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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
10
4,2 von 5 Sternen
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:8,99 €


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am 16. August 2007
Der Fotograf Leo Cernitori führt ein überschaubares Leben in Mailand und lässt nach seiner gescheiterten Ehe keine großen Gefühle mehr an sich heran. Er hat einfach keine Lust mehr auf Besitzansprüche, Erwartungen, Vorwürfe, wie sie in einer längeren Beziehung vorkommen können. Er fühlt sich frei, genießt den Sex mit Frauen, die ihm nichts bedeuten. Und dann lernt er die Harfenspielerin Manuela Duini kennen - und er kann nicht anders, er wirft alle seine Vorsätze über den Haufen.

Schon, als Leo sie erst zweimal gesehen hat, nistet sich ihr Bild so in seinem Kopf ein, dass er nicht mehr mit einer anderen Frau schlafen kann. Sein Leben ändert sich dramatisch. Er gibt sich der starken Anziehungskraft hin, lässt seine extremen Gefühle zu, die Manuela erwidert. Sie beginnen eine rauschhafte Beziehung, haben wunderbaren Sex miteinander, und von einem Augenblick zum anderen schlägt die Stimmung um, streiten sie sich lautstark und so extrem, dass man denkt, jetzt ist alles aus. Doch kaum hat er sich von ihr entfernt, wieder Distanz zum Geschehen gewonnen, schleicht sich wieder die Anziehung ein, die dann so stark anwächst, dass er sich sofort auf den Weg zu ihr machen muss.

Dabei lebt diese Liebe nicht nur von der körperlichen Anziehung, sondern auch von einer Seelenverwandtschaft. Die beiden sprechen sehr ehrlich und direkt miteinander und lassen sich ganz auf die Gegenwart ein, ohne Berechnung, ohne darauf zu achten, wie es weitergeht.

Spannend, dicht, mit lebendigen Bildern aus der phantasievollen Sicht von Leo erzählt der Autor dieses Buch, das man beim Lesen kaum aus der Hand legen kann. Es treibt einen immer weiter und weiter zu lesen, ähnlich atemlos wie Leo seine Geschichte erlebt.

