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am 3. Februar 2017
Dieser Film ist nicht für 6-Jährige.
Eine Liebesgeschichte für Kinder ab 12 Jahre. Wieso versucht man den Kindern von heute nur ihre unbeschwerte Kindheit so früh zu nehmen?
Anspielungen mit denen ein Kind nichts anfangen kann bzw. noch nichts anzufangen sollte.
Kiffende Minimoys.... die Droge findet absoluter Zustimmung bei den Kinderminomoys ("Ja ich fühl mich stark" etc.)
Absolut daneben.
Die Geschichte kam mir zudem irgendwie bekannt vor. Außerdem langwierig und trotzdem leer.
Der Böse sieht aus wie Voldemort.
Von mir absolute keine Empfehlung.
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am 12. September 2007
Ja, Madonna als englischer Synchronstimme kann Nena nicht standhalten, ebenso klingt die Originalstimme von Arthur natürlich jünger als die von Bill Kaulitz, aber das sind eigentlich schon die beachtenswertesten Kritikpunkte. Ansonsten ist es ein sympathischer, gut animierter Kinder- bis Jugendfilm, der auch beim zweiten Mal neue Details und komische Momente präsentieren kann.
Was dieser Film bestimmt nicht ist, das ist ein Film für Kinder ab 6, denn der Inhalt besteht eigentlich eher aus einer Cliffhanger- und Liebesgeschichte für Kinder ab 10 (so alt ist Arthur in der englischen Originalfassung - warum er in der deutschen Synchronisation auf einmal zwölf ist, bleibt das Geheimnis der Übersetzer).
Insgesamt ein netter Film, der mit seiner "Ich-habe-die-Kinder-geschrumpft"-Sicht der Welt Spaß macht.
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VINE-PRODUKTTESTERam 6. November 2007
Ich sah mir den Film völlig erwartungsfrei an - und wurde positiv überrascht! Der Streifen ist wirklich auch für die kleine Generation geeignet, begeistert aber auch ältere Zuschauer durch eine sehr gute Idee, die mit viel Witz und Unterhaltung zusammengesetzt wurde. Es wird zwischen Animationsfilm und "normalen" Sequenzen gewechselt, wobei auch die gute Schauspielerleistung von Mia Farrow oder Freddie Highmore zum Tragen kommen! Insgesamt verbirgt sich hinter der unterhaltenden Geschichte noch eine große Portion Spannung, die das Ganze noch interessanter macht und in seiner Vollständigkeit abrundet.

Fazit: Unterhaltendes Abenteuer für Groß und Klein!
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am 31. August 2007
Grade habe ich mir die Rezensionen durchgelesen und ich muß sagen, man kann in jeder Suppe ein Haar finden. Um es vorneweg klarzustellen, weder meine Tochter noch ich sind Tokio Hotel Fans, meine Tochter könnte man sogar einen Bill-Hasser nennen, trotzdem gefiel uns der Film recht gut und auch die Arbeit von Bill ist nicht sooooo schlecht, wie hier dargestellt.
Natürlich ist die Stimme für den realen Arthur etwas zu alt, aber das kann auch bei anderen Filmen passieren, wenn bekannte Künstler Trickfiguren ihre Stimme leihen. Für den animierten Arthur passt Bills Stimme perfekt und er bringt es auch recht glaubwürdig rüber.
Zu der Kritik zu Nena muß ich sagen, daß meines Wissens nach dieser Film nicht ihre erste Synchron-Arbeit war und sie hat nun einmal diese Sprechweise.
Ich glaube, wenn es nicht bekannt gewesen wäre, wer die beiden Sprecher sind, wären die Kritiken viel positiver ausgefallen. Und man darf nicht vergessen, hierbei handelt es sich um einen Kinderfilm, der in erster Linie Kindern gefallen soll.
Und von diesen habe ich noch keine schlechte Meinung über den Film gehört.
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am 13. August 2007
Ich fand den Film "Arthur und die Minmoys" so lala...kein großes Highlight...aber ok. Das Beste an dem Film "für mich" sind die schönen Zeichnungen...die sehr aufwendig bis ins kleinste Detail gezeichnet wurden. Optisch also ein wahrer Augenschmaus.

