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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
204
4,3 von 5 Sternen
Plattform: PlayStation 4|Version: Bonus Edition|Ändern
Preis:4,99 € - 249,95 €

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am 16. September 2014
Alles in allem ist es eine gute Sache, wenn man das Spiel unter dem Aspekt Grafik und Sound unter die Lupe nimmt, scho sehr schön. Handlungstechnisch wirkt alles noch so halbgar, wie schon vorher, und kann uns leider nicht überzeugen. Hier hätte eine Verbesserung definitiv nicht geschadet.
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am 5. August 2015
Mit einem Wort: Topspiel.
1Stern Abzug gibt es wegen futuristischer "Animus"-Passagen, die meiner Meinung nach seit Teil 1 nicht ins Konzept passen, aber das ist Geschmackssache.

Ansonsten bleibt ein bis ins Detail durchdachtes, RIESIGES Spiel, dass gelegentlich durch eine hakelige Steuerung nerven kann.

Online habe ich nicht getestet. Aber auch offline ist man lange Zeit beschäftigt und hat zusätzlich zur Hauptstory noch etliche Möglichkeiten, weitere Quests zu erleben.

Langer Spielspass garantiert.
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am 28. April 2016
Eines der besten AC Teile, wenn nicht sogar das beste Assassins Creed. Hat Laune gemacht zu zocken und Trophäen zu sammeln =)
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am 17. Mai 2014
Es geht spannend weiter mit allen und wir erfahren mehr was jetzt mit Desmond Miles passiert..
Also ich kann nur sagen, wer den ertsen Teil schon sagenhaft fand sollte es sich diesmal auch nicht entgehen lassen.
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am 7. Dezember 2013
Ich bin mit sehr verhaltenen Erwartungen an das Spiel gegangen, da mich die beiden Vorgänger Revelations und Creed 3 nur noch mäßig begeistern konnten. Trotz vorheriger Skepsis, bin ich jedoch mehr als begeistert. Die Entwickler haben sich endlich von einigen nervigen Altlasten der Serie verabschiedet. Aber alles nacheinander.

Komme wir erstmal zu der bewegendsten Frage: Wie macht sich die Technik der PS4 Fassung. Hier gingen die Meinungen der allgemeinen Kritiken ja weit auseinander. Von "kaum ein Unterschied zur Current Gen" bis "Deutlich hübscher". Für mich ist zweiteres ganz klar richtig. Die 1080p Auflösung kommt dem Spiel sehr entgegen. Die Weitsicht ist einfach toll. Die ganze Szenerie erstrahlt in einem ganz neuen Licht. Endlich gehören auch hier matschige Texturen der Vergangenheit an. Felswände, Gräser usw. sind mit schönen Texturen versehen und Pop Ups sind auch deutlichst reduziert worden und fallen kaum mal auf. Das Wasser des Meers in dem Spiel, ist für mich als Konsolen only Spieler gar das schönste Wasser, was ich je in einem Spiel bis dato gesehen haben. Es sieht so plastisch aus, dass ich am liebsten selbst von Board meiner Brigg hineinspringen möchte. Einzig das typische Kantenflimmern an einigen Objekten, trübt das Gesamtbild ein wenig. Ich finde, dass das Spiel einfach nur herrlich aussieht. Sicher wäre bei der PS4 da noch mehr drin gewesen, aber dennoch bin ich sehr zufrieden. Gerade in Anbetracht der Tatsache, dass wir hier von einem Next Gen Spiel der ersten Generation reden. Ich hatte nach den vielen eher verhaltenen Kritiken zu der Grafik hier deutlich weniger erwartet. Kurzum, wenn man die PS3 Creed Teile gewohnt ist, sieht die PS4 Fassung phantastisch aus.

Auch soundtechnisch macht das Spiel eine sehr gute Figur. Sehr räumlich abgemischt. Die tosende See oder die Unwetter dringen förmlich ins heimische Wohnzimmer und sorgen für ein gelungene Atmosphäre.

