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am 31. Juli 2010
Iny Lorentz' neuer Roman "Aprilgewitter" ist die Fortsetzung ihres Bestsellers "Dezembersturm" und führt die Protagonistin Lore Huppach und damit auch uns Leser ins Berlin Ende des 19. Jahrhunderts.

Denn in Berlin wollen Lore und Fridolin ihr Glück finden. Fridolin findet Arbeit in einem bedeutenden Bankhaus, und Lore eröffnet mit ihrer Freundin einen Modesalon; und so scheint einer glücklichen Zukunft nichts mehr im Wege zu stehen. Doch in der Damengesellschaft der Großstadt findet Lore keinen Anschluss. Sie wird ignoriert und bekommt die Aversionen und Antipathien der Gesellschaft nur allzu deutlich zu spüren. Gerüchte und Behauptungen werden in die Welt gesetzt - und ganz allmählich scheint sich Lore immer mehr in einem Netz aus Verleumdungen und Diffamierungen zu verfangen.
In dieser Situation stellt sich unwillkürlich die Frage nach Fridolins Treue und Loyalität - zumal er in der Besitzerin des Edelbordells "Le Plaisir" eine alte Bekannte wiedertrifft.

Eins vorneweg: "Aprilgewitter" ist wesentlich besser als sein Vorgänger "Dezembersturm". Sicher, "Dezembersturm" war in einigen Teilen ein durchaus spannendes und sinnliches Auswandererdrama, leicht zu lesen und historisch gut recheriert, aber die mangelnde Tiefe der Charaktere und die teils klischeedurchzogene und überaus vorhersehbare und leider auch kitschige Handlung haben das Lesevergnügen doch erheblich getrübt.
In "Aprilgewitter" ist Lore zwar nach wie vor überaus charakterstark, mutig, entschlusskräftig, handlungsschnell - ein eigentlich perfekter Charakter also, und genau das muss auch kritisiert werden -, die Handlung ist allerdings wesentlich schlüssiger aufgebaut mit glaubhafteren Spannungsmomenten und weniger Kitsch. Nicht alle Charaktere gewinnen an Tiefe, aber sie bleiben lange nicht so blass wie im ersten Teil. Der zweite Teil gewinnt also ein gehöriges Maß an Glaubwürdigkeit, und macht genau deshalb ungleich mehr Spaß als sein Vorgänger.
Die Geschichte hat nur wenige Längen und ist dramaturgisch gut aufgebaut, so dass man mit den einzelnen Charakteren immer mehr mitfiebert und das Buch schließlich, zumal es recht flüssig zu lesen ist, überraschend schnell schon zu Ende gelesen hat.
Zudem gibt der Roman einen fesselnden Einblick hinter die Fassaden der Berliner Gesellschaft Ende des 19. Jahrhunderts. Die Verbindung von historischen Fakten und Ereignissen und erzählerischer Fiktion gelingt also ganz ausgezeichnet, und auch deshalb kann man Lorentz' neuen Roman durchaus in eine Reihe stellen mit ihren bisher besten Werken wie "Die Wanderhure" oder "Die Goldhändlerin".
Trotzdem wäre noch mehr Mut bei der Zeichnung der Charaktere durchaus wünschenswert; ein Protagonist mit Fehlern und Schwächen, keine derart klare Trennung zwischen "Guten" und "Bösen", insgesamt noch mehr Authentizität also - all das darf und muss man auch von einem historischen Roman erwarten. Literarische Qualität ist keine Kategorie, die für historische Romane nicht gilt; zumal es mittlerweile einige, auch deutsche Auoren und Autorinnen gibt, die das eindrucksvoll nachgewiesen haben.

