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Kundenrezensionen

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am 20. Januar 2005
"New Acoustic" nannte man vor ein paar Jahren diese Musikrichtung, welche Bands aus Manchester zum Besten gaben. Keine Powerakkorde, kein Gitarrengefiedel, keine lästigen Keyboards.
"Asleep in the back" ist eine wunderschöne, melodisch-melancholische Platte, die seinesgeleichen sucht. Akustische Instrumente dominieren. Der düstere Opener "Any Day now" entfaltet eine hypnotische Wirkung, länzt mit Hammond-Orgel-Einsatz, "Red" wirkt fast klassisch, erinnert ein wenig an Kammermusik, "Little Beast" dagegen kommt rhythmuisbetont daher. Dann folgt aus meiner Sicht der Höhepunkt der Scheibe: das elegische "Powder Blue". "Newborn" ist 6 Minuten lang, melodischer Folk, das am Ende in wüste Gitarrenorgien ausartet, "Don't mix your drinks" ist bewusst sparsam instrumentiert, das Ende "Scattered black and whites" handelt über Erinnerungen aus der Kindheit und wirkt wie ein wohlig-warmer Junitag auf den Hörer
Unvermeidlich drängen sich Vergleiche mit Radiohead oder der frühen Phase von Genesis auf. Andere verweisen auf Badly drawn Boy. Quatschbatsch. Elbow sind einzigartig und diese Platte kann ich nur empfehlen.
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am 24. Juli 2001
ein phantastisches werk ! spärliche, aber nicht minder spannende instrumentierung, die an die späten Talk Talk erinnert. gesang, teils von Pink Floyd inspiriert, teils an Peter Gabriel erinnernd. Elbow ist ein durch und durch psychedelisches werk gelungen, das erhört und erfühlt werden will. ich bin restlos begeistert, weil ich eine solch geballte ladung an melancholie, kraft und phantasie lange nicht mehr auf CD erlebt habe.
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am 23. November 2010
Es ist immer wieder ein Erlebnis, wenn man nach einer langen Reise durch die Welt der Musik eine Band auftut, die einen so mitreißt, wie es bei Elbow der Fall ist. Als ich die CD hörte, dachte ich zunächst es sei eine für mich Dato unbekannte CD von Peter Gabriel. Nach längerem hinhören meinte ich Ray Wilsons (Stiltskin) Stimme zu erkennen. Als man mir Elbow unter die Nase hielt, war es wie Weihnachten. Die lange Reise hatte sich also wieder einmal gelohnt. Tragende, teilweise an die FloydŽsche Vergangenheit erinnernde schwere Musik, die bei längerem Zuhören immer vielschichtiger wird und so spannend ist, dass man sich unter dem Kopfhörer vergraben möchte. Talk Talk - Elemente aus der Zeit "Spirit Of Eden" vermischen sich mit spannenden Erstlingswerken von Meister Gabriel aus der Genesis-Aera und seinen Solo-Projekten und verschmelzen mit der Roger Waters Tragik zu einer Einzigartigkeit! Diese CD ist ein weiterer Meilenstein in der Musikgeschichte des Prog-Rock!
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am 16. Juni 2002
Es hagelt Vergleiche - Radiohead, Sea & Cake, Genesis - und das ist auch nicht verkehrt. Dennoch kleiner Hinweis auf ein großes Vorbild im Hintergrund: die gaaaaaaanz späten Talk Talk, die durchgedrehte Variante von 1990, als Mark Hollis beschloss, schon mal die Kammermusik des 21. Jahrhunderts unter dem Titel "Laughing Stock" aufzunehmen. Die herzzerreißende Orgel, die knusprigen Drums und die fragilen Gitarrenlinien, wie Perlen an der Schnur...
Da kann man das Phänomen "Song" noch hundertmal für tot erklären, sollen die Jungs von der Nu Metal-Fraktion ihre picklige Göbelmusik ruhig...hier gibt es sie - die Einzelnote incl. dem Ehrgeiz, sie schön spielen zu wollen, die Liebe zum Detail und trotzdem ist das kein Mosaik, sondern in großartigen Spannungsbögen angelegt.
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am 29. März 2002
Elbow lieferten mit ihrem Erstling eines der besten Alben im Jahre 2001 ab und sind damit für mich neben - natürlich neben ihm - Ryan Adams die Newcomer dieses Jahres.
Manchmal erinnern sie ein wenig an ihre Landsleute von Radiohead, aber Elbow klingen zu keiner Zeit so wirr wie ihre wegweisenden Kollegen. Was sie tatsächlich mit "Asleep in the Back" kreiert haben, ist eine Art Großstadtsymphonie. Die Platte wirkt kühl, mechanisch, erdrückend. Es bleibt nur wenig Platz für Hoffnung, allerdings mehr als auf "Kid A" und "Amnesiac" von den angesprochenen Radioköpfen. Alles in allem ein kleines expressionistisches Meisterwerk, na ja, sagen wir Meisterdebüt.
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am 28. September 2008
Das erste und beste Album von Elbow.
Dies ist das einzigste Album was ich mir immer wieder gerne anhören kann und was ich nie leid werde zu hören.
Man legt sich hin und lässt sich von der Musik entführen. Sie ist gradlinig und schwungvoll und wird dadurch niemals anstrengend.Die vielen kleinen Einzelheiten fügen sich gut zusammen und es gibt immer wieder was zu entdecken.
Man träumt vor sich hin und spürt die Leichtigkeit des Seins. Alles erscheint auf einmal wundervoll.
Newborn ist das Highlight auf dieser CD. Der Song fängt ganz unscheinbar an, aber steigert sich in ein großes Finale.
