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Arrivederci Amore, Ciao: Roman Taschenbuch – 1. Juli 2008

4.1 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eine hochspannende Beschreibung dieses kriminellen Getriebes - und gleichzeitig eine Charakterstudie, die einem die Ekelschauer den Rücken hinunterjagt.« (Süddeutsche Zeutung)

»Der Roman fasziniert vor allem dadurch, dass der Leser dem Bösen direkt in die Augen sieht.« (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

»Der beste lebende Krimiautor Italiens.« (Il Manifesto)

»Carlottos Buch über eine von Verbrechen durchwucherte Gesellschaft ist grandios und spannend, voll mafiöser Machenschaften, sexueller Abgründe und brutaler Gewalt.« (Vanity Fair)

»Ein faszinierendes Buch über die antreibende Kraft des Bösen.« (Ulrich Wickert)

»Ein kleiner Machiavelli für Gangster.« (FAZ)

Klappentext

»Grandios und spannend.«
Vanity Fair

»Eiskalt und bösartig.«
Der Spiegel

»Hochspannende, brutale und sexy Literatur.«
Neon

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Der Mann hat die besten Jahre durch sein Engagement in "linken" Zellen verschissen, hat nichts im Leben erreicht und will - vielleicht, vielleicht ist er aber auch psychisch kaputt und wirklich bösartig - eigentlich nur in die bürgerliche Gesellschaft zurück, aus der er sich vor langer Zeit verabschiedete. "Arrivederci, amore, ciao" ist kein Krimi, und schon gar kein pittoresker italienischer Stadtserienkrimi mit "Lokalkolorit". Es gibt zwar jede Menge Verbrechen, großteils begangen vom gar nicht so verrückt wirkenden Ich-Erzähler, aber nichts aufzuklären und auch keine moralisch befriedigende Auflösung. Vielmehr beobachtet man sich dabei, wie man sich zunehmend die Perspektive des gleichsam aus einer Logik der ökonomischen Notwendigkeit handelnden Aufsteigers aneignet und hofft, dass er auf seinem blutigen Weg zurück ins gute Leben nicht zuletzt doch noch scheitern möge. Zunehmend entwickelt dieser negative Entwicklungsroman, der nebenbei noch altlinken Weltverbesserungskitsch demontiert, einen Sog, der diese schlechteste aller Welten geradezu komisch wirken lässt. Dass diese perfide Strategie des Autors aufgeht, zeigt seine schriftstellerische Klasse und die intellektuell-moralische Qualität seiner Bestandsaufnahme, die mich eher an Voltaires Candide denken lässt als an italienische Krimischablonen à la Donna Leon.
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Von Spaddl TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 8. Juli 2008
Format: Taschenbuch
Mit "Arrivederci Amore, Ciao" liegt der 186 seitige "Aufschrei eines Autors", laut Zitat von Veit Heinichen, welches auf dem Buchdeckel zu finden ist, im Heyne-Hardcore-Label als Taschenbuch vor.
Dass dieses Buch in dieser besagten Rubrik des Randomhouse-Verlages publiziert wurde, ist auch mehr als gerechtfertigt, denn es ist gleichgültig, exzentrisch und brutal.

"Arrivederci Amore, Ciao" wurde bereits 2007 im Tropen-Verlag als Hardcover-Version veröffentlicht; der nötige Erfolg blieb aber leider aus.
Massimo Carlotto lässt den Ich-Erzähler durch eine vor Korruption und Ekelhaftigkeit trievenden Welt wandern, mit dem Ziel sich von seiner kriminellen Vergangenheit zu distanzieren und ein normales Leben führen zu können.
Der Leser verfolgt den Protagonisten Giorgio Pellegrini auf dem, in tagebuch-ähnlicher Form geschilderten Weg zu einem glücklichen Dasein, welcher aber wird mit blutigen Leichen und geschändeten Prostituierten gepflastert wird.
Pellegrini schafft es auch sein Leben in geordnete Bahnen zu sortieren, doch dann ....