"Aprilgewitter" erzählt also eine spannende Geschichte, gut und intelligent eingebettet in einen historischen Rahmen, hat aber durchaus einige Schwächen.
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Hörbuch-Bewertung: APRILGEWITTER von Iny Lorentz, glesen von Anne Moll
6 Audio-CDs im aufklappbaren Pappcase (zum Einstecken) | 404 Minuten Laufzeit | 37 Tracks | erschienen bei LÜBBE AUDIO

APRILGEWITTER ist die Fortsetzung von DEZEMBERSTURM einer historischen Schmonzette (Ende 19. Jahrhundert) aus der Feder des berühmten "Autorenehepaars aus der Nähe von München".

Wieder geht es um Lore von Trettin, die in DEZEMBERSTURM ja schon so einiges erlebt und überlebt hat. Es gibt eben einen Haufen Neider auf dieser bösen bösen Welt, die dem armen Mädchen ihr Erbe streitig machen wollten...

Nach dieser ersten Episode lebte Lore einige Jahre glücklich und zufrieden mit ihrem Mann Fridolin, doch dann musste dieser beruflich nach Berlin und damit ändert sich so einiges für Lore. Nicht zum Guten - man ahnt es ja schon.
Während Fridolin langsam beruflich in seinem Bankiersjob aufsteigt und sein Chef und Vorgesetzter ihn immer öfter auch nach der Arbeit für gesellschaftliche Events zu sich nach Hause einlädt, muss die arme Lore zu Hause bleiben. In der feinen Gesellschaft verbreitet sich das Gerücht, dass Lore eine einfache Schneiderin ist und nicht von Adel! Zudem verschwört sich diese Bankiersfamilie regelrecht gegen Lore, denn die verwöhnte Tochter hat sich in Fridolin verguckt und schmiedet mit der Mutter Pläne Lore und Fridolin auseinanderzubringen, damit sie Fridolin heiraten kann... Für den Vater käme das sogar ganz recht, weil der gute Fridolin dann ja sein Erbe antreten könnte --- mitsamt der Tochter. Quasi: Alles bleibt dann schön in der Familie...

Das Beste an der Schmonzette in praktischem Hörbuch-Format ist jedoch, dass der Großteil der Handlung in einem Bordell spielt, wohin der arme arme Fridolin von seinem Chef regelmäßig mitgenommen wird. (Zunächst wider Willen, versteht sich!) Dort trifft er eine Jugendfreundin wieder, der er in Sachen Finanzen helfen möchte. In besagtem Etablissement passieren jedoch noch andere Sachen die ich hier schwerlich erwähnen kann ohne rote Ohren zu bekommen!

Mein Mann war schwer begeistert. Sein Statement zu Iny Lorentz (seit er von mir mit dem Hörbuch Die Wanderhure zwangsbeglückt wurde) hat sich bestätigt: "Rentnerpornografie. Übelste Sorte, quasi!"

Es geht in APRILGEWITTER schließlich nicht nur darum welcher Adelige, Politiker oder sonstige feine Pinkel in diesem Bordell seine geheimen Wünsche auslebt, es wird noch eine total fiese Verschwörung gegen den Thronfolger geplant und da kommt der arme Fridolin einigen bösen Leuten gerade recht und wird in ein arges Komplott verwickelt...

Alles mal wieder mächtig aufregend! Was mich immer wieder bei diesen seichten "die ganze Welt gegen ein armes eigentlich ganz nettes Mädel"-Geschichten an Iny Lorentz fasziniert ist ja, dass man beim Zuhören regelrecht in Rage gerät, weil ja alle so böse sind. Aber am Ende ... na, Sie werden es ja ahnen ... wird alles gut!

Mein Statement zu APRILGEWITTER: Aufwühlende Seifenoper fürs Ohr. Auch dank Anne Moll, die es wieder gekonnt schafft, die Guten so richtig anmutig bis brav-klingend zu interpretieren und den Bösen Übeltätern einen schurkischen Unterton zu verpassen, dass einem das Messer in der Hose aufspringt!
Großes Iny Lorentz Ohren-Kino!

