Facebook Twitter Pinterest
Gebraucht kaufen
EUR 0,01
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Wie neu | Details
Verkauft von buecherhof
Zustand: Gebraucht: Wie neu
Kommentar: Dt. Erstveröff., dt. Erstausg., vollst. Taschenbuchausg., 1. Aufl. kart. Köln : Bastei Lübbe Taschenbuch, 2011. 383 S. : Ill. ; 19 cm Minimalste Gebrauchsspuren. Nur vorsichtig gebl?ttert. Als Mängel-Exemplar gekennzeichnet. ISBN: 3404165608
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Ascheregen: Thriller Taschenbuch – 4. Mai 2011

2.4 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 8,99 EUR 0,01
2 neu ab EUR 8,99 58 gebraucht ab EUR 0,01

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken
click to open popover

Hinweise und Aktionen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Die Schwester
Ein Urlaub der zum Altraum wird: Neuer Thriller von Joy Fielding Hier klicken

Produktinformation

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
ACHTUNG!WICHTIG! BITTE UNBEDINGT LESEN!!!

Hallo,
auch ich war verärgert, dass es kein richtiges Ende gab und die Geschichte ist so lala. Ich schrieb den Verlag (Bastei Lübbe) per Mail an und fragte, ob da nicht etwas schief gelaufen sei und ich bekam tatsächlich eine Bestätigung zur Antwort und das Beste: Als ich meine Adresse angab, schickten sie mir das überarbeitete Buch zu. Also an alle die geschrieben haben, es würde kein Ende geben: Schreibt einfach an den Verlag und ihr bekommt das Buch mit ca. 50 Seiten mehr ;-)
Ich hoffe ich konnte helfen
FloRian
3 Kommentare 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Das Buch fängt gut an. Lithium 6 wird gestohlen. Damit kann man thermonukleare Bomben bauen, wenn das in die Hand von Terroristen kommt.
Und bis zu etwa drei Vierteln des Romans ist die Handlung mehr oder weniger (meistens eher weniger) glaubwürdig. Die Helden der Geschichte finden auf einem Schiff, das Uranerz transportiert und angeblich zu einer schwimmenden Atombombe umfunktioniert wurde, nichts dergleichen. Vorher hatten sie den grössten Teil der Besatzung umgelegt und um dies zu vertuschen, beschliesst die Behörde, die sie beschäftigt, einfach, das Schiff mitsamt den weiteren Besatzungsmitgliedern zu versenken und dies einer bekannten Terrororganisation als Anschlag in die Schuhe zu schieben. Damit ist der Autor seinen Anti-Amerikanismus losgeworden und die Handlung ist praktisch zu Ende.
Später kommt noch ein Hoffnungsschimmer auf, als die japanische Heldin meint, zu wissen, was los ist. Doch anscheinend hatte der Autor keinen Kontakt mehr mit ihr und somit erfährt auch der Leser nicht, woran sie gedacht hat.
Der Schluss ist, als ob der Autor einen Blackout gehabt hätte. Oder vielleicht war der Abgabetermin verstrichen und er lieferte das Werk als Fragment ab. Doch dies macht man normalerweise nur mit posthum erscheinenden Werken.
Daher, keine Kaufempfehlung.
Kommentar 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von drp am 3. Mai 2011
Format: Taschenbuch
Ich kann mich den schon gegebenen 1-2 Sterne Rezensionen nur anschließen. Von meiner Seite würde es sogar null Sterne geben. Es grenzt schon fast an Unverschämtheit, solch ein Buch zu produzieren oder zu drucken. Der Handlungsstrang, wenn überhaupt nachvollziehbar, ist sehr dünn und in weiten Strecken lückenhaft (Ich musste so oft nachschlagen: Wie war das noch?), das Ende fehlt komplett. Die Charaktere der Personen sind undurchsichtig, überzogen und zu verschieden. Ein netter Versuch, einen Thriller zu schreiben, aber ein Thriller ist etwas anderes. Die Brisanz des Themas mag aktuell sein, vor allem auch vor dem Hintergrund der aktuellen Geschehnisse in Japan, die Gefährlichkeit von Nukleartechnik liegt auch auf der Hand, aber mehr als schon bekannte Fakten bringt das Buch auch nicht. Es ist eher recht negativ (oder solch ich sagen: depressiv) geschrieben. Man könnte fast hinterfragen: liegt es an den dunklen Wintern in Finnland?
Ich würde vom Kauf abraten! Ich war noch nie so enttäuscht nachdem ich ein Buch bis zum ... äh-- wo ist eigentlich das Ende?
Kommentar 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Auf den ersten Blick klingt das Buch durchaus vielversprechend: Japan, Kernreaktor und Plutonium verpackt in den Thriller eines finnischen Wissenschaftsredakteurs und Umweltaktivisten, der für sein Fachwissen über den grünen Klee gelobt wird.

Zugegeben, Japan, der Kernreaktor und das Plutonium kommen in der Geschichte vor, aber über weite Strecken ist sie mit Familienanekdoten überfrachtet.
Umweltschutz und Moral werden knochentrocken und mit erhobenem Zeigefinger anhand von historischen Fallbeispielen zwischen die Protagonisten gewürfelt. Zum Teil sind interessante Fakten dabei, bloß fehlt der Bezug zur Handlung. Wobei... Genau genommen fehlt die Handlung an sich.
In ausschweifenden Dialogen erfährt der Leser alles, was er schon immer über Atomkraft, Weltpolitik und Beziehungsprobleme wissen wollte - oder auch nicht. Daneben plätschern zwei Handlungsstränge in Japan und Amerika vor sich hin.

Als die Story endlich ein wenig in Fahrt kommt (Achtung! Spoiler!), erwacht der Protagonist aus einem Traum, und schlagartig bricht die Langeweile wieder über den Leser herein.

Der große Vorteil ist, dass man das Buch nicht zwingend bis zum Ende lesen muss, denn es hat keines. Zuerst dachte ich, da fehlen vielleicht ein paar Seiten, doch die Seitenzahl stimmt.

Fazit: Die eigentliche Story ist so dünn, dass sie sich hinter einem Haar verstecken kann und endet mitten im Nichts.
2 Kommentare 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Lesefan11 am 4. April 2011
Format: Taschenbuch
Aus dem Buch hätte wirklich etwas werden können. Die Idee ist originell und interessant, über weite Abschnitte ist die Geschichte auch sehr spannend erzählt.
Inwieweit die Fakten tatsächlich stimmen und damit die Bedrohung durch den weltweit kursierenden Kernbrennstoff, ist nicht unbedingt nachvollziehbar; hier wären ein paar Quellen am Ende des Buchs sehr sinnvoll gewesen.
Aber da sind wir schon beim Problem: welches Ende? Ich habe noch nie ein Buch gelesen, bei dem sich der Autor dermaßen vor einem Ende gedrückt hat. Das ist kein Cliffhanger, kein offenes Ende, das ist eine Frechheit.
Oder fehlen tatsächlich Seiten?
So kann man das jedenfalls nicht bringen und ob dieses Ärgers würde ich vom Kauf abraten.
1 Kommentar 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden