Hier klicken Sale Salew Salem Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren Books Summer Shop 2017 Cloud Drive Photos Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedEcho Autorip longss17

Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
11
3,5 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,79 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 28. April 2015
Studio-Album/Band-Projekt der britischen Super-Group von 1994, bestehend aus der Ex-Cream-Rhythmusabteilung "Jack Bruce"(Bass)+"Ginger Baker"(Drums) und den nordirischen Ausnahme-Gitarristen "Gary Moore". Das Album erreichte Platz 9 der UK-Charts, die Single-Auskoppelung "Where in the world" konnte sich auf Platz 57 platzieren. Das Power-Trio überzeugt mit eigenständigen und kraftvollen Songs, die ihre Wurzeln im klassischen E-Blues haben, teilweise angelehnt an den Sound von Cream. Anspieltips sind dabei die unwiderstehlichen "Waiting in the wings"+"City of gold" mit toller Gitarrenarbeit von Moore. Eine Klasse für sich ist die von Moore gesungene ruhige Ballade "Naked flame", die dir einmal gehört nie wieder aus dem Ohr geht. Bei der einen oder anderen Nummer führte ein teilweise ähnlicher Songaufbau wie bei den Cream-Songs zur Reduzierung der Band auf Cream 2 in der Öffentlichkeit, sehr zum Ärger der drei Musiker. Da so das eigenständige Band-Projekt wenig Akzeptanz vorfand, löste sich die Band konsequenterweise nach nur einem Album entnervt auf. 2002 veröffentlichte Virgin Records die digital remasterte Special-Edition inklusive 4 Bonus-Tracks, die mit "Danger zone"+"The world keeps on turnin'" und den beiden Live-Tracks "Sittin' on the top of the world"+"I wonder why" die Veröffentlichung nocheinmal aufwerten.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Januar 2016
BBM hat von vornherein die Hörerschaft in mehrere Fraktionen gespalten. Da waren einmal die Gary Moore- Fans, deren Idol gerade die Millionenseller "Still got the Blues" und "After Hours" veröffentlicht hatte. Da waren zum anderen Cream- Fans, die sich von Jack Bruce und Ginger Baker eine Fortführung der alten Glanztaten erhofften. Und da waren schließlich die, welche BBM unvoreingenommen als etwas völlig Neues betrachten wollten. Letztlich kann "Around the next Dream" alle drei Gruppen zufriedenstellen, aber keine uneingeschränkt begeistern.

Denn die bei ihrer Erstveröffentlichung mit "The new Gary Moore Album"- Aufkleber versehene CD klingt ganz und gar nicht wie ein Gary Moore- Album, dazu sind Stimme und Songwriting von Jack Bruce zu charakteristisch. Außerdem spielt Moore hier einen wesentlich hektischeren, raumfüllenderen Improvisationsstil als seine typischen Riffs und das präzise Solieren, das man seit "Parisienne Walkways" von ihm kannte - man merkt, dass er sich im Vorfeld ein paar alte Cream- Liveaufnahmen angehört hatte. So klingt er wie eine Mischung aus sich selbst und dem jungen Eric Clapton - das kann man nun gut oder schlecht finden, je nachdem. Ein weiterer Kritikpunkt ist das ungewöhnlich zurückhaltende Trommeln von Ginger Baker; er beschränkt sich meist auf soliden Rhythmus und geschmackvolle Fills.

Auf der Habenseite stehen das unbestreitbare Talent der drei Musiker, das hochklassige Songwriting, die druckvolle Produktion und die Laufzeit von 77 Minuten (Remastered Edition). Schön, dass Bruce und Baker sich nochmal zusammengerauft haben, und Moore ergänzt die beiden so, wie sie es kennen, brauchen und verdienen. Ich gebe vier hochverdiente Sterne.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 5. August 2015
Die drei wohlbekannten Akteure holen das Maximum aus diesem Projekt heraus um eine zeitgemäße Cream Variante zu erschaffen.

Diese klingt sehr eigenständig und gegenwärtig und läßt die drei Charaktere glänzen.
Und erstaunlich, wie respektvoll man aufeinander zugeht und sich Raum läßt und respektiert

Jack Bruce besticht mit tollen Arrangements und beseelter Old School Hingabe, besonders in seinen Gesangsleistungen.

Ginger Baker spielt brilliant aber auch teils reduzierter als je zuvor, ich denke auch Gary Moore zuliebe.

Und dessen rockige Leidenschaft, Virtuosität und sein spezieller Blues-ansatz feuern das Ganze zusätzlich an.
An manchen Stellen versucht Gary wirklich sehr vintage und altmodisch zu klingen - seine Gitarrensounds hat er dieses Mal besonders geschmackvoll ausgewählt.

Superbe Cd!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Juli 2015
wegen "Waiting In The Wings".
Der Rest ist für die Tonne.
Gary Moore konnte nicht mal selber eine
Gitarrensaite aufziehen (Zitat aus einem Interview,
da hatte er nachts wen für angerufen).
Da interessiert mich auch nicht was der Rest der
Band nicht konnte/konnte.