Schon auf den ersten Blick scheint es, als könne diese Ähnlichkeit kein Zufall sein: Die Animationsfigur Arthur und seine deutsche Synchronstimme Bill Kaulitz (Sänger von "Tokio Hotel") haben wirklich ein paar Gemeinsamkeiten in Sachen Aussehen und Mimik. Zudem ist Kaulitz wohl auch das große Aushängeschild der anvisierten Zielgruppe dieses Filmes.

Zum Film: Der beginnt unerträglich langsam. In aller Breite werden die einzelnen Charaktere vorgestellt. Auch Charaktere, die mit der Handlung relativ wenig zu tun werden mit allem drum herum vorgestellt. Bis es dann auch mal endlich losgeht (nach über 25 Minuten) und der kleine Arthur seine fantasievolle Reise ins Land der Minimoys antritt, war ich mittlerweile schon gelangweilt und kurz vorm einschlafen gewesen. Sobald allerdings Arthur die Rätsel seines Großvaters entschlüsselt hat und ins Elfenland vordringen kann, nimmt der Film deutlich an Tempo und Ideenreichtum zu. Die Einführung neuer Charaktere erfolgt nun schneller... zum anderen gewinnt die Storyline wesentlich mehr an Humor.

Ein wenig unnötig fand ich hin und wieder die sexuellen Anspielungen zwischen Arthur und seiner Prinzessin Selenia. Jüngere werden mit diesen Szenen bzw. Sprüchen wenig anfangen können. Der Film versucht dadurch wohl mehrere Altersgruppen anzusprechen.

Auch fand ich Arthurs Synchrostimme von Kaulitz ein wenig daneben. Mir fällt gerade kein passender Begriff hierfür ein...aber irgendwie passte die nicht zu dem 12 jährigen Jungen.

Aufgefallen ist mir auch das sich die Entwickler so das ein oder andere von anderen Filmen abschauten. Wenn man die Minimoys bzw. Arthurs Verwandlung zum Minimoy sieht, denkt man sofort (sofern man den Film auch kennt) an "Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft". Auch konnte man eine gewisse Ähnlichkeit beim bösen und fiesen Maltazard erkennen...der fast Lord Voldemort (aus dem Film Harry Potter) wie aus dem Gesicht geschnitten aussah. Auch seine Handlanger hatten ziemliche Ähnlichkeit mit den Gaunern aus "Das fünfte Element".

Fazit: für Leute die sehr viel Wert auf "Liebe zum Detail" legen. Ansonsten würde ich den Film einschätzen das er mehr was für 12 bis 16 jährige ist. Jüngeren (unter 12) würde ich abraten diesen Film anzuschauen, da sie wohl viele der Anspielungen nicht verstehen werden...und auch Schwierigkeiten haben werden der Geschwindigkeit des Filmes zu folgen. Bei den Anspielungen ist der Film dann wieder was für die ältere Zielgruppe ;-)
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am 26. Dezember 2016
Ob man nun Jung oder Alt ist, dieser Film ist wirklich hübsch und unterhaltsam gestaltet. Ich nehme an, dass die Zielgruppe eigentlich eher das Jungvolk ist, macht aber nichts. Auch für das "vorrostete" Volk ist dieser Animations-Streifen ein durchaus ansehenswerter Film.

Ein liebevolle Story, gut gestaltete Charakter-Basis und ein schönes Bildwerk hat hier ein Zuhause gefunden. Ich wusste vorab nicht, wer was synchronisiert. Daher kurz zum Guten: (Ich weiß jetzt natürlich, dass Billy Boy und 99er-Nena hier ihre Resonanz-Organe zur Verfügung stellten.) Ich finde die Synchro und auch die Art und Weise der Charaktere stimmig und fand auch immer während der Film-Schau, dass gerade auch bei Prinzessin Selenia, die peppige Art der Konversation durchaus perfekt passte.