Hier die Reihenfolge der Trilogie (verlinkt sind die Hörbücher).
Dezembersturm: 1. Teil einer Trilogie.
Aprilgewitter: 2. Teil einer Trilogie.
Juliregen: 3. Teil einer Trilogie.
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am 16. August 2011
Wie in allen Romanen des Autorenpaares Lorentz ist auch dieser gut und flüssig durchgearbeitet, die Situationen sind logisch herbeigeführt (mit einigen kleinen Ausnahmen) und die Handlung ist gut und folgerichtig durchgezogen. Bereits auf den ersten Seiten wird der Leser in die Geschichte hineingezogen. Allerdings wirft gerade der erste Dialog weder auf Fridolin noch auf Lore ein gutes Licht, besonders Fridolin kommt hier schlecht weg, die erste Szene fand ich nicht so gelungen. Die Stärke der Autoren ist es unzweifelhaft, eine abenteuerliche, dem Trivialen manchmal recht nahekommende Geschichte in einer für das Autorenpaar ungewöhnlichen und zunächst etwas gewöhnungsbedürftigen Zeitepoche, dem Ende des 19. Jahrhunderts, zu erzählen. Die Geschichte Lores steht hier eindeutig vor der Ausgestaltung des historischen Hintergrundes, auch wenn wir in diesem Band sehr viel über den Enkel des Kaisers, den späteren Kaiser Wilhelm II, erfahren. Im Mittelpunkt des Buches steht das Geschenk für Wilhelm, den Enkel des derzeitigen Kaisers, und in diesem Zusammenhang gelingt es den Autoren auch, die bewegte Zeit der Attentate auf gekrönte Häupter lebendig werden zu lassen. In diesem Zuge lernen wir auch den späteren Kaiser Wilhelm und den noch mächtigen Reichskanzler Bismarck persönlich kennen, beide sind von den Autoren sehr lebendig gezeichnet. Aber auch in diesem Roman schrecken die Autoren vor der Verwendung trivialer Elemente nicht zurück, aufgrund des Handlungszeitraumes erinnert mich dieses Buch immer noch sehr an die Romane von Karl May. Die Autoren fabulieren vor der Staffage des historischen Hintergrundes munter drauflos, wichtig ist vor allem die flüssige und einigermaßen logische Durchziehung der fiktiven Geschichte, was auch in diesem Buch für eine interessante, nie langweilig werdende Handlung mit einigen Kriminalelementen sorgt. Ein Kriminalroman ist es jedoch nicht, obwohl die Morde aufgeklärt werden, steht dieser Handlungsstrang nicht im Fokus des Romans. Genau diese Handlungsstränge sind es, die das Buch in das Fahrwasser der (eher unbekannteren) Bücher von Karl May, die zur selben Zeit in Deutschland spielen, bringt (z. B. Der Peitschenmüller"). Selbst vom Stil her sind einige Ähnlichkeiten unübersehbar.
In diesem Roman gelingt es dem Ehepaar Lorentz schon sehr viel besser als im ersten Band, dramaturgische Schwächen und Ungereimtheiten zu vermeiden. Die Handlung plätschert leicht und flüssig dahin und führt immer wieder zu Spannungshöhepunkten, dies ist dann wieder ein Roman, wie man ihn eben von Iny Lorentz gewöhnt ist. Fridolin als aufstrebender Bankeigner gewährt uns so manchen Einblick in das Bankwesen der damaligen Zeit, am Beispiel des hoch verschuldeten Landrats von Stenik wird deutlich, wie die Banken dieser Zeit verlorenem Geld aus Protektion noch weiteres Geld hinterherwerfen. An diesem Verhalten dürfte sich bis heute nicht viel geändert haben. Auch die Familie Trepkow, die nach dem Motto Vornehm geht die Welt zugrunde" lebt und lieber hungert, ehe sie (außer Caroline) eine ehrliche Arbeit annimmt, wirft, ähnlich derjenigen, die Wilhelm eine teure Jacht zum Geschenk machen wollen, ohne einen Pfennig Geld zu besitzen, ein bezeichnendes Licht auf die höhergestellte" Schicht