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Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Auflage: 1 20,2 x 13,0 x 3,2 cm, Gebundene Ausgabe Neuer Kaiser, 2003. 311 Seiten Gut erhaltenes Exemplar mit Gebrauchsspuren (das kann heißen: das Buch KANN normale Leseverformung wie Knicke am Buchrücken, oder leichte Nachdunklung o. ä. haben oder auch, obwohl unbeschädigt, als Mängelexemplar gekennzeichnet sein). In jedem Falle aber dem Preis und der Zustandsnote entsprechend GUT ERHALTEN. und ACHTUNG: Die Covers können vom abgebildeten Cover und die Auflagen können von den genannten abweichen AUSSER bei meinen eigenen Bildern (die mit den aufrechtstehenden Büchern vor schwarzem Hintergrund, wie auf einer Bühne) MEINE EIGENEN BILDER SIND MASSGEBEND FÜR AUFLAGE, AUSGABE UND COVER s-027e-0217
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Der Arzt von Stalingrad Gebundene Ausgabe – 2003

4.3 von 5 Sternen 29 Kundenrezensionen

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-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Heinz G. Konsalik, Jahrgang 1921, stammte aus Köln. Nach dem Abitur studierte er in Köln, München und Wien Theaterwissenschaften, Literaturgeschichte und Germanistik. Während des Zweiten Weltkriegs wurde er an der Ostfront schwer verwundet. Nach 1945 arbeitete Konsalik zunächst als Dramaturg und Redakteur, seit 1951 war er als freier Schriftsteller tätig. Seit dem »Arzt von Stalingrad« wurde jedes seiner Bücher ein Bestseller. Bis zu seinem plötzlichen Tod am 5. Oktober 1999 schrieb Heinz G. Konsalik 154 Romane, die in 46 Sprachen übersetzt und mehr als 88 Millionen Mal verkauft wurden. Damit ist Konsalik der national und international meistgelesene deutschsprachige Schriftsteller der Nachkriegszeit. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein fesselndes Buch über das Leben in den russischen Kriegsgefangenenlagern auch noch lange nach Beendigung des 2. Weltkriegs und über den Mut ,die Würde des Menschen zu erhalten .
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nicht viel denken, rund zum lesen. Wer Aerztegeschichten und Russland mag ist hier völlig am richtigen Ort. Für mich eine ideale Urlaubsgeschichte.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Konsaliks Roman basiert auf den Kriegsgefangenschafts-Erlebnissen des Arztes Dr. med. Ottmar Kohler (1908-1979).

Dr. Kohler war Facharzt für Chirurgie und wurde im Sommer 1939 zum Kriegsdienst eingezogen. Als Stabsarzt geriet
er im Februar 1943 im Kessel von Stalingrad in sowjetische Kriegsgefangenschaft. Erst im Jahre 1954 kehrte er in
die Heimat zurück.
In sowjetitischen Kriegsgefangenen-Lagern arbeitete er als Arzt unter heute unvorstellbaren Verhältnissen. Eine
Oberarm-Amputation gelang ihm mit einer geborgten Eisensäge, eine Schädel-Operation mit Bohrer und Meißel aus der Lagerschreinerei.

Heinz G. Konsalik verarbeitete die gesammelten Berichte entlassener Kriegsgefangener über Dr. Kohler in seinem
Roman "Der Arzt von Stalingrad", erschienen 1956.
Konsaliks Roman wurde 1958 unter gleichnamigem Titel verfilmt.
Der Schauspieler O.E. Hasse verkörpert in dieser Verfilmung die Rolle des Dr. Kohler.
Im Roman und in der Verfilmung heißt Dr. Kohler "Dr. Böhler".

FAZIT:

Dr. Kohler arbeitete als Chirurg in einem deutschen Feldlazarett in Stalingrad. Nach einer Verwundung -Ende 1942-
hatte er die Möglichkeit, in die Heimat entlassen zu werden. Dr. Kohler zog es aber vor, bei seinen Verwundeten zu
bleiben und geriet mit diesen im Februar 1943 im Kessel von Stalingrad in sowjetische Kriegsgefangenschaft, die für
ihn bis 1954 dauern sollte. Auch in der Kriegsgefangenschaft ließ er seine Kameraden nicht im Stich und erwarb sich
nicht nur die Hochachtung der deutschen Kriegsgefangenen, sondern auch die der sowjetischen Bewacher.