Kommen wir zu dem Piraten Szenario. Ich finde es ganz famos. Diese Szenario ist ähnlich frisch wie das Unabhängigkeits Szenario aus Teil 3. Mir gefällt es aber deutlich besser. Dies ist sicherlich Geschmackssache. Das Spiel strotzt nur so vor Atmosphäre. Die Zwischensequenzen sind sehr herrlich in Szene gesetzt. Die sehr gute deutsche, filmreife Synchronisation, fügt sich in dieses Bild nahtlos ein. Der Charaker, den man spielt, (meiner Ansicht nach der bisher beste und interessanteste der Creed Reihe) hat die Synchronstimme von Tom Hardy, wenn ich mich nicht irre. Besser bekannt als Bane aus The Dark Knight Rises oder dem jüngeren Bruder aus The Warrior. Wenn man bei tosender Brandung seine Brigg frontal in eine riesige Welle legen muss, um keinen Schaden zu nehmen, ist das einfach nur Atmosphäre pur. Das Karibik Szenario ist versehen mit vielen liebevollen Details, die eine für mich kaum zu übertreffende fimreife Atmosphäre schaffen.

Kommen wir zum Gameplay. Wie ich eingangs schon erwähnte, haben die Entwickler sich von einigen Altlasten verabschiedet oder diese zumindest ausgebessert. Dieses Spielelement mit dem Fahndungslevel reduzieren, ist endlich ad acta gelegt worden. Wie habe ich es bei den Vorgängern gehasst, wenn man stumpf irgendwelche Steckbriefe abreißen musste, die zum Teil auf Dächern angebracht waren, wo sie eh niemand hätte sehen können. Das Spiel ist in dieser Hinsicht jetzt deutlich kulanter, was dem Spielfluss sehr entgegenkommt. Ähnlich wie bei GTA hat man eine Fahndungszone aus der man entkommen muss. In einem ungesehen Moment, kann man sich wie gehabt in den vielen verteilten Verstecken einfinden, bis "Gras über die Sache gewachen ist". Danach gehts dann einfach weiter, ganz ohne Fahndungslevel.

Die Stealthmechanik wurde ebenfalls verbessert. Beim Vorgänger funktionierte sie meist nur auf vorgegeben Routen. Bei Black Flag hat man da weit mehr Freiheiten. Das Dickicht in dem man sich nun verstecken kann, sieht auf der PS4 jetzt auch endlich glaubhaft aus, da die Vegetation weit üppiger gestaltet ist. Im Gegensatz zum Vorgänger verschwindet der Charakter nun wirklich optisch darin. Leider haben die Entwickler es immer noch versäumt, dem Charakter eine Schleichfunktion zu verpassen, in dieser er in gebückter Haltung läuft und weniger Geräusche macht. Das Fehler dieser Funktion ist vor allem dann ärgerlich, wenn man von Deckung zu Deckung huschen will und dann zwischendurch im aufrechten Gang weiter muss, Dies hat oft zur Folge, dass man oft von Gegner entdeckt wird. Mir ist unverständlich, dass man hier keine Abhilfe geschaffen hat.

Einige Features der Vorgänger erscheinen bei Black Flag jetzt in abgewandelter und wie ich finde auch sinnigerer Form. Zum Beispiel kann man immer noch Piraten befreien. In den Vorgängern waren es ja Personen, die man dann in nervigen Menüklickereien zu Assassinen ausbilden konnte. Dadurch wurde das Spiel dann noch leichter, wenn man diese eingesetzt hat. Ich habe es nach Brotherhood sein gelassen, weil es mich nur nervte die Assassinen in dem Menü auf Ausbildungsreise zu schicken. Hier schließen sich die befreiten Piraten der eigenen Crew an. Man hat an Board seines Schiffs extra einen Stärkebalken, der die Mannschaftsstärke anzeigt. Eine große Crew ist wichtig, um größere und stärkere Schiffe kapern zu können. Sehr gut gelöst wie ich finde. Überhaupt ist dieses Kapern sehr herrlich inszeniert. Man bekommt im Spielverlauf ein Fernrohr, mit dem man Informationen über die herumfahrenden Schiffe einholen kann. Man erkennt gleich die Ladung und die Stärke dieses Schiffs. Das Opfer seiner Wahl kann man dann im Gefecht kampfunfähig machen. Wenn man es versenkt, bekommt man automatisch die Hälfte der Ladung. Nimmt man sich jedoch die Zeit es zu kapern, muss man einen Teil der gegnerischen Crew eliminieren und man bekommt die ganze Fracht. Diese kann verkauft werden oder dient als Rohstoff für die Aufrüstung des eigenen Schiffs. Da man bei diesen Gefechten auch Crewmitglieder verlieren kann, empfiehlt es sich immer neue Piraten zu befreien, in Tavernen zu rekrutieren oder unterwegs schiffbrüchige zu retten.

