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Artemis Fowl - Der Atlantis-Komplex: Der siebte Roman (Ein Artemis-Fowl-Roman, Band 7) Taschenbuch – 9. März 2012

4.0 von 5 Sternen 53 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Eoin Colfer lebt mit seiner Frau und den beiden Söhnen im irischen Wexford. Er war Lehrer und hat mehrere Jahre in Saudi-Arabien, Tunesien und Italien unterrichtet, ehe er als Schriftsteller für junge Leser erfolgreich wurde. Neben seiner inzwischen 8-bändigen Artemis-Fowl-Serie, die in 34 Ländern erscheint, hat er zahlreiche weitere Kinder- und Jugendbücher geschrieben. Außerdem ist er als Autor von Hardboiled-Krimis für Erwachsene erfolgreich. Mehr über Eoin Colfer finden Sie auf:


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Super Bücher!
Habe alle 7 Bände verschlungen und war sehr traurig als ich alle gelesen hatte!
Wenn man Harry Potter mag, mag man auch Artmeins Fowl.
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Format: Gebundene Ausgabe
ich versuche es kurz zu machen:

Der Anfang ist durchaus noch vielversprechend, aber rasch schleicht sich eine gewisse Belanglosigkeit ein.
Das Buch liest sich ziemlich schnell weg, die Komplexität der Geschichte hält sich deutlich in Grenzen, die Artemis-Variante "Orion" ist nicht wirklich gelungen, da sie im Grunde nicht viel zur Story beiträgt, auch die meisten anderen Figuren bieten nur die gewohnten Versatzstücke, gepaart mit technischen Brimborium und entwickeln sich nicht. Das Ende wird dann holterdipolter abgewickelt, trotz der zahlreichen Toten wird zur Tagesordnung übergegangen, ein offenes Ende ist sogar auch noch möglich)...

Es ergibt sich ein ähnlicher Effekt wie beim vorletzten Harry Potter: Vor dem letzten Band muss (auch Colfer will ja nur noch einen Artemis-Fowl-Roman schreiben) schnell noch eine Lücke gefüllt werden (aber warum eigentlich?) Soll die Hautperson schnell noch in einen Zustand von Labilität und Verwundbarkeit gebracht werden, damit es im letzten Band besonders spannend wird?

Insgesamt: Ein Buch, wie mit einem Generator geschrieben, wenig inspiriert. Ich hoffe, der Autor war nur zu beschäftigt und läuft im letzten Band wieder zu alter Form auf.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich muss mich meinen maulenden Vorrednern leider anschließen. Der neueste Artemis Fowl - Roman kommt an seine Vorgänger nicht heran. Über den Inhalt gehe ich deshalb nicht ein.
Man sollte zwar im Hinterkopf behalten, dass es sich hierbei um einen Kinder- bzw. Jugendroman handelt und nicht unbedingt auf Erwachsene abzielt - auch wenn sich Artemis bei den erwachsenen Lesern ebenfalls zahlreiche Fans gemacht hat, aber auch jüngere Leser dürften mit dem holprigen Verlauf und dem "seltsam" konstruierten Ende so Ihre Probleme haben.

Es hat den Anschein, als ob Colfer seinen Roman unter extremen Zeitdruck geschrieben bzw. abgegeben hat. Insgesamt wirkt die Geschichte unfertig und grob skizziert, das heißt:

Colfer hat sich im Vorfeld überlegt, welche Charaktere mitwirken sollen und den groben Verlauf der Geschichte anhand von verschiedenen Handlungspunkten strukturiert.
Es ist ein Handlungsverlauf erkennbar und die wichtigsten Stationen sind auch gut ausführlich dargestellt. Diese Stationen folgen allerdings zu dicht und abrupt aufeinander. Die Lücken zwischen den einzelnen Höhepunkten werden gar nicht oder nur sehr sparsam gefüllt. Ebenso sparsam war Colfer diesmal auch in der Dosierung seines ihm typischen Humors, der ja bisher immer die spezielle Würze bzw. das i-Tüpfelchen der Artemis Fowl-Romane ausmachte.
Auffällig ist dieses Mal auch, dass es unverhältnismäßig viele Nebenstränge gibt, die dann aber alle auf einmal ineinander übergehen. Hierdurch werden die Nebencharaktere ungemein aufgewertet, da Sie nun mehr Beachtung finden, doch führt es immer mehr dazu, das der Protagonist Artemis insgesamt verblasst.
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Von knockmok am 8. Juni 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Die Serie um Artemis Fowl ist mit die beste Reihe, die ich kenne. Zwar gab es auch hier Schwächen, ich persönlich finde 'Die verlorene Kolonie' relativ schwach, allerdings strozt diese Serie hauptsächlich von Wortwitz, Charme und bahnbrechender Genialität.

Die in Band 5 offenbarte Schwäche machte Colfer mit einem grandiosen 6ten Teil mehr als wett. So konnte man sich auf einen weiteren brillianten 7ten Teil freuen. Weit gefehlt ist zwar was anderes, allerdings schafft es Colfer nicht auf das ansonsten so hohe Niveau der Serie zu halten. Die Psychoticks von Artemis sind extrem nervig, Spannung kommt auch bei der drohenden Gefahr bei mir nicht wirklich auf. Der Abstecher zu den beiden Butlers ist nicht das Gelbe vom Ei und auch der sonst so amüsante Mulch kann nicht für Hochstimmung sorgen. Als dann zum ersten mal Artemis' Alter Ego, Orion, auftaucht, sinkt die Leselaune ins Bodenlose. Man fragt sich was dieser Junge in der Geschiche macht. Er bringt sie nicht weiter und spielt keine wichtige Rolle. Stattdessen himmelt er Holly wie ein gottgleiches Wesen an. Holly ist genervt und macht sich Sorgen. Der Leser auch - genervt von Orion, Sorgen ob das jetzt noch 250 Seiten so weitergeht. So bleibt einem nichts anderes übrig als sich gelangweilt und mehr oder weniger genervt durch die ersten knapp 200 (!) Seiten zu arbeiten.

Dann wirds jedoch wieder viel besser. Durch einen Stromschlag auf Seite 182 kehrt der alte Artemis Fowl, vorläufig erst einmal ohne jede Art von Komplex, auf Seite 221 in seinen Körper zurück. Sofort kehren die altbekannte Genialität samt Wortwitz zurück. Das Buch macht von der einen auf die andere Sekunde sofort wieder Spaß.
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Von Gospelsinger TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 20. März 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Artemis macht Holly Komplimente und will die Welt retten. Moment mal ' Artemis? Artemis ist nett?! Das kann doch nicht wahr sein!
Ist es eigentlich auch nicht. Denn Artemis ist nicht er selbst. Er leidet an dem sogenannten Atlantis-Komplex, was dazu führt, dass er einen zwanghaften Umgang mit der Zahl fünf entwickelt, sich vor der Zahl vier fürchtet und seinen überragenden Intellekt nicht mehr einsetzen kann. Eine zweite Persönlichkeit namens Orion macht sich in ihm breit und übernimmt zeitweise die Kontrolle. Schuld ist der jahrelange Magiemissbrauch, den Artemis betrieben hat.
Ausgerechnet jetzt läuft eine ferngesteuerte Marssonde aus dem Ruder und bedroht die Welt. Wie bitte schön soll Artemis in seinem derzeitigen halbdebilen Zustand die Welt retten?
Dieser Band kann leider mit seinen Vorgängern nicht mithalten. Auch wenn das gewohnte Personal wieder vorkommt, kommt diesmal nicht so recht Schwung in die Geschichte.
Schlecht ist das Buch dennoch nicht, es gibt auch diesmal wieder nette kleine skurrile Einfälle und Mulch Diggins ist anarchistisch und unappetitlich wie immer. Wie immer liest sich die Geschichte gut und flüssig.
Ich hoffe, dass Artemis wieder zu seiner alten Form zurückfinden wird und werde daher auch den nächsten Band lesen.
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