auf dem Zähler (um die 50) und denke daher, dass ich schonmal ein erstes Fazit zum Spiel abgeben kann. Ist ja wahrscheinlich für viele auch schwierig abzuschätzen, was man denn jetzt von dem Game halten soll, nachdem es entweder hochgelobt oder absolut verrissen wird. Zuerst mal das Positive.
///
- Die Open World.
Ein leidiges Thema in Odyssey. Ja, sie ist in Valhalla immer noch sehr groß. ABER. Ein ganz großes Aber, und deshalb habe ich diesen Punkt auch als allerstes aufgelistet. Sie ist so viel leerer. Ubisoft hat tatsächlich auf die Kritik gehört und die Open World einschneidend überarbeitet: Es gibt keine Fragezeichen mehr. Stattdessen erkundet man die Welt, ohne dass alle 20m ein neues Camp, Gegner o.Ä. auftaucht. Dadurch fühlt sich die Welt nicht nur realistisch und organisch an, sondern man ist auch viel motivierter, etwas darin zu entdecken. Und es GIBT Dinge zu entdecken. Wie schon angemerkt, sind das aber keine Fragezeichen mehr auf der Map. Stattdessen gibt es entweder versteckte Schätze oder sogenannte Rätsel/World Events. Und das ist das Spannende daran, bzw., auch das Neue, das es bisher in keinem Game gab: Denn ein World Event kann praktisch alles sein, und von den ca. 15, die ich bisher gemacht habe, war es auch jedes Mal was Anderes. Um nur ein paar Beispiele zu nennen: Bosskämpfe, kleine Geschichten von NPCs oder mythologische Rätsel, die man lösen muss. Da man nie weiß, was genau kommt, motiviert es sehr, in der Welt auch alles zu entdecken. Es wird einem auch nicht vor die Nase gesetzt mit Questmarkern, sondern vor allem in den World Events gibt es keine Hilfen. Man bekommt nicht angezeigt, was genau man machen oder wohin man gehen muss. Man muss also den Hinweisen und den NPCs zuhören, wenn man das Rätsel lösen will.

- Verschiedene Schwierigkeitsgrade á la Tomb Raider:
Es gibt die Möglichkeit, nicht nur für die Kämpfe verschiedene Schwierigkeitsgrade einzustellen. Also auch, wie viel vom HUD man angezeigt bekommt und wieviele Hinweise, und wie schnell man beim Schleichen entdeckt wird.

- Weniger Loot:
Verabschiedet euch von "alle 2m eine Truhe mit 17 neuen Waffen". Neue Ausrüstung ist in Valhalla meistens gut versteckt und man kommt nicht so einfach an sie ran. Ich habe in der gesamten Norwegen-Anfangsmap gerade mal 5-6 Waffen gefunden, neue Rüstung überhaupt keine. Hier wird also wieder auf Qualität statt Quantität gesetzt!

- Die Landschaft:
Ich habe ja schon Screenshots gepostet und will nicht viele Worte drüber verlieren. Es ist einfach wunderschön und Norwegen wurde wohl kaum je in einem Spiel so realistisch und schön in Szene gesetzt. Aber auch England ist einfach toll und realistisch. Nicht so übersättigte Farben und Ps3 Texturen wie die Landschaft in Ghost of Tsushima. Überall Detailverliebtheit und eine organische Welt.

- Die Story (auch die ANIMUS Story!):
Ich hätte ja nicht gedacht, dass ich die Story unter den positiven Punkten einbringen würde – da die Story in den Vorgängern zwar nicht schlecht, aber auch nicht wirklich mitreißend war. In Valhalla fand ich sie (zumindest bisher) überraschend gut: Die verschiedenen Winkingerclans und ihre Rivalitäten, die Intrigen und Machenschaften, alles schon ziemlich interessant, wo ich doch mit Wikingern eigentlich gar nichts viel anfangen kann. Eine ganz große Überraschung war für mich der Auftakt der Animus Story. Ich war ja eigentlich der Meinung, sie sollten den Mist komplett streichen, da er mich immer nur gelangweilt hat. Allerdings hat mich die erste Szene aus der Gegenwart wirklich neugierig gemacht – so viel sei gesagt, es herrscht Weltuntergangsstimmung.

- Personalisierbarer Charakter: Mit Tattoos und unterschiedlichen Frisuren.

- Keine mitlevelnden Gegner mehr, sondern Gebiete mit festen Leveln!

- Man hat wieder, wie in alten Teilen, kleine „Dialoge“ im Jenseits? mit den assassinierten Zielen.

- Die versteckte Klinge one-hittet wieder (außer Bossgegner selbstredend)

- Und zum Schluss, ein ganz großer Pluspunkt: Die Minispiele!
Mal wieder bin ich im (ziemlich komplexen) Würfelspiel Örlög versumpft, so wie damals in Gwent in Witcher. Aber auch die anderen Minispiele (Wettsaufen und Spottstreit) sind kreativ und machen Laune!