Massimo Carlotto ist ein begnadeter Autor, der den Leser mit seiner Schreibe packt, ihn mit sich reißt und ihm gelingt etwas, was den wenigsten Schriftstellern als künstlerische Nuance zugesprochen werden kann: Er schafft es, dass der Leser mit dem Antihelden mitfiebert, mit ihm leidet und mit ihm bangt. Doch schon im nächsten Satz lässt Carlotto seinen Hauptdarsteller etwas so Grausames und Menschenverachtendes tun, dass man Pellegrini anfängt zu "hassen". In mir ist beim Lesen einiger Szenen förmlich die Aggression und die Wut emporgestiegen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Massimo Carlotto ist für mich die Entdeckung dieser Saison und wird ganz

zurecht hoch gelobt. "Arrivederci, amore ciao" ist ein absolut spannender

und sehr tiefgründiger Roman über Kriminalität, Terrorismus und ein Italien

jenseits der Kitschkrimis. Ich hab das Buch in einem gelesen und werde es

wieder tun.
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Format: Gebundene Ausgabe
GUT - BÖSE - CARLOTTO
in seinem neuesten auf deutsch erschienenen werk ubertrifft er wiedermal seinen recht guten schreibstil auf ein neues
wie in den aligator krimis schreibt carlotto in einer eigenen kategorie und er wird mit jedem buch noch besser. er verläuft sich nicht in detailierten beschreibungen sondern fesselt in knappen sätzen seinen leser an das buch
Hard boiled ala James Ellroy nur besser europäischer.
Sex gibt es nur ansatzweise, Blut und Spannung im Übermass
Das Buch ist eine echte wohltuende unterscheidung zu den meisten normal-braven gut-böse Thrillern, Krimis, Biographien.
Genau aus dieser melange besteht das buch und endet mit einem sehr guten schluss mit dem wohl keiner gerechnet hat.
Ohne Übertreibung, spannend bis zum letzten wort!
Carlotto (siehe Biografie) schreibt über das worin er sich am besten auskennt, Ex-Terroristen, korrupte polizisten und die "Italienischen Verhaltnisse"
Leseempfehlung!!
Der einzige der ihn noch an spannung und stil übertrifft ist Cormac MCARTY( Pulitzerpreisträger 2007) mit "die strasse"
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"Arrivederci amore, ciao" ist über die Maßen gelobt worden als "eiskalt und bösartig" (DER SPEGEL), als ein Buch über die "antreibende Kraft des Bösen" (Wickert) und allgemein heißt es oft, so auch hier, der Leser müsse doch nicht zimperlich, sondern vielmehr hartgesotten sein, um diese knallharte Geschichte verdauen zu können. Ich finde, wir sollten hier die Kirche mal im Dorf lassen und auf die Details gucken. Also zum Inhalt:

Ein junger Italiener namens Giorgio Pellegrini dachte in den 1970ern, er sei links und subversiv und wolle das System ändern. Eingebracht hat es ihm die Flucht nach Mittelamerika, wo er sich irgendwie durchschlägt, dabei immer weiter verrohend. Irgendwann überkommt ihn der Wunsch, den ganzen Quatsch hinter sich zu lassen und in Italien neu zu beginnen, selbst wenn dies vorerst Gefängnis bedeuten sollte. Er sitzt eine Weile ein, um danach schnell zu erkennen, dass der Weg ins bürgerliche Dasein über krumme Geschäfte und eine Menge Leichen führen muss.

Pellegrini ist ein Killer, er kennt keinerlei Skrupel, er kennt keine Freunde und offenbar auch keine Gefühle außer Selbstliebe: für seine Bequemlichkeit und sein Wohlergehen ist ihm jedes Mittel recht.

Wahrhaftig, die 186 Seiten lesen sich spannungsgeladen und sind in ca. 3 Stunden weggelesen; es fühlt sich nach Kurzgeschichte an. Ich mußte mich danach fragen, warum mich das Werk dennoch nicht überzeugen konnte. Und ich glaube jetzt, es handelt sich um Kitsch, Männer-Kitsch um genau zu sein. Es ist, als hätte man einen Heile-Welt-Roman auf links bzw. böse gedreht.
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