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Arc of a Diver

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Produktinformation

  • Audio CD (3. Januar 1995)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Island (Universal Music)
  • ASIN: B000001FSY
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Audio CD.

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Das war nicht mehr der "Little Stevie", der als 16jähriges Phänomen Mitte der 60er Jahre ganz London mit seinem an Ray Charles erinnernden Gesang begeisterte. Er war lediglich das halb in Vergessenheit geratene Ex-Mitglied einer der fortschrittlichsten (Traffic) und einer der diffamiertesten (Blind Faith) Bands. Während den Aufnahmen zu diesem Album (seinem zweiten Soloalbum) dachte er ernsthaft daran, sich aus dem Showbusineß zurückzuziehen.

Arc of a Diver spiegelt eine "Ich resigniere vor dem Schicksal"-Stimmung wieder. Es prahlt mit einer synthie-schweren, überladenen Atmosphäre, mit klagenden Nummern wie "Spanish Dancer" und der wehmütigen Single "While you see a Chance", die beinahe aus dem Lautsprecher kriecht.

Doch das Schicksal war gnädig. Bei der Aufnahme der Single löschte Winwood versehentlich das Schlagzeug-Intro. Diese raumschenkende Änderung -- zusammen mit seiner bisher eingängigsten Melodie seit "Paper Sun" -- katapultierte den Song in die Charts. In nur wenigen Jahren wurde er zu einem der bestverkaufenden Sänger der Welt. Seine Laune wurde besser. Er konnte sich jetzt Toningenieure leisten, die keine Fehler machten. --Don Harrison

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Format: Audio CD
dies hier ist das zweite solowerk von stevie winwood.
davor war er in div. superbands, u.a. "traffic" und "blind faith", davor in der "spencer davis group" ("keep on running").
nach einigen aussagen war er waehrend der aufnahme mehr unter den keyboards als drueber. er entschloss sich naemlich das alles selber zu machen, und da es mit der kohle knapp war war wohl da equipment nicht das beste. die sache hier brachte ihn in die naehe des finanziellen ruins.
entsprechend der damaligen zeit wirkt das werk ein wenig stark nach "plastik". es dominieren die keyboards und die nerven ab+an.
aber seine praegnante stimme und die guten songs reissen das locker wieder raus.
"while you see a chance" kennt wohl jeder, aber auch das titelstueck "arc of a diver" steht dem nichts nach.
das fast schon fetzige "nighttrain" macht etwas dampf, und eine gelungende ballade ("slowdown sundown") ist auch dabei.
der einzige song der mich langweilt ist "second-hand woman".
mir wuerd er nicht fehlen, wenn er nicht drauf waer. der dudelt zu lange auf einer etwas duennen songidee rum. aber pure geschmackssache, zugegeben.
da die scheibe hier richtig gut erfolgreich war und mit "while you see a chance" auch ein hit rausgesprungen ist, wars dann vorbei mit der finanziell duennen zeit. die stimmung hellte sich auch auf + es kam dann ein waermeres nachfolgealbum ("talking back to the night"). auch bei diesem stammten die songs, produktion, gesang von ihm. logo, dass er auch alle instrumente spielte.
danach kamen dann "nur" noch werke mit anderen musikern. da haemmerte dann john robinson an den drums, ne blaesercombo gab der sache noch mehr pfeffer. aber... das ist ne andere geschichte.
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Von high end TOP 1000 REZENSENT am 28. April 2015
Format: Audio CD
Nur auf seinem zweiten Solo-Album ist es Steve Winwood für mich gelungen,beides gleichzeitig zu schaffen:
Ein wirklich interessantes Album einzuspielen und damit gleichzeitig sehr erfolgreich zu sein.
"Arc Of A Diver" erschien 1980 auf Island Records und wurde sein internationaler Durchbruch als Solo-Musiker.
Schon auf seinem Debut "Steve Winwood" hatte er gezeigt,daß er lockeren,souligen,Soft-Pop-Rock auf sehr ansehnlichem Niveau schreiben und perfekt einspielen konnte.
Der große Erfolg blieb diesem Album jedoch verwehrt,obwohl es mit "AOAD" qualitativ durchaus konkurrieren kann.
Später kam er dann,vor allem mit dem flachen "Back In The High Life",der ganz große Erfolg;musikalisch ist von der Substanz der ersten beiden Alben da aber nicht mehr viel übrig geblieben.Das ist Charts-Pop der ganz einfachen Sorte.
Manch einer mag das ja,das Gros der Radio-Pop-Hörer liebte es,für mich war nach der dritten LP "Talking Back To The Night" die Grenze erreicht,mehr davon brauchte ich nun wirklich nicht,es sei aber darauf hingewiesen,daß viele Hörer das genau umgekehrt empfinden.
Steve Winwood spielte das Album tatsächlich allein (!) ein;er war als Multiinstrumentalist also für Lead-und Back-Voices,akustische und elektrische Gitarre,Drum-Machine (!),Orgel,Synthesizer,Keyboard und auch Mandoline zuständig.
Außerdem führte er die Aufnahmen und das Mixing praktisch allein durch und komponierte mit Will Jennings,bis auf drei Songs,auf denen er mit Vivian Stanshall(1x) und George Fleming (2x) zusammenarbeitete.
Vielleicht ist diese Art der Produktion der Grund dafür,daß nicht nur seine Stimme charakteristisch,unverwechselbar,wirkt.
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Ende der 70-er Jahre hatte ich mir die LP gekauft. Auslöser war damals die Single "While You See a Chance".