///
Neutrale Punkte.

- Das Kampfsystem/Gameplay:
Na ja, ist halt überwiegend wie in Odyssey, unterteilt in die Bereiche Nahkampf, Fernkampf, Schleichen. Ich mochte es in Odyssey, aber man sollte keine überragenden Innovationen erwarten. Es ist definitiv spaßig und solide, hätte mir aber auch hier eine Reduzierung und ggf. langsameres Gameplay gewünscht. Cool sind aber ein paar kleine Veränderungen wie z.B. das Dual-Wielding mit jeder Waffe (theoretisch auch zwei Schilde :D) und damit verbundene Spezialfähigkeiten. Inwieiweit diese ausgestaltet sind, kann ich aber zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht wirklich abschätzen. Kann noch verfeinerter werden, kann aber auch auf dem simpleren Stand wie jetzt bleiben. Nice sind auch die coolen Finisher und Todesanimationen. Vermitteln so ein richtig brutales Wikingerfeeling.

- Der Schwierigkeitsgrad:
Okay, ich bin Dark Souls und Nioh geschädigt, also bin ich da vielleicht die falsche Person. Aber selbst auf dem allerhöchsten Schwierigkeitsgrad sind die Kämpfe mir persönlich manchmal zu einfach. Aber bin ja auch grade erst in England angekommen, also wer weiß, was noch kommt. Bei einem Boss in Norwegen bin ich schon mal gescheitert.

- Der Siedlungsaufbau:
Ich werte es mal als neutral, da mir die Idee cool erscheint, aber es überschaubar ist und ich es weder besonders herausragend noch unbedingt nötig finde.

///
Negative Punkte:

- Auf der Ps4 in den Dialogen öfter Soundaussetzer oder asynchrone Lippen, Bugs (obwohl ich persönlich nur minimale hatte)

- Scheinbar gibt es wieder eine Art Söldnersystem und Ordensleute-verfolgen System wie in Odyssey… Na ja, mag ich jetzt nicht so, wurde iwann nervig.

- Ich bin immer noch kein Fan von dem Waffenupgrade System, das mehr oder weniger aus Odyssey übernommen wurde.

- Steuerung teilweise ungenau, besonders auf dem hohen Schwierigkeitsgrad sehr nervig, wenn die Parrys die halbe Zeit nicht funktionieren

- an sich bin ich voll dafür, dass man nichts mehr geschenkt bekommt und man Eingänge, Schlüssel etc. selbst herausfinden muss, bei den kleinen Truhen aber unnötig und manchmal nervig

- nachts ist es nie wirklich dunkel, die Helligkeit ist schon runter geregelt bei mir, trotzdem zerstört es etwas den Realismus Faktor, wenn alles taghell erscheint

- keine individualisierbaren Rüstungen

- Assassinen Animationen sind absolut unbedfriedigend und fühlen sich leider einfach nicht gut an :(
///
Natürlich sind am Ende einige Punkte von meinem persönlichen Geschmack gekennzeichnet. Aber ich habe trotzdem versucht, bisher alles mit einer möglichst objektiven Brille zu betrachten. Und so kann ich als Fazit abgeben, dass es ein fantastisches Spiel mit kleinen Mängeln ist, manchmal auch auf technischer Seite, aber nichts, was das Game wirklich beeinträchtigt. Man sollte sich aber im Klaren sein, dass es nichts komplett Neues zu den beiden Vorgängern ist, auch wenn es etliche sinnvolle Verbesserungen und Veränderungen enthält. Ich habe aber wiederum oft gelesen, dass Leute, die Odyssey oder sogar Origins nicht mochten, eben wegen dieser merklichen Veränderungen Valhalla lieben. Bis auf an ein, zwei Stellen hat Ubisoft genau an den richtigen Schrauben gedreht. Letztendlich wird es auch eine Geschmackssache bleiben. Man kann Ubisoft allerdings wirklich nicht vorhalten, dass sie sich keine Gedanken gemacht und die Kritik ignoriert hätten. Ich finde, man erkennt an (fast) allen Enden, dass sie sich sehr um Verbesserung bemüht haben, was meiner Meinung nach auch deutlich Früchte trägt. Sterne runde ich daher auf ganze 5 auf. Normal wären es eher 4, aber ich finde, dass Ubisoft sich es an der Stelle wirklich verdient hat und ich will ein Zeichen gegen den oft überzogenen Hate setzen.
Ich denke, es sollte rübergekommen sein, was ich von dem Game halte und kann nur jedem empfehlen, sich nach Möglichkeit selbst ein Bild zu machen und nicht blind auf den "Ubisoft ist kacke" Train aufzuspringen, der momentan irgendwie "in" zu sein scheint.
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 6. Januar 2021
Als Geschenk für meinen Freund.
Das Spiel findet er Super.
Er hat vorher noch keine Assasins creed Spiele gespielt.

