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TOP 500 REZENSENTam 28. Juni 2014
Das hier ist wirklich ein Langzeitbericht, denn ich nutze das Macbook Air 2011 bereits seit dieser Zeit und so langsam stellen sich einige Probleme ein.

Über die Genialität haben sich die Vorredner ja bereits ausgelassen und ich würde meinen kleinen treuen Begleiter nun wirklich nicht über einen Zeitraum, der im Computerzeitalter einer Ewigkeit entspricht nutzen, wenn ich nicht zufrieden wäre.

Aber es gibt wie gesagt auch einige negative Punkte, die ich hier auflisten möchte. Natürlich muss es nicht bei jedem so sein, aber bei mir ist das Kabel des Netzteils 2x direkt an der Stelle, wo das feste Plastik in das Kabel übergeht gebrochen. Folge Neuanschaffung des Ladekabels. 1x war ich dumm genug, das originale Teil zu kaufen, was mir mit über 75€ zu Buche geschlagen und in mein Portemonaie ein Loch gerissen hat. Dann bin ich auf ein baugleiches China Fabrikat übergegangen, an dem bereits nach 6 monatiger Nutzung die gleichen Stellen, auch an dem Magnet der am Macbook festmacht, Dellen im Kabel auftauchen... das ist für mich nun aber kein Problem, denn für das Ding habe ich nur 18€ gezahlt.

Daneben läuft mein Speicher immer mal wieder voll, eine externe HDD ist also Pflicht, wenn man mit Daten arbeitet und diese auch über einen Zeitraum auf dem Rechner behalten möchte. Videobearbeitung ist also machbar, aber nur wenn man größere Files auslagern kann.

Auch sind mir Probleme aufgefallen, dass Windows Festplatten immer Probleme mit meinem Mac-Formatsystem hatten... natürlich kann man da was gegen machen, ich habe von Paragon das System-Speicherformat NTFS nachgerüstet und nun habe ich Festplatten, die auch mal gerne mehr als 4gb in einer Datei übersteigen, speichern können. (was? siehe dazu die Problematik zwischen Windows und MAC OS X und Fat32...)

Seit einiger Zeit ca. 1 Jahr drehen meine Lüfter regelmäßig beim JAVA Konsum, z.B. Youtube Videos gucken auf MAX, was ganz schön laut sein kann. Ich habe die Befürchtung, dass diese evtl. kaputt sein könnten, das muss ich mir mal genauer angucken, aufschrauben kann man das MBA ja glücklicherweise noch, auch wenn man kaum Komponenten ersetzen kann, ohne viel abbauen zu müssen... Ich habe bereits einige Lösungsansätze verfolgt, Speicher leeren usw... Funktioniert aber alles nicht und ist auch sonst in einschlägigen Boards ein bekanntes Problem.

Mein Trackpad klickt nicht mehr richtig, wenn ich physisch drücken möchte hat es früher schöne Klickgeräusche gemacht, das bleibt seit 5-6 Tagen leider aus, ich glaube mir ist etwas Kaffee in die Ritzen getropft... Naja, die normale Touch-Funktion klappt aber nach wie vor einwandfrei und ist das bisher beste Touchpad was ich besitze, wenn man von Smartphone Touchdisplays absieht. Selbst das DELL XPS 15 (9530) kommt da nicht dran...

Für die Zukunft würde ich aber gerne aufrüsten und das fällt leider flach... 8gb Ram, 256gb ssd müssen beim nächsten Kauf mindestens drin sein und vielleicht eine externe Grafiklösung, die Intel 3000 ist leider bereits ordentlich in die Jahre gekommen.