Die Schiffsfahrten sind im Gegensatz zum Vorgänger nur ein wichtiger Bestandteil des Spiels. Und dieser wurde gut weiter entwickelt. Unterwegs gibt es einiges zu tun. Man entdeckt Inseln, die man erkunden und plündern kann. Gegnerische Forts wollen eliminiert werden, wie bereits erwähnt können Schiffe gekapert werden usw. Mein persönlicher Favorit ist aber die Hai/Waljagd. Auch diese wurde herrlich inszeniert. Man wird in einem Beiboot zu Wasser gelassen und harpuniert in einem gelungenen Minispiel den Meeresbewohner. Der Ertrag sind wieder Rohstoffe zum verkaufen oder zur Herstellung von Ausrüstung. Das Minispiel erinnert ein wenig an den im Wasser lebenden Bossgegner aus Resident Evil 4.

Im Vorgänger gab es diese umherfliegenden Seiten die man sammeln konnte. Die gibt es jetzt auch wieder. Nur sind es diesmal Notenblätter für Shanties. Wenn man in einer Region alle Notenblätter sammelt, lernt die eigene Crew neue Seemannslieder, die sie während der Fahrten trällern. Auch das ist für mich Atmosphäre pur und eine sehr gute Idee.

Ich könnte mit diesen herrlichen Features noch lange so weiter machen, aber dies würde den Rahmen hier einfach sprengen.

Wo viel Licht ist, gibt es aber natürlich auch etwas Schatten. Die Kletterein laufen natürlich immer noch wie von selbst. Mir macht das nicht so viel aus, da es toll aussieht. Was jedoch immer noch nervt, ist die Tatsache, dass man noch viel zu oft mit Objekten interagiert, mit denen man es gar nicht möchte. Dieses Manko wird die Serie wohl nie loswerden. Auch an der Kampffront hat sich leider nichts getan. Am einfachsten ist es immer noch, wenn man den Gegner angreifen lässt und ihn dann per Konter im Quickkill ausschaltet. Wenn man sich nämlich in einer eigenen Kombo befindet und dann angegriffen wird, kann man nicht mehr reagieren und kassiert den Schlag. Wenn man es dann auch noch mit einem schwer bewaffneten Gegner zu tun hat, ist der Kampf schnell verloren. Hier wäre ein System wie bei den Batman Arkham Teilen meiner Meinung nach wünschenswert gewesen. Schließlich bekommt man bei Black Flag auch angezeigt, wenn der Gegner zum Streich ausholt. Nur anders als bei Batman kann man hier leider nicht reagieren. Bei den Kämpfen muss sich in der Reihe dringend etwas tun!

Ansonsten habe ich jedoch nichts zu meckern. In meiner Kritik fällt mehrfach der Begriff "Atmosphäre". Und das ist auch die große Stärke des Spiels. Durch glaubhafte, gut designte Charaktere, eine tolle stimmige 1080p Grafik und tollen Sound, wird eine unglaublich lebendige Piraten/Karibikwelt erschaffen, die mich komplett in ihren Bann gezogen hat und mich das PS4 Pad nur schwerlich zur Seite legen lässt. Für mich persönlich ist es nach Last Of Us das zweitbeste Spiel, was ich im Jahr 2013 gespielt habe. Ich bin zwar noch nicht durch, aber ich würde an dieser Stelle 91% vergeben.
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am 8. Dezember 2013
Assassin's Creed Black Flag ist eine würdige Erweiterung der Assassin's Creed Serie.

Black Flag spielt sich auf der PS4 sehr flüssig und die Grafik wirkt sehr detailliert. Es fällt auch auf, dass die Sichtweite im Vergleich zur PS3 deutlich verbessert wurde. Auch die Ladezeiten haben sich verkürzt.
Jedoch hatte ich im direkten Vergleich von der PS3-Version zur PS4 keinen "WoW-Effekt". Klar sieht alles etwas besser und detallierter aus, jeodch macht das Spiel auch auf der PS3 eine menge Spaß.