Der Titel "Arcodamore" heißt etwa "Liebesbogen" - ein Thema, über das sich Leo und Manuela eingehend unterhalten. Ist es möglich, die Liebe ein Leben lang zu erhalten - kann der Bogen also zu einer Gerade werden, oder ist doch jede Liebe nach ein paar Jahren schal, zum Auseinandergehen, zum Ende verurteilt? Leo und Manuela haben letztlich Angst vor diesem Ende und so nutzen sie die Fülle der Gegenwart so intensiv aus, wie es ihnen möglich ist - im Guten wie im Bösen.
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am 3. Juli 2009
Ich weiß nicht, ob es wirklich daran liegt dass ich eine Frau bin, aber mir hat das Buch nicht gefallen. Ich fand es sehr konstruiert und sowohl Handlung als auch Protagonisten wenig überzeugend. In der ersten Hälfte des Buches lernt man Leo und sein momentanes Leben kennen (Unsicherheit und Schuldgefühle gegenüber seiner Ex-Familie, Arbeit, etwas Sport, keine Freunde, 20 jährige Liebhaberin). Es scheint, dass er vor allem das Ungebundensein schätzt. Mit der daraus resultierenden Freiheit weiß er aber eigentlich nichts anzufangen. Er treibt so vor sich hin ohne echte Anteilnahme, ob es sich da nun um die Ehe seines Cousins handelt oder die aktuelle Politik.
In der zweiten Buchhälfte geht es dann um seine Beziehung zu Manuela. Und zwar nur noch darum.
Dadurch wirkt das Buch zweigeteilt. Braucht es wirklich die Hälfte des Buchs um den Antihelden Leos zu skizzieren? Eigentlich nicht.
Die Beziehung zwischen den Beiden geht dann gleich recht heftig los. Vom ersten Moment an bestehen auf beiden Seiten Besitzansprüche. Unglaubwürdig wie Manuela darauf reagiert, dass Leo in ihren Tagebücher gelesen hat. Überhaupt ist die Beschreibung Manuelas seltsam, man lernt sie nicht langsam durch die Augen Leos kennen sondern sie kommt schon überladen mit allen Attributen auf einmal daher.
Dann die pseudointellektuelle Diskussion über die Unendlichkeit der Liebe, nun ja... Da fiel dem Autor nicht viel Neues ein. Meiner Meinung nach ein Buch das man nicht gelesen haben muss. Schade, denn "Wenn der Wind sich dreht" hat mir sehr gut gefallen.
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am 17. Februar 2011
Nach "Als Durante kam" und "Zwei von Zwei" war Arcodamore der dritte Roman, den ich von de Carlo gelesen habe. Leider konnte er mit den anderen zweien nicht wirklich mithalten.
Die Hauptcharaktere sind derart übertrieben gezeichnet (paraniod, eifersüchtig, hysterisch, unberechenbar) dass es mich tatsächlich teilweise wirklich genevrt hat und nicht besonders glaubwürdig und realitätsnah ist.
Man hat das Gefühl, es mit absoluten Neurotikern, Drogenabhängigen oder schlichtweg Psycho- oder Soziopathen zu tun zu haben.
Sollte dass die Intention des Autors gewesen sein (was ich bezweifle), dann Hut ab.
Meiner Meinung nach fehlt dem Buch eine Spur menschlicher Vernunft...
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am 7. Januar 2002
Einer der gefühlvollsten, persönlichsten DeCarlos, in dem er seine eigene große Liebe zu Cecilia Chailly (siehe deren Tagebuch dieser Beziehung - Geh behutsam Deinen Weg)erzählt. Eine große Liebe voller Höhen und Tiefen, Mißverständnissen, Ängsten und Glücksmomenten.
Farbenprächtige Schilderung einer Liaison, ohne den geringsten Kitsch.
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VINE-PRODUKTTESTERam 2. März 2014
"... doch fühlte ich mich unwiderstehlich angezogen von der lauen, pulsierenden, gefährlichen Wärme in den unterirdischen Gängen ihres Lebens."
Und immer wieder folgt er diesen Gängen, der Fotograf Leo Cernitori der Harfinistin Manuela Duini.
Eine Geschichte mit Höhen und Abgründen - Leidenschaft, wo das Wort "Leiden" Raum findet, immer wieder und plötzlich. Eine Geschichte mit vielen Wendungen und Überraschungen. Fast wie ein Krimi, dann wieder ganz Liebesroman - das Ende kam überraschend, Fragen werden gestellt und bleiben im Raum stehen.
De Carlo beschreibt eindrücklich Gefühle, Selbsterfahrung, Musikerlebnis, Zwischenmenschliches.
Es schockiert und fasziniert.
Ein Buch der derben Sprache und feinen Gefühle.
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am 27. Oktober 2009
Auch dieses Buch von Andrea de Carlo lässt sich hervorragend lesen, man braucht dafür wenig bis keine Konzentration, es ist auch spannend, aber am Ende doch etwas langatmig und ich hatte mir vom Ende mehr erwartet,war ein wenig enttäuscht.Man identifiziert sich schnell mit dem Ich-Erzähler und fiebert in der Handlung mit, vor allem, wenn es um obskure Menschen/Dinge geht.Erwartet hatte ich am Ende noch eine überraschende Wende,aber alles bleibt offen.
Dennoch ist der Roman lesenswert, es ist Tempo drin und man legt es nicht weg.
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am 29. Juli 2013
Ich habe fast alles von de Carlo gelesen und auch dieser Roman ist einfach nur spannend und so gut geschrieben, wie immer !
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am 17. Mai 1999
...der Liebesromane liebt: dieses Buch lass ich nachdem ich vor ein paar Jahren im Playboy einen Ausschnitt gelesen hatte. Ich muss sagen, es ist eines der besten Buecher die ich jeh gelesen habe.
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am 26. Oktober 2001
DeCarlo versteht es meisterhaft die Gefühle der Liebe und Leidenschaft zu beschreiben. Es war toll das Buch zu lesen. Es macht Lust auf mehr DeCarlo.
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am 4. August 2001
Mehrere hundert kilometer entfernt, in einem anderen Land - und dennoch: als hätte ich es selbst erlebt. so viele Sätze, die ich ganz genauso schon einmal gehört habe ("du hast das alles schon einmal gehabt" zum beispiel). das miterleben ist dichter als in einem film. einmal begonnen kann ich nicht mehr aufhören zu lesen: ich muss wissen, wie es weiter- und ausgeht. SA meint allerdings: da ist Andrea nichts neues zu "wir drei" eingefallen.Wohl eher ein buch für männer?
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