Würde ich das Macbook immernoch empfehlen? Klar, tolles Gerät, aber nur in der neuesten (2014) oder der Vorgängervariante (Late 2013), damit man auch noch in einem Jahr genug Leistung für die üblichen Dinge hat.
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am 2. März 2017
Sehr gutes Unternehmen, ich habe den Computer aufgrund eines Fehlkaufes retour geschickt! Es gab keine Probleme und die Retournierung des Betrages erfolgte prompt! Top
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am 30. Juni 2013
Nachdem mein MacBook Pro schon langsam in die jahre gekommen war, und auch das DVD Laufwerk manchmal streikte, beschloss ich mir ein neues Apple Notebook zuzulegen. Ich hatte schon vor ein paar Jahren mit dem Gedanken gespielt, mir ein Air zuzulegen, jedoch waren mir damals die Preise für die Festplatten noch zu hoch(Preis-Festplattenkapazität). Da nun vor einigen Wochen auch noch die neuen Modelle herauskamen habe ich nun zugegriffen und eines direkt bei Apple bestellt.
Ich habe folgende Konfiguration genommen:
MacBook Air 11,6“/4GB Ram/256GB SSD
Zur Verarbeitung: Brauche ich nicht viel zu sagen, da wie alle Apple Produkte sehr hochwertig und alles einwandfrei. Das Aluminium Unibody Gehäuse fühlt sich wirklich sehr gut und hochwertig an.
Die Tastatur ist sehr gut im Anschlag, die Beleuchtung paßt sich der Helligkeit im Raum an. Diese will ich auch nie im Leben wieder missen. Zum Betriebssystem will ich weiter nichts sagen, es funktioniert Apple-typisch sehr einfach und alles läuft sehr rund. Zumal es ja auf allen Rechnern schon vorinstalliert ist, und man muß sich nur noch beim ersten Start anmelden mit seinen Daten. Ich habe meine Daten halt der Einfachheit halber von einem Backup meines alten MacBooks übertragen, somit sind gleich alle persönlichen Einstellungen vorhanden, so wie ich es gewohnt bin.
Das Betriebssystem startet wirklich sehr schnell(ca.10 Sekunden) dank der SSD Disk. Die Anschlüsse sind etwas mager, aber es reicht eigentlich auch aus. Man hat beim 11,6“ Modell nur 2 USB 3.0 Anschlüsse, sowie 1 Thunderbolt Anschluß. Nur beim 13,3“ Modell ist noch ein SD karten Schacht verbaut. Dieser wäre auch beim kleinen Modell wünschenswert. Zum Akku muß ich sagen, daß er absolut lange bei Standardanwendungen(surfen,mailen,musik hören) durchhält. Die Angaben von 10 stunden habe ich nicht überprüft, aber 9 Stunden dürften auf jeden Fall hinkommen. Dazu muß man sagen, das Air ist wieder sehr schnell aufgeladen.
Ansonsten läuft das Air sehr gut und wie ich es gewohnt bin sehr zuverlässig. Das Touchpad funktioniert traumhaft es lassen sich alle Gesten sehr gut umsetzen.
Ich kann das MacBook Air nur jedem weiterempfehlen, der einen kleinen zuverlässigen Begleiter für den Alltag sucht.
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am 24. Januar 2012
Hallo liebe Macbook Air Interessenten.

Ich bin bisher nur die Nanos (bis zum vorletzten Modell) von Apple gewöhnt gewesen, das auch nur aufgrund der schlechten Konkurrenz (Bedienung etc)

Von Apple selber habe ich nicht viel gehalten, da es mir zu protzig war und es irgendwie auch prollig wirtk(e).
Zudem sind mir viele Apple User unsympathisch, weil sie total fixiert sind auf das Produkt und es als Teil Ihres Lebens darstellen.

Nun habe ich allerdings in meinen 8 Semester schon 2 Laptops gehabt (HP, Samsung). Ersterer war mit ca 1000 Euro auch nicht günstig.
Diese Laptops hatten eine Gemeinsamkeit:
eine schlechte Verarbeitung sowie schlechte Tastaturen, billig wirkendes Plastik und letzteres ein sehr schlechtes Display.

Wenn das low budget Gerät von Samsung (550 Euro) nicht gewesen wäre, wäre ich nie so sauer auf die Technik gewesen und hätte mir ein Preis Leistungssieger gekauft.
Aber ich wollte definitv ein qualitativ hochwertiges Gerät. Und bei überteuerten Geräten kann nicht gespart werden. Es sollte nicht klappern oder mir auf die Nerven gehen.
So bin ich an die Sache herangegangen.