Was mir besonders gut an Black Flag gefällt, ist der Freiraum den der Spieler genießt. Der Spieler hat die Möglichkeit, die eigentliche Story für eine Zeit lang zu vergessen und das zu machen worauf er gerade Lust hat. Im Vergleich zu den vorherigen Teilen der Assassin's Creed Serie bietet Black Flag eine Menge mehr "freie" Spielinhalte.
Beispielsweise könnt ihr euch einfach euer Schiff schnappen und die über 50 Orte der Karibik erforschen. Das ganze funktioniert permanent ohne zusätzliche Ladezeiten.

Weiterhin finde ich die Kombination aus Video und Gameplay in diesem Teil herausragend gut gemacht. Die eingespielten Videosequenzen sehen wie richtige kleine Filmabschnitte aus und nicht wie portierte in-Game Sequenzen.
Diese Filmabschnitte lassen den Spieler stärker an der Story teilhaben.

Die Spielmechanik wurde in Black Flag durch Ubi Soft deutlich entschlackt. Beispielweise springt und klettert ihr jetzt mit dem gleichen Button. Lauft ihr gegen eine Wand, beginnt der Charakter zu klettern. Mir gefallen diese kleinen Neuerungen richtig gut.

Mir ist auch aufgefallen, dass die Kämpfe in Black Flag deutlich mehr Zeit in Anspruch nehmen. Das komplette Kampfsystem wurde überarbeitet und anspruchsvoller gestaltet. Der Spielcharakter Edward hält weniger aus als in allen Vorgängern und auch die Heiltränke wurden abgeschafft.

Insgesamt gefällt mir Assassin's Creed 4: Black Flag sehr gut. Langeweile kommt durch die offen gestaltete Spielwelt nicht auf. Die Missionen sind spannend und machen eine Menge Spaß. Es gibt keine nervig langen Wartezeiten durch Ladebildschirme. Das Piraten Flair hat mir persönlich sehr zugesagt.
Kauft euch das Spiel, ihr werdet eine Menge Freude damit haben !
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am 4. Februar 2014
Einfach Top. Viel kann man nicht sagen zu diesem Spiel. Es wurde verbessert gegenüber den Vorgängern und mehr auf Langzeit Spaß gesetzt. Man kann endlich so mehr machen als nur schnell die Story durch zu Spielen
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am 15. Dezember 2013
Assassin's Creed macht wieder mal richtig Laune muss ich sagen. Nach dem letzten Teil freute ich mich tierisch darüber das ein zentraler Teil des Spiels aus den packenden und innovativ umgesetzten Seeschlachten besteht die mich so begeistert haben als ich damals mit Connor loszog.

In diesem Teil des Spiels macht Assasins Creed auch fast alles richtig. Auf See ist immer etwas los und die Kämpfe sind je nach Stärke des Gegners die man übrigens toll über das Fernglas feststellen kann teilweise richtig fordernd. Auch das Geld für den Ausbau des Schiffes uns die zahlreichen Extras will hart verdient sein. Dies sorgt für außergewöhnliche Langzeitmotivation bei mir.

Es gibt einfach soviel zu entdecken und zu sehen das ich immer wieder die Haupthandlung unterbreche und zu neuen Abenteuern und Erkundungen in See steche. Ob Haie und Waale jagen oder mit der Taucherglocke nach verborgenen Schätzen suchen, Assasinen Aufträge erledigen oder Schiffe entern und einnehmen es wird eigentlich nie Langweilig. Da ist es dann nicht ganz so tragisch das die Handlung eher ernüchternd ist und nur solide aber nicht außergewöhnlich gut zu unterhalten weiß. Die Synchronisation ist mit Ausnahme der Stimme von ich glaube es ist Martin Semmelrogge gewohnt stark und sorgt für das richtige Flair in den zahlreichen Zwischensequenzen.