dieser Zeit. Die Autoren zeichnen jedoch auch ein schonungsloses Bild des späteren Kaiser Wilhelms, hier ist mit dem herrschenden Nationalismus und Militarismus bereits spürbar, dass Deutschland nach dessen Machtübernahme mit forschem Stechschritt auf den ersten Weltkrieg zumarschieren wird. Bereits zu diesem Zeitpunkt zählt die Uniform schon mehr als der darin steckende Mensch. Der Ausflug Lores in die Bergwelt der Schweiz vermittelt uns darüber hinaus einige Einblicke in den Tourismus und die Bergrettung der damaligen Zeit und sorgt darüber hinaus zum Ende des Romans hin für einige ausgesprochen spannende Momente. Kleine unlogische Sequenzen sind wieder einmal enthalten, so suchen sich beispielsweise die Grünfelders einen verheirateten Mann als potentiellen Schwiegersohn aus, dies wird zwar von den Autoren durchaus mit vielen eventuell sogar glaubhaften Erklärungen bedacht, wirkt insgesamt jedoch doch etwas an den Haaren herbeigezogen. Von Schusswaffen scheinen die Autoren auch nicht allzu viel zu verstehen, wer einen entsicherten Colt in einer Handtasche transportiert, dürfte relativ lebensmüde sein.
Wieder einmal ist bei diesem Buch im Klappentext keine Jahreszahl genannt, so dass man sich mittels der Bemerkung auf der zweiten Seite über vergangene 5 Jahre die genaue Jahreszahl errechnen muss. Prompt hat man sich dann um ein Jahr vertan, da das Buch Dezembersturm" im Jahr 1875 beginnt, aber erst im Jahr 1876 endet. Auf Seite 30 wird dann jedoch endlich die genaue Jahreszahl genannt, der Roman beginnt im April 1881. Ich halte dies für keine elegante Lösung. Auch in diesem Roman steht die Geschichte von Lore und Fridolin im Vordergrund, bis auf die genannten Auftritte Wilhelms und Bismarcks bleibt der historische Hintergrund weitestgehend verschwommen und nur in einigen Dialogen wird auf nötige Hintergrundinformationen Bezug genommen.
Wie in vielen Romanen I. Lorentz' können die meisten männlichen Charaktere den weiblichen Protagonisten nicht das Wasser reichen. Fridolin von Trettin kommt in diesem Roman gleich von der ersten Seite an sehr schlecht weg und muss zum Ende hin die Überlegenheit Lores eingestehen, allerdings ist gerade bei ihm eine Entwicklung zum Besseren auszumachen. Zum ersten Band hin hat er sich doch sehr verändert und ist kaum wiederzuerkennen. Seine Veränderung wird zwar einigermaßen logisch begründet, so ist er ein aufstrebender Miteigner einer Bank und er tut wirklich alles, um seine nach außen hin sehr konservativen, insgeheim aber den zwielichtigen Verlockungen nicht abgeneigten Geschäftspartnern zu gefallen. Aber die alten Feinde schlafen nicht und so nimmt das Verhängnis seinen Lauf und allen Bemühungen zum Trotz wird Fridolin bei den ersten Schwierigkeiten von seinen neuen Freunden fallen gelassen. Dieses Buch stützt sich nicht so sehr auf einen Schurken von Format, viele unglaubliche Verwicklungen und Zufälle stehen hier im Vordergrund. Als Lore ihren Fridolin wegen eines dummen Gerüchts und falschen Augenscheins verlässt, kommt sie mir als inzwischen gereifte und sehr selbständige Person doch sehr weltfremd vor. Fridolin und Lore erinnern mich doch sehr an Marie und Michel nach längerer Ehezeit in der Tochter der Wanderhure", ähnlich wie Marie wirkt auch Lore in manchen Situationen recht zickig. Nur Nati ist immer noch die alte und wird auch durch ein Schweizer Internat nicht von ihrer Widerspenstigkeit und Aufmüpfigkeit geläutert. Auf diesem Wege sorgt sie weiterhin für einige amüsante Szenen und Schmunzler.