Nach einiger Recherche habe ich mich für das Macbook Air entschieden, denn es war damals einzigartig durch die SSD, dem ultramobilen und minimalistischem Design kombiniert mit tauglicher Hardware und netten Accessoires wie die beleuchtete Tastaur

und das is mein Fazit nach 6 Monaten:

- Display: ist gigantisch. Superhell und gleichmäßig ausgeleuchtet
- Verarbeitung: Wie am ersten Tag und wie aus einem Guß (ist es ja auch ;)) Da ist alles perfekt. Ich liebe das Gehäuse
Die Verwendung der Materialien sagt hier den Ton an: Alu und Glas
- Nutzung: Für Office Anwendungen optimale Geschwindigkeit
Bei Flashanwendungen steigt die CPU Temp auf 90 Grad. Das scheint normal zu sein da sich Flashplayer und MacOS nicht vertragen. Ich hoffe das ändert sich noch.
- Full HD Videos lassen sich auf einem FullHD TV problemlos abspielen. Der Lüfter springt allerdings -hörbar- an. Das macht aber nichts, da der Sound diesen übertönt (manche sagen das es nicht geht --> völliger quatsch. mit dem VLC Player geht das problemlos)
- Akku läuft lange. Schätze mehrere Stunden wenn man nur tipp (habs noch nie gemessen)
- die beleuchtete Tastatur ist wirklcih praktisch und erspart nachts die Nachttischlampe und damit auch den Nachttisch :)
- Das Gerät wird nicht langsamer.

Alles in allem ist der Umstieg auf Mac gelungen und ich freue mich sehr über die tolle, einfache und intuitive Bedienung.

Aber nich alles ist gut an diesem Gerät:
Neben der problematischen Flash Unterstützung ist mir folgendes aufgefallen:

- mit Ntfs formatierten Hdds wird man Probleme haben und man muss sich erst ein Programm kaufen, das für eine Unterstützung sorgt.
wählt man das von paragon sind Abstürze beim (extrem langsamen) Datenschieben vorprogrammiert.
(man sagt ein mac stürzt nie ab...mit ntfs hdds und der paragon software passiert das ständig)
- Generell habe ich seitdem ich den Mac habe 3 mal eine externe HDD gecrasht weil ich sie nicht ausgeworfen habe. Das war bei Windows nie nötig.
Seitdem nutze ich eine HDD (nach Apple Format formatiert) ausschließlich für den Mac und eine Ntfs für Windows Rechner.
- Man hat keine gute Einsicht in das System. Das ist der Preis für die Einfache Bedienung. Das lässt sich aber umgehen. (Terminal lässt immer noch alle Optionen offen. Da muss man sich aber auch mit dem Betriebssystem beschäftigen)
- Der Schreibtisch vergisst manchmal welches Hintergrund er darstellen soll

Wenn man sich also an das richtige Format bei externen Hdds hält kann nichts schiefgehen.

Es macht richtig Spaß mit dem Macbook, aber da ich keinem Unternehmen traue habe ich die erweiterte Garantie dazugekauft.
Daraus ergibt sich ein stolzer preis von 1500 Euro in der Grundausführung. Mittlerweile lohnt sich das keinesfalls mehr, da die Hardware nicht mehr zeitgemäß ist für den Preis. Als das Gerät neu herausgekommen ist, sah das anders aus. Da war es noch nicht so viel "zu teuer".

Ohne Education Rabatt hätte sich die Geschichte für mich nicht gelohnt, denn eines bleibt gewiss:
Apple macht gute Produkte für Menschen die Ihre Produkte einfach nur benutzen wollen und sich keine Gedanken mehr machen wollen
(meine Nerd Zeit ist lange vorbei)
Zudem hat man echte Verarbeitungsqualität und man merkt auf einmal das so manche Neuerung in Windows 7 von Apple abgeschaut wurde.

Ich bin immer noch kein Apple Fanatiker. Aber mein Macbook liebe ich, denn es ist das erste das jetz ein halbes Jahr läuft und es noch nie einen Grund gab den Service zu kontaktieren. Und wenn das so bleibt, wird es in ein paar Jahren wieder ein Mac sein.
Der lang anhaltende Wert dieser Geräte ist zudem eine nette Überraschung wenn man es wieder verkauft.
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am 27. August 2011
Dies ist der beste Laptop aller Zeiten

Gerät: MacBook Air 13' i5 mit 256 GB SSD

Ich habe mir wirklich lange überlegt, ob ich 4 oder 5 Sterne vergeben soll. Letzten Endes habe ich mich nun doch für 4 Sterne entschieden, obwohl ich - wäre dies möglich - gerne 4,5 Sterne vergeben hätte. Die Begründung lautet: Es ist noch Luft nach oben, die Apple wahrscheinlich mit der nächsten Generation ausfüllen wird. Aus der nun folgenden Bewertung sollte aber hervorgehen, warum ich nicht die volle Punktzahl vergeben wollte.

