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Aprikose Banane Erdbeer: Kommissar Schneider und die Satanskralle von Singapur (KiWi) Taschenbuch – 15. Mai 2004

4.5 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Helge Schneider selbst hat es geschafft: Er ist in Deutschland ‚weltberühmt’.« (SZ-Magazin)

»Ein Meister der sinnlosen Sätze« (FAZ)

»Helge Schneiders Witz ist einzigartig in der deutschen Humorlandschaft.« (DIE ZEIT)

»Schamane des Scharfsinns im Schlamassel« (Spiegel)

»Blödsinn mit Bodenhaftung« (Süddeutsche Zeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Helge Schneider, Autor, Musiker und Clown, geboren 1955 im Ruhrgebiet. Tritt regelmäßig auf den Bühnen dieses Landes auf und überrascht seine Fans stets mit neuen Einfällen. Nebenbei schrieb er bisher zehn Bücher in der KiWi-Taschenbuch-Reihe.


Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Schon der Auftakt muss stutzig machen. Das Buch beginnt mit ein paar Sätzen über den Autor: "Helge Schneider, geboren 1903, ist in der Literatur ein Außenseiter geblieben. Assessor für Physik an der Hochschule für Mathematik zu Babel von September 1952 bis August 1961, Weiterbildung zum Closett-Tiefseetaucher bei Professor Hans Hass... voraussichtliche Einlieferung ins Bethseda-Krankenhaus in Duisburg wegen Fettabsaugen..." Spätestens hier sollte dem Leser klar sein was ihn erwartet. Aprikose, Banane, Erdbeer ist ein knallharter Knüller-Kriminalroman, in dem alles echt ist, was echt ist. Da kommt Kommissar Schneiders Alten Hippe schon mal extrem die Kotze hoch wegen ihrer billigen Armbanduhr von Woolworth, die ihr der Kommissar zum 40. Hochzeitstag geschenkt hatte. Warum hatte der Mann in seinem Leben nur so wenig Geld verdient, beschwert sich Frau Schneider. In diesem Kontext ist verständlich warum der Kommissar auch gerne mal in den Puff geht - der guten Unterhaltung wegen versteht sich! Sein Privatleben ist nicht mehr das, was es mal war. Der Kommissar legt deshalb alle seine Kraft in die Ermittlungen, um die Satanskralle von Singapur zur Strecke zu bringen. Auf seiner Jagd nach dem Krallenschlitzer gerät die Welt schon mal aus ihren Fugen - die Dimensionen übrlagern sich - wilde Saurier und Ritter in Ritterrüstung stellen sich dem Kommissar in den Weg. Aber auch in der Realität kämpft der Kommissar in seinem braunen, durchgefurzten, einreihigen Anzug mit allerlei Widrigkeiten. Spätestens bei der Fahrt in einer Eisenbahn zur Rush-hour nach Malaysia mit 12.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Helge spaltet die Nation. Für die eine Hälfte ist er ein wirrer Faxenmacher, für die Andere ein Meister der bizarren Situationen, der blühenden Fantasie und des ausufernden Hallodritums, haarscharf kratzt er immer wieder die Kurve, kurz bevor es zotig wird. So etwas habe ich bisher nur bei Eugen Egner gelesen. Wer sich auf Kapriolen einlassen kann und Spaß an Sprache und Mutterwitz hat, der ist mit Schneiders Alter Ego, dem Kommissar Schneider, eben, gut unterhalten. Ein Multitalent, dieser Helge Schneider.
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Format: Taschenbuch
Nachdem sich Kommissar Schneider schon mehrmals im Ruhestand befand, kann nur er eine ganz besondere Reihe von Mordfällen lösen. Die "Satanskralle von Singapur" begeht zahlreiche Morde, wenn auch nicht unbedingt immer absichtig. Dafür allerdings besonders heftig. Der Superkriminalisteninstinkt von Kommissar Schneider führt ihn das eine oder andere Mal auf die richtige Spur.
Und wo der Titel herkommt, findet der Leser natürlich auch beim aufmerksamen Lesen heraus.
Alles in allem ein guter neuer Helge Schneider Roman, allerdings gefiel mir der letzte Krimi von Kommissar Schneider etwas besser, da der Kommissar dort brutaler zur Sache ging. Aber er ist ja, wie am Anfang beschrieben auch in die Jahre gekommen und die Leute haben daher teilweise schon alleine wegen seinem Namen Respekt vor ihm. 4 Sterne, da das Buch äußerst unterhaltsam und belustigend ist.
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Format: Taschenbuch
Ein Weiteres mal beehrt uns der Komisar mit einen neuen Abenteuer, in gewohnter professioneller Weiße. Ein Krimalist erster Güte, mit dem jedes Abenteuer zu einen wahren und echten Hochgenuss aller Sinne wird. Ich sage es immer wieder Helge Schneider ist ein wahres Allroundgenie und einer der größten noch lebenden Künstler den wir in Deutschland haben.
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Format: Taschenbuch
Wer auf den irrwitzigen Humor eines Helge Schneiders abfährt, kommt um dieses Buch nicht herum.
Okay, den Sinn des Lebens oder gar eine vernünftige Kriminalstory wird man in diesem Buch nicht finden. Dafür wimmelt es in den 121 Seiten von schrägen Einfällen und Schneider-typischen Dialogen, bei denen man Helges Stimme im inneren Ohr mitzuhören glaubt.
Stilistisch schlicht, extrem süffig geschrieben, konfuse Gags bis zum Umfallen. Dass die Story keinen Hehler wert ist, sollte hier keinen interessieren.
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Von Ein Kunde am 3. August 2005
Format: Taschenbuch
Wer unheimlich gut nachvollziehbare Handlungsstränge sowie vollendete Formulierungskunst erwartet, ist mit diesem internationalen Meisterwerk der gehobenen Kriminalliteratur bestens bedient(!) Äußerst konsequente, packende Ermittlungmethoden der Hauptfigur sowie die Beschränkung des Autors auf das absolut Wesentliche, ohne jegliche - geschweige denn absurd-philosophische - Abschweifungen zeichnen dieses sehr stilvoll gemachte Werk aus. Es gibt auch keine harten Szenewechsel, und kein Mal fühlt man sich an eine Filmszene erinnert. Auch gibt es hier überhaupt nichts zu Lachen. Komplexe Zusammenhänge einerseits, die Kleinigkeiten des Lebens andererseits sowie großherziges Verständnis für den Täter kann man bei diesem dummen, schlecht beobachtenden und einseitigen Autor auch lange suchen. Kurz: Der Verfasser hat sich mal wieder ausschließlich um die wichtige Darstellung des heutigen, typischen Verbrechens und deren glaubhafte, moderne Bekämpfung verdient gemacht. Bitte endlich den Friedensnobelpreis!!
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