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In the Arms of God

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Audio-CD, 4. April 2005
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Produktinformation

  • Audio CD (4. April 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Mayan (Soulfood)
  • ASIN: B0007VUEEO
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Stone Breaker
  2. Paranoid Opioid
  3. It Is That Way
  4. Dirty Hands Empty Poockets (Already Gone)
  5. Rise River Rise
  6. Never Turns To More
  7. War
  8. So Much Left Behind
  9. The Backslider
  10. World On Fire
  11. Crown Of Thorns
  12. In The Arms Of God

Produktbeschreibungen

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Nicht viel Neues im Hause Corrosion Of Conformity - und das ist auch gut so. Nach längerer Pause melden sich Pepper Keenan und seine Hintermänner mit einem starken neuen Album zurück, das sämtliche Trademarks enthält, die Fans der Band schon seit jeher zu schätzen wissen. Die Betonung liegt nach wie vor auf Groove, und den haben die Südstaatler mit verdammt großen Löffeln gefressen. Zudem kümmert man sich immer noch kaum um oft gehörte Songwriting-Konfessionen, sondern lässt seinem musikalischen Gefühl freien Lauf. Will meinen: Wenn Pepper seine Visionen am liebsten mit der Gitarre ausdrücken möchte, macht er das eben und bearbeitet die Klampfe auch schon mal minutenlang, ohne das Ganze mit Vocals anzureichern. Hut ab! Ansonsten braucht der Mix aus Southern-Rock, Blues, Stoner-Sounds, Sludge-Elementen und Doom Metal durchaus ein paar Durchläufe, bis er richtig zündet. Dafür stimmt dann aber die Langzeitwirkung. Erwachsene Musik ohne Klischees, gut gespielt, prima gesungen - einfach hörenswert! -- Boris Kaiser


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
"The boys are back in town," kann man zu dieser Platte nur sagen!
Nach dem eher gemächlichem AMERICA'S VOLUME DEALER und 5 Jahren Albumpause kommen die Südstaatler um Pepper Keenan mit Volldampf zurück!
Denn: IN THE ARMS OF GOD rockt, dass es eine Freude ist.
Ähnlich wie Metallica haben COC wohl noch mal ihre alten Platten ausgepackt und sich auf ihre Stärken berufen, nur mit gutem Sound!
Schon nach dem Opener-Riff von STONE BREAKER weiß man wohin die Reise geht und spätestens bei PARANOID OPIOID, dem zweiten Song des Albums, merkt man, dass sich die Jungs auch in Sachen Songwriting und Arrangements mächtig ins Zeug gelegt haben. Ein weiterer Höhepunkt ist für mich die Düster-Ballade RISE RIVER RISE. Der Song versetzt einen wirklich nochmal in glückseelige Led Zep Tage zurück (wer schon mal die Unplugged-Version von Gallow's Pole gehört hat, weiß was ich meine!).
Besonders bemerkenswert sind übrigens noch die Schlagzeugarbeit von Neu-Drummer Stanton Moore und die Vocals von Pepper Keenan, der sich seit dem letzten Album doch mächtig weierentwickelt hat.
Generell benötigt man sicherlich ein paar Durchläufe bis die Songs richtig zünden, doch die Band war und ist eben kein Freund von leicht verträglicher Radio-Kost, außer auf AVD vielleicht.
Kein Zweifel, COC erfinden sich mit diesem Album neu, jedoch ohne ihre alten Markenzeichen zu verlieren!
Meiner Meinung nach auf jeden Fall empfehlenswert für Freunde harter und rauher Töne!
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Von Ein Kunde am 15. April 2005
Format: Audio CD
Ich weiß nicht, ob diese Platte ohne den sinnlosen Tod von Dimebag Darrel (Pantera) genauso geklungen hätte - in jedem Fall aber sind CORROSION OF CONFORMITY in bestechender Form und liefern eine Scheibe ab, die näher an der ersten DOWN als am letzten, recht durchwachsenen Output der Band, "America's Volume Dealer", liegt. Eröffnet wird das Ganze von einem Jam mit grandiosen Gitarrenharmonien in bester "Black Sabbath zu Volume 4 Zeiten"-Manier, bevor die Nummer nach ca. einer Minute von einem gnadenlosen Riff zerrissen wird. Räudiger hat diese Band nie geklungen, und es steht ihr verdammt gut. Und endlich paßt auch der Drumsound mal so richtig ins Bandgefüge. Um einen guten Eindruck von der CD zu bekommen, kann man jetzt direkt zu den letzten beiden Tracks der Platte springen, dem kurzen Abgesang "Crown of Thorns" und dem mit genialen Riffs und Akustikparts vollgestopften achtminütigen Titeltrack. Weitere Anspieltipps sind das prophetische "Rise River Rise" oder der gut abgehangene Refrain in "Dirty Hands, Empty Pockets". Bleibt nur noch eins: Bitte kommt auf Tour.
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Format: Audio CD
Wer diese Platte als baladesk bezeichnet ist entweder nicht bei Trost und hat sie einfach nicht gehört. Das ist mit Abstand das härteste COC Album seit sehr langer Zeitund wird allen COC Fans viel Freude bereiten. Stellt euch einfach Metallica's "St.Anger" vor- nur in gut.........
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Als Fan beider Künstler bewerte ich die Alben überwiegend positiv.
Ein Stern fehlt bei Corrosion of Conformity, weil die Vorgänger-Alben bzw. Nachfolge -Alben m.E. besser sind
( innovativer ).
Zusammenfassend bin ich sehr zufrieden mit der Mucke.

