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Assassino Gebundene Ausgabe – 5. März 2013

3.6 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gerd Ruebenstrunk ließ sich von den Büchern Karl Mays in jungen Jahren am liebsten in faszinierende fremde Welten entführen, und die May‘sche Figur des „blauroten Methusalem“ weckte in dem Buben aus Gelsenkirchen den hehren Wunsch, ebenso wie jener sein Leben dem Studium zu widmen, um irgendwann ein Universalgelehrter zu werden…

Und tatsächlich hat Gerd Ruebenstrunk seitdem schon ziemlich viel gelernt und erlebt: Er war Sprachlehrer und Kneipenwirt, Lektor und Discjockey, außerdem Texter und Kreativdirektor für Agenturen und fürs Fernsehen. Nicht zu vergessen: Tellerwäscher, Flaschenabfüller und Schaufensterpuppenverpacker.

Heute arbeitet er als PR-Autor und freier Werbetexter. Und am wichtigsten: Er schreibt Bücher!

Endlich!, möchte man rufen, denn ein bisschen gedauert hat es schon bis zur ersten Veröffentlichung: „Als ich mein erstes Buch schrieb, war ich 20 Jahre alt. Nach 50 Seiten habe ich aufgehört, weil ich dachte: das schaffst du nie. 34 Jahre später habe ich mein zweites Buch geschrieben und gemerkt: das schaffst du doch. Da habe ich mich ein wenig geärgert, dass ich damals so schnell aufgehört habe.“

Dass es schließlich doch noch geklappt hat mit dem Schreiben, hängt sicher mit Ruebenstrunks quasi angeborener Liebe zu Büchern zusammen. Als Fünfjähriger brachte ihm ein Nachbarsmädchen das Lesen bei und seitdem hat er alles verschlungen, was ihm an Büchern in die Finger kam. Aus Karl May wurden irgendwann Romane von Remarque, Krimis von Ian Rankin und Sachbücher über Hummeln oder Quantenphysik – „alles querbeet“ eben.

„Ohne Bücher könnte ich mir ein Leben überhaupt nicht vorstellen. Sie machen vergangene Zeiten lebendig, bieten die kleine Flucht aus dem Alltag und lassen mich am unermesslichen Wissen der Menschheit teilhaben.“ Als reinen Jugendbuchautor sieht Ruebenstrunk sich übrigens nicht: „Ich schreibe nicht vorsätzlich für Kinder, Jugendliche oder Erwachsene, sondern einfach die Geschichten, die mir einfallen.“

Dass diese Geschichten dann doch sehr zielgenau Geschmack und Interessen der jüngeren Leser treffen, ist natürlich kein Zufall. Ruebenstrunk hat zwei leibliche und drei Stiefkinder, die ihn immer wieder mit ihrem Blick auf die Welt konfrontieren, der ja von dem Erwachsener oft sehr verschieden ist – eine „Beeinflussung im Hintergrund“ sozusagen.


Steckbrief Gerd Ruebenstrunk

- 1951 geboren in Gelsenkirchen
- studierte Lehramt, Psychologie und Pädagogik
- lebt mit seiner Familie in Duisburg
- arbeitet hauptberuflich als PR-Autor für Unternehmen und 
  Kommunen sowie als freier Werbetexter und Konzepter für   
  Agenturen und Unternehmen
- mag Reisen und Sprachen


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Sarah O. TOP 1000 REZENSENT am 3. Juli 2013
Format: Gebundene Ausgabe
„Assassino“ von Gerd Ruebenstrunk ist ein Urban-Fantasy-Roman mit Action-Thriller-Einschlägen aus dem Jugendbuch-Bereich, der gut begann, dann aber leider nicht überzeugen konnte.

Doch zunächst ein paar Worte zum Inhalt: Die gerade einmal 17jährige Kati ist zusammen mit ihrem Mitarbeiter Chris im Auftrag ihres Vaters auf der Suche nach historischen Schätzen. Dieses Mal führte sie eine verschollene Fibelscheibe aus der Zeit der Etrusker ins kroatische Dubrovnik. Doch die Suche ist gefährlicher als gedacht, auch andere versuchen die Scheibe zu finden und kennen keinen Skrupel. Der geheimnisvolle Ilyas rettet Kati vor ihren Verfolgern. Wer ist der junge Mann, der Kati fasziniert?

Begonnen hat „Assassino“ wirklich gut. Ein actionreicher, von Archäologie geprägter Thriller, mit schon auf den ersten Blick etwas jungen Protagonisten, die sich allerdings zunächst gut behaupteten, präsentierte sich auf den ersten Seite unter dem schön gestalteten, leicht golden reflektierenden Cover. Mit der Zeit wurde es allerdings holpriger: Die Charaktere konnten keine Glaubhaftigkeit und keine Tiefe erlangen, die Geschichte verlor den Fokus und las sich wie ein Ablauf von Kämpfen ohne Sinn und – zu guter Letzt – wo war die Suche nach der Fibelscheibe geblieben? Was vorher zentraler Handlungspunkt war, verschwand zunehmend.

