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Arthaus Retrospektive 1967 - Der Tod ritt dienstags

3.6 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Lee Cleef, Giuliano Gemma, Walter Rilla, Christa Linder, Yvonne Sanson
  • Regisseur(e): Tonino Valerii
  • Komponist: Riz Ortolani
  • Künstler: Henryk Chrosicki, Enzo Serafin, Ernesto Gastaldi, Franco Fraticelli, Alfonso Sansone
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DD 1.0 Mono), Englisch (DD 1.0 Mono)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 16. Februar 2012
  • Produktionsjahr: 1968
  • Spieldauer: 109 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0054U0TUC
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Unter der Regie von Tonino Valerii treffen zwei Ikonen des Italo-Western zum ersten und einzigen Mal aufeinander: Lee von Cleef und Giuliano Gemma.

Arizona nach dem amerikanischen Bürgerkrieg: Der alternde Pistolenheld Frank Talby weiht den jungen, von den Bewohnern der kleinen Wildwest-Stadt verachteten Scott Mary in das Handwerk des Pistoleros ein. Als dieser nach harter Schule erkennen muss, dass sein Lehrer ein brutaler Mörder ist, kommt es zum Duell.

VideoMarkt

Der junge Scott Mary wird aufgrund des Umstands, dass sein Vater unbekannt ist, von den Bewohnern der Kleinstadt Clifton als Fußabtreter benutzt und darf allenfalls schmutzige Aufräumarbeiten verrichten. Das ändert sich, als der alternde Revolverheld Frank Talby in die Stadt kommt und Gefallen an Scott findet. Talby nimmt Scott unter seine Fittiche, bildet ihn zum Scharfschützen aus und schwingt sich nicht zuletzt mit Scotts Hilfe zum Herrscher über Clifton auf. Schließlich muss sich Scott entscheiden, wie weit er in seiner Loyalität zu Talby gehen will.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Und wieder einmal präsentiert Kinowelt unter seinem Label Arthaus eine neue, exklusive DVD-Reihe mit dem Titel "Arthaus Retrospektive", in welcher zu Unrecht in Vergessenheit geratene Meisterwerke der Filmgeschichte das Licht der Silberscheiben-Welt erblicken sollen.
Eines dieser Meisterwerke ist Tonino Valeriis ("Mein Name ist Nobody") viel zu selten gezeigter Italo-Western "I giorni dell'ira" von 1967, ein Highlight des Spaghetti-Genres mit Lee Van Cleef & Giuliano Gemma in den Hauptrollen.
Der Film ist in der längsten existierenden deutschen Fassung enthalten (ca. 109 Min.), welche um ca. 14 Minuten länger dauert als die internationale Kino- und TV-Fassung. Länger ist mit ca. 111 Min. nur die australische Schnittfassung des Films.

