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am 13. September 2017
Ich habe das Mac Book jetzt schon seit einigen Monaten und es läuft wirklich gut. Alles funktioniert, das einzige ist der Akku, der nicht mehr solange hält, aber das war auch so beschrieben. Kleine vererbte Kinderkrankheiten vom Vorbesitzer hat es nicht.
Versand ging super schnell, Preis-Leistungsverhältnis ist wirklich in Ordnung.
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am 20. Januar 2009
.:. FEATURES UND EINSATZBEREICH .:.

Seit zwei Wochen habe ich nun eine solche Apfeltasche (MacBook Alu Late 2008, 2GHz/2GB/160GB) bei mir im Einsatz, die ein sehr in die Jahre gekommenes Fujitsu-Siemens Notebook mit Win2k-System ersetzen durfte. Das MacBook ist für mich als handliches und besonders mobiles Zweitgerät gedacht, vor allem für Internet-Aufgaben (Luxus-Sofaterminal :D), als Reisebegleiter aber auch als musikalischer Notizblock mit GarageBand und einer M-Audio Black Box als USB-Audio-Interface fürs Aufnehmen von Gitarrenspuren. Im Vorfeld habe ich lange überlegt und abgewogen, ob ich den knackigen Aufpreis berappen und die 2.4GHz-Variante nehmen soll, war dann aber letztendlich zu geizig und verzichte damit auch auf die beleuchtete Tastatur - wobei ich als 10-Finger-Blindschreiber sowieso nicht darauf angewiesen bin (notfalls kommt halt eine kleine USB-Schwanenhals-Leuchte für ein paar Euros her). Alle größeren MacBook Pro-Versionen sind mir viel zu teuer und würden mit ihrer Ausstattung auch über mein Ziel hinausschießen. Die Basisvariante reicht nämlich in Sachen Rechenleistung und Speicher für meine Einsatzgebiete dicke und falls das RAM jemals knapp werden sollte, werde ich es selbst aufrüsten. Auch der Austausch der Platte, falls irgendwann mal nötig, sollte kein Problem darstellen, da hier auch nur der Aludeckel auf der Rückseite mit einem Handgriff zu entfernen und eine Handvoll Schrauben zu lösen ist. Aber allzu große Datenmengen werde ich sowieso nicht permanent auf der Notebook-Plate belassen, sondern lieber auf meine externe Festplatte zur Archivierung auslagern.

.:. INBETRIEBNAHME UND INSTALLATION .:.

Ich muss sagen, ich hatte noch nie einen Rechner, bei dem das erste Einrichten nach dem Auspacken bzw. Aufbauen dermaßen schnell und problemlos vor sich ging. Man nimmt das MacBook aus dem netten kleinen Karton, packt ihn aus der "Frischeversiegelung" aus und klappt ihn auf. Kurz mal die Tasten kontrolliert - alle sind perfekt ausgerichtet, keine Spur von schiefem Einbau. Nach dem Einschalten und einem bemerkenswert kurzen Bootvorgang startet ein eindrucksvolles Willkommensvideo und anschließend ein kurzes Frage-Antwort-Spiel. Wenn ich meinen WLAN-Schlüssel auswendig gewusst hätte (und nicht nachschlagen hätte müssen), wären es keine drei Minuten gewesen, bis ich online war und meine Mails abrufen konnte! Als nächstes die Bluetooth-Maus (Logitech V470), ein Bluetooth-Handy, eine externe USB2.0-Festplatte, zwei verschiedene DigiCams und ein MP3-Player drangehängt - sofort erkannt, sofort problemlos einsatzbereit, ohne Treiber-Jonglage oder sonstigen Stress. Als nächstes alle von früher liebgewonnenen Freeware-Tools inklusive Firefox, Thunderbird, Google Earth, Skype und OpenOffice heruntergeladen - alles war mit wenigen Klicks installiert und lauffähig; Skype sogar auf Anhieb inklusive Ton und Webcam-Bild. Ein wahrer Traum an Bedienerfreundlichkeit und für mich als jahrelangen Windoofs- und zum Teil auch Linux-User eine ungewohnt positive Überraschung. Was habe ich da teilweise über Inkompatibilitäten, veraltete Treiber und wilde Workarounds fluchen müssen, mit Makefiles und Installskripten rumpfuschen dürfen und zusehen müssen, wie das Betriebssystem eine an sich leistungsfähige Hardware immer weiter ausbremst und im Lauf der Zeit immer "ballaststoffreicher", träger und schwerfälliger wird. Unter Mac OS bislang alles kein Thema - nur bei Gimp (als frei erhältlicher Photoshop-Ersatz) muss man etwas mehr Hand anlegen und als Zusatzkomponente ein aktuelleres X11 dazu installieren. Ich bin mal gespannt, wie kompliziert eine LaTeX-Installation sein wird... Die Hacker und Gurus wird es freuen zu hören, dass vim (VI Improved) bereits vorinstalliert ist und übers Terminal sofort aufgerufen werden kann. ;-)