Ich habe die Rezensionen zu diesem Roman und auch die Diskussionen dazu gelesen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Leider habe ich diesen Roman noch nicht gelesen, bin aber gespannt
wie er ist. Werde dann im Anschluß darüber berichten.
Im allgemeinen bin ich ein Konsalik-Fan. Er schreib einfach
und wie es im allgemeinen Leben so zugeht
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Rezension des Buches „Der Arzt von Stalingrad“ von Heinz G. Konsalik

Mit seinem Buch „Der Arzt von Stalingrad“ ist der Schriftsteller Heinz G. Konsalik berühmt geworden. Es ist die Geschichte des deutschen Chirurgen und Stabsarztes Dr. Böhler. Dieser kämpft gegen Tod und Verzweiflung um das Leben seiner Mitgefangenen in Kriegsgefangenenlagern von Stalingrad. Mit einfachsten Mitteln versucht er, schwierige Operationen durchzuführen und die Soldaten zu retten. Dabei ging er oftmals weit über seine Grenzen hinaus.
Hinter dem Arzt Dr. Böhler verbirgt sich der deutsche Arzt Ottmar Kohler. Der war in mehreren sowjetischen Kriegsgefangenenlagern interniert, zuletzt in Stalingrad. In den Lagern arbeitete er weiter als Arzt und setzte sich unermüdlich für seine dortigen Patienten ein. Bei Operationen konnte er nicht auf chirurgische Instrumente zurückgreifen, weil ihm die nicht zur Verfügung standen. So verwendeten er und seine Helfer Nähnadeln, krummgebogene Pfeifenreiniger, Hufeisen, Rasierspiegel, Taschenspiegel und Fahrradspeichen, um schwere Operationen durchzuführen. So konnten eine Oberarm-Amputation mit einer geborgten Eisensäge und eine Schädeloperation mit Bohrer und Meißel aus einer Lagerschreinerei durchgeführt werden; der Arzt versuchte alles, um seinen Patienten zu helfen. Nach jedem Lagerwechsel hatte er die medizinische Versorgung neu aufzubauen. Es war ein mühsames Unterfangen. Nach fast elfjähriger Gefangenschaft kehrte Kohler mit einem der letzten Transporte von Kriegsgefangenen 1954 nach Deutschland zurück. In Friedland, wo sich das damalige zentrale Aufnahmelager für alle Soldaten befand, die nach Deutschland zurückgekehrt waren (sog.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Erschütternder Roman in einer gnadenlosen Umgebung. Trotzdem verlieren die Menschen nicht ihre Ehre.
Hoffentlich gibt es soetwas nie wieder! In den Lagern sind Millionen arme Seelen elendig krepiert. Zum Glück gab es
Menschen, die anderen halfen.
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Format: Taschenbuch
Konsaliks Roman basiert auf den Kriegsgefangenschafts-Erlebnissen des Arztes Dr. med. Ottmar Kohler (1908-1979).

Dr. Kohler war Facharzt für Chirurgie und wurde im Sommer 1939 zum Kriegsdienst eingezogen. Als Stabsarzt geriet
er im Februar 1943 im Kessel von Stalingrad in sowjetische Kriegsgefangenschaft. Erst im Jahre 1954 kehrte er in
die Heimat zurück.
In sowjetitischen Kriegsgefangenen-Lagern arbeitete er als Arzt unter heute unvorstellbaren Verhältnissen. Eine
Oberarm-Amputation gelang ihm mit einer geborgten Eisensäge, eine Schädel-Operation mit Bohrer und Meißel aus der Lagerschreinerei.

Heinz G. Konsalik verarbeitete die gesammelten Berichte entlassener Kriegsgefangener über Dr. Kohler in seinem
Roman "Der Arzt von Stalingrad", erschienen 1956.
Konsaliks Roman wurde 1958 unter gleichnamigem Titel verfilmt.
Der Schauspieler O.E. Hasse verkörpert in dieser Verfilmung die Rolle des Dr. Kohler.
Im Roman und in der Verfilmung heißt Dr. Kohler "Dr. Böhler".

FAZIT:

Dr. Kohler arbeitete als Chirurg in einem deutschen Feldlazarett in Stalingrad. Nach einer Verwundung -Ende 1942-
hatte er die Möglichkeit, in die Heimat entlassen zu werden. Dr. Kohler zog es aber vor, bei seinen Verwundeten zu
bleiben und geriet mit diesen im Februar 1943 im Kessel von Stalingrad in sowjetische Kriegsgefangenschaft, die für
ihn bis 1954 dauern sollte. Auch in der Kriegsgefangenschaft ließ er seine Kameraden nicht im Stich und erwarb sich
nicht nur die Hochachtung der deutschen Kriegsgefangenen, sondern auch die der sowjetischen Bewacher.

Ich habe die Rezensionen zu diesem Roman und auch die Diskussionen dazu gelesen.
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