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am 8. Juli 2015
Also mein Macbook ist mittlerweile 6 Jahre alt und von den technischen Daten her eigentlich echt überholt, speziell vom Prozessor. Ich habe es vor kurzem auf 8GB Arbeitsspeicher und eine 128GB SSD aufgerüstet, hat mich ca. 70 Euro gekostet. Warum? Weil der Akku wirklich immer noch sehr gute Laufzeiten hat und ich nach der Aufrüstug wirklich keinerlei Probleme habe beim arbeiten, das Gerät läuft Apple-gewohnt immer noch sehr flüssig, auch mit neuestem OS. Selbst wenn ich über 10 Tabs im Browser offen habe und in einer Entwicklungsumgebung programmiere läuft das Gerät schön flüssig. Erst wenn bspw. zusätzlich noch eine Virtualmachine gestartet wird mit Ubuntu, dann muss es verständlicherweise ein wenig arbeiten. Aber für den normalen Einsatz ein tolles Arbeitstier, welches im täglichen Gebrauch ist. Das einzige "Manko": Mit um die 2 Kg schleppt man dann doch etwas mehr an Gewicht herum wie bei einem aktuellen Modell, da ist das Air natürlich ein Traum, aber das ist eher jammern auf hohem Niveau!
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VINE-PRODUKTTESTERam 17. Januar 2010
Ja, auch ich habe es endlich getan - und nicht bereut.

Neben einem mittlerweile in die Jahre gekommenen Notebook (15,4-Zoll) und einem ca. 1 Jahr alten (auch weißen) Netbook von Samsung (10,1-Zoll) sollte endlich ein Apple her. Warum ? Das dem System vorauseilende einfache Arbeitsprinzip, das Design, die solide Systemstabilität, der gute Ruf von Apple etc.

Abweichend von den aktuellen Mac Book Pro-Modellen sollte "mein" Apple weiß sein. Die Bildschirmgröße von 13,3-Zoll stellte sich sehr schnell als absolut ausreichend heraus, da die Bildschirmauflösung optimal zusammenpasst. Später kann ansonsten problemlos ein externer Monitor angeschlossen werden.

In kürzester Zeit habe ich die mir wichtigsten Dateien auf den MAC überspielt bzw. einfach auf einer externen Festplatte gelassen, da der MAC problemlos darauf zugreifen kann. Interessant ist das Thema "Virenprogramme". Außer der Aktivierung der Firewall brauche in nun nicht mehr regelmäßig meine Antivirensoftware zu aktualisieren bzw. diese jährlich neu zu kaufen bzw. upzugraden. Die Hersteller dieser Software wollen den MAC-Markt zwar auch erobern und Gefahren beschwören, aber bei umsichtigem Umgang ist ein MAC auch aus meiner bisherigen Recherche bei Fachzeitschriften und Foren relativ geschützt. Wer allerdings noch Windows-Systeme mit dem MAC kombiniert oder gar Windows auf dem MAC installiert hat, sollte schon spezielle MAC-Antivirenprogramme (auch kostenlos erhältlich) berücksichtigen.

Ich bin nicht so naiv zu glauben, dass ein MAC niemals befallen werden kann, aber solange der Marktanteil (noch) im Computermarkt so gering ist (ich glaube ca. 7% aller Computersysteme) ist auch dieses ein gewisser Schutz für MAC-Anwender, dass potentielle Schädlinge nicht programmiert werden.

Was ist den nun besser im Vergleich zu meinem Windows XP-Rechner bzw. zu meinem Windows 7-Rechner ?

Vieles. Z. B. habe ich immer mal wieder Problem mit meiner W-Lan-Verbindung gehabt, es ging auf einmal nicht mehr. Der Router war nicht schuld, trotz sehr gutem Empfangssignal. Alles half nichts (trotz mittlerweile umfänglicher PC-Kenntnisse), also Wiederherstellungspunkt aktivieren, dann ging es wieder. Beim MAC lief alles sofort, bisher keine Probleme'.

Nun habe ich unter Windows 7 Probleme mit Firefox und einer Antivirensoftware, ich kann nur noch mit dem ebenfalls installierten Internet Explorer surfen !
Aufgrund der regelmäßigen Angriffe auf diesen Browser, habe ich diesen aber bislang zumeist gemieden.

