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am 23. April 2014
Robert Kneschke begleitet mich schon über eine längere Zeit in meinem Fotografendasein. Ob als Buchautor oder Blogbetreiber ist er eine souveräne Persönlichkeit, die ihr fundiertes Wissen großzügig an andere weitergibt. Dann noch seine sympathische Art: das macht ihn rundum zu einem für mich wichtigen Berufswegbegleiter.

Mit seinem neuen Buch "Die Arbeit mit Models" deckt er alle erdenklichen Fragen zu diesem Themenblock ab. So ist es auch einem blutigen Anfänger möglich, nach dieser Lektüre viele Anfängerfehler zu vermeiden und bei manchen Details rund um das Shooting und den Vorbereitungen professionell, und damit vertrauenswürdig aufzutreten.

Das Fotografieren und die Routine zu erlangen, mit Modellen umzugehen, kann einem keiner abnehmen, aber Robert schafft mit den umfangreichen Informationen drumrum, dass man sich als Anfänger sicher viel besser fühlt.
Das fängt beim Finden der Modelle an, geht über die Gesprächsvobereitungen, Checklisten für die Gespräche und das Shooting, Kleider- und rechtliche Fragen (wichtig!), Requisiten, Locations, Motive, Posen (nur angerissen, aber okay, dafür gibt es andere Bücher), Visagisten und die Bezahlung.

Immer hat Robert auch in seinen Ausführungen einen Blick auf das Wohl des Modells und die Aufgabe des Fotografen, Vertrauen und Sicherheit zu schaffen und streut immer wieder wichtige Tipps dazu ein.

Da ich in diesem Bereich auch schon meine Erfahrungen gemacht habe (u.a. mit mehreren Modellen von der im Buch angeführten Model-Kartei), war für mich vieles nicht mehr neu. Trotzdem habe ich das Buch sehr gerne durchgelesen, mich in meiner Vorgehensweise oft bestätigt gefühlt und immer wieder Details gefunden, die ich so noch nicht bedacht habe.
Besonders, was die Vorbereitungen konkret zum Thema Modell betrifft (z.B. die Karteikarte mit wichtigen Infos, die während des Gespräches erstellt wird), werde ich mir einiges zu eigen machen.

Alte Hasen werden nicht viel Neues finden, dafür ist das Buch auch nicht geschrieben. Einsteiger, die künftig mit Modellen arbeiten und vielleicht auch Geld verdienen wollen, ist dieses Buch ohne Einschränkung ans Herz zu legen. 5 Punkte mit bestem Gewissen.
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am 21. Mai 2014
Zwei Faktoren sind enorm wichtig bei der Menschen-Fotografie: 1. die richtige Stimmung am Set und 2. die Chemie zwischen den Beteiligten. Besonders bei der Aktfotografie ist es wichtig, dass sich das Model wohlfühlt und die richtige Stimmung herrscht. Dafür zu sorgen, ist die Aufgabe des Fotografen.

Weiterhin sollte sich der Fotograf zu 100 % dem Model widmen und seine Aufmerksamkeit nicht der Technik schenken. Bricht der Kontakt zwischen Model und Fotograf während des Shootings ab, wird das Model verunsichert und verliert den Spaß. Ein ganz wichtiger Punkt dabei ist es, dem Model stets Feedback zu geben. Sowohl bestärkendes Feedback, indem man zum Beispiel lobt, als auch korrigierendes Feedback. Letzteres ist ganz besonders hilfreich, da gerade Models ohne viel Erfahrung oftmals nicht einschätzen können, wie diese oder jene Pose wirkt.

Kommunikation ist der Schlüssel

Hier ist es sehr hilfreich, dem Model auch zwischendurch die Ergebnisse zu zeigen. Das geht ganz einfach, indem man sie auf der Kamera anschauen lässt - hier setzte ich den Einsatz einer digitalen Kamera voraus.
ber wie nun korrigieren? Auch Fotografen tun sich damit zuweilen schwer, insbesondere, wenn sie selbst noch nicht über allzu viel Erfahrung verfügen. Um sich die Erfahrung anzueignen, kann ich nur empfehlen: üben, selbstkritisch die Ergebnisse betrachten und daraus lernen. Aber man muss natürlich auch den richtigen Einstieg bekommen. Den können zum einen Workshops vermitteln, zum anderen aber auch Literatur.