Ach ja diesmal muss man auch mal wieder richtig schleichen in einigen Abschnitten. Die Sequenz bricht sofort ab wenn man entdeckt wird. Durch das coole neue Blasrohr samt den richtig fiesen
den Gegner durchdrehen lassenden Berserker Pfeilen und die zahlreichen Versteck Möglichkeiten in der Flora und Fauna der Inseln komme ich mir auch endlich mal wieder wie ein richtiger Assasine vor in einigen Abschnitten. Auch das irgendwie Batman ähnliche Kampfsystem mit dem schnellen Konter über die Kreistaste gefällt mir gut. Die meisten Kämpfe gegen mehrere Gegner flowen so insgesamt sehr gut richtiges Timing vorausgesetzt.
Nur ab und zu hatte ich beim Schiffe entern in großen Kämpfen mit mehreren Kontrahenten Probleme mit der Kamera. Es wird dann im Getümmel teilweise etwas unübersichtlich und es landet dann auch gern mal ein Messer in meinem Rücken das ich kaum oder teilweise auch gar nicht rechtzeitig sehen konnte. Ärgerlich wenn man sich gerade anfänglich an große Kriegsschiffe heranwagt und wegen solch eines Fehlers den Kampf um das Schiff und die Beute verliert.

Noch ein Wort zur Grafik. Auch hier leider nicht wirklich next gen aber immerhin schön aufgehübscht und in manchen Momenten auf See oder mit Panoramablick durchaus zufriedenstellend.

Mein Fazit wer auf die alten Teile stand insbesondere der Seeschlachten vom letzten Teil und wer verschmerzen kann das der Teil sich eher weniger um das Assasinen Templer Ding dreht sollte gut bedient sein. Da für mich die Parts ausserhalb der Maschine mit Desmond eh nie so wichtig waren und ich gut drauf verzichten kann stört mich die teilweise total bescheuerte und belanglose Rahmen Handlung ausserhalb des Gerätes kaum.

Hey Ho Piraten drinkt aus... Ich steche nun wieder in See!!
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am 1. April 2014
Zuerst einmal, habe das Spiel nicht über Amazon sondern über den freundlichen vor Ort beim Release der PS4 dazu gekauft.

Das Spiel hat mich am Anfang grafisch überrascht, aber auch nicht umgeworfen. Da ich eigentlich so gut wie jede aktuelle Konsole aber auch zwei PC's mein Eigen nenne, finde ich die Grafik zwar wirklich sehr gut aber so gut wie jedes Spiel sieht am PC dank einer deutlichen Mehrleistung mindestens genauso gut wenn nicht besser aus. Ich möchte die Grafik damit in keinster Weise schlecht reden aber aktuelle Spiele auf aktuellen Gaming PC's haben hier klar die Nase vorn.

Der Sound und auch die Dialoge sowie die Zwischensequenzen finde ich äusserst gelungen. Auch das einige bekannte Synchronsprecher dabei sind, peppt die Dialoge und Zwischensequenzen merklich auf (Wobei im englischen Original wie bei Filmen immer einen Deut besser).
Da ich ein Piratenfan (Sid Meier's Pirates auf dem C64 lässt grüßen) der ersten Stunde bin, war ich natürlich sehr gespannt auf die offene Welt und die Möglichkeiten, die sich einem bieten unter Piratenflagge.

Nach nunmehr gut 4 Monaten kann ich mit Überzeugung behaupten, dass Spiel ist für mich bis auf wirkliche Kleinigkeiten genau das, wonach ich gesucht habe mit eben kleinen Abstrichen.

Man kann sich klar strikt an die Storyline halten und das Spiel recht zügig durchspielen.
Aber für diejenigen unter uns, die es lieben und genießen, sich die Salzluft ins Gesicht wehen zu lassen, werden hier Ihre Freude haben.

