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Aske

22. Juli 2008 | Format: MP3

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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 5. August 2004
Format: Audio CD
auf dieser cd sind die ep "aske" und die debut-lp "burzum" enthalten, wobei die "aske"-ep das schlusslicht dieser cd bildet.
ich rezensiere hiermit das werk und nicht den kuenstler. viele ordnen burzum dem nsbm zu, doch das ist falsch. varg's musik und ideologie stehen in keiner verbindung, das merkt man, wenn man die texte versteht.
fuer mich gehoert diese cd zu den besten rockplatten aller zeiten und das obwohl ich kaum black metal hoere. es liegt einfach an vargÂ's musikalischem talent, er packt sehr eindrucksvolle gitarrenriffe und exzellentes gekreische in ein melodiöses gewand. fuer aussenstehende ist seine musik krach, doch wenn man sich einmal hineingehoert hat, erkennt man die genialitaet burzums. die tonqualitaet ist miserabel, doch das kommt der musik zugute.
als anspieltipp empfehle ich jedem "my journey to the stars". weitere kracher auf diesem album sind "ea, lord of the deeps", "stemmen fra tarnet" und das burzum-untypische "war".
"ein meisterwerk norwegischer tonkunst."
_enkcrypt
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Format: Audio CD
Varg Vikernes ist von seiner Ideologie sicherlich ein Vollidiot, sein musikalisches Schaffen jedoch, hat die Szene dermaßen beeinflusst, dass man ihn in dieser Hinsicht nur als Genie bezeichnen kann. Viele werden sagen, dass eine „Ein-Mann-Band" zu nichts fähig ist, bei Burzum jedoch, sind diese Meinungen nicht recht am Platz. Jedes Instrument wurde vom Count eingespielt und später zusammengeschnitten.
Das Debütalbum „Burzum/Aske" beginnt gleich mit dem Knüller „ Feeble Screams from Forests Unknown". Voller Härte, Hass und Dunkelheit dringt dieser aus den Boxen. Hämmerndes Drumming, markante Riffs und die gewöhnungsbedürftige aber geniale Stimme von Vikernes machen diesen und auch die anderen Songs zu einem Erlebnis.
Einer meiner Lieblingssongs von Burzum ist Titel Nummer fünf „War". Der Song geht dem Hörer dank der eingängigen Melodie sofort ins Ohr und setzt sich dort fest.
Etwas Abwechslung bringt das einminütige Instrumentalstück „The Crying Orc", bevor es mit „My Journey to The Stars" wieder härter zur Sache geht. Bemerkenswert sind auch die Texte, die Vikernes hier präsentiert. Ich habe es mal geschafft, an eine deutsche Fassung von dem zuletzt genannten Titel zu kommen und bin ziemlich sprachlos. In dem verrückten Norweger steckt tatsächlich ein kleiner Philosoph.
Erwähnenswert ist auch „Dungeons of Darkness", ein fünf Minuten langer Track, welcher voller undefinierbarer Geräusche steckt und die Einzigartigkeit dieser Platte unterstreicht.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das Burzum / Aske Album (und allgemein die ersten Burzum Alben bis einschließlich Filosofem) gehört ür mich die atmosphärischsten und melancholischsten, die der alte norwegische Black Metal der 90er-Jahre, eine Musikrichtung, mit der ich sonst sehr wenig anfangen kann, hervorgebracht hat. Die finsteren, verrauschten Gitarren, das treibende Schlagzeug und die hohen, verzerrten und wahrhaft unmenschlichen Schreie schaffen eine unvergleichliche Klangwelt, in der auch vor einigen Experimenten nicht zurückgeschreckt wird. Das Album beginnt mit dem Lied "Feeble Screams from Forests Unknown", das nach einem sehr kurzen Synthesizer-Intro recht schnell loslegt, bei einsetzen der Vocals jedoch etwas an Geschwindigkeit verliert bis es im Mittelteil psychedelisch-doomig zugeht, um danach wieder fahrt aufzunehmen. So ähnlich läuft das etwa bei der hälfte der Songs auf der Scheibe, die trotzdem alle einen ziemlich eigenen Charakter haben. Anders ausgefallen sind das rockige und ein wenig an die Urväter von Venom erinnernde "War", das Instrumentalstück "The crying Orc", eine sehr einfache, nichtmal einminütige Melodie und zwei Ambientstücke, über deren Wert auf dem Album man streiten kann. Ich persönlich finde gerade das erste, "Channeling the Power of Souls into a New God", sehr interessant und gänsehauterzeugend, das zweite schließt das "Burzum" Album ab und besteht hauptsächlich aus sich steigerndem Rauschen und ein paar minimalistischen Geräuschen im Hintergrund, muss man Bock drauf haben. Danach gehts mit der "Aske" EP weiter, auf der einige kleine stilistische Änderungen auffallen.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
brutales album mit sehnenzerschmetterndem Sound auf der einen Seite, und alles vernichtende E-Gitarren-Orgel auf der anderen Seite. Es ist einem keine Sekunde der Erholung vergönnt: Manchmal kapiert man diese Musik einfach nicht in dieser Geschwindigkeit, das andere Mal wird einem der Schädel weggeklopt, bevor man sich versieht. Am Schluss sieht man sich schon in der Folterkammer angekommen. Aber Varg macht dann auch (leider) keinen kurzen Prozess. Es geht erst richtig los. Die schneidenden Riffs und die unmenschliche Leichenstimme vernichten den Rest deines Leichnams komplett, bevor die Begräbnisstimme ihr letztes tut und den vergammelten Leichnam endgültig beseitigt. Gruß Protheseus
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