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Der Architekt

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Produktinformation

  • Darsteller: Josef Bierbichler, Hilde Mieghem, Sophie Rois, Sandra Hüller, Matthias Schweighöfer
  • Komponist: Annette Focks
  • Künstler: Doris J. Heinze, Stefanie Bieker, Ina Weisse, Max Meindl, Björn Eggert, Simone Bär, Andreas Wodraschke, Felix Eisele, Peter Schwartzkopff, Carl-Friedrich Koschnick, Gisela Trescher, Julia Kleinhenz, Susann Bieling, Daphne Charizani, Ines Steininger
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Indigo
  • Erscheinungstermin: 23. Oktober 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 89 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen
  • ASIN: B002ODHHAC
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der erfolgreiche Hamburger Architekt Georg Winter fährt mit seiner Frau und seinen beiden erwachsenen Kindern zur Beerdigung seiner Mutter in das verschneite Heimatdorf in den Bergen.

Auf der Trauerfeier erscheint plötzlich die geheimnisvolle Hannah mit ihrem Sohn Alex. Sie bringt eine Wahrheit ans Licht, die die Familie in einen Strudel von Sehnsüchten und Verwirrungen stürzt. Als das Dorf durch eine Schneelawine von der Außenwelt abgeschnitten wird, kann niemand mehr entkommen...

VideoMarkt

Georg Winter fährt mit Frau und den zwei erwachsenen Kinder von Hamburg in ein entferntes Tiroler Bergdorf zur Beerdigung seiner Mutter. Ein Pflichttermin, den er schnell absolvieren will. Doch eine Lawine macht es unmöglich, der Situation zu entkommen. Bei der Begegnung mit seiner Jugendfreundin und dem gemeinsamen Sohn wird der Misanthrop mit seiner Feigheit und Lebenslüge konfrontiert. Bei der Testamentseröffnung kommt es zur Enthüllung des streng gehüteten Geheimnisses.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Der Film hat Atmosphäre und ansprechende Bilder: Die schneebedeckte Berglandschaft, das hutzelige Haus, das irgendwie aus der Zeit gefallene Dorf. Auch die schroffen, durchweg unsympathischen Figuren sind interessant. Nur leider funktioniert der Film nicht im Ganzen.
Schon ziemlich früh am Anfang passt es nicht. Wir sehen diesen bärbeißigen Bierbichler, dessen Mutter gerade verstorben ist. Seine Frau, die unglücklich und versoffen aussieht, sagt, sie müssten zur Beerdigung fahren. Der Architekt dagegen sagt nein. Cut. In der nächsten Szene sitzt die ganze Familie im Auto, auf dem Weg zur Beerdigung. Wie hat diese schwächlich wirkende Frau es geschafft, sich gegen den Dickkopf durchzusetzen?
Das ist nicht das einzige Rätsel. Das mit dem unehelichen Sohn ist sehr schnell klar, deshalb kein Spoiler an dieser Stelle, und darum geht es in dem Film ja auch nicht. Das hier ist kein Thriller oder so, nur das Psychogramm einer kaputten Familie. Aber dennoch ist es rätselhaft, warum Tochter Reh ohne Unterhose vor ihrem Bruder herumläuft, ja ja, sie hat einen Pilz, sagt sie ... Der Vater küsst sie auf den Mund, in einer intimen Einstellung, und später wirft es die Mutter dem Ehemann auch vor, du küsst deine Tochter auf die Lippen! So? Eine Inzestgeschichte? Das würde erklären, warum Vater und Tochter nackt durch den Schnee laufen, während die Mutter schon nach wenigen Schritten nackt zusammenbricht. Aber reicht denn diese andere Geschichte nicht? Ich meine, die frühere Affäre und die Rückkehr in die alte Heimat, das ist doch bereits Stoff genug für einen Film. Warum diese komischen Andeutungen? Zumal sie zu nichts führen.
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Format: DVD
Widerwillig nimmt der erfolgreiche Hamburger Architekt Georg Winter am Telefon den Tod seiner Mutter zur Kenntnis. Erst auf Druck seiner Frau Eva ist er bereit zu der Beerdigung seiner Mutter in die Alpen zu reisen. Der Familienausflug mit den beiden fast erwachsenen Kindern steht unter keinem guten Stern und endet kurz vor dem Ziel in einer Schneewehe.

