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Are You Dead Yet?

16. September 2005 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2005
  • Erscheinungstermin: 16. September 2005
  • Label: Universal Music
  • Copyright: (C) 2005 Spin-Farm Oy
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 37:17
  • Genres:
  • ASIN: B001SW073E
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 32.702 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 21. September 2005
Format: Audio CD
Are you dead yet ist der mittlerweile 5. Longplayer der Finnen. Nach den allesamt erfolgreichen und guten Platten ist Are you Dead yet eine konsequente Weiterentwicklung der Vorgänger, insbesondere von Hate Crew Deathroll (dem 4. Album). Was sich auf HCDR angekündigt hat wird wird in diesem Album noch deutlicher. COB sind wesentlich thrashiger geworden als bei den ersten 3 Platten. Hinzu kommt, dass Alexi "Wildchild" Laiho mehr und mehr versucht zu "singen" soweit das überhaupt möglich ist. Insbesondere fällt dies bei den Refrains der Songs auf. Mir persönlich gefällt das recht gut aber das ist Geschmackssache.
Es werden auch sehr häufig Background Vocals eingesetzt, die recht cool rüber kommen. Die Refrains der Songs sind allesamt sehr eingängig und gehen für COB Verhältnisse sehr schnell ins Ohr.
Was noch sehr auffällig ist, dass auf dieser Platte die melodiösen Parts hauptsächlich von Janne Warman dem Keyboarder gespielt werden. Alexi hält sich mit der Gitarre bezüglich eingängiger Melodien diesmal zurück und beschränkt sich eher auf thrashige Riffs (mal von den Soli abgesehen). Dies finde ich persönlich schade, da die melodiösen Parts die von Laiho und Warman zusammen gespielt werden einen fantastischen Charme insbesondere auf der "Hatebreeder" und der "Follow the Reaper" versprühen.
Bei den Soli bleibt allerdings alles beim Alten. Laiho und Warman duellieren sich in gewohnter Weise. Es ist einfach immer wieder faszinierend den beiden zu zu Hören.
Der Sound der CD ist seht fett und knallt gut.
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Format: Audio CD
Man kann dieses Album durchaus als genial bezeichnen.Bei den ersten durchläufen ist,im Gegensatz zu den alten Alben,zwar eine leicht veränderte Form des Stils bemerkbar,und es wirkt zuerst etwas "anders" aber je öfter man die CD hört desto fetter wird sie.Diese Scheibe ist meines Erachtens sehr wohl ein Konkurrent für Alben a'la Follow the Reaper,und zählt zu meinen absoluten Favoriten.Ohne jeden Zweifel...Anspieltipps - Punch me I bleed, Are you dead yet , Living dead Beat , In your face. Wie schon mal erwähnt wurde - Ein Album ohne echte Schwächen.
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Format: Audio CD
Also ich bin seit '99 jetzt CoB Fan und muss sagen, dass dies wahrscheinlich nach Follow the Reaper ihr bestes Album ist. Auf jedenfall ist es das härteste. Allein schon der Opener Livin' dead beat haut einen schon von den Socken. Mit Are you dead yet?, dem zweitbesten Song nach Trashed, Lost & Strungout haben sie wohl allen denjenigen gezeigt, die immernoch an der Band zweifeln, dass sie's einfach drauf haben.

Allerdings bin ich von Bastards of Bodom und If you want peace... dem wohl härtesten Song Bodoms - etwas enttäuscht. Auch von Alexis Solos,welche allerdings die beiden Soli aus Trashed, Lost & Strungout und Punch me, I bleed - wahrscheinlich das beste Solo, welches Alexi je gemacht hat - wieder wet machen.

Was mir allerdings am meißten gefällt, ist zum einen die Härte der Songs und zum anderen, dass in einigen Songs wirklich mal ein akzeptabler bis sehr schöner Refrain-Gesang von Alexi dabei ist.
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Format: Audio CD
...ist das meiner Meinung nach schwächste in der Band-Historie!
Früher (bis zur "Trashed"-MCD) stand Children Of Bodom für Schnelligkeit, gnadenlos gute Melodien und verspielte Songs.
Allerdings ist anno 2005 nicht mehr allzu viel davon übrig, jedenfalls nicht mehr in der gewohnten Qualität.
So wurde z.B. das Tempo im Schnitt gedrosselt, ein echter Speed-Kracher fehlt, wenn man vllt. vom schon bekannten "Trashed, Lost & Strungout" absieht.
Auch die bekannten/berühmten Gitarren/Keyboard-Duelle fehlen fast gänzlich, man könnte fast meinen, es sei eine andere Band mit Alexi's Gesang am Start!
Andererseits, so blöd das jetz klingt, "grooven" die Songs teilweise regelrecht, wie z.B. beim Anfang des Openers "Living Dead Beat".
Auch Alexi Laiho's Gesang konnte meiner Meinung nach verbessert werden, so kreischt er nicht nur, sondern gröhlt teilweise auch noch.
Mit diesem Album allerdings entfernt sich CoB immer mehr vom ur-eigenen Stil, und driftet in manchen Belangen sogar zum "simplen" Heavy Metal!
Fazit: Ein Album, welches die Fangemeinde spaltet, so dass man auch als treuer Children-Fan erst einmal vorher ausgiebig reinhören sollte, um eine zu grosse Enttäuschung zu vermeiden.
Anspieltipps: "If You Want Peace...Prepare For War", "In Your Face", "Bastards Of Bodom" und das schon veröffentlichte "Trashed, Lost & Strungout"
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Format: Audio CD
Klar, wer denkt, dass COB auf der Stelle treten und ständig nur Platten wie "Hatebreeder" oder "Something Wild" veröffentlichen, dem wird das neue Werk wirklich nicht gefallen.
Der Sound hat sich seit den ersten Alben tatsächlich stark verändert, aber eine Band muss sich ja auch weiterentwickeln. Auf dem neuen Album sind deutlich weniger Keyboard-Parts eingebaut, aber wenn, dann überzeugen sie und passen super ins Klangbild der CD. Dadurch geht natürlich Einiges an Melodie verloren, was aber beim Stil der Lieder eigentlich nichts ausmacht.
Desweiteren ist der Gesamtsound der CD einfach genial. Alle Instrumente sind super zu hören, ohne dass sich dabei ein Instrument in den Vordergrund drängen würde. Über das musikalische Können ist eigentlich nichts weiter zu sagen. Technisch sind die Jungs ja perfekt und die Soli von Alexi Laiho sind auch auf diesem Album erste Klasse.
Auf der Platte befinden sich auch wieder ein paar eingängige Ohrwürmer, die jeder Metal-Fan einmal gehört haben sollte (Living Dead Beat, In Your Face,...).
Das einzige Manko der CD ist die etwas geringe Spielzeit von ca. 38 Minuten. Dafür ist die Qualität der Songs aber umso besser.
Großer Heavy Metal!!!
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