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Around the Fur

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Produktinformation

  • Audio CD (27. Oktober 1997)
  • Erscheinungsdatum: 27. Oktober 1997
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Warner Bros. Records (Warner)
  • ASIN: B000002NIW
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

DEFTONES, AROUND THE FUR

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Korn und Limp Bizkit mögen die großen Absahner im Neo Metal-Bereich sein, die Vorreiter dieser Bewegung sind und bleiben jedoch die Deftones. Bevor die beiden Megaseller so richtig durchstarteten bzw. lernten, vernünftige Songs zu schreiben, zelebrierten die Deftones bereits auf hohem Niveau ihren originellen Mix aus hartem Metal, energetischem Hardcore und leichten HipHop-Einflüssen. Around The Fur ist ihr bestes Album, eine explosive, von sehr intensiven Vocals und abwechslungsreichen, intelligenten Riffs getragene Scheibe, die niemals in stumpfe Klischees verfällt oder allzu sehr auf Mainstream-Tauglichkeit gebürstet ist. Hier hat noch jedes Lied seine eigenen Vibes, erzählt jeder Text eine interessante Geschichte. Die Deftones gehen weitaus subtiler zu Werke als ihre weitaus bekannteren Genre-Kollegen, müssen im Gegenzug allerdings auch damit leben, nicht ganz so schnell den Weg ins Ohr des Hörers zu finden. Einzig der hittige Opener "My Own Summer (Shove It)" bleibt sofort hängen, der Rest des Materials braucht einige Zeit, um dann aber umso heftiger zu zünden. --Michael Rensen