Das einsame Bergdorf wird zudem kurz nach der Beerdigung durch eine Lawine von der Außenwelt abgesperrt. Erinnerungen werden in Georg geweckt. Er trifft Menschen aus einer Vergangenheit die er vergessen glaubte. Bei der Testamentseröffnung kommt es zu einer Überraschung, die das Familienleben des Hamburger wie ein Erdbeben erreicht, dessen Epizentrum in weiter Ferne liegt. Die Familie droht auseinander zu brechen.

Die Geschichte wird behutsam und leise erzählt. Zahlreiche Dialoge feilen an den Profilen der Protagonisten. Die Beengtheit des eingeschlossenen Bergdorfes und das verwinkelte alte Elternhaus erschaffen Nähe wie in einem See, in dem das Wasser zur Neige geht und die Fische nach Sauerstoff ringen. Eine aufmerksame und dennoch dezente Kameraführung erfasst kleinste Details und unterstreicht damit gewollt manche Aussage. Regie und Schauspieler liefern einen feinen Film mit Tiefgang ab, der beim ersten Betrachten längst nicht alle Geheimnisse preis gibt.
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Von Joroka TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 3. November 2012
Format: DVD
Die betagte Mutter des angesehenen Hamburger Architekten Georg Winter stirbt. Dieser mag das zunächst ausblenden, da er keine Lust verspürt, in sein altes Dorf in den Bergen zur Beerdigung zu fahren. Sein Ehefrau bekommt es jedoch heraus und drängt dazu, sich auf die Reise zu machen. Die beiden bereits erwachsenen Kinder kommen mit. Georg wird in seinem alten Heimatort mit Hannah konfrontiert und ihrem gemeinsamen Sohn Alex. Nun wir klar, weshalb er sich drücken wollte. Am liebsten würde er sich möglichst schnell wieder davonstehlen, doch eine Lawine versperrt die einzige Zugangsstraße. Mehr und mehr schnürt sich etwas zu....

Ein Film, der mit wenigen Dialogen auskommt. Der Hauptakteur entzieht sich den für ihn unangenehmen Situationen meist auch schweigend. Er ist wahrlich kein Sympathieträger. Die Grundstimmung ist bedrückend. Es dominiert die Farbe Weiß, was auch nicht gerade zur Aufheiterung beitragen kann. Die visuelle Kälte macht sich auch im Empfinden breit.

Ein Film, den man wunderbar kontrovers diskutieren kann, so man möchte. Ich schwanke auch, zwischen eindrücklichem filmischen Kunstwerk und altbackenem, schon x-mal durchgekautem Grundthema ohne guten Spannungsbogen.
Nun, die Schauspieler-Riege kann sich sehen lassen: Sophie Rois (Hannah), Josef Bierbichler (Georg), Hilde van Mieghem (seine Frau), Sandra Hüller und Matthias Schweighöfer (seine Kinder). Wobei M. Schweighöfer überraschend blass bleibt und S. Hüller sehr eindrücklich spielt.
J. Bierbichler macht, was er am besten kann: Eine miese Charaktere verkörpern.

Extras: Making of, ca. 20 Minuten, Akteure und Regisseurin kommen zu Wort, Aufnahmen vom Dreh, sowie Vorschauen/Trailer

Fazit: Für mich knapp 3 Sterne (von 2 kommend).
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Von heidi am 23. Februar 2010
Format: DVD
Ein sehr differenzierter und spannungsvoll inszenierter film mit hervorragenden schauspielerischen leistungen! Gerade die darstellung, wie familieninterne konstellationen der kindheit noch immer das heutige familienleben bestimmen,überzeugt. Man darf gespannt sein auf den nächsten film der regisseurin ina weisse!
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