Die dramatische Rettung Lores und die Versöhnung des Ehepaares ist in diesem Buch sehr viel besser gelungen als die Liebesgeschichte im ersten Band. Das Ende ist deshalb spannender und läuft auch ordentlich aus. Der zweite Band bietet eine erhebliche Steigerung in der Flüssigkeit und in der Spannung und ist trotz einiger kleiner Schwächen sehr unterhaltsam und liest sich flott weg. Der dritte Band ist ähnlich unterhaltsam und schon aus diesem Grunde lohnt sich das Dranbleiben. Der zweite Teil ist auch ohne den ersten Band durchaus verständlich, aber der dritte Band nimmt doch sehr viel Bezug auf den zweiten Teil, deshalb sollte man Aprilgewitter" unbedingt gelesen haben, ehe man zum Juliregen" übergeht.
Aus allen diesen Gründen ist das Buch unbedingt empfehlenswert!
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am 7. Februar 2014
Das Paar unter dem Psydonym Iny Lorentz ist einfach nur mit einer Gabe gesgnet, nämlich der Vergangene Zeiten so in eine Geschichte einzubinden das man es für eine wahre hält. Diese Triologie ist einfach nur Spannungsgeladen bis zum Ende und ich hoffe noch immer das es nochmal einen Teil geben wird der die Geschehnisse danach aufzeigt bzw. vielleicht auch die Geschichte dann beschreibt.
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am 8. Februar 2015
War auch beim 2. Mal lesen noch spannend. Man hatte doch einiges vergessen. Die Beschreibung der Plätze Straßen in Berlin konnte ich sehr gut nachvollziehen, da ich alte Postkarten habe. Auch wenn das heutige Berlin anders ist. Die Namen der Orte sind geblieben.
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am 12. Januar 2014
Also das Buch ist sehr spannend, gut unterhaltend, hat aber ein wenig viel detaillierte Sex-Szenen. Auch wenn das heutzutage üblich ist, mich stört es.
Dann wimmelt es in dieser Trilogie von Ausdrucksfehlern, die einem deutschsprachigen Autor nicht passieren können. Ich nenne nur eines: Es scholl aus dem Wald anstatt es schallte. Das Wort scholl gibt es in der deutschen Sprache gar nicht.
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am 19. September 2014
Schönes und spannendes Buch.
Ist fesselnd beim lesen wie alle anderen Bücher der Autorin Iny Lorentz.
Würde ich jederzeit wieder kaufen.
Von der Autorin besitze ich schon ein gute Sammlung. Mindestens 10 Bücher.
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am 2. April 2014
Eigentlich nicht so mein Ding, hätte ich, glaube ich auf jeden Fall, nicht für mich gekauft. Aber da ich es dann nun schon mal hatte habe ich angefangen und siehe da... erster Teil... zweiter Teil... dritter Teil .... zu Ende. Schade..... Klare Empfehlung... hätte ich nicht gedacht.
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am 1. Mai 2014
Der Roman "Aprilgewitter" ist sehr spannend erzählt. Es fiel mir jedes Mal schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Am Ende war
ich sehr neugierig auf den zweiten Teil. Das Buch ist sehr weiter zu empfehlen.
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am 4. Februar 2013
mit etwas historischem Hintergrund.
Aprilgewitter gehört wie Dezembersturm und Juliregen zu den Geschichten die unterhalten ohne zu fordern. Für mich kommen sie allerdings an die Wanderhuren-Saga und die Kastratin nicht heran. Die Goldhändlerin habe ich noch nicht gelesen.
Fazit: Wenn man diese Triologie nicht liest/hört verpasst man nichts. Wenn doch, dann ist es leichte Kost die unterhält.
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