Manchmal etwas schwerfällig mit der Steuerung,z.b springt daneben. Das Hauptquest ist manchmal etwas unübersichtlich,da man plötzlich 5 Quest auf einmal machen kann/ soll um höher zu Leveln.
Das Spielt bleibt spannend,da man am Anfang entscheiden kann ob man als Frau oder Mann spielt. Auch die Geschichte kann man mit seinen Antworten beeinflussen. Ich gehe davon aus das es somit mehrere Enden gibt.

Das Spiel erinnert mich sehr an die Serie Vikings und lehnt sehr daran an.
Die Namen,die Länder,die Geschichte.

Wer ein Vikings Fan ist,sollte sich das Spiel unbedingt holen.
Rezension aus Deutschland vom 27. November 2020
Hab es zwar leider immer noch nicht ganz durch (liegt einmal daran das die Spiele Welt riesig ist und daran das meine schwangere Frau auch etwas mehr Aufmerksamkeit braucht😁) aber das Spiel ist richtig genial geworden und die Grafiken bzw. diverse Szenen sind nichts für schwache Nerven 😈 aber lassen sich auch deaktivieren ( Mann kann sich in dem Spiel leicht verlieren (im Sinne von Zeit und Landschaft) mein Lob gebührt Hauptsachlich den Entwicklern hier wurde mit sehr viel liebe zum Detail gearbeitet und man erkennt so manche Sachen aus Film (Serie) und Musik wieder
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 21. Mai 2021
Mit Assassin's Creed Valhalla geht die Reiße diesmal ins kalte Norden. Die Haupt-Location ist das heutige England.
Das letzte Assassins Creed, welches ich noch auf der PS3 gespielt habe war Assassins Creed 3. Da mich das Wikinger-Setting sehr anspricht und mir Serien wie z.B. Vikings gefallen habe, habe ich mich dazu entschlossen, trotz der vielen negativen Kritik im Vorfeld, Valhalla eine Chance zu geben.

Grafik:
Die Grafik ist schön, aber mit viel Luft nach oben. Da ich die PS4 Version spiele und die Grafik auf dem PC oder der PS5 wahrscheinlich um einiges besser aussieht, muss ich mich damit zu Frieden geben. Lässt man seine Blicke in die Ferne schweifen oder läuft abends bei Sonnenuntergang durch die schneebedeckte Landschaft, ist das schon beeindruckend.

Atmosphäre:
ACV fängt das Wikinger-Setting wunderbar ein. Von eisigen und mit Schnee bedeckten Landschaften bis hin zu saftig grünen Feldern und herbstlich leuchtenden Wäldern ist alles dabei. Wer Vikings gesehen hat oder gerne Wikingerfilme schaut, wird viele parallelen entdecken. Auch die Städte und Dörfer fühlen sich authentisch an und man fühlt sich als Wikinger-Fan sofort wohl. Was die Atmosphäre leider stark trübt, sind zum einen die NPCs und zum anderen die Musik. Egal in welche Ecke, der großen Karte, man sich aufhält, die Bewohner der Städte und Dörfer sehen alle gleich aus. Es gibt gefühlt nur eine Hand voll unterschiedliche Designvorlagen die immer und immer wieder kopiert werden. Ich erwarte jetzt nicht, das jeder NPC individuell gestaltet wird aber ein paar mehr Variationen wären schon schön gewesen. Auch von der Musik im spiel habe ich mir mehr versprochen. Generell wurde hier leider sehr viel eingespart. Große Schlachten werden zwar mit passender Hintergrund Musik begleitet aber sonst hört man davon nicht viel.

Gameplay:
Assassins Creed Valhalla spielt sich anders als das damalige Assassins Creed 3. Was viele Spieler verteufeln finde ich gar nicht schlecht. Die Steuerung ist leicht zu erlernen und auch nach längeren Pausen kommt man gut ins Spiel rein. Das einzige, was mir etwas negativ auffällt, ist das klettern. Hier ist die Steuerung unpräziser und führt dazu, dass Evior gerne mal ins Leere springt, statt sich an Kanten festzuhalten.