Wie schon in der Überschrift zu lesen ist, halte ich das neue MacBook Air für den besten mobilen Computer, der jemals gebaut wurde. Ich war 15 Jahre Windows-Nutzer und bin Ende 2008 zu Apple gewechselt. Der Grund dafür war damals das außerordentlich schlechte Windows Vista. Diesen Schritt habe ich nie auch nur eine Sekunde bereut.

Aus Sicht eines Industriedesigners (ich bin übrigens keiner), ist Apple mit diesem Gerät wohl ein echtes Meisterstück gelungen. Deshalb beginne ich meine Bewertung auch zunächst mit der Optik und der Verarbeitung.

Das Unibody-Design ist wirklich grandios und sehr schön. Die Haptik ist außerordentlich gut und sehr verwindungssteif für dieses dünne Gehäuse. Dünner geht es nicht mehr möchte man meinen. Ich wüsste auch nicht wo Apple hier noch Platz einsparen könnte. Dazu müsste es schon einen entscheidenden Sprung in der Akkutechnologie geben, welcher in absehbarer Zeit wohl nicht gemacht werden wird. Von daher denke ich, dass Apple hier im Moment an eine Grenze gestoßen ist und das Optimum erreicht hat.

Das Material hat aber auch seine Nachteile: Aluminium verformt sich bei Stößen sehr viel leichter als Plastik, reißt dafür aber äußerst selten. Wer mit seinem MacBook Air z.B. an einer Türe hängen bleibt (gerade mit der sehr dünnen vorderen Kante), der wird sehen was ich meine. Von daher gilt es schon Acht zu geben auf dieses Gerät. Es ist kein 'Toughbook'. Mir wäre aber auch kein Material bekannt, mit dem man hier besser zum Ziel kommen würde.
Leider hat auch mein MacBook Air das Problem, dass es leicht 'knackt' wenn man es auf der Handballenauflage berührt. Das liegt wohl daran, dass das Gehäuse etwas unter Spannung steht. Laut Berichten sollte sich das aber mit der Zeit geben. Ich bin gespannt. Störend ist dies wohl nur für einen sensiblen Perfektionisten.

Hier nun zwei Dinge, mit denen Apple jeden anderen Laptop schlägt:
1. Das Trackpad (in der Windowswelt Touchpad genannt): Es ist sehr groß und es ist aus Glas. Dadurch besitzt es eine sehr gute Gleiteigenschaft. Der physische Klick ist - möchte man es positiv betrachten - sehr gut spürbar. Mir allerdings ist er entschieden zu laut. Allerdings stört mich dies überhaupt nicht, denn man benötigt den physischen Klick beim täglichen Arbeiten nicht. In den Systemeinstellungen/Trackpad lässt sich 'Klick durch Tippen' aktivieren und zum verschieben von z.B. Dateien nutzt man einfach drei Finger gleichzeitig - funktioniert wunderbar. Mir ist es allerdings ein Rätsel, weshalb Apple 'Klick durch Tippen' nicht standardmäßig aktiviert. Es entsteht ja kein Nachteil dadurch. Ich nutze dieses Glastrackpad nun schon seit 3 Jahren (im MacBook Unibody und Pro ist das Gleiche verbaut) und eine Maus ist mir in dieser Zeit wirklich fremd geworden. Ich würde das Trackpad für das normale Arbeiten (Spiele und z.B. das Ausschneiden in Photoshop ausgenommen) jederzeit einer normalen Maus vorziehen. Kein anderer Hersteller erreicht mit seinen Touchpads auch nur annähernd diese Qualität. Dies jedenfalls ist meine subjektive Meinung.
2. Der MagSafe-Anschluss (der Stecker für das Netzteil), der mir wahrscheinlich schon sehr viel Reparaturkosten erspart hat. Dieser ist magnetisch und löst sich von selbst, sobald man z.B. über das Stromkabel stolpert. Jeden anderen Laptop zieht man bei einer solchen Aktion vom Schreibtisch und muss anschließend die Brieftasche erleichtern.