Auf dem MAC nutze ich meistens Safari aber auch Firefox, beide laufen problemlos. Und genau das ist es doch, was man eigentlich will: einschalten und loslegen. Insofern stimmt doch der Ruf der Firma, und dafür war ich auch gerne bereit, vergleichsweise mehr für den Rechner zu bezahlen, auch wenn die Ausstattung (z. B. nur zwei USB-Anschlüsse) für heutige Verhältnisse eher dürftig ist, oder z.B. beim aktuellen Modell auch kein Firewire-Anschluss mehr vorhanden ist.

Das Ganze macht einfach Spaß, die Integration von iTunes macht gerade auf dem MAC Sinn, wenn mein iPod Touch angeschlossen wird, die Synchronisierung erfolgt und die Time Capsule (1 TB) stündlich automatisch die neuen Daten sichert.

Wer das "Phantom der Oper" kennt, weiß was ich meine mit "Von nun an gibt es kein Zurück"; soll heissen: der MAC als Teil einer ganzen Gruppe von Geräten und Anwendungen hat mich überzeugt. Ein normaler Computer (PC) kann jetzt nicht mehr bestehen mit seinen täglichen Problemen, z. B. auch bei der Hardwareerkennung bzw. der Dauer.

Wer sich für einen MAC entscheidet, wird feststellen, das man das ausgereiftere System erwirbt. Es gibt bei der täglichen Arbeit aber auch Umstellungen oder Einschränkungen, die aber schnell durch andere Vorteile wettgemacht werden.

Kauftipp, da Farbe, Design und Technik überzeugen können - ein wahrer Augenschmaus !
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am 11. Juni 2010
nach zwei stunden anstehen konnte ich mich dann endlich als offizieller macbook - besitzer bezeichnen!;)

technische daten werde ich nicht weiter ausführen, lediglich meine persönliche meinung.

Design:
schlicht, zeitlos, durchdacht

Verarbeitung:
sehr hochwertig, robust, leicht

Anschlüsse:
das wichtigste vorhanden - CD laufwerk war für mich ganz wichtig - wollte ich auch bei einem subnotebook nicht drauf verzichten!, 2xUSB, (Bluetooth, soweit man das als anschluss zählen darf, eher verbindungsmöglichkeit!- perfekt!), 1 "all in one" - audio-buchse (sowohl für in als auch out-stecker)

fazit:
für mich zum "auf der couch surfen" und als noch-schüler und bald-student IDEAL durch die lange akkulaufzeit (display nicht krass hell, wlan an und ausgiebige safarinutzung ca. 7stunden) und das absturzsichere system (kein haken, ruckeln oder ähnliches), bereits nach einem tag nicht mal intensiver nutzung sitzen die grundlagen! das system ist selbsterklärend und extrem benutzerfreundlich.

für meinen knapp 2 jahre alten acer ist es sicher schwer zu verkraften, nur noch zum musik hören und filme sehen genutzt zu werden, aber ich kann einfach nicht weg - von dem kleinen Weißen namens MacBook...
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am 14. Dezember 2009
Ich bin begeistert! Bislang hatte ich schon einige Apple-Desktoprechner. Außerdem habe ich ein 15-Zoll iBook mit Alugehäuse im Einsatz. Für meine Tochter sollte es nun ein nicht ganz so teures Gerät sein, und so haben wir das hier erstanden. Und ich muss sagen: für diesen Preis ist das Gerät mehr als perfekt! Das Plastikgehäuse "aus einem Guss" ist so ziemlich das hochwertigste Notebookgehäuse, das ich je gesehen habe. Es kommt den Alu-Promodellen, was Stabilität und Solidität angeht, sehr nahe. Der 13-Zoll-Bildschirm ist perfekt ausgeleuchtet und viel besser als die meisten anderen Notebook-Displays. Meine Tochter liebt natürlich das beleuchtete Apple-Logo im Deckel, das im Betrieb unglaublich stylisch aussieht. Das Gerät ist nicht zu hören. Ich bin gespannt, ob das auch im Sommer bei 30 Grad Außentemperatur so bleibt. Aber andere Notebooks lärmen untern Volllast ja sogar im Winter ganz ordentlich. Das innovative Trackpad mit Gestensteuerung ähnlich wie beim iPhone ersetzt tatsächlich eine Maus. Bei anderen Notebooks war ich immer froh, wenn ich eine Maus dabei hatte, und obwohl ich eine besitze, haben meine Tochter und ich sie noch nicht ein einziges Mal angeschlossen. Wenn man überhaupt über irgendetwas meckern soll, dann über die Tatsache, dass die beiden USB-Anschlüsse links sitzen. Das ist blöd, wenn man eine Apple-Desktopmaus mit dem relativ kurzen Kabel besitzt und diese als Rechtshänder rechts vom Notebook verwenden will. Denn dann braucht man ein Verlängerungskabel.