.:. BEDIENUNG .:.

Aber nun zurück zur Bedienung: Den Umgang mit dem Trackpad lernt man extrem schnell und die intuitiven Mehr-Finger-Gesten gehen sofort in Fleisch und Blut über. Die zunächst fehlenden Navigationstasten (Pos1, Ende, Bild auf und Bild ab) sind durch Tastenkombinationen (z.B. mit Funktionstaste und Pfeiltasten) schnell ersetzt und auch der ungewohnte Ort des @-Zeichens auf der Tastatur ist schnell gelernt. Sobald auch mal die automatische Helligkeitsanpassung deaktiviert hat, die etwas übereifrig hoch- und runterregelt, ist das Display sehr ergonomisch und keineswegs ermüdend. Auch hier war ich im Vorfeld sehr skeptisch, vor allem nachdem ich hier und da verschiedene Horrorberichte über die spiegelnden Eigenschaften gelesen habe, aber im Betrieb und bei ausreichend heller LED-Hintergrundbeleuchtung stelle ich keine Beeinträchtigung fest. Und falls sich jemals z.B. beim Einsatz außer Haus herausstellen sollte, dass das Spiegeln zum Problem wird, kommt halt eine 3M Vikuity ARMR-200 Display-Schutzfolie her, die exakt für die 13.3" zugeschnitten erhältlich und rückstandsfrei ablösbar ist. Wem in der Vollauflösung die Schriften zu klein sind, sollte nicht die Auflösung herunterfahren (da es sonst zu Unschärfe kommt), sondern die Schriftgröße erhöhen.

.:. KRITIK .:.

Kritikpunkte gibt es (bisher) keine - vor allem aus dem Grund, dass ich weder Firewire-Geräte noch einen externen Bildschirm ans MacBook hänge und keinen entsprechenden Adapter brauche. Von Apple finde ich es im Übrigen wirklich fair, dass ich fürs Update auf iLife '09 nur eine geringe Bearbeitungspauschale und nicht den vollen Preis bezahlen muss.

.:. FAZIT .:.

Auf dem MacBook und mit Mac OS X Leopard fühlt man sich auf Anhieb wohl und gut aufgehoben. Ich denke, das gilt nicht nur für Umsteiger von anderen Plattformen, sondern auch für Einsteiger und Computer-Anfänger. Optik und Haptik des Alugehäuses sind unübertroffen, aber das wurde ja bereits mehrfach erwähnt. Die Stabilität des Betriebssystems, die intuitive Bedienung, die klar strukturierte GUI, die lange Akkulaufzeit, das kaum wahrnehmbare Betriebsgeräusch und die überaus einfache und zuverlässige Installation von Hard- und Software möchte ich wirklich nicht mehr missen. Ich bin hochzufrieden und würde das Gerät wieder kaufen - vielleicht auch als runderneuerte "Refurbished"-Version für weniger Geld...
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am 30. Mai 2009
Das erste was mir an diesem Teil imponiert hat war die absolut solide verarbeitung. Ich hatte zuvor ein blackbook (black macbook, für alle die's nicht wissen), und es knarzte gehörig wenn man an den Ecken aufs Gehäuse drückte, was meinen spass daran etwas trübte.