Gruß aus Bielefeld
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Format: Audio CD
Wow! In the arms of god und das Wechselbad der Gefühle. Vorweg: Die letzten Veröffentlichungen fand ich alles andere als schlecht, aber so richtig auf dem Zettel hatte ich Pepper und seine Kollegen eigentlich nicht mehr. Tatsächlich klingt beispielsweise Stonebreaker, wie vieles auf dem Album, als würde sich die Band hier und da verzetteln im Gegensatz dazu der neue energische Schlagzeuger Stanton Moore, der auf dem Foto im Inlet aussieht, als würde er noch mit 30 bei Mutti wohnen, aber hinter der Schießbude für fachgerechten Arschtritt sorgt. Sperrig, verwirrend - zunächst. Nach wenigen Durchläufen muß man konstatieren, dass vieles auf dem Album Dampf und Drive hat, wie seit seligen Blind Zeiten nicht mehr. Eigentlich funktioniert die Scheibe fast als das fehlende Bindeglied zwischen Blind und Deliverance, die Hardcore Vergangenheit flackert wieder auf, bleibt aber im Hintergrund. Trotzdem macht man gerne Umwege über herrlich speckige Gitarrensolis und Peppers unverwechselbare Herangehensweise beim Gesang. Klingt halt manchmal so als ob die Mannschaft vor dem Tor versagt und den Sack nicht zumacht, ist aber so gewollt. Macht ein fettes, originelles Album, das mit seinem breiten Hintern auf keinen gängigen Stuhl paßt und gerade deswegen absolut hörenswert ist. Ledig der etwas künstlich aufgebläht wirkende Drumsound macht mich nicht wirklich glücklich.
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Format: Audio CD
nachdem die Scheibe einige Zeit wirken konnte, ist meine Meinung jetzt klar: Deutlich besser als die letzte Studioscheibe "America's Volume Dealer" (obwohl die jetzt auch nicht unbedingt schlecht war) und ein sehr angenehm "organischer" Sound, liegt auch an den Drums. Nicht ganz so ein Klassiker wie "Wiseblood", aber allemal besser als Acts wie Black Label Society, die sich rätselhafterweise wesentlich besser verkaufen. Einer Band, die so einflussreich für ein ganzes Genre geworden ist wie COC sollte endlich auch mal ein größerer Bekanntheitsgrad vergönnt sein - sie sind absolut einzigartig und dienen einem Heer von Nachahmern (die bekannter als das Original sind - siehe Metallica ab "Load") beständig als Inspiration.
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