Das Display ist aus meiner Sicht sehr gut was die Brillanz der Farben angeht. Am unteren Rand ist es nicht 100% perfekt ausgeleuchtet (leichter Schatten), was aber nur bei einem ganz weißen Hintergrund auffällt und beim Arbeiten nicht stört. Die Auflösung ist höher als bei einem 13' MacBook Pro, nämlich genau so hoch wie bei einem 15' MacBook Pro. Es passt also mehr auf den Bildschirm, was bei OS X allerdings den Nachteilen von sehr kleinen Schriften nach sich zieht. Hier müsste Apple softwareseitig endlich mal etwas tun. Für Menschen mit einem guten Sehvermögen ist diese Auflösung wahrscheinlich richtig. Bei mir selbst ist es gerade so an der Grenze (Dioptrien 0,8). Beim Lesen im Browser (Safari) schafft allerdings die geniale Zoom-Option Abhilfe: Einfach mit zwei Fingern doppelt auf die gewünschte Textstelle tippen (nicht klicken) - genau so wie beim iPhone, nur das man dort mit nur einem Finger tippt. Oder man nutzt die 'Pinch-to-Zoom' (mit Daumen und Zeigefinger 'aufziehen') Geste um die ganze Seite stufenlos zu vergrößern.
Von der Blickwinkelabhängigkeit bin ich etwas enttäuscht. Gerade beim Anschauen von Filmen muss man das Display oft nachjustieren. Dieser Effekt war bei meinem MacBook Pro 13' von 2010 lange nicht so stark ausgeprägt. Dennoch ist die Blickwinkelabhängigkeit für ein TN-Panel sehr gut. Allerdings wäre es langsam mal an der Zeit für ein IPS-Panel Appel! (siehe iPad und iMac).

Die Tastatur ist im Industrievergleich sehr gut. Zumindest ich schreibe sehr gerne mit ihr. Allerdings mussten durch die sehr flache Bauweise Abstriche in Sachen Hub gemacht werden. Bei meinen früheren MacBook Pros war mehr Hub vorhanden, was das Tippen für mich angenehmer machte. Im Vergleich mit einem Apple Wireless Keyboard (iMac) ist nur sehr wenig Hub vorhanden - schade. Dennoch kann ich sehr gut und schnell mit der Tastatur schreiben. Die Hintergrundbeleuchtung ist sehr gut gelöst und auch sehr schick anzusehen wenn es dunkel ist. Die automatische Regelung per Sensor und Software klappt allerdings alles andere als gut. Ob da nun die Hard- oder Software für verantwortlich ist, kann ich nicht sagen. Das fehlen der Beleuchtung im vorherigen Modell war jedenfalls der Grund, weshalb ich mir nicht schon letztes ein MacBook Air gekauft habe.

Die Anschlüsse: Durch Thunderbold ist, bzw. wird es möglich sein, nahezu jede gewünschte Schnittstelle an das MacBook Air anzubinden. Im Moment fehlt es aber noch an passenden Adaptern und wenn diese kommen werden (Sonnet z.B. bringt im Oktober einen Expresscard 34 Adapter, was Firewire, USB 3.0 und eSATA ermöglicht), dann zu horrenden Preisen. Angeblich verlangt Apple astronomische Lizenzkosten für Thunderbold (ich las etwas von 70 Dollar pro Gerät!). Der angesprochene Adapter von Sonnet dürfte also nicht weniger als 150 Euro kosten. Für mich völlig unverständlich, wie Apple hier vorgeht. So bringt man keine neue Technologie voran - siehe das Beispiel Firewire.
Dass kein USB 3.0 Anschluss vorhanden ist, liegt wohl eher weniger an Apple, als viel mehr an Intel, die bisher keine USB 3.0 auf ihren Chipsätzen verbauen. Für einen zusätzlichen wäre wohl auch kein Platz mehr im Gehäuse. Also bitte Intel.. USB 2.0 ist 00er. Für USB-Sticks und externe Festplatten, die es mittlerweile mit USB 3.0 gibt, hätte ich dann doch gerne etwas mehr Geschwindigkeit.