Diese CD muss jeder besitzen, denn sie vermittelt einfach ein gutes Gefühl!
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am 13. Mai 2001
Beim ersten Hören musste ich zugreifen, denn so viele interessante Musik gibt es in der Rockmusik derzeit nicht - The Flaming Lips, Radiohead und Scott Walker fielen mir ein, die Band selbst bringt auch Genesis ins Spiel. Gemeint sind aber sicher nicht die Rockopern, denn die Band kommt relativ kompakt, wenn auch verspielt und poppig daher. Wie ist das möglich, dachte ich mir, mit dem Erstling bereits so ausgereift zu erscheinen, die Stücke sind gut komponiert und arrangiert. Wie ich dann las, haben sie einiges an Bühnenerfahrung, das erste Album kommt relativ spät.
Mit diesem sehr getragenen Album bringen Elbow eine Menge Sounds, Formen und Ideen zusammen, in vielen Stücken (Red, Newborn) brechen sie auf zu wunderschönen, Gänsehaut-treibenden Melodien.
Es gibt endlich wieder etwas zu entdecken in der Rockmusik.
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am 7. Dezember 2008
Ich hab schon anonym geschwärmt, wohl zu wortkarg.
Jetzt gehe ich (spät genug!!) ins Detail...
Any day now
Als hätte Peter Gabriel anno 1969 eine Session mit Floyd gemacht und Massive Attack das Stück behutsam remixed. Eine mystische Orgel blendet sich ein und ein langsamer aber seltsam treibender Beat. Und ein schläfriges Mantra, was man später bei Elbow öfters finden wird...
Red
Erinnert einwenig an "Breaking the Girl" von den Chili Peppers. Genial einfache Klaviermelodie und Guy Garvey singt wie ein Engel. Ein Lied über eine Freundin, die drogensüchtig war und erst begriff, was Sache ist als der Sänger sie resignierend fallen ließ.
Little Beast
Wieder etwas Triphophaft. Wie ich finde einer der unterbewertetsten Elbow-Titel, schön angeschrägt. Handelt über die Klippen beim Anbaggern.
Powderblue
Mir persönlich einen Tick zu kitschig, aber es ist unter den Fans ein "All time Favorite" und der lange Gesangston am Ende sucht seines Gleichen...Thema, ein ehemaliges Junkiepaar heiratet...
Bitten By the Tailfly
Uriger Afrobeat, erinnert an Peter Gabriel. Es fängt relativ ruhig an und wird dann vielstimmig wild. Live besonders beeindruckend, wenn man merkt dass Garvey nicht nur hauchen sondern auch BRÜLLEN kann.
Asleep in the Back (Bonus track)
Wieder ein Walzer und recht sanftmütig. Aber der Teil wo die Bläser ein Solo spielen ist gut zum Bassbox testen!
Newborn
DER Klassiker. Es fängt fast Seal-verdächtig an (nur der Text ist schon recht schräg "ich werde die Leiche in deiner Badewanne sein"), dann steigert es sich über ein Orgelsolo in die volle Lärmextase
Don't mix your drinks
sehr sanft, größtenteils akkustisch
Presuming Ed (Rest easy)
wieder Floyd-verdächtig mit schönen inbrünstigen Chorgesängen
Coming Second
Einwenig als würde Peter Gabriels Intruder durch Neil Youngs Alabama stampfen. Das Lied handelt darüber, wenn deine Ex einen neuen Freund hat und du magst ihn nicht. Endet auch wieder krachig.
Can't stop (Vorsicht! Auch dieser Titel ist nicht auf jeder CD)
ein Blues mit einem atemberaubenden Gesangston.
Scattered Black and Whites
erinnert etwas an Carpet Crawl von Genesis und handelt über Guys Familie.

Zusammenfassung: Eine CD wie ein mystischer Traum. Man schreckt gelegentlich auf, bleibt aber meist in einem gemütlichen Schwebezustand, wie ich es eigentlich nur noch bei Pink Floyds "Wish you were here" wiederfinde oder bei der "Lamb" von Genesis.Ist auch nach wie vor meine Lieblingsplatte von Elbow. Manche könnten sie etwas langweilig finden, aber gerade diesen schläfrigen roten Faden finde ich so schön. Das Album heißt nicht umsonst "schlafend auf dem Rücksitz"
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am 24. November 2014
Schaffen es die jungs doch immer wieder einen zu überraschen mit ihrer Melodramatik. Starke Leistung auch auf diesem Album, was frickelfrei und mit englischem Gesang daher kommt. Musik und vor allem die Stimme, ähnelt stellenweise an P. Gabriel, passen perfekt zum Sound. Ach es wurde schon soviel hier geschrieben und kann die positiven Rezies nur zustimmen.
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am 9. Mai 2001
Rock kann auch beschaulich und gemächlich sein. Das zeigen Elbow in ihrem Debüt-Album ganz hervorragend. Mit ihren EPs haben sie ja schon einen kleinen Vorgeschmack geliefert, die die Neugier auf das Album nur verstärkten. Und sie haben die Erwartungen erfüllt. "Any Day Now" ist gleich zu Anfang des Albums ein Highlight, allerdings gefolgt von weiteren wie "Red" oder "Newborn". Leichter Independent Rock mit intelligenten Texten, die auch etwas hergeben. Man kann ehrliche Gefühle und Wahrheiten entdecken. In England sind sie schon groß und begleiten Raritäten wie die Manic Street Preachers auf Tour. Ich bin mir sicher, dass es ihnen in Deutschland auch gelingen wird. Jedenfalls haben sie mit 'Asleep in the Back' einen großen Schritt in die Richtung getan
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