Völlig überbewertet, sorry!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Februar 2013
eine eigenständige produktion, die klar die handschrift aller 3 musiker hören lässt.in wirklichkeit ein muss jeder sammlung,nicht nur weil moore schon tod ist.geballte profimusik die nicht die alten camellen die auf fast allen bruce scheiben zu hören sind beinhaltet.hier zeigt sich wie musikalisch die 3 jungs sind und wie gut sie gesanglich weit vorne sind.bruce mit seiner hellen vibratostimme,die von moores gitarre untermalt wird ist schon große kunst.der coole welttrommler spielt unbeirrt seinen eigenen stil durch.klasse!
das die musik nach der vergangenheit aller klingt ist normal,dass konnte beatles paul u.a. auch bis heute nicht ablegen.dann müsste man ja neugeboren werden..
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Mai 2011
Musik zum "Reinliegen". Diese Scheibe ist zur Zeit (wieder mal) meine absulute Lieblingsplatte. Unglaublich starke, kraft- und gefühlvolle Songs und begnadete Musiker. Es ist eine wahre Freude, Ginger Bakers abwechslungsreiches und jede Nuance mitbetonendes Schlagzeugspiel zu hören, Jack Bruce singt die z.T. poetischen, tiefgehenden Lyrics (z.B. Waiting in the Wings, City of Gold!) so ausdrucksstark, dass man Gänsehaut bekommt -- und Gary Moore steht ihm gesanglich in nichts nach und spielt einfach nur göttlich Gitarre. Wem diese Art von Musik zusagt, für den gibt es praktisch nichts besseres, vor allem, wenn man mal den Blues hat. Dieses Album ist ein Kunstwerk geworden, auch wenn manche Songs etwas abfallen. Anspieltips: Waiting in the Wings / Why Does Love have to go wrong.

Nachtrag: Lustig finde ich, wenn Leute Gary Moores Gitarrensound auf dieser Scheibe mit dem von Clapton auf alten Cream Scheiben vergleichen: Sie beweisen damit, dass sie NULL Ahnung haben, denn die Sounds könnten unterschiedlicher nicht sein. Und Gary Moore zitiert zwar an einigen Stellen bewusst und gekonnt Clapton, liefert ansonsten aber höchst Eigenständiges ab. Und davon abgesehen: Jeder Gitarrist, der auch nur ein bisschen Ahnung hat, wird mir beipflichten, dass Clapton zwar ein toller Gitarrist war, aber Gary Moore ist einfach nochmal eine andere Liga. Über Geschmack kann man sicher streiten, über Können und Virtuosität wohl eher nicht.

Lange Rede, kurzer Sinn: Diese Scheibe sollte Cream Fans eigentlich voll reinlaufen; sie kann dabei durchaus als eigenständiges anspruchsvolles Werk bestehen; Ähnlichkeiten zu Cream sind ja wohl schon aufgrund der Spielweise und Kompositionen zweier der Musiker nicht so ganz auszuschließen. Für mich ist das alles andere als ein Minuspunkt.
0Kommentar| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Januar 2008
...und aus diesem Grund trennten sich die drei - leider - sofort wieder. BBM war als eigenständige Band gedacht und wurde nicht als solche akzeptiert, sondern ausnahmslos und völlig unberechtigt als Cream-Reunion betrachtet. Jack Bruce hatte dann irgendwann von den dämlichen Fragen der Journalisten die Schnauze voll und löste das hochpotenzielle Trio wieder auf.

Gary Moore versucht an keiner Stelle, Eric Clapton zu sein. Vielmehr ist er einer der Handvoll Musiker, die überhaupt die Persönlichkeit + musikalische Fähigkeit haben, mit Jack und Ginger eine Band zu bilden, und er schlägt sich nun wahrlich nicht schlecht dabei!

Ich gebe deshalb nur 4 Sterne, weil die zum Teil sehr avantgardistische Musik nicht so ganz meinen Geschmack trifft. Qualitativ gibt es da sicher gar nichts zu meckern und noch einmal: BBM hatte nie das Ziel, Cream fortzuführen!
0Kommentar| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Februar 2011
Ich habe mir anlässlich des Ablebens von Gary Moore die Scheibe nach langer Zeit nochmal angehört. Liebe Rezensenten, seid doch mal ehrlich, BBM wollten mit dem damals so berühmten Sound nochmal ne Mark verdienen. Dabei herausgekommen ist gutes Handwerk und solide Bluesrockmusik. Mehr aber auch nicht. Das damals Neue, das Experimentelle des Creamsounds ist es nunmal nicht. Auch wenn Gary Moore ein guter Gitarrist war: Hier kopiert er den damaligen Clapton komplett. Man höre mal auf die Phrasierungen und Rhytmusmustern abgesehen von den claptontypischen Skalen! Und der Gitarrensound (Vezerrung, Sustain und Hochtonanteil), den es genau so nach Cream nie wieder gab - genau den hört man bei BBM wieder. Und die Songs selbst- bei jedem zweiten Song fällt mir der dazugehörige Creamsong ein, z.B.:Waiting for the Wings und White Room (Man höre bitte auf die WAH-WAH-Sounds der Gitarre in beiden Songs: fast identisch!)Da haben sich Baker und Bruce die Einstellungen von Claptons Equipment gut gemerkt. Nix gegen Gary Moore - der hat ja dann noch wirklich gute Musik gemacht - Aber BBM wie seine HM-Phase gehören nicht dazu.
Für das Handwerk: 1 Stern; Für die solide, wenn auch abgekupferte Musik: noch 1 Stern.
22 Kommentare| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Mai 2012
für ein dämliches Geschwusel - was der Mist mit Musik zu tun hat, mögen die hochverehrten Mitrezens-Enten doch dem Apotheker ihres Vertrauens erklären.
Achja, Mozart ist eine Kugel, Bismarck ein Hering, Leibniz ein Keks und Rock"musik" das allergrößte für schlichte Gemüter.
88 Kommentare| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. November 2014
alles wie erwartet, mehr ist nicht zu sagen, aber gern wegen des Wunsches der Seite hier und so heiter geht es weiter.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken