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am 1. September 2014
Die vorliegende Ausgaben enthält die folgenden Erzählungen:

Lord Arthut Saviles Verbrechen
Das Gespenst von Canterville
Die Sphinx ohne Geheimnis
Der Modellmillionär

Es lässt sich einfach und flüssig lesen und eignet sich gut zum Zeitvertreib, da man nicht viel nachdenken muss
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am 21. Dezember 2001
Lord Arthur Saviles steht vor dem Problem, dass er jemanden umbringen muss, bevor er guten Gewissens heiraten kann. Verzweifelt versucht er irgendwelche Verwandte ins Jenseits zu befördern, was nicht so ganz gelingt. Allein diese Absurdität zeigt den wundervollen, leichten Sarkasmus von Oscar Wilde.Die Figuren der englischen Adelsschicht, die er beschreibt sind skurille Gestalten, durch und durch versnobt und urkomisch.
Alles in allem ist es ein wundervoller Lesespass, wenn man leichten, eleganten Sarkasmus mag.
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am 3. November 2002
Ein skuriles Stück aufgeführt vom Ohnsorg Theater - das waren noch Samstagabende. Lord Arthur Saviles Verbrechen bietet den Stoff für viele solcher Geschichten. 1000 mal kopiert oder kein einziges Mal? Wer weiß. Die Geschichte wurzelt wohl thematiswch in der Menschheit. Leider sind es nur etwas mehr als 60 Seiten Vergnügen. Mich hätte die ausgiebige Version erreut - diese wurde niemals aufgeschrieben und so werden wir nie wissen ob der junge Lord nicht doch irgendwann den eigentlich vorhergesagten Mord beginn - oder ob sich der Handleser nicht doch einfach geirrt hatte. Schön und doch zu kurz. Man könnte sagen: Mehr davon.
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VINE-PRODUKTTESTERam 26. August 2016
Ein Handleser äußert eine selbst-erfüllende Prophezeiung; ein Gespenst erschreckt niemanden; das Geheimnis einer geheimnisvollen Dame ist, dass sie keines hat; eine Spende erweist sich als profitables Geschäft. Vier nett zu lesende Geschichtchen, die in der Londoner Oberschicht des 19.Jahrhunderts spielen - gewürzt mit ein paar gehässigen Bemerkungen, aber keine tiefgreifende Gesellschaftskritik. In begrenztem Maße sind sie aber auch heute noch witzig.
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