Facebook Twitter Pinterest
Gebraucht kaufen
EUR 0,68
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von biblion1
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Sofortversand aus Deutschland. Artikel wiegt maximal 500g. Ausgabe 1994.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Lord Arthur Saviles Verbrechen und andere Geschichten (insel taschenbuch) Taschenbuch – 2001

4.3 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch, 2001
"Bitte wiederholen"
EUR 0,68
6 gebraucht ab EUR 0,68 1 Sammlerstück ab EUR 9,99

Die vier Jahreszeiten des Sommers
Entdecken Sie jetzt den neuen Roman von Grégoire Delacourt Hier klicken.
click to open popover

Hinweise und Aktionen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Suhrkamp
Suhrkamp-Insel-Shop
Entdecken Sie die Neuheiten des Verlags, aktuelle Bestseller und weitere spannende Titel im Suhrkamp-Insel-Shop.

Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Oscar (Fingal O’Flahertie Wills) Wilde wurde am 16. Oktober 1854 in Dublin als Sohn des Arztes William Wilde und der Dichterin Jane Francesca Elgee geboren. Er studierte klassische Literatur am Trinity College in Dublin und am Magdalen College in Oxford. 1879 ging er nach London, wo er sich bald durch seinen extravaganten Lebensstil und seine rhetorische Gewandtheit einen Namen machte. Nach Reisen in die USA, nach Kanada und Frankreich arbeitete Wilde zunächst für verschiedene Zeitungen als Lektor und Herausgeber. Seit 1884 mit Constance Lloyd verheiratet, schrieb und veröffentlichte er 1888 für seine eigenen Kinder die Märchensammlung The Happy Prince and Other Tales. In den folgenden Jahren entstanden weitere Erzählungen (wie The Picture of Dorian Gray, 1891) und zahlreiche Bühnenstücke (wie The Importance of Being Earnest, 1895), die außerordentliches literarisches und gesellschaftliches Aufsehen erregten. Auf dem Höhepunkt seines Erfolges stürzte ihn dann jedoch der Skandal um das langjährige Verhältnis mit Lord Alfred Douglas in den Ruin. Wilde verlor eine Verleumdungsklage gegen Douglas Vater, der ihn der Sodomie bezichtigt hatte, und wurde selbst in einem Strafprozeß wegen Unzucht zu einer zweijährigen Haftstrafe verurteilt. Nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis in Reading floh er vor der gesellschaftlichen Ächtung unter falschem Namen nach Paris. Völlig mittellos starb er hier am 30. November 1900.
Michael Schroeder, geboren 1954 in Trier, studierte Klassische Altertumswissenschaften, forschte in Süditalien, Griechenland und Syrien. Er ist Lektor, Autor und Herausgeber sowie Übersetzer der Gedichte von Konstantinos Kavafis. Zuletzt erschienen: »Die schönsten Liebesgedichte der Antike« (it 3163) und »Sappho von Lesbos – Europas erste Dichterin. Biographie« (2008)


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 21. Dezember 2001
Lord Arthur Saviles steht vor dem Problem, dass er jemanden umbringen muss, bevor er guten Gewissens heiraten kann. Verzweifelt versucht er irgendwelche Verwandte ins Jenseits zu befördern, was nicht so ganz gelingt. Allein diese Absurdität zeigt den wundervollen, leichten Sarkasmus von Oscar Wilde.Die Figuren der englischen Adelsschicht, die er beschreibt sind skurille Gestalten, durch und durch versnobt und urkomisch.
Alles in allem ist es ein wundervoller Lesespass, wenn man leichten, eleganten Sarkasmus mag.
Kommentar 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von stefanw190 VINE-PRODUKTTESTER am 26. August 2016
Verifizierter Kauf
Ein Handleser äußert eine selbst-erfüllende Prophezeiung; ein Gespenst erschreckt niemanden; das Geheimnis einer geheimnisvollen Dame ist, dass sie keines hat; eine Spende erweist sich als profitables Geschäft. Vier nett zu lesende Geschichtchen, die in der Londoner Oberschicht des 19.Jahrhunderts spielen - gewürzt mit ein paar gehässigen Bemerkungen, aber keine tiefgreifende Gesellschaftskritik. In begrenztem Maße sind sie aber auch heute noch witzig.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Verifizierter Kauf
Die vorliegende Ausgaben enthält die folgenden Erzählungen:

Lord Arthut Saviles Verbrechen
Das Gespenst von Canterville
Die Sphinx ohne Geheimnis
Der Modellmillionär

Es lässt sich einfach und flüssig lesen und eignet sich gut zum Zeitvertreib, da man nicht viel nachdenken muss
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Ein skuriles Stück aufgeführt vom Ohnsorg Theater - das waren noch Samstagabende. Lord Arthur Saviles Verbrechen bietet den Stoff für viele solcher Geschichten. 1000 mal kopiert oder kein einziges Mal? Wer weiß. Die Geschichte wurzelt wohl thematiswch in der Menschheit. Leider sind es nur etwas mehr als 60 Seiten Vergnügen. Mich hätte die ausgiebige Version erreut - diese wurde niemals aufgeschrieben und so werden wir nie wissen ob der junge Lord nicht doch irgendwann den eigentlich vorhergesagten Mord beginn - oder ob sich der Handleser nicht doch einfach geirrt hatte. Schön und doch zu kurz. Man könnte sagen: Mehr davon.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Ähnliche Artikel finden