Da nun schon sehr viele andere Mitgucker viel Rezensiert haben, spare ich mir wie immer den Rest und schließe nur noch mit einem Fazit ab.

Fazit: Ein toller Familienfilm für jung und alt, für kalte Nächte oder einfach nur so nebenbei. Ein Film bei dem man es nicht bereut in geschaut zu haben.
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am 4. Oktober 2007
Arthurs Eltern bereisen die Welt und er verbringt die Ferien bei seiner Großmutter. Diese steckt in finanziellen Schwierigkeiten und ihr Bauernhof soll versteigert werden. Der Großvater von Arthur ist Entdeckungsreisender und hat auf dem Hof einen Schatz vergraben. Nun ist es an Arthur diesen Schatz zu finden.

Mit einer seltsamen Apparatur wird Arthur verkleinert und gelangt so in das Land der Minimoys. Diese fühlen sich bedroht und Arthur zieht mit den Königskindern gegen einen mächtigen Feind, der alle Minimoys ertränken möchte. Die drei bestehen zahlreiche Gefahren. Sie landen zwischendurch auch im Gefängnis und finden dort Arthurs Großvater. Nach einer geschickten Befreiungsaktion kommt es zur finalen Auseinandersetzung.

Doch die Zeit drängt. In der realen Welt rollen bereits die Bagger an.

Die Geschichte wird humorvoll erzählt. Zahlreiche überraschende Wendungen sorgen für Spannung und Rettung in letzter Sekunde. Die Figuren wirken sympathisch und kommen mit flotten Sprüchen daher. Angenehme Filmunterhaltung.
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am 29. Mai 2016
Ich finde den Film gut. Gute Besetzung und auch die Synchronsprecher machen hier keinen schlechten Job, auch Bill Kaulitz nicht. Die beiden nachfolgenden Teile sind nicht annährend so gut wie der erste Film und auch die Synchronisation lässt bei Teil 2&3 zu wünschen übrig. Bills Stimme mag nicht zu Freddie Highmore passen, zu dem Minimoy Arthur passt sie jedoch, meiner Meinung nach.

Der Film hat einen netten Plot, ist witzig, Kindgerecht und macht einfach spaß. Betrachtet das ganze doch mal aus Kinderaugen, anstatt immer nur zu meckern.
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am 11. Dezember 2016
Um das Anwesen seiner Großmutter vor dem Immobilienhai zu retten, muss Arthur den im Garten vergrabenen Schatz seines verschwundenen Großvaters finden. Durch einen Zauber schrumpft Arthur auf 2 mm und gelangt in das geheimnisvolle Land der Minimoys. Zusammen mit der Prinzessin Selenia und ihrem Bruder begibt er sich auf Schatzsuche und muss sich dabei vor dem Tyrannen Maltazard in Acht nehmen.
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am 27. November 2009
Hier hat Luc Besson ein Meisterwerk abgeliefert. Der Film fängt als normaler Film an und wird dann zum animierten. Übergang sehr gelungen. Der Film ist ausgezeichnet animiert, wunderschön gemacht und vor allem sehr unterhaltsam.

Trotz der vielen Animationstricks fehlt dem Film nicht an Herz. Die Geschichte ist schön erzählt und in wunderschönen Farben und sehr detailiert gemacht.

Hier lohnt sich HD wirklich. Habe den Film auch kurz im Fernsehen reingezappt und was da einem an detailts verloren geht, ist echt jammerschade.

Fazit: ein Film für die ganze Familie. Sehr gut animiert und wunderschön erzählt. ich freue mich schon auf die 2 anderen Filme (Teil 2 ist sozusagen übergang zu Teil 3)
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