Als Verpackungsform für diese Reihe wählte Arthaus das klassische Keep-Case (leider kein Mediabook oder Digipak wie bei anderen Reihen von Arthaus - dies würde die Klasse dieses Films/dieser Filme noch mehr würdigen). Das FSK-Logo ist zwar fix aufgedruckt, das Case verfügt aber über ein Wendecover, wodurch man sich dessen entledigen kann.
Bild- & Ton-Qualität sind für einen 1967 gedrehten Streifen tadellos. Als Bonus gibt's nicht besonders viel, was aber bei einem Film dieses Alters & Bekanntheitsgrades kaum verwunderlich ist: nur einen Trailer sowie eine Pesseheft, welches über PC als PDF abrufbar ist.
Der Film liegt in deutscher & italienischer Sprache mit optionalen deutschen UT vor. Eine sprachliche Original-Fassung gibt's nicht: wie die meisten Italowestern wurde auch dieser Film aufgrund der vielen unterschiedlichen Nationalitäten der Darsteller ausschließlich nachvertont (während der Dreharbeiten benutzte jeder Schauspieler seine Muttersprache...).
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Format: DVD
Der halbwüchsige Scott (Giuliano Gemma) geniesst im verschlafenen Kaff Clifton in Arizona keinen hohen Stellenwert. Aufgewachsen war er bei einschlägig bekannten Damen. Nun verdient er sich einige müde Dollar mit der Entleerung der Unratbehälter. Der alte Murph Allan Short (Walter Rilla) ist der einzige, der sich etwas um Scott kümmert, und er lässt den Jungen bei sich im Stall wohnen. Scott schwärmt für die hübsche Eileen (Anna Orso), aber sie bleibt für ihn unerreichbar, denn ihr Vater, der Richter Cutchell (Lukas Ammann) missachtet Scott und bezeichnet ihn als Bastard. Eines Tages taucht der schon nicht mehr so junge Frank Talby (Lee Van Cleef) auf, der bei Scott Eindruck hinterlässt, weil er selbstsicher auftritt und ein toller Revolverschütze ist. Sonst ist man Talby nicht so wohlgesinnt. Es gibt gleich zwei Attentate auf ihn. Beide Male wird er zunächst wegen Mordes angeklagt. Doch weil es Zeugen für seine Selbstverteidigung gibt, muss Richter Cutchell ihn freisprechen. Das ist einigermassen sensationell, denn vor Cutchell sind nicht unbedingt immer alle gleich. Doch Talby will nicht bleiben. In einem anderen Kaff näher bei Mexiko sucht er einen alten bekannten, der ihm dabei helfen soll, das Geld aus einem früheren Coup zu bekommen. Scott trabt hinterher und lernt dabei in mehreren teils unsanften Lektionen, wie man einen mit Pistolen geführten Kampf übersteht. Es ist zunächst das Glück von Scott, dass er Talby aus einer brenzligen Situation helfen kann. Deshalb darf er mit Talby zurück nach Clifton. Dort gelingt es Talby, bei einigen einflussreichen Leuten Druck auszuüben, um zu Geld zu kommen.Lesen Sie weiter... ›
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Format: DVD
"Erziehungswestern" in dem ein Jungspund unter die Fittiche eines alternden Revolverhelden genommen wird. Giuliano Gemma verblasst dabei schauspielerisch neben dem gewohnt charismatischen Van Cleef. Sicher nicht der beste Italowestern,aber für Liebhaber des Genres durchaus sehenswert. ds
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Format: DVD
Ein Paradebeispiel was deutsche Verleiher so mit Originaltiteln anstellen. Hier wird aus den ‘Tagen des Zorns‘ ein sinnfreier deutscher Titel, der mit der Handlung des Films so viel zu tun hat wie Fisch mit Fruchtsaft. Die beiden Weltstars Gemma und van Cleef argieren zwar als echte Westernhelden, wobei Gemma der Schüler und van Cleef der Lehrer ist, aber was und warum sie sich wieder entzweien, kann nicht überzeugen. Und wie in jedem guten Italowestern pflastern Leichen ihren Weg. Zu flott wechselt Guiliano die Fronten. Aber für Theatralik ist hier ja kein Platz. So bleibt es ziemlich spannend, auch wenn bald klar ist, dass Guiliano der Gute und van Cleef der Böse ist. Die Verhaltensregeln, die der Meister seinem Eleven mit auf den Weg gibt, wirken etwas überzogen. Nach der Fünf erwartet man schon die Sechs usw.
Was will man schon von einem Durchschnittswestern erwarten? Ballermann und Co? Der Revolverheld, der in die Jahre gekommen ist und der jugendliche Held, unehelich geboren und als Klo Mann tätig, ist ja auch nicht so ausgefallen. Woher der nur so gut schießen kann, nachdem zuvor Lee alles umgenietet hat, was mit einem Colt auf ihn zielte. Egal. Kann man lassen. Es gibt schlechtere Italowestern. Nur der dämliche deutsche Titel ist unverzeihlich. Der Soundtrack erinnert stellenweise an Ennio Morricone, ohne dessen Musikalität zu erreichen.
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