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Produktinformation

  • Darsteller: Marcello Mastroianni, Anouk Aimée, Sandra Milo, Claudia Cardinale, Barbara Steele
  • Komponist: Nino Rota
  • Künstler: Leo Catozzo, Gianni Di Venanzo, Piero Gherardi, Federico Fellini, Angelo Rizzoli, Tullio Pinelli, Ennio Flaiano, Brunello Rondi
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Italienisch (Dolby Digital 1.0), Deutsch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 10. Oktober 2008
  • Produktionsjahr: 1963
  • Spieldauer: 132 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen
  • ASIN: B001CQFNN0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 110.343 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

s/w
Filmregisseur Guido Anselmi befindet sich privat und künstlerisch in einer tiefen Krise. Genervt von seinen Produzenten, seiner Frau und seiner Geliebten, versucht er Inspiration für seinen nächsten Film zu finden. Während er den Drehbeginn immer wieder aufschiebt, reflektiert er über seine Kindheit, seine Beziehungen zu Frauen, sein Verhältnis zur Kunst und die Missstände in der Filmbranche. Dabei kommen seine Ängste, Träume und verdrängten Komplexe aus dem Unterbewusstsein zum Vorschein bis Traum und Wirklichkeit verschwimmen...


VideoMarkt

Der Filmregisseur Guido Anselmi befindet sich in einer tiefen Krise: er ist sowohl mit seinem Privatleben als auch mit seinem künstlerischen Schaffen unzufrieden. Während er den Drehbeginn für seinen nächsten Film immer wieder aufschiebt, reflektiert er über seine Kindheit, seine Beziehungen zu Frauen, sein Verhältnis zur Kunst und die Mißstände in der Filmbranche. Dabei kommen seine verdrängten Komplexe, seine Ängste, aber auch seine Träume aus dem Unterbewußtsein zum Vorschein.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Wenn zwei der interessantesten modernen Regisseure diesen Film als ihren Lieblingsfilm nennen, ich spreche von Lynch und Gilliam, dann will das etwas heissen. Ich habe 8 1/2 zum ersten mal mit zarten 17 jahren gesehen, war von den Bildern beeindruckt aber dachte mir dass mein mangelndes Verständis wohl daher rührt, dass dieser Film ein "Authoren"-Film sei und damit einer bestimmten Zielgruppe vorbehalten ist.