Vermisst habe ich auch einen Firewireanschluss. Denn über ein Firewirekabel kann man sehr bequem von einem Mac auf den anderen "umziehen". Das ging aber auch übers W-LAN sehr gut; einfacher wäre es aber per Firewire gegangen. Über USB funktioniert die tolle Funktion des "Umziehens" von einem älteren auf einen neuen Rechner leider nicht.

Aber das sind Kleinigkeiten. Im Alltag macht das Macbook einfach nur Spaß! Da es einen Minidisplayport hat, kann man im stationären Betrieb auch leicht einen großen Bildschirm anschließen. Bislang hat der 13-Zöller beim Internetsurfen und Arbeiten mit Textverarbeitungsprogrammen aber größenmäßig locker ausgereicht.
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am 11. Februar 2010
Hallo,
nach langem Suchen bin ich bei diesem Notebook fündig geworden.
Ich selber komme aus der Pc Branche und hatte bisher warum auch immer einen weiten Bogen um Apple Notebooks/Pcs gemacht.
da mir schon sehr viele Notebooks untergekommen sind, die ich auch ausgiebig Testen konnte, frage ich mich nun warum ich nicht schon früher auf dieses Notebook gekommen bin !!!
Mein Fazit:
- dieses Notebook ist vom Display her das Beste was ich je gesehen habe !!!
- der Lüfter ist extrem leise -da können sich viele Hersteller (alle) ne Scheibe abschneiden !!! CPU 25 Watt mit einer 9400m -
andere Hersteller bekommen mit nem ULV Prozessor und einer internen Grafikkarte nicht mal halb so eine leise Lüfterlautstärke zu Stande
- der Boden des Macs hat KEINE Lüfteröffnungen, der Lüfter sitzt hinten... das es so etwas überhaupt gibt ist hervorragend !
- die Software ist zwar etwas anders wie Windows aber wesentlich angenehmer zu bedienen
- Akkulaufzeit hervorragend - 7 Stunden bekommt man mit Surfen ohne Buetooth bei 3/4 Helligkeit locker hin.
-Qualität top
kurzum wer etwas mehr Geld ausgibt hat hier ein Spitzen-Produkt , ganz klare Kaufempfehlung !!!
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am 3. Januar 2010
Die technischen Daten sind hier ja schon mehrfach beschrieben worden. Ich habe dieses MacBook für meine Tochter geholt, die von meinem MacBook (im Alugehäuse) sehr angetan war. Die Verarbeitung des weißen Kunststoffgehäuses ist wie von Apple gewohnt hervorragend. Da muß man in der Windowswelt lange suchen, um so gute Notebooks zu finden. Jetzt gibt es bestimmt wieder einige die sagen: Schon wieder so ein verblendeter Mac-Fan. Das hat damit wirklich nichs zu tuen. Ich arbeite seit über 20 Jahren sowohl mit Windows-Rechner als auch mit Macs. Die MacBooks sind von der Hardwarequalität einfach unschlagbar. Aber das war nicht der Grund für die Kaufentscheidung. Viel mehr die Multifunktionalität. Auf dem MacBook läuft nicht nur das Mac-Betriebssystem, sonder auf einer 2. Partition auch Windows Vista als eigenständiges System. Somit können wir auf einem Notebook in beiden Welten arbeiten. Windows 7 läuft jetzt auch problemlos auf dem Mac. Das Vorhandensein beider Welten auf einem Gerät, macht das MacBook so universell nutzbar. Dabei ist das MacBook auch in der Windows-Welt sehr schnell und leistungsfähig und auch sehr spieletauglich. Selbst die Akkulaufzeit von gut 5 Stunden ist überdurchschnittlich.

