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Ascendancy

28. August 2011 | Format: MP3

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Format: Audio CD
Nachdem Trivium im jahr 2003 mit "Ember To Inferno", das bei dem deutschen Label Lifeforce Records erschienen ist, ihr Debüt ablieferten, konnten sie sich schon bald darauf zu den Bands zählen, die dem Major Label Roadrunner Records angehören. Dieses Label ist wohl das populärste für modernen Metal. Bands wie Killswitch Engage, Slipknot, Machine Head, Caliban, Chimaira und 36 Crazyfists gehören ihm an.
Das erstaunliche an der Truppe ist wohl ihr Alter. Alle samt zwischen 19-23 Jahren. So ist Lead Singer Matt gerade einmal 19 Jahre alt, und besitzt ein enormes Stimmpotenzial. Man möge sich überlegen, wie seine Stimme erst einmal in ein paar Jahren klingen könnte,wenn der "Bursche" ein paar Jahre älter ist. Es gibt drei verschiedene Arten des Gesangs, die auf Ascendancy zu finden sind. Das ist erstens das in Mode gekommene "(Metalcore)-Shouten",das seine Wurzeln im HardCore hat, einen nicht zu unterschätzenden "Clean" Gesang der in Liedern wie "Like Light To The Files" voll zum Tragen kommt. Letztendlich noch eine Stimmvariation, die stark an James Hetfield von Metallica erinnert. Dabei klingt es in keinster Weise wie eine billige Kopie sondern sehr glaubhaft und gut umgesetzt.
Vom Sound her orientieren sich Trivium an Gruppen wie Metallica und Megadeth auf der einen Seite und Bands wie Killswitch Engage und In Flames auf der anderen. Alles in allem eine sehr gesunde Mischung aus einem Großen Teil Thrash, eine Ladung Schweden-Metal und eine kleine Priese Harcore. Die Scheibe an sich, ist seit langem das Beste, was ich in diesem Genre gehört habe. Die Songs sind alle gut strukturiert und wirken durchdachter als noch beim Vorgängeralbum.
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Format: Audio CD
Trivium ist eine junge Band aus Florida, die bereits 2003 mit ihrem Debutalbum "Ember To Inferno" zu überzeugen wusste. Das Wort "Trivium" ist latein für die Schnittmenge der drei sprachlichen Fächer der sieben freien Künste: Grammatik, Rhetorik und Dialektik. Die Band will damit ihre Offenheit zu verschiedenen Stilen klar machen und sich auch in guten Texten ausdrücken.
Das zweite Album "Ascendancy" bietet 12 Songs und hat eine Spielzeit von 55:16 Minuten. Der junge Sänger Matthew K. Heafy (1986 in Japan geboren) hat die Musik zum grössten Teil selbst geschrieben, alle Texte sind von ihm und er hat das Album auch mitproduziert. Das Line-Up wird vervollständigt mit Gitarrist Corey Beaulieu (*1983), Paolo Gregoletto (*1985) am Bass und Travis Smith (*1982) an den Drums.
Dieses Album ist eine deutliche Steigerung zum Vorgänger und überzeugt mit grossartigem "New Wave Of American Heavy Metal"... was immer das heissen mag! Diese Musik ist nicht so leicht zu kategorisieren. Die Wurzeln liegen im Hard- und Metalcore, jedoch hat der Melodieanteil deutlich zugenommen. Auch werden Emocore-Elemente vermischt mit Death Metal and fetten Trash-Riffs. Ausgereifte Gitarrenarbeit in gelungenen Tempo-Variationen geht über in sattes Metal-Riffing und energiegeladene Power-Parts führen in feine, eingängige Gesangsmelodien.
Das Album beginnt mit dem sehr stimmungsvollen, akustischen Intro "The End Of Everything" das jedoch bereits nach 1:20 Minuten übergeht in die gewaltige Power-Metal-Trash-Hymne "Rain". Mit sehr viel Speed geht's dann weiter von einem Höhepunkt zum nächsten und das hohe Niveau zieht sich locker durch das ganze Album hindurch. Trivium schaffen mühelos den Spagat zwischen den unterschiedlichen Stilelementen, kreieren einen eigenständigen, unverkennbaren Sound und setzen im Bereich des anspruchsvollen Metalcore klare Massstäbe.
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Format: Audio CD
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Was für ein Hammer!!! TRIVIUM liefern mit "Ascendancy" das definitive Metal-Meisterstück ab, auf das die Welt der harten Musik gewartet hat. Dieses Album rollt ohne Ende - heftig und kompromisslos!

Die Jungs (so darf man sie bei ihrem Alter wohl ungestraft nennen =) beherrschen ihr Handwerk nahezu perfekt und man merkt sofort, dass sie ihre Hausaufgaben in Sachen "Metal-History" gemacht haben. Sowohl (die "alten") METALLICA, IRON MAIDEN und OVERKILL, als auch GUNS 'N' ROSES und diverse Death-Metal-Urgesteine haben tiefe Spuren hinterlassen - und das ist auch gut so!

Obwohl das geschulte Ohr die musikalischen Einflüsse sofort wahrnimmt, hat man nie das Gefühl, TRIVIUM sei nicht eigenständig genug oder würde ausschließlich oder übertrieben in anderen Band-Territorien wildern. Sie vermischen das Beste aus beinahe allen (Metal-)Stilrichtungen mit uneingeschränkter Spielfreude und einem so musikalischen Feingefühl, dass es eine wahre Freude ist...

Viel besser kann man brachiale Death-Metal-Growls und eine angenehme, eingängige und (fast schon) melodiöse Gesangsstimme wohl kaum miteinander kombinieren.

Ähnlich wie BULLET FOR MY VALENTINE dürfte den Jungs von TRIVIUM eine große Zukunft bevorstehen. Da sie aber einen Tick härter sind, wird ihnen wohl (zum Glück) die "Heavy Rotation" auf MT(V)IVA und im Radio erspart bleiben. Die anstehende Tour mit IRON MAIDEN wird TRIVIUM jedoch mit dem notwendigen VITAMIN B versorgen, das gebraucht wird, um ganz oben mitspielen zu können. Zu können wäre es ihnen... TRIVIUM sind eine echte Bereicherung des Genres!
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