Kampfmechanik:
Man kämpft, wahlweise als Mann oder als Frau, mit unterschiedlichen Waffen wie Äxte, Speere oder dem Pfeil und Bogen gegen unterschiedliche Gegnertypen, die alle ihre Vor- und Nachteile mit sich bringen. Dabei hat man die Möglichkeit mit unterschiedlichen Manövern und Kampfmoves vorzugehen. Die Stellenweise auch richtig geil in Szene gesetzt werden. Durch Bonis, kann man zusätzlich seine Waffen in Brand stecken oder in Gift tauchen, um noch effektiver anzugreifen. Gegnerische Angriffe muss man geschickt kontern oder ausweichen, was nicht immer flüssig von der Hand geht. Ist man aber hoch gelevelt, kommen einem gegnerische Treffer wie kleine Kratzer vor die kaum Schaden machen. Besonders vorsichtig muss man mit dem Gebrauch seiner Waffen nicht sein. Abnutzung gibt es nicht und Pfeile lassen sich überall genügend finden. Die Waffenauswahl hingegen ist weniger vielfältig. Für jeden Waffentyp gibt es lediglich eine Handvoll Varianten, die sich nicht nur vom Aussehen unterscheiden. Mit welchem Waffentyp man am besten zurechtkommt, muss jeder selber herausfinden.

Schwierigkeit:
Die Schwierigkeit lässt sich nicht einstellen. Vielmehr ist die Schwierigkeit am Spielerlevel gebunden. Desto weiter man kommt und mehr Level man aufsteigt, desto "schwieriger" werden auch die Gegner. Wobei mit Verbesserungen von Ausrüstung und steigender, aus wählbaren Bonis, wird das Spiel zu keinem Zeitpunkt fordernd. Im Gegenteil, ab einen gewissen Punkt ist man nahezu übermächtig. Da mir Story und Atmosphäre wichtiger sind als schweres Gameplay, kommt mir das entgegen. Wer aber gerne ins Schwitzen kommt, muss entweder selber für Schwierigkeit sorgen (Bonis nicht nutzen, Ausrüstung nicht leveln) oder ein anderes Spiel kaufen.

Story:
Die Story ist recht simple und unaufregend. Es gibt eine Hauptstory und zahlreiche kleinere neben Geschichten die mal mehr mal weniger spannend sind. Besonders Punkten kann hier das Spiel aber leider nicht.

Beschäftigungen:
Abseits der Story gibt es in Assassins Creed Valhalla viel zu tun und zu entdecken. Es gibt mehrere kleine Mini-Spiele und zahlreiche Sammelgegenstände und Schätze die über die komplette Map verteilt sind. Einige Mini-Spiele sind echt spaßig während andere leider sehr mühselig sind. Zum Beispiel muss man bei einem Minispiel verschieden förmige Steine aufeinander stapeln und aus balancieren. Was ursprünglich zur Entspannung beitragen soll, kann sehr schnell in Wut und Frust aus adern.

Bugs und Fehler:
Viele Spieler regen sich massiv darüber auf, das Assassins Creed Valhalla teilweise unspielbar wäre und einige Missionen so verbugt seien, dass man sie nicht vernünftig abschließen kann. Was mein Spielerlebnis angeht, kann ich diese Kommentare zum Glück nicht nachvollziehen. Ich spiele ACV bereits seit Veröffentlichung und außer ein paar kleinere Bugs ist mir noch nichts großes Aufgefallen. Missionen konnte ich bis jetzt alle problemlos abschließen. (Es gab am Anfang nur eine Mission, an der ich tatsächlich durch einen Spielfehler fest hing, welches aber nach einem Speicherpunkt laden, wieder behoben werden konnte). Alle anderen kleinen Bugs wie fliegende Gegenstände oder verbuggte NPCs haben mich weniger gestört. Das ACV durch seine Open-World Bugs beinhaltet, damit ist zu rechnen und das ein Assassins Creed, welches alle zwei Jahre auf den Markt kommt nicht mit ein GTA mithalten kann, muss auch jedem klar sein. Zum Glück erscheinen immer mal wieder Updates, die viele der Bugs beheben und das Spielerlebnis nach und nach verbessern.

Langzeitmotivation:
Man kann das Spiel in zwei Arten spielen. Entweder man Kämpft sich von Story Mission zu Story Mission und beendet das Game in relativ kurzer Zeit oder man versucht das Spiel möglichst auf 100% abzuschließen. Letzteres wird sehr viel Zeit in Anspruch nehmen. Allerdings muss man damit rechnen, das sich Aufgaben und Abläufe wiederholen. Wer sich aber für alles Zeit nimmt, wird lange beschäftigt sein. Durch kostenlose ,zeitlich begrenzte saisonale Events oder kostenpflichtige DLCs sorgen die Entwickler dafür, dass man auch noch nach Beendigung des Spiels weiterhin am Ball bleibt. (Zumindest so lange, bis ein neues AC erscheint).

Fazit:
Wer Filme und Serien wie Vikings mag und auch an die zwei vorherigen Teile der Spieleserie gefallen gefunden hat, wird mit diesem Spiel voll auf seine Kosten kommen. Wer eine ausgefallene Story bevorzugt und auf schweres Gameplay steht, wird höchstwahrscheinlich enttäuscht werden.