Wer wirklich einmal längere Zeit mit einem MacBook gearbeitet hat, wird nie wieder ein anderes Notebook nehmen. Daher ist dieses weiße MacBook der preiswerteste Einstieg in die MacBook-Welt und ohne Einschränkung sehr empfehlenswert. Wir würden es immer wieder kaufen.
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am 28. Mai 2010
Ich habe mir dieses Macbook für mein Studium gekauft. Ich wollte mobil sein, und habe deshalb auf einen PC verzichtet. Für ein Macbook habe ich mir aufgrund des OS (Betriebssystem) entschieden. Mac Snow Leopard ist eine Offenbarung. Dennoch habe ich auf meinem Macbook Windows Seven auf einer zweiten Partition (mit dem Programm BootCamp), wegen einiger Spiele/Programme.
Die verbauten Ressourcen (Prozessor, Grafik, RAM) reichen für den 'normalen' Nutzer vollkommen aus. Der Akku hält, je nach Anwendung, 4-6h.

Pro:

# Design
# Prozessor (2x 2,13 Ghz)
# Mac OS (v.a. Benutzerfreundlichkeit, fast keine Viren)
# Preis/Leistung
# Akkuleistung (4-6 h)
# Größe (mit 13 Zoll ideal)
# Trackpad (Multitouch)
# BootCamp (Windows-Installation)
# Magnetladekabel
# Display

# Magic Mouse (nicht im Lieferumfang)

Contra:

# ev. Verarbeitung
# ev. Schwache Grafikkarte (aber wie gesagt, das Macbook ist nicht für Spieler ausgelegt!)
# kein HDMI-Anschluss (mini-Displayport)
# nur 2 USB
# für ressourcenintensive Spiele nicht geeignet
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am 16. März 2010
Ein Mac Book ist nicht für jeden die beste Wahl und da hilft es nicht, aller Welt einen Mac geradezu sektiererisch aufdrängen zu wollen. Das nervt. Für passionierte Computerspieler gibt es nämlich passendere Angebote - Rechnungen nach Art von "Rechenleistung durch Preis mal Displaygröße" gehen selten zu Gunsten eines Apple-Computers aus. In der Tat lässt das neue Mac Book auch einige Dinge mehr oder weniger schmerzlich vermissen, die man deutlich benennen und nicht künstlich schönreden sollte:

- nur zwei USB-Ports
- kein Firewire-Anschluss mehr
- keine Fernbedienung mehr per Infrarot
- kein entspiegeltes Display
- keine getrennten Anschlüsse für Mikrofon und Kopfhörer (es lässt sich aber z.B. ein iPhone-Headset anschließen)
- VGA- oder DVI-Ausgang nur mit speziellem Adapterkabel
- kein Wechselakku

Darauf muss man sich einlassen. Was bekommt man auf der anderen Seite dafür? In erster Linie ist wie immer bei Apple das Design zu nennen, für viele ist das ein sehr wichtiger Aspekt - auch für mich. Mit Geräten, die mir gut gefallen, arbeite ich einfach lieber und fast allen Menschen, die wie ich in einem kreativen Umfeld mit Künstlern, Designern, Grafikern und Musikern zusammenarbeiten, geht es da ähnlich. Anderen ist das vielleicht total unverständlich, darum will ich da auch nicht drüber streiten. Aber natürlich gibt es noch ein paar andere sehr handfeste positive Eigenschaften:

- sehr helles Display
- unglaublich leiser Betrieb (also wirklich so gut wie unhörbar)
- angenehme Tastatur
- sehr großes und genial gelöstes Multitouch-Trackpad mit Fingergesten und praktisch verschleißfreier Oberfläche
- ordentliche Akkulaufzeit
- MagSafe-Netzteil (wenn man über das Kabel stolpern sollte, fliegt nicht gleich das ganze Notebook durch die Gegend)
- Mac OS X

So stimmt es dann in der Summe mit Optik, Haptik und Ergonomie, und ein stressgeplagter Benutzer wie ich ist glücklich - auch wenn es für den gleichen Preis auch schnellere Notebooks mit mehr RAM, schnellerer CPU, größerer Festplatte und mehr Anschlüssen gibt. Ich hatte bislang auch wenig Ärger mit dem nicht-entspiegelten Display, die große Helligkeit macht da vieles wett. Ich habe z.B. auch ein kleines und ansonsten sehr schönes Asus-Netbook, dessen Display zwar wunderbar entspiegelt ist, aber insgesamt nur etwa die halbe Leuchtstärke liefert, was dann im Außenbetrieb auch nichts nützt. Beim Mac Book lässt sich übrigens die Helligkeit nicht nur sehr weit runterdimmen, sondern das Display auch ganz abschalten, wenn man damit z.B. nur Musik hören will oder das langwierige Rendering einer Datei ansteht.