Ein sehr gutes Buch zum Thema hat der Autor Robert Kneschke geschrieben. In "Die Arbeit mit Models" aus der Edition PROFIFOTO, erläutert er sehr anschaulich und nachvollziehbar, wie man sich der People-Fotografie nähern kann. Das Buch ist ganz speziell gemacht für "Fotografen, egal ob Amateur oder semiprofessionell, die bisher noch nie Menschen fotografiert haben und damit jetzt anfangen wollen". Oder auch für Fotografen, die sich bislang mit anderen Sujets beschäftigt haben und sich nun der People-Fotografie widmen möchten.

Zu letzterer Gruppe gehörte ich vor vielen Jahren selbst einmal und musste mir all das, was Robert Kneschke so treffend aufzeigt, in mühevoller Arbeit selbst erarbeiten - das Buch gab es damals leider noch nicht. Sie können es da nun einfacher haben als ich!

Alles rund um die People-Fotografie

Das Buch behandelt dabei alle relevanten Themen der People-Fotografie, die für die Aktfotografie ganz genauso gelten. Angefangen mit hilfreichen Tipps für die Suche nach dem richtigen Model, über die Auswahl von Accessoires und Kleidung, Hilfestellungen bei der Motivwahl, gute Organisation von Shootings bis hin zur rechtlichen Seite, wird jeder nur denkbare Aspekt beleuchtet und sehr lesenswert beschrieben. Viele Bespiele und Vertragsmuster runden das Werk ab.

Einen großen Schwerpunkt - und damit kehre ich zurück zum Thema "Korrigieren" - bilden die sehr schönen Tipps und Tricks, die der Autor in seinem Buch zusammengestellt hat. Dazu stellt er in einem eigenen Kapital zusätzlich die häufigsten Fehler, die Models gern unbewusst machen, sehr anschaulich dar. Nicht nur in Worten. Für jedes Beispiel gibt es zwei Fotos, so dass man genau sieht, was gemeint ist!

Fazit

Mein Fazit: ein sehr schönes Buch, das ich jedem Einsteiger in die Materie wärmsten empfehlen möchte. Und um ganz ehrlich zu sein, habe auch ich trotz der Erfahrung aus vielen hundert Shootings, noch den einen oder anderen sehr wertvollen neuen Hinweis gefunden!

Thomas Braun
Fotograf Herausgeber [...] - Magazin für stilvolle Aktfotografie
Aus der Rezension af Nude Art Models
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am 14. Oktober 2015
Robert Kneschkes Buch mag auf den ersten Blick recht dünn erscheinen mit seinen 170 Seiten – wenn man es aber erst einmal zur Hand nimmt, erfährt man jede Menge über die Arbeit mit Models. Aus meiner Sicht richtet sich der Ratgeber vor allem an Fotografie-Anfänger, da er das ganze Thema von Grund auf erklärt. So erfährt man nicht nur, wie der erste Kontakt mit einem Model klappen kann, sondern auch alles zum Umgang beim Shooting. Mir hat besonders der erste Teil des Buches sehr geholfen, weil dort detailliert und sehr anschaulich erklärt wird, wie man das passende Model findet und was alles bis zum eigentlichen Shooting wichtig ist.

Eine gewisse Schwäche hat das Buch meiner Meinung nach in der Tiefe der Themen. Es wird eine riesige Bandbreite der Model-Fotografie beschrieben, doch könnten einige Kapitel noch mehr ins Detail gehen. Ansonsten ist der Ratgeber toll und für jeden leicht verständlich geschrieben und mit seinem Umfangreichen Anhang, der neben dem Vordruck eines Modelvertrages auch wichtige Internetseiten für Modelkarteien auflistet, durchaus sein Geld wert.
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am 13. Dezember 2016
Dieses Buch ist sehr verständlich geschrieben.
Allerdings mehr für den professionellen Fotografen
gedacht. Ich hätte mir mehr Fotos gewünscht, an denen
Dinge erklärt werden.
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am 15. August 2014
Sehr viele Informationen, sehr schon zusammengetragen und in einem netten Schreibstil aufbereitet. Freu mich auf weitere Projekte von Robert Kneschke.
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