Mein display ist makellos, doch es werden verschiedene display modelle in den macbooks verbaut, und manche wurden auf foren von mehreren users als etwas schlechter als andere display modelle bewertet.

Mir persönlich reichen die ports am macbook (ich verwende nur headphone / microphone / USB ports), für alle die ausser mini DVi (was dabei ist) nach card readers und firewire schreien... kaufts euch das weisse macbook, das hat wenigstens firewire, und ist auch kürzlich updated worden, aber an und für sich gehört die ganze macbook reihe nicht zu port-meistern, also wenn ihr unbedingt zusätzliche ports braucht, woanders hin schauen!

Ich hab mir das notebook auf 4GB ram und eine 250GB festplatte upgraden lassen, weil ich den extra speicher und die extra speed brauche. Für alle die die ram upgrade in erwägung ziehen, 4GB ram macht programme aufmachen um 1-3 sekunden schneller, und man merkt schon den zusätzlichen speed, also ist es nur zu empfehlen! Ich hab mich für den 2.0 prozessor entschieden weil ich das beleuchtete keyboard nicht brauche, und von 2.0 auf 2.4 Ghz nur ein marginaler unterschied zu merken ist, gescheiter man upgraded ram oder lässt sich eine festplatte mit höherer RPM einbauen.

Das aluminium wird zwar nicht schnell aber doch dreckig, und es ist zu empfehlen es einmal die woche abzuwischen, oder sich ein hard case dafür zu kaufen.

Die Batteie liefert bis zu 5 stunden power (bei web surfen und musik hören), und ich bin top zufrieden damit. (Würd deswegen nie ein weisses Macbook in erwägung ziehen - für die top batterie leistung ist das LED backlight stark mitverantwortlich.)

An die leute die das macbook pro in erwägung ziehen: Ich benutze relativ oft resource-hungrige apps wie photoshop CS, Aperture 2, Final Cut Express, Movie Maker usw, und mit 4 GB ram läuft alles wie geschmiert! Sogar mit 2 ist video editing darauf sehr gut möglich. Für proffessionelles image editing würd ich aber dann doch den zukauf eines HD displays von mindestens 17 zoll empfehlen.

Wenn ihr noch fragen habt, ich beantworte sie gerne (sehe mich als relativ erfahrenen mac user, was hardware als auch software betrifft)

Fazit - für mich das perfekte gerät.
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am 14. Dezember 2008
Als erstes wog ich ab für was ich mein Notebook brauche. Da ich gerne im Internet surfen, arbeiten und ein wenig spielen würde, aber trotzdem das Design nicht vernachlässigen will entschied ich mich für das MacBook.

ERSTEINDRUCK:
Beim auspacken war ich positiv überrascht über die super Verarbeitung. Hatte davor das MacBook Weiß (letzte Generation), dieses MacBook übertrifft dieses in Sachen Verarbeitung um Welten. Da dieses MacBook aus einem Alublock entstand, wirkt es wie aus einem Guss und sieht wirklich edel aus. Zwar wurde öfter über schiefe Tasten geklagt, ich kann dieses aber nicht bestätigen. An Anschlüssen wurde diesesmal gespart, wo beim letzen Modell noch Firewire war, ist bei diesem Modell aber keines mehr vorhanden. Dies wusste ich aber schon vor dem Kauf. 2 USB Anschlüsse, Kopfhörer, DisplayPort alles wie gewohnt und beschrieben. Die Verpackung ist edel und mit den nötigsten Sachen ( ausser einem Tuch und Stickern keine Extras, wie von Apple zu erwarten ).

ERSTES EINSCHALTEN:
Als erstes fällt der glänzende Bildschirm auf, der aber sofort verschwindet wenn man das MacBook einschaltet. Die LEDs die diesesmal verbaut wurden leuchten den Bildschirm sehr gut und gleichmäßig aus. Ich sitze hinter einem Fenster und dieses war zwar vor dem einschalten im Rücken sehr gut sichtbar ( wie ein Spiegel ), wurde aber dann gut durch die Beleuchtung kaschiert. MacOSX ist vorinstalliert und muss nurnoch konfiguriert werden. Wenn man will kann man auch per Bootcamp Windows installieren.