Seit Intel-Prozessoren bei Apple Einzug gehalten haben, ist es bekanntlich problemlos möglich, parallel ein Windows XP/ Vista/7 oder Linux zu installieren. Beim Booten kann man dann auswählen, welches Betriebssystem gestartet werden soll. Die Mac-Installations-DVD enthält die für den Windows-Betrieb benötigten Treiber, allerdings noch nicht für Windows 7. Letzteres lässt sich aber trotzdem installieren und die Treiber werden dann nach der Installation im Rahmen eines Bootcamp-Updates aus dem Internet nachgeladen. Das Booten einer Linux-Live-CD oder eines Images von einem USB-Stick ist übrigens auch möglich.

Zum Mac OS X selbst: Ich mag dazu wirklich keinen Glaubenskrieg führen, es gibt dazu genug bornierte und bisweilen von reichlich Unkenntnis geprägte Diskussionen um das Für und Wider von verschiedenen Betriebssystemen. Für mich persönlich ist Mac OS X immer genau dann die 1. Wahl, wenn man:

a) auf bestimmte 100%-ig standardkompatible Anwendungen aus dem professionellen Umfeld (z.B. Photoshop, InDesign, Illustrator, Final Cut Pro oder meinetwegen auch Microsoft Excel und Word) angewiesen ist und
b) ein robustes System ohne ständiges Hantier wegen der Netzwerksicherheit haben will.

Es vereint also einige (aber nicht alle) Vorteile eines Windows-Systems mit denen eines reinen quelloffenen Unix-Systems. Es gibt auch Situationen, wo Windows oder Linux die 1. Wahl ist. Beispielsweise wenn es um größtmögliche Flexibilität und Automatisierbarkeit beispielsweise von Server-Anwendungen (Linux) geht oder freie Utilities gerade aus dem Hobby- und Spielebereich benötigt werden (Windows). Bei Mac OS X sind manche Funktionen einfach "nicht vorgesehen" oder es wird ahnungslosen Benutzern für allerhand triviale Kleinstprogramme, die es für alle anderen Systeme umsonst gibt, gleich viel Geld aus der Tasche gezogen. Offenbar spekulieren viele Hobby-Programmierer darauf, dass bei den Mac-Benutzer die Geldbörse sehr locker sitzt. Ich benutze daher gern verschiedene Betriebssysteme parallel. Viele beliebte Tools aus dem Open-Source-Bereich sind aber auch für Mac OS X verfügbar (OpenOffice, VLC, Mplayer, Avidemux, GIMP, um nur einige zu nennen) und viele von diesen sind ganz hervorragend (egal auf welcher Plattform).

Wenig Vertrauen würde ich übrigens den häufig anzutreffenden Aussagen schenken, dass die Hardware eines Mac Books grundsätzlich robuster sei, als die eines PC-Notebooks. So etwas mag früher einmal gestimmt haben (lange her), inzwischen steckt aber in jedem neuen Mac das gleiche (meist aus China und Taiwan stammende) Innenleben wie in anderen Computern auch. Zum Glück ist der eigene Austausch von Komponenten (Festplatte, RAM, Akku) aber keine Hexerei, auch wenn man als Ungeübter die Finger davon lassen sollte (innerhalb der Garantiezeit sowieso). Das Mac Book hat eine verschraubte Bodenplatte, die sich mit Hilfe eines feinen Schraubenziehers öffnen lässt und dann den Blick freigibt auf das Innenleben. Ich hab das mal gemacht und es geht sehr viel einfacher als z.B. bei einem Mac Mini: Die Speicherriegel sind DDR3 SO-DIMMS mit 204 Pins, 1066 MHz Bustakt. Verbaut sind solche von Hynix (2 x 1GB), aber es gehen auch andere Marken (Samsung, Corsair, Kingston u.a.) Wer seinem Mac Book noch mit Virtualisierungsprodukten wie VMWare Fusion, Parallels Desktop oder VirtualBox einsetzen will, sollte über ein Upgrade auf 2 x 2 GB RAM nachdenken, ansonsten läuft Snow Leopard auch sehr gut mit nur 2 GB. Bei der 2,5" SATAII-Festplatte handelt es sich um ein Modell von Hitachi/Toshiba, das wohl vor allem wegen seiner Geräuscharmut gewählt wurde. Man kann auch eine andere Marke einbauen. Sollte der Akku mal getauscht werden müssen, bin ich auch sehr zuversichtlich, dass ich das selbst hinkriege.