Man kann im Grunde stundenlang die Story links liegen lassen und so ziemlich alles frei erkunden und erobern. Ich für meinen Teil habe zuerst einmal viel Wert auf die Aufrüstung meines Schiffs und von Edward gelegt. Das heißt, viele Schiffe geentert (manchmal auch zu schnell versenkt) und viel Zeit auf den zig Inseln verbracht um hier an Felle, Knochen usw zu kommen. Ich war am Anfang etwas übermütig und stellte schnell fest, die legendären Schiffe (es gibt insgesamt 5, ich wiederhole 5 - ein legendäres Schiff ist im Grunde ein Kampf gegen zwei zugleich) sollte man erst mit einer annähernd komplett ausgestatteten Jackdaw angehen (ausser man ist Masochist und liebt es, reihenweise versenkt zu werden). Dennoch war es mir eine Freude, es wieder und wieder zu versuchen.
Einziger Wehrmutstropfen, so finde ich (da spricht der alte Sid Meier Pirat aus mir) ist die Tatsache, dass man mal abgesehen von zwei kurzen Ausnahmen nur die Jackdaw steuern kann. Und dieses Schiff ist auch das einzige, welches man aufrüsten kann.
Wenn man hier die Möglichkeit gehabt hätte, die gekaperten Schiffe auch selber zu steuern und aufzurüsten, würde ich wohl noch viel mehr an diesem Spiel hängen.
So hat man leider nur die Möglichkeit, das Schiff zur Reparatur der Jackdaw zu nutzen und danach zu versenken, es in die Flotte aufzunehmen und auf Missionen zu schicken oder es "freizulassen" und damit den Gesucht-Status zu senken (kleiner Hinweis... die Piratenjäger-Briggs sind leider sehr sehr leicht zu besiegen wenn man mal zwei-drei Spielstunden zusammen und ein paar Aufrüstungen der Jackdaw beisammen hat)

Auch die zusätzlichen Inhalte, wie zB. das Schatzkisten finden oder die Maya-Steine komplettieren machen Spaß und nehmen auch viel Zeit in Anspruch. Hier war es auch meiner Frau eine Freude, mich dabei zu unterstützen (manche Angaben waren etwas dürftig anhand der "Schatzkarte". Vorteil an der Komplettierung der Maya-Steine war der Zugang zu einer angeblich magischen Rüstung die Kugeln abwehren soll - meine Meinung dazu - konnte ich bisher nicht feststellen. Aber es ist schön wenn man auch die Nebenaufgaben voranbringen oder auch fertigstellen kann.

Ich bin zwar noch nicht fertig mit der Story (stehe derzeit bei 91% Synchronisation) aber ich kann sagen, das Spiel fesselt einen und für die echten Piraten unter uns (damit meine ich Sid Meier Anhänger) ist es auf jeden Fall ein empfehlenswerter Titel.

Mal kurz zusammengefasst in Pro und Contra:

Pro:
+ offene Welt mit vielen Möglichkeiten der Erkundung
+ vielen Nebenaufgaben an denen man sich die Zähne ausbeissen kann
+ sehr gute Grafik in Verbindung mit gutem Sound im Spiel wie auch bei den Zwischensequenzen
+ Möglichkeit der Aufrüstung des eigenen Schiffs und damit die Chance, legendäre Schiffe in die Knie zu zwingen
+ aus meiner Sicht sehr gelunge Story
+ zusätzliche Möglichkeit, gekaperte Schiffe auf Missionen zu schicken und auch in separierten Kämpfen die Seewege zu sichern
+ teils anspruchsvolle Gegner zur See (man freut sich, wenn man das erste legendäre Schiff endlich in die Knie gezwungen hat)
+ Langzeitspielspaß durch die ganze Abwechslung die dieses Spiel bietet

Contra (aus meiner Sicht wenig aber sie sind existent)
- mit höherem Spielfortschritt werden die "normalen" Gegner zur See zu einfach. Am Anfang kämpft man sich an einer Brigg ab, nachher nimmt man es mit 5 Kriegsschiffen und 5 Fregatten zugleich auf ohne merklich in Gefahr zu geraten - hier hätte man die Schwierigkeit am Aufrüstungsstand des eigenen Schiffes anpassen können.
- die fehlende Möglichkeit, sein eigenes Schiff wechseln zu können und auch diese aufzurüsten (hiermit hätte man meinen ersten Contra-Punkt direkt egalisiert). Es wäre sicherlich spannend sich mit einem Kanonenboot an einem Kriegsschiff zu versuchen.
- manchmal hakelige Steuerung von Edward (man läuft geradeaus und auf einmal rennt man irgendeine Wand oder Pfeiler hoch obwohl dieser nicht wirklich angepeilt war. Hat mich bei zwei Shantys die mir fehlten fast zu Weißglut getrieben da Edward ohne wirkliches zutun eine andere Richtung einschlug beim Sprung oder klettern oder oder oder
- recht eintönige Kämpfe beim Kapern von Schiffen ( je nach Schiffstyp feste Vorgabe der Ziele)
Bei einer Schaluppe zb. generell das Töten von 5 Besatzungsmitgliedern
Hier wäre es vielleicht sinnvoll gewesen es teils wie bei meiner alten Liebe Pirates zu machen - je nach Schiffsgattung und auch unter welcher Flagge das Schiff unterwegs ist - ein etwas anspruchsvollerer Kampf gegen den Kapitän (z.B, bei Piratenjägern generell einen Kampf gegen den Kapitän des Schiffes wenn man es entern will)