DIE PRAXIS:
Das arbeiten gefällt, auch draussen und in der Bahn habe ich keine Probleme mit dem ablesen des Bildschirms ( bei maximaler Helligkeit natürlich ). Der Akku hält bei normalen arbeiten und surfen bei mir 5:23 Stunden. Das tippen geht einfach, und ist sehr angenehm. Durch eine neue Trackpad-Generation kann man nun Gesten wie auf dem iPod auf dem MacBook verwenden, z.B. bei der Fotobearbeitung.

SPIELETAUGLICHKEIT:
Ich habe dazu Windows Vista installiert. Ich habe darauf 3 Spiele installiert: Fussball Manager 09, Alarmstufe Rot 3 und Warcraft 3. Alle Spiele laufen ohne Probleme. Also ist ein kurzes Spielchen für zwischendurch immer drin, für Menschen die ein Notebook zum spielen suchen kann man nur vom MacBook wegen der Geforce 9400M abraten.

FAZIT:
Ich habe den Kauf des MacBooks in keinster Weise bereut. Da ich das bekommen habe was ich mir gewünscht und vorgestellt habe, ein zuverlässiges Arbeitstier fürs arbeiten und surfen. Dass das MacBook durch die Optik und auch bedingte Spieletauglichkeit andere Anreize bietet, ist es mir 4,5 Sterne Wert ( an 5 näher als an 4 ).
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am 5. Juni 2009
Ich denke über Apple Rechner muss man nicht viel schreiben, wer sich dafür interessiert weiß dass er perfekte Technik bekommt die einfach zu bedienen ist. Ich will daher nur auf spezielle Aspekte dieses Macbooks eingehen:
Positiv: das Alugehäuse ist sehr solide und dient gleichzeitig als Kühlkörper. Dadurch braucht der Lüfter selten anspringen, bei mir bisher noch nicht passiert (ist überhaupt ein Lüfter drin?).
Auch das neue Trackpad ist positiv hervorzuheben, statt der Maustasten wird hier mit der ganzen Fläche geklickt und durch die fehlenden Tasten ist die Fläche größer, man schafft es in einem Zug die Maus von einer Bildschirmecke in die andere zu bewegen. Auch genial ist, dass Gesten wie beim iPhone unterstützt werden. So kann man z.B. mit 2 Fingern scrollen wie mit einem Mausrad, jedoch sowohl vertikal als auch horizontal.
Negativ ist an diesem Macbook dass es keinen Firewire-Anschluss mehr besitzt und dass das Display spiegelt wie ein Taschenspiegel, eine Unsitte wie sie heute im Consumer-Bereich leider üblich geworden ist. Entspiegelte Displays findet man leider nur noch im hochpreisigen Business-Bereich.
Wegen den beiden letztgenannten Punkte vergebe ich nur 4 Sterne, sonst wären es 5 geworden.
Wer auf Firewire wert legt sollte sich mal das Macbook white ansehen, dieses hat noch den Firewireanschluss.
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am 3. November 2009
Im März 2009 habe ich es mir gegönnt, mein erstes MacBook. 13 " Bildschirm, Aluminiumunibody, 4 GB Arbeitsspeicher, 320 GB Festplatte und all die anderen Details, die dazu gehören. Ich bin kein Anfänger und beschäftige mich seit 1984 hobbymäßig mit den verschiedensten Computersystemen. Seit einigen Jahren schon suche ich eine gute Alternative zu den üblichen Windowssystemen, da diese ständiger Virengefahr ausgesetzt, häufige Systemabstürtze und fehlerbehaftete Software bieten. Als Alternative habe ich mich im Linux-Bereich umgesehen, mußte aber feststellen, daß dieses System definitiv nur etwas für Profis oder Hobby-Computermenschen mit viel Zeit und Frustrationstoleranz ist.
Die Alternative lautete Apple. Jetzt habe ich die ersten Erfahrungen gemacht und möchte andere Interessenten daran teilhaben lassen.
Das Betriebssystem: ich habe noch das Leopard-System auf meinem Rechner und dies wird erst mal so bleiben, auch wenn alle Welt auf den Snow-Leopard zur Zeit umsteigt. Die Berichte über Fehler, Systeminkompatibilitäten und nicht funktionierende Programmodule sind horrende ( siehe Erfahrungsberichte bei Amazon). Man erkennt dies auch daran, daß Apple in der kurzen Zeit nach dem Verkaufsstart schon zwei mal Updates nachgeliefert hat. Mein Leoparden-System läuft absolut stabil ist ausgereift und es ist spannend und eine Freude damit zu arbeiten. Mit Viren habe ich trotz fehlendem Virenscanner bisher noch keine Probleme gehabt. Ob man einen Scanner braucht oder nicht, damit rückt Apple nicht wirklich heraus. Überhaupt ist die Lobhudelei und Problemekleinrederei auf offiziellen Apple-Seiten und in den wenigen erhältichen Fachzeitschriften teilweise unerträglich und nervig. Die erhältlichen Programme, wie z.B. iWork 09 sind sehr gut in Funktionsumfang und Preis-/Leistungsverhältnis. Die Verarbeitung der Aluminiumhülle ist absolut wertig, stylish und perfekt. Der Bildschirm mit Hintergrundbeleuchtung liefert ein perfektes Bild, wirkt wie bei einem Plasmafernseher. Selbst in kleinsten Details, wie z.B. dem Netzkabel, erkennt man, daß das System durchdacht ist und man an eben diese Details bei der Konstruktion gedacht hat.
Insgesamt stelle ich fest, insbesondere nachdem Windows 7 auf den Markt gekommen ist, letztendlich ist es eine Geschmacksfrage, ob man mit Apple oder Windows arbeitet. Beide Systeme sind nicht perfekt und haben Vor- und Nachteile, wobei über Windows mehr geschimpft wird, weil es von viel mehr Leuten verwendet wird und es damit auch viel mehr Einflüssen unterworfen ist, wie z.B. den lästigen Viren. Apple ist ein Edel-System, was ungefähr doppelt so teuer wie ein Windowssystem ist. Zur Zeit halte ich die Applerechner für technisch auch tonangebend. Dies ist aber nur eine Momentaufnahme und kann morgen schon wieder anders sein, das neue Betriebssystem Snowleopard
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am 12. Januar 2009
Es gibt ja nun schon im web und auch hier einige Rezensionen zum "kleinen" Macbook. Daher richte ich meine nach meinen Anforderungen an das Notebook.