Nun, 12 Jahre später, kann ich behaupten dass nichts falscher ist als dies. Denn es geht nicht um einen Regisseur in der Schaffenskrise, nein, es geht um einen Mann, perfekt impersonisiert von Mastroianni, in einer Existenzkrise. Un all die ewigen Themen werden auf fantastische, visuelle und zutiefst psychologische Weise präsentiert: die geheimnisvolle Kindheit, der Tod, die Kirche, die den Menschen vor sich selbst schützen will, und dann natürlich die Liebe. Die Sequenzen in denen Guido seinen Eltern begegnet, in denen er sich erinnert wie er und seine Freunde die Hure Saragina am Strand besuchen, die brilliante Szene die Guido in seinem Harem zeigt, all dies sind Clips von einer solchen Kraft und Intensität dass sie schon alleine reichen um diesen Film zu etwas grossem zu machen. Aber Fellini gelingt es all diese Erinnerungen und Gedanken zu verbinden, und er tut dies mit dem ihm eigenen Humor und einer gewaltigen Portion Zynismus - man nehme nur den französichen Kritiker der in vielen klugen Worten nicht das schafft, was Guido mit einzelnen, einfachen Bildern beschreibt. Die gewaltigsten Momente des Films sind die Begegnung mit dem Kirchenfürsten, wohl dem der den "Grossinquisitor" von Dostojewski kennt, die Schlüsselszene in der Guido vor Claudia "beichtet" und natürlich der Schluss mit den Musikern.
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Format: DVD
Gleich bei der ersten Einstellung weiß man, dass dies kein gewöhnlicher Film ist. Er hebt ab und fliegt davon und lässt nur einen Teil der Handlung am Boden zurück. Da ist der Regisseur Anselmi (Marcello Mastroianni), der in einer Schaffenskrise steckt. Normaler Kurbetrieb und das Filmgeschäft bilden die Basis des Geschehens. Aber immer wieder tauchen traumhafte Bilder auf, fremdartige Situationen werden ansatzlos eingeblendet. Die reale Grundlage erfährt eine surreale Erweiterung. Von der Erzählweise drängt sich ein Vergleich mit dem zwei Jahre zuvor gemachten ‘Marienbad‘ auf, dessen Niveau dieser Film nicht ganz erreichen kann.
Hier wird der Ort zum ‘Hotel der Frauen‘, selbige Stadt kommt erst später. Aber auch hier gibt es jede Menge gut aussehende, weißgewandete, einsame Frauen. Sie sind dem Regisseur allerdings nur lästig, mit Ausnahme der engelgleichen Fee Claudia Cardinale. Wenn sie auf Zehenspitzen hereinschwebt, breitet sich Frieden über der Szene aus. Doch auch sie vermag die Blockade nicht zu beenden. Vor allem gegen Ende versinkt die Handlung im Chaos und dem längsten Volksgebrabbel der Filmgeschichte.
So gesehen geht dem Film gegen Ende die Luft aus, und so kann man ihn nach schwer nachvollziehbaren Dialogen über Freiheit und Kunst, einem Vergleich von Katholizismus und Marxismus als schwerverdauliches, äußerst ungewöhnliches Meisterwerk einordnen, das das Anschauen lohnt.
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Format: DVD
Ich geb auf: Nach "La Strada" und "La Dolce Vita" war "8 1/2" nun mein dritter und letzter Fellini-Streifen. Ja, ich weiß, der Regisseur war genial und auch der Film wird als einer besten aller Zeiten gehandelt, aber Fellini's Stil kommt bei mir einfach nicht an. Seine Filme muten immer wie unfertige Skulpturen an, fast wie Skizzen, die nie als Meisterwerk verwirklicht wurden. Und so quälte ich mich auch bei "8 1/2" OmU über 45 Minuten dahin, bis ich mir selbst eingestehen musste: Es gibt Filme und Filmkunst, aber Fellini produzierte provokante Filmskulpturen, Performances auf Zelluloid...entweder man ist fasziniert davon oder kann damit nichts anfangen und ich zähle wohl zu letzeren Menschen.
Also liebe Cineastengemeinde: Nennt mich ruhig Banause, ich werd's überleben. ds
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Format: DVD
Du bist frei, aber du musst wissen was du willst... Hellhörig, wie er mit 42 Jahren geworden war, also damals als Fellini 1963 diesen Film drehte, hatte er endlich die geheimnisvollen Worte seiner Muse/Seele gehört und sich dann zunächst versteckt unter einem Tisch vor der riesigen Attrappe eines Raumschiffes... und sich erschossen. Aus welchem Grund auch immer aber trotzdem weiter gelebt.

Für Bergman war der Film der sein Leben rettete Persona, für Fellini war es 8 1/2 , wie wir auf der zu dieser ARTHAUS EDITION beigelegten DVD in einer Dokumentation unter dem Titel Die letzte Szene erfahren.

Wahre Stärke kommt daher das man seine Schwächen kennt. Und diesen Schwächen stellt sich Fellini mit diesem Film in unerschrockener Ehrlichkeit. Seit dem es diesen Film gibt, teilen wir alle etwas das besser als eine Geschichte ist, denn den direkten Blick in die Seele erschafft er hier vor unseren Augen: Der kreative Prozess ist die Struktur des Films selbst und wo wir kreativ sind, nur dort sind wir auch wahrhaftig. Wo wir schöpferisch sind, da ist unser wahres Sein.

Alles ist in diesem Film am Fließen, in Bewegung. Es ist ein Film über Bewegung. Und die Suche nach der Muse/Seele ist diese Bewegung. Film als Bewusstseinsstrom, als Suche nach dem verlorenem Kinderblick. Film als Resonanz-Raum aller möglichen Träume.

In diesem Film gibt es, wie in Beethovens Quartett in a-Moll, eine Heiterkeit, die die menschliche Heiterkeit transzendiert. Zeitgenössische Zuschauer berichten noch heute von den endlosen Diskussionen, die dieser Film seinerzeit auslöste.
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