Die Performanz: Der neue i5 ist laut Benchmark mehr als doppelt so schnell wie der alte Core 2 Duo und das merkt man auch wenn man z.B. ein Video konvertiert oder mit iMovie arbeitet. Er ist sogar fast schneller als der Chip aus dem größten MacBook Pro 15 Zoll aus dem Jahre 2010. Von daher gibt es hier nichts zu Meckern. Zumindest nicht für den Anwender mit Standard-Ansprüchen. Wer RAW-Dateien mit Photoshop bearbeitet oder Final Cut Pro Benutzer ist, für den ist das Air meines Erachtens nicht der richtige Computer. Für Nicht-Power-user allerdings ist die CPU heutzutage eher unwichtig. Der Lüfter ist im Normalbetrieb nicht! zu hören, obwohl er mit 2000 upm dreht. Bei Flash-Filmchen oder Skype-Videochats geht er allerdings sehr schnell an und ist auch deutlich hörbar - allerdings mit einem im Vergleich zu anderen Laptops sehr angenehmen Geräusch. Beim normalen Arbeiten höre ich ihn so gut wie nie.

Viel wichtiger ist hier die Festplatte (obwohl man eig. nicht mehr von einer 'Platte' reden kann). Ohne SSD geht es heute eigentlich nicht mehr. Das wird zumindest jeder bestätige, der schon mal eine SSD hatte. Ich habe in fast 20 Jahren 'Computerdasein' noch niemals einen solchen Leistungssprung erlebt wie zu der Zeit, als ich von einer HDD zu einer SSD gewechselt habe. Natürlich wird der Bootvorgang sehr beschleunigt, aber dies bringt einem bei einem Mac, den man höchstens wegen eines Softwareupdates neustarten muss, nicht sehr viel. Das öffnen von Programmen und der ganze restliche Workflow wird allerdings durch die SSD sehr stark beschleunigt. Erst seit ich eine SSD habe kann ich sagen, dass der Mac so richtig Spaß macht. Aber auch an dieser Stelle kommt das Aber: Apple verbaut hier eine SATA 3 SSD von Samsung oder Toshiba, obwohl der Chipsatz eine SATA 6 GBit/s erlauben würde. Die Lese und Schreibgeschwindigkeit der verbauten SSDs liegt so bei ca. 200 MB Lesen/Schreiben. Mit SATA 6 wären Geschwindigkeiten jenseits der 400 MB/s möglich. Die großen Vorteile (extrem niedrige Zugriffszeiten) von SSD werden davon im Alltag allerdings nicht negativ beeinflusst.

Die verbaute Grafikeinheit ist sicherlich nicht der Weisheit letzter Schluss. Aber auch hier darf man Intel den schwarzen Peter zuschieben, denn sie erlauben es nicht einen anderen Grafikchip anstelle ihres eigenen zu verbauen. Man kann lediglich zusätzlich einen zweiten einbauen (wie im MacBook Pro 15/17' geschehen). Dies ist im Air wegen des geringen Platzes leider nicht möglich. Für den Alltag reicht der Grafikchip allerdings vollkommen aus. Spiele habe ich nicht getestet. Eine Runde CS oder SC sollte aber dennoch drin sein.

Der Akku hält bei meiner alltäglichen Arbeitsweise im Schnitt 5 Stunden. Auf sieben kann man kommen wenn die Displayhelligkeit nicht höher als bei 50% liegt und man die CPU nur sehr wenig beansprucht (z.B Word, eMail und surfen ohne Flash). Ich skype aber auch mal gerne mit Video oder bearbeite ein Bild und so komme ich auf ca. 5 Stunden.

Die eingebaute Kamera hat eine ziemlich niedrige Auflösung und ist von HD weit entfernt. Der Unterscheid zu einem MacBook Pro ist gerade beim Videochat schon sehr deutlich. Warum Apple hier keine iSight HD verbaut hat ist mir nicht klar. Ein ordentliches Bild liefert jedoch auch die verbaute iSight - es ginge aber auch besser.

Viele werden sich über das fehlende UMTS/HSDPA Modem beschweren. Ich persönlich gehe mit dem Air nur äußerst selten online wenn ich außer Haus bin. Und wenn doch, dann ist in 90% der Fälle ein WLAN vorhanden und wenn nicht, dann nutze