Den Song fand ich so toll, dass ich mir "auf Verdacht" die LP zulegte.

Die LP habe ich dann immer wieder gern gehört. Als dann aber der Umstieg auf CD erfolgte, geriet das Album, wie so viele (Christopher Cross, Fischer Z etc) in Vergessenheit. Zufällig sah ich "AOAD" bei der Aktion "3 Downloads für 12 Euro" wieder.

Was soll ich sagen, ich habe die Gelegenheit natürlich gleich genutzt. Das Feeling stellte sich auch gleich wieder ein, hoher Wiedererkennungswert.

Ein durchgängig hörbares Werk, es gibt keinen Durchhänger. Meine Anspieltipps sind "Spanish Dancer" und natürlich der für das Album eigentlich untypisch rockige Kracher "Night Train".

Ein besseres Album hat Steve Winwood nach meinem Geschmack danach nicht mehr gemacht.

Für dies gibt es aber glatte 5 Sterne.
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Von E-Max VINE-PRODUKTTESTER am 10. November 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es gibt ja keine richtig schlechte Platte von Steve Winwood. Aber ein paar mittelmäßigere schon. Bei diesem Album stimmt alles: große - und ich meine große - Songs, gute Produktion, solides Handwerk, Melodien zum Niederknien.
Besser wurde es nie mehr im Kosmos des gealterten Wunderknaben.
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Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 12. September 2008
Format: Audio CD
eines Musikwunderkindes; so könnte man Winwoods zweites Soloalbum kurz umschreiben. Nachdem er mit 31 schon 2 große Karrieren, ein äußerts erfolgreiches Zwischenspiel in einer kurzlebigen supergroup hinter sich hatte und einen musikalischen Ausflug in Fusion-Bereiche unternahm widmete er sich plötzlich der Pop-Musik.

Die großen technischen Entwicklungen bei Keyboards und drum-machines machte es ihm gegen Ender der 70er Jahre auch möglich ein ganzes Album alleine einzuspielen und er kreierte dabei einen Stil, der zwar von den Sounds sehr nahe am damals aufkommenden wavepop war, den er aber mit seinem immer noch vom folk kommenden songwritinting kombinierte. Natürlich wurde Arc Of A Diver kein Folk-Rock Album, sondern Pop im urpsünglichsten Sinne des Wortes, die Melodien von Stücken wie ,While You See A Chance' oder ,Sundown, Slowdown' aber, könnte man sich aber auch durchaus im Kontext von Traffic gut vorstellen. Ersteres Stück gehört eiegntlich zu den schönsten Songs die die 80er je hervorbrachten und bei diesem, sowie auch bei den restlichen 6 Stücken der Platte schuf er einen Klang der trotz starkem Einsatz von Synthisizern und drum machines so warm, analog und heimelig Klang, und sich mit herkömmlichen Instrumenten so perfekt ergänzte wie es im Rock Bereich z.Bsp. bis zu dieser Zeit nur Manfred Mann bei seiner Earth Band gelang. ,Arc Of A Diver' besticht aber vor allem durch die das ganze Album umspannenden großen Kompositionen Winwoods, die er auf dem Nachfolger ,Talking Back To The Night' nicht mehr ganz in dieser Qualität zu Stande brachte.

Es ist aber vor allem ein ganz frühes und gelungenes Beispiel dafür, daß sich elektronische Musik auch sehr heimelig und warm anhören kann.
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