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Ashes to Amber

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Audio-CD, 23. Februar 2004
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Produktinformation

  • Audio CD (23. Februar 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Century Media (SPV)
  • ASIN: B0001IMC52
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 576.989 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. The end result is falling
  2. Empty
  3. Fly Away
  4. Hopeless
  5. Down
  6. Fear
  7. Breathe
  8. One more
  9. Anyone
  10. Shelter
  11. Last goodbye
  12. Disintegrate

Produktbeschreibungen

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Wenn man aus dem sonnigen Orange County kommt, darf man eigentlich nicht so klingen, wie es Eyes Of Fire tun. Obwohl: Eingeweihte Undergroundler wird der Sound der Truppe kaum verwundern, denn die beiden Band-Protagonisten Dan Kaufman und Matt Fisher spielten vorher bei den tief düsteren Mindrot. In eine ähnliche Richtung bewegen sich auch Eyes Of Fire. Man bedient sich bei anspruchsvollen europäischen Melancholie-Rockern wie Anathema, Katatonia oder Opeth und verbindet das Ganze mit noisigen Zutaten der Neurosis- oder Earthtone-9-Liga.

Wenn die Gitarren elegisch nach vorne preschen, fühlt man sich hier und da sogar an die unvergessenen, in der Tat göttlichen The God Machine erinnert, natürlich ohne deren Intensität ganz zu erreichen. Dennoch ist das von Godsmack-Produzent Cameron Webb prima in Szene gesetzte Ashes To Embers ein ganz heißes Eisen, das über die komplette Laufzeit klischeearm Freude macht. Hier kann man bedenkenlos zuschlagen! --Boris Kaiser

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Eyes Of Fire klingen sehr nach einer Mischung aus Radiohead und Metal ala Neurosis und Crowbar, wobei die ruhigen Töne hier eindeutig überwiegen.
Auch, wenn hier die Kunst im Vordergrund steht, der Ausdruck von Schwermut, Melancholie und Verzweiflung, so wird die Musik nie zu diffus und sperrig, sondern geht in vielen hervorragenden Einzelstücken auf, die ein Album erzeugen, dass selbst bei Anfangs oberflächlichem Hören sofort unter die Haut geht. Mitreissende Alben dieser Art sind einfach ein Erlebnis. Diese Musik ist eindeutig psychedelisch. Ob im Ergebnis positiv, oder negativ, liegt wohl beim Hörer selbst, denn unweigerlich nimmt einen diese Musik mit auf eine Reise durch eine mal düstere, mal bunte, aber immer hoffnungslose Welt, voller Trauer, Tod, Schmerz und Einsamkeit. So manch einer mag zu seinem Schrecken feststellen, dass diese kaputten Landschaften zu seiner eigenen Psyche gehören... ;)
Na, auf jeden Fall volle Punktzahl. Wer Jammer-Mucke ala Radiohead mag, wer die Kombination Metal+Melancholie mag, wer auf Opeth, Neurosis oder Crowbar steht, und sich das, vollkommen kitschfrei, in Kombination vorstellen kann, der sollte reinhören und/oder gleich zugreifen.
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Mit "Ashes of Amber" sind glücklicherweise einige Bandmitglieder der leider nicht mehr existierenden Doom-Metal Band "Mindrot" aus der Asche auferstanden, um die beiden Mindrot-Alben "Dawning" und "Soul" konsequent weiterzuführen.
"Ashes of Amber" ist ein Hörerlebnis der ganz besonderen Art. Wie zu Mindrot-Zeiten wird lauthals das Leben, das Universum und der ganze Rest beklagt und eine Stimmung verbreitet, die einen in andere Sphären schweben lässt.
Meist episch angelegte Tracks schildern eine schon an Verzweiflung grenzende Hoffnungslosigkeit in grandioser Weise; immer mal durch hämmernde Ausbrüche unterbrochen, von deren Wucht man förmlich weggehauen wird.
Dabei schwebt der Gesang immer über der Musik, nur um während der Ausbrüche in dunklere Stimmlagen und tiefere Ebenen überzugehen.
Jedem der dieses Album gefällt, der möge sich die beiden Mindrot-Alben anhören und ebenfalls wegetragen/weggehauen werden. Alle drei Alben zusammen liegen seit geraumer Zeit in meinem CD-Wechsler und werden für absehbare Zeit kein Sonnenlicht mehr sehen.
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