Mac OSX:
stabil, sicher, nett anzusehen und mit allen wichtigen Programmen ausgestattet. In Kombination mit dem mitgelieferten iLife ist man für den Alltagsgebrauch mehr als gut gerüstet. Die Handhabung ist einmalig und macht Spass.

Verarbeitung:
absolut einwandfrei und funktionell. Nicht umsonst sahnt dieses Notebook bei vielen Magazinen Traumnoten in Sachen Materialien und Verarbeiung ab. Alles Oberklasse. Glückicherweise war mein Exemplar ohne kleine Patzer bei der Endkontrolle ;-)

Eingabegeräte:
Tastatur ist klasse mit einem gut spürbaren Druckpunkt und seichtem feedback. Das Tippgeräusch ist angenehm leise. Mein persönliches Highlight: das neue (Glas-)Trackpad. Apple schafft es immer wieder, mit solchen Technik-Spielereien für offene Münder zu sorgen. Multitouch ist das Zauberwort: je nachdem, wie viele Finger wie über das Pad bewegt werden, hat das verschiedene Effekte. Das ganze Pad fungiert als Maustaste. Es funktioniert einfach super und bietet totale Kontrolle über alle Aktionen, genial!

Emissionen:
Nach den üblichen Einsätzen habe ich den Lüfter noch nicht gehört. Einzig das optische Laufwerk zeigt durch Knackgeräusche das Aufnehmen der Arbeit an. Wenn man das Book ausschaltet, fragt man sich unweigerlich: "Ist es nu aus, oder nur im Ruhezustand?"

Mobilität:
Vor dem Kauf war meine größte Sorge die Größe des Displays. Reichen "nur 13,1 Zoll" für den mobilen Einsatz zu Hause und unterwegs? Ja, vollends! Durch die Auflöung von 1200*800 Pixeln und dem Breitformat hat man stets genug Übersicht. Selbst beim Spielen keine Problme.