Wer gleich Adapter-Kabel für einen externen Monitor/Beamer mitbestellen will, sollte sich nicht vertun mit den beiden bei Apple zum Einsatz kommenden kleinen Monitor-Anschlüssen: Es gibt den "Mini-DVI-Port" und den "MiniDisplay-Port", das sind zwei verschiedene paar Schuhe. Ein Mac Mini hat z.B. beide Anschlüsse, das Mac Book aber nur einen "MiniDisplay-Port". Also genau hingucken.

Unter den genannten Einschränkungen und Voraussetzungen hat ein Mac Book meiner Meinung nach allergrößtes Potential, einen zufriedenen Benutzer zu hinterlassen. Das darf auch einen Aufpreis wert sein, oder nicht? Außerdem: der Wiederverkaufswert eines Mac Books ist auch nach ein oder zwei Jahren noch vergleichsweise hoch.

Der Preis bei Amazon ist übrigens günstig...
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am 9. März 2010
Hier stehen ja bereits genug Rezensionen, die genauer ins Detail gehen. Ich möchte nur eine einzige Sache ansprechen, die für mich das wichtigste ist: er FUNKTIONIERT!

Klingt erstmal merkwürdig aber wenn man einen 08/15 laptop oder PC mit Windows (besonders Vista) neben ein Macbook stellt und beide gleichzeitig startet, wird klar was Sache ist. Es fährt hoch und ist mit einem Schlag bereit. Keine ewigen Ladezeiten. Kein Mauszeiger der nicht reagiert. Alles läuft so wie es soll!

Für mich als Student war der Preis viel zu hoch und es hat mich viel überwindung gekostet es trotztdem zu kaufen. Rückblickend halte ich es für eine sehr gute Investition und selbst wenn ich mal wieder knapp bei Kasse bin, bereue ich diesen Kauf nicht.

Kaufen! Es lohnt sich.
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am 28. Dezember 2009
Viele Pro und (wenige Contra :) Aspekte des MacBooks sind ja schon von meinen Vorrednern behandelt worden, nichtsdestotrotz möchte ich auch noch gerne meinen eigenen Senf dazu geben.

Ich stand vor kurzem vor der Entscheidung mir ein Notebook zu kaufen.
Da sich mir als Student zwei Prämissen, nämlich möglichst klein für unterwegs aber auf der anderen Seite ausreichend groß als alleiniger Rechner in meiner "Studentenbude" für Videos, Fotobearbeitung und Filme schauen, im Weg standen und ich mehrere Hundert Euro auch nicht einfach so aus der Portokasse bezahlen kann, habe ich mich
vorher intensiv mit dem Thema beschäftigt.
Es wurde schnell klar, dass es kein 15 (oder sogar 17) Zoller werden sollte, ein 10 Zoll kleines Netbook wollte ich mir dann aber auf der anderen Seite auch nicht antun.
Mein Spektrum hatte sich also im Bereich der 12" bis 14" Displaygröße eingependelt.

Ich habe mich mit vielen sogenannten Subnotebooks (sprich Notebooks die eben dieser Displaygröße entsprechen) beschäftigt, Leistungsstärke, Haptik und sonstigem Schnickschnack über den ich mich kundigen machen wollte bevor ich ein Paar Hundert Euro in den Wind schieße.
Gut und gerne gebe ich auch zu, dass das Äußere natürlich auch eine Rolle gespielt hat. :D
Nachdem ich alle Punkte meiner "Checkliste" abgehandelt hatte, blieben nur noch eine handvoll Geräte übrig die in die engere Auswahl kamen.
Meine drei Top Kandidaten waren ein Lenovo, ein Samsung und eben das "neue" weiße MacBook Unibody Notebook.