Denn, zunächst noch Mittelpunkt aller Recherchen, musste die Fibelscheibe sich in den Hintergrund drängen lassen. Interesse an ihr war nur noch am Rande vorhanden, gesucht wurde nicht mehr, recherchiert ohnehin nicht, stattdessen war Ilyas plötzlich im Zentrum der Aufmerksamkeit.
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Format: Gebundene Ausgabe
Meine Meinung
Gerd Ruebenstrunks neustes Werk führt den Leser auf eine archäologische Suche, deren Ziel eine etruskische Fibel darstellt. Ein aufregendes Abenteuer mit einem Hauch Magie.

Alles beginnt mit Recherchen nach einer alten Fibel, doch die Suche der beiden Archäologen führt in ein Abenteuer, dessen Weg von Gefahren gespickt ist. Kati und Chris sind eigentlich ein eingespieltes Team, doch nachdem Katis Retter Ilyas und der seltsame Seamus zu ihnen stoßen, wird es schwierig. Es tauchen Geheimnisse auf und Misstrauen wächst. Doch nicht nur die Uneinigkeit innerhalb der Gruppe bedrückt, auch die Angriffe von außen machen ihnen das Leben schwer. Können sie die Fibel finden und dabei auch die Wahrheit aufdecken?

Kati ist wirklich ein interessanter Charakter. Sie ist erst siebzehn, doch bereits mit ihrem Studium fertig. Kati ist jemand, den man als Genie bezeichnen kann, Sie versucht die Situation immer gut durch zu denken, auch wenn es nicht immer gelingt. Man könnte sie als jemanden bezeichnen, der versucht das Gute in den Menschen zu sehen. Selbst als Chris sich gegen Seamus und Ilyas stellt, verteidigt sie sie. Sie spürt, dass die Beiden kein Leid verursachen wollen. Doch so klug und rational sie auch ist, mit Gefühlen wie Liebe kann sie nichts anfangen. Sie weiß nicht wie sie damit umgehen soll, wie sie sie annehmen soll. Trotz all des Wissens, hat sie noch jede Menge zu lernen.

Chris ist wie Kati sehr intelligent, doch er ist ein wenig älter. Man merkt ihm an, dass er für Kati tiefe Gefühle hegt. Als Ilyas auftaucht und Kati sich auf seine Seite stellt, platzt er beinahe vor Eifersucht.
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Von MacBaylie VINE-PRODUKTTESTER am 12. April 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Vorwort zum offiziellen Klappentext:
Ich habe ja kein Problem damit Klappentexte zu ignorieren oder spätestens dann abzubrechen, wenn ich denke es wird zu viel vorweggenommen. So auch hier.
Meiner Ansicht nach, sollte man den offiziellen Klappentext nicht lesen, sondern sich unbedarft und möglichst ahnungslos auf diese wunderbare Reise begeben.

Kurzbeschreibung:
Der steinreiche Martin Bergmann ist leidenschaftlicher Sammler antiker Artefakte. So schickt er seine Tochter Kati und deren besten Freund Chris, einen Archäologen, auf die Reise nach Dubrovnik, um dort nach einer etruskischen Fibelscheibe zu suchen. Es ist nicht der erste Auftrag dieser Art, den Katie und Chris übernehmen, aber diesmal verläuft alles anders als geplant.
Kaum sind die beiden in Dubrovnik angekommen wird Kati bei einem Streifzug durch die verwinkelten Gassen überfallen, wird jedoch von einem jungen Mann vor ihren Angreifern gerettet.
Nicht, dass dieser Angriff schon seltsam genug war, dieser Junge ist es nicht minder. Es scheint, als käme er aus einer anderen Zeit.

Meine Meinung:
Ich muss gestehen, dass ich mir anfangs nicht ganz sicher war, ob diese Geschichte was für mich ist. Abenteuergeschichten sehe ich mir normalerweise lieber im Kino oder im TV an und Städte wie Dubrovnik oder Istanbul können mich normalerweise auch nicht wirklich locken - vielleicht weil ich noch nie dort war (in Istanbul war ich mal als Kind, aber nur für einen Kurzbesuch). Tja und historische Bücher sind auch nicht wirklich meins.
Nichtsdestotrotz habe ich die Geschichte gelesen und war nach kürzester Zeit total begeistert - konnte das Buch gar nicht mehr weg legen.
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