So, mein Fazit zu dem Spiel lautet dennoch 5 Sterne, da es mich auch nach vier Monaten fesselt und ich immer wieder neue Dinge entdecke, die ich noch nicht erkundet, errrungen oder erobert habe.
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am 4. März 2014
Dies ist mein erster Teil der Assassin's Creed Reihe. Aufgrund des anfänglich spärlichen Angebots bei den PS4-Spielen und der überaus positiven Kritik, habe ich mich eben für dieses Spiel entschieden.
Gespielt habe ich bis jetzt knappe 40 Stunden und etwas mehr als die Gesamthälfte durchgespielt. Hinzufügen möchte ich noch, dass ich keine Ahnung hatte worum es in den vorigen Teilen gegangen ist und ich mich unvoreingenommen ans Spielen gemacht habe (, sowie keinen High-End GamingPC zum graphischen Vergleich besitze).

Der erste optische Eindruck, als ich an den Strand gespült wurde, hat mich einmal umgehauen. Eine wirklich schöne Geometrie, prächtige Farben und idyllische Karibiklandschaft. Auch den Wechsel zwischen den Tageszeiten finde ich wunderschön. Es macht einfach einen riesigen Spaß in dieser Landschaft, Nacht, Tag oder etwas dazwischen, herumzulaufen und zu segeln. Kurzum, Graphikenthusiasten kommen auf ihre Kosten. Edward's Bewegungen, wie das Laufen, Springen, Klettern etc. finde ich ebenfalls sehr gelungen.
Ich weiß zwar nicht wie es bei den Vorgängern war, aber die Schwierigkeit beim Schleichen und unentdeckt bleiben hätte etwas höher ausfallen können. Vielleicht hätte man einen optionalen Schwierigkeitsgrad für Leute, die mehr Herausforderung suchen, spendieren können. Zum Teil kann man bei gegnerischen Arealen einfach nur durchlaufen. Naja, sei's drum.

Die Hauptstory finde ich soweit auch sehr gut, abwechslungsreich und auch zum Teil lustig, die ganzen besoffenen Piraten/Leute kotzend, pissend und auf dem Boden suhlend zu sehen :-)
Den Open-World Modus finde ich sehr gut. Man kann mit seinem Schiff fast alle Insel und Inselchen besegeln und erforschen, sowie Auftragsmorde ausführen, Tiere erledigen um bessere Gegenstände zu fertigen etc. Jedoch stellt sich dieses Einsammeln und Erforschen relativ bald als ziemlich monoton und nicht sehr abwechslungsreich heraus. Versteht mich nicht falsch, ich sage nicht, dass es schnell langweilig oder nervig wird, aber es ist dann doch immer fast dasselbe. Fremde Schiffe zu kapern macht wiederum ordentlichen Spaß, auch wenn ich mittlerweile die Schiffe vermehrt versenke als zu erobern.

Was ich von diesem Wechsel Gegenwart - Vergangenheit halten soll, da bin ich mir noch immer nicht ganz sicher. Ich möchte an dieser Stelle nichts verraten, ich empfinde es aber nicht als störend und das Hacken in der Gegenwart macht zumindest Spaß.

Ich schätze, dass das Spiel auf >60 Stunden kommt, wenn man es gemütlich mit dem allerlei drumherum spielt. Für den Preis finde ich es total legitim, da es wirklich Spaß macht und ich es sehr weiterempfehlen kann.
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