Vergleicht man die Leistungsmerkmale von anderen Herstellern und dem MacBook miteinander stellt man natürlich schnell fest, dass man mit einem Windows Notebooks rein leistungstechnisch gesehen besser aufgestellt ist.
Allerdings ist der Vorteil des MacBooks, dass sowohl Hardware als auch die Software sprich das Betriebssystem, aus einem Haus kommen und so alles perfekt aufeinander abgestimmt ist.
Zuerst war ich der Meinung bei MacBook bezahlt man den Mehrpreis von xxx Euro größtenteils für die, naja ich will sie jetzt mal Exklusivitäts des Produkts bzw. der Marke Apple nennen.
Allerdings kannte ich auch das MacBook Pro meiner Freundin (der großere Bruder des MacBooks mit Alu-Gehäuse) und so war ich schon (etwas) mit Mac OS X vertraut.
Letztendlich haben mich mehrere Punkte die für das MacBook und einige die gegen andere Subnotebooks sprechen überzeugt.
Zuallererst das Wichtigeste:

-Das Betriebssystem: Mac OS X ist sehr durchdacht, innovativ und extrem benutzerfreundlich. Schnell versteht man das "Prinzip" des Systems.
Wichtige Anwendungen werden im unteren Teil des Bildschirms, dem "Dock" angezeigt, der "Finder" über den man Dokumente, Programme etc verwaltet ist um ein vielfaches verständlicher als der Arbeitsplatz von Windows.

-Das Display: wie schon von einem Vorredner gehört ist das Display unangefochtene Nummer 1 im Vergleich mit sämtlichen anderen Notebooks. Ich glaube Apple nennt es "Backlight LED", ich nenne es eine Augenweide. Es macht einfach Spaß damit zu arbeiten oder zu surfen.

-Das Trackpad aus Glas: Wie auch schon von einem Vorredner gehört (ich hoffe ich bekomme keine bösen Kommentare weil ich teilweise Aspekte wiederhole :D) ist das Trackpad ein Genuss.
Kein Laptop kommt ohne Trackpad, sprich dem "mobilen Mausersatz" aus und bei den meisten / allen Notebooks hat mich das Gefummel genervt.
Apple beweist dass das Gegenteil der Fall sein kann: Es ist wertig und innovativ. Das Trackpad kommt ohne jegliche Taste aus, im Gegenteil es ist eine einzig Große.
Tippt man mit zwei Finger oder in die untere rechte (linke) Ecke führt man einen Rechtsklick aus. Streicht man mit zwei Fingern von oben nach unten (oder umgedreht) scrollt man das aktuelle Fenster (beispielsweise dieses hier :). Streicht man mit drei Fenster nach links oder rechts "springt" man Seiten zurück oder vor. Zum Beispiel im Feuerfüchsen zur vorherigen Internetseite. Etc PP.

-Dem Gehäuse: Das neue Gehäuse kommt aus einem Guss (Apple nennt das Unibody, wie man es schon vom MacBook Pro kannte). Apple beweist dass Plastik nicht gleich Plastik ist. Bei anderen Notebooks knarzt es hier, wackelt irgendwas da. Beim MacBook kann man keine "Mängel" feststellen. Zudem ist es extrem schick. :)

Ein wichtiger Punkt für all diejenigen die am Zögern sind ob sie den Schritt von der gewohnten Windowsoberfläche ohne Probleme zu einem neuen Betriebssystem gehen möchte, will ich im letzten Punkt abhandeln.
Ich bin der Meinung, dass egal ob PC-Experten, Neulinge oder irgendwas dazwischen mit dem Mac gut aufgestellt sind.
Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase wird man Windows nicht vermissen.
Zumal Windows 7 eigentlich einen großen Teil der Lücke zwischen MAC OS X schließen sollte, ist es um Längen schlechter. Ich benutze es an meinem Desktop PC und finde es unübersichtlich und im Vergleich weniger "attraktiv".

Zusammenfassend bin ich der Meinung, dass der Mehrpreis für das MacBook im Vergleich mit anderen Notebooks in keinem Vergleich zum Mehrwert steht. Display, Trackpad, Betriebssystem, Gehäuse: Vier dicke, dicke Pluspunkte für das MacBook.
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