Display:
LED-Beleuchtung und dynamische (Umgebungslicht-abhängige) Helligkeitssteuerung. Klasse Bild, glasklar und trotz Glossy-Oberfläche kaum bis keine Spiegelungen während des Betriebs (indoor!). Auch meine zweite Sorge hat sich in Wohlgefallen aufgelöst.

Kurz und gut: volle fünf Sterne von mir. Das Gerät ist zwar nicht günstig aber jeden Cent wert. Der Mehrwert bei den täglichen Arbeiten ist nicht zu bezahlen.
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am 23. Dezember 2008
Ich habe mir gestern das Macbook gegönnt und bin hellauf begeistert! Eine wirklich ta-del-lo-se Verarbeitung!!! Die schiefen F-Tasten, die an verschiedenen Stellen erwähnt werden, sind mir nicht aufgefallen und ich gehöre sicherlich der Fraktion an, die bei der Anschaffung von neuen technischen Geräten einen scharfen, genauen Blick hat und schlechte Laune bekommt, wenn irgendetwas wackelt, knarzt, schief ist etc. Zum Glück ist es in diesem Falle nicht so! Das spiegelnde Display ist - denk ich - Geschmackssache: Mich stört es auf jeden Fall nicht, wirklich, so rein gar nicht! Im Gegenteil: Ich bin beeindruckt von der Helligkeit und dem gestochen scharfen Bild! Ein weiterer Grund, warum meiner Meinung nach das Macbook 5 Punkte verdient, ist die Lautstärke! Beim Arbeiten gilt für mich: "Silence is golden" und dieses Gerät ist absolut superleise!

Fazit: Ich kann es jedem nur empfehlen!
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In kurzen Worten ist es einfach nur das geilste Notebook, dass mir jemals unter die Augen & Hände kam! Eine Ausstattung die vollkommen ausreicht, ein schlichtes, modernes Design, welches dazu auch noch sehr kompakt ist! Und das beste ist das verdammt gut ausgeleuchtete Display! Einfach nur genial das Teil!
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am 14. März 2009
Durch die vorliegenden Rezensionen wird hier einetwas verfälschter Eindruck bezüglich des Displays erweckt.
Jedem muss klar sein, dass es sich hier um eines der hellsten und kontrastreichesten Displays auf dem gesamten Notebookmarkt handelt. (Helligkeit übertrifft unter anderem die meines 20" Zoll LG-Panels). Wie bei anderen erwähnt, sollte man sich dieses, besonders bei Fotos beeindruckende Bild unbedingt anschauen.
Und ja es spiegelt, was aber wirklich nur störend sein kann, wenn man direkt hinter sich eine Lampe hat. Und fairerweise muss man sagen, dass matte Displays nicht annähernd die gleiche Brillanz und Kontrastwerte erreichen. Verglichen z.B. mit einem ähnlich teuren Latitude von Dell ist das Display einfach um Welten schöner!!
(was aber ein Problem nach sich zieht, dass man manchmal überrascht ist, wenn man die eigenen Fotos auf anderen Bildschirmen sieht, etwas ernüchternd).

Zur Verarbeitung muss man sagen, dass es da Unterschiede zu geben scheint, bei mir gibts z.B. gar nichts zu beanstanden, und daher sollte man sich warscheinlich nicht scheuen, sein Notebook ggf. in ein anderes umzutauschen.

Das einzige wirkliche Unding sind die Anschlüsse!!!
mit 2 USB lebt es sich wirklich nicht einfach und jedes Netbook hat einen SD-Kartenslot, und da eigentlich jeder eine Digicam besitzt ist dieser auch nicht so ganz unwichtig liebe Apple-Visionäre

Damit muss man leben, alles andere ist nichts als eine einzige Offenbarung! Das Betriebssystem, die eingebaute Datensicherung!, das absolut geräuschfreie Arbeiten, einfache Installationen, etc....ihr werdet es lieben, es ist unglaublich was man sich mit Windows vorher angetan hat!!!!
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