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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 25. Mai 2002
Format: Audio CD
Selten geht ein Album so ab wie Around the Fur. Es herrscht eine enorm hohe Dichte an Emozionalität, erzeugt durch druckvollem Hardcore-Metal und durch den Sänger (Chino Moreno) der einen durch sein fast schon weinerliches Geschrei Schauer über den Rücken fahren lässt. Im Gegensatz zum ebenfalls genialen Nachfolger White Pony fehlt hier aber das Spannungsgefüge. Während White Pony als Gesamtwerk zu verstehen ist, ist auf Around the Fur jedes Lied für sich ein abgeschlossenes Meisterwerk. Trotzdem: ein bombastisches, hartes, intensives, intelligentes Album das wie ein Güterzug daherkommt - gespielt von einer Band die ihres gleichen sucht - und in jedes gute CD-Regal gehöhrt.
P. S. Wenn man sich mit dieser CD einmal intesiv beschäftigt (man sollte sie mehrmals höhren damit sie richtigt abgeht) kann man über diesen ganzen komerziellen Limp Bizkit, P.O.D. - Schrott nur noch lachen.
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Format: Audio CD
Es ist wie eine Lotion, für die Ohren!
Besser kann purer Metal-Sound nicht auf eine CD gepresst werden! Deftones sprühen hier nur gerade so vor Energie, Emotionen und Leidenschaft, rübergebracht vorallem von Chino Moreno.
Seine Stimme ist auf "Around the Fur" wenigstens genauso gewaltig wie die Gitarren von Chi und Stephen. Diese Mischung verursacht beim Hören vorallem eins: Gänsehaut!
"Around the Fur" besitzt außerdem ein qualitativ sehr ausgeglichenes Tracklisting, trotzdem fehlt es nich an Abwechslung!
Angefangen bei "My own Summer" (Matrix Soundtrack), "Be quiet and Drive (far away)" und "Lotion", endet das Album
(beinahe, aber mehr wird nicht verraten!) mit "Headup", einem von Chino und Max (von Soulfly) gemeinsam geprägten Song, der ohne Zweifel seines Gleichen sucht!
"Around the Fur" gehört auf jeden Fall in jeden CD-Schrank eines Metal-Fans. Hier präsentieren sich Deftones noch viel heisser und kompromissloser als auf dem Nachfolgeralbum "White Pony".
Wer als die gane Wahrheit erfahren will, sollte sich neben dem aktuellem Album auch "Around the Fur" zulegen, es wäre auf jeden Fall kein Fehlkauf!
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Format: Audio CD
"Around the Fur" stellte bei Erscheinen das bis dato heftigste Album des Vierers aus Sacramento dar. Kein Wunder, gab es doch nur "Adrenaline" als einzigen offiziellen Vergleich. Schon diese Album schlug ein mit der Gewalt einer Bombe. So war denn auch klar, dass der Nachfolger nicht unbedingt sanfter ausfallen würde, denn die Jungs hatten eine ganze Menge in die Welt hinauszuschreien.
Allerdings versucht man bei diesem Album die Brachialität weniger durch Shouting (was auf dem Vorgänger noch schwer im Vordergrund stand) als vielmehr durch psychedelischen Gesang und Gefühlsausbrüche an den entsprechenden Stellen zu betonen. Die Aggresivität und das aufkochende Gefühl der Musik übernimmt in diesem Fall großteils eher der instrumentale Part der Band.
Stephen Carpenter zeigt hier das erste mal großes Können im Bezug auf die wahrscheinlich eingängisten Akkordfolgen und Riffs, die eine Metal-Combo je produziert hat. Das herausragendste Markenzeichen der Deftones ist neben den einmaligen Vocals der von der ersten Sekunde an vertraute Instrumentalsound, den diese Band auch noch bis zur heutigen Zeit rigoros beibehalten hat. Und dieser ist hier schwer verbessert worden und hat bereits die Perfektion und den Wiederkennungswert, den wir auch von den neueren Produktionen kennen. Welche Bands können das schon so zahlreich von sich behaupten? Als Beipiel wäre hier Staind zu nennen, die nach "Break the Cycle" ihren Stil für "14 Shades of Grey" vom tiefdüsteren und doch warmen und ähnlich gefühlvollen NuMetal zu seichtem und zweifellos kommerziell orientiertem Radiorock radikal änderten. Dass diese Band heute keine namentliche Nennung mehr wert ist, wundert mich hierbei überhaupt nicht.
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Format: Audio CD
Die Deftones sind meines Erachtens nach das beste Beispiel dafür, dass der Begriff Nu-Metal nicht per se i-gitt i-gitt ist, sondern vielmehr die ganzen Kasperkapellen a la Korn oder P.O.D., die in den letzten zehn Jahren unter dieser Genreüberschrift firmierten. Harter Metal, energiegeladener Rock, meinetwegen auch Hardcore genannt, mit einer Prise HipHop gewürzt - was ist das anderes als frischer, neuer Metal? Aber wie immer man den Stil nun auch nennen mag, die Deftones waren und sind bis heute Vorreiter auf diesem Gebiet.

"White Pony" wird als das Überfliegeralbum der Band bezeichnet, auch mit "Saturday Night Wrist" konnte sie die Kritiker wieder beeindrucken, doch für mich haben die Deftones ihr Meisterwerk schon 1997 mit "Around The Fur" abgeliefert. Es ist der ungeschliffene Diamant unter den Deftones-Alben, polternd, kantig, nichts wurde hier nachträglich glattgebügelt, und auf keinem der Nachfolger schreit sich Chino Moreno so die Seele aus dem Leib. Ein stetig vorwärtstreibendes, hartes und dabei doch sehr leidenschaftliches Album, das man gar nicht oft hören kann. Die feineren Nuancen sucht man hier noch vergebens. Das ist kein fein abgestimmtes Konzeptalbum, sondern eine wilde Aneinanderreihung brachial ausbrechender, stark emotionaler Songs.

Wer von "White Pony" und/oder "Saturday Night Wrist" nicht wirklich überzeugt war, aber trotzdem Sympathie für die Truppe empfindet, sollte es unbedingt mal mit "Around The Fur" versuchen (auch das Debut "Adrenalin" ist zu empfehlen), denn hier überzeugen die Männer aus Sacramento meiner Meinung nach durchgehend. Ein auf CD gepresster Rohbau, dem man die künftige Schönheit schon ansieht und doch inständig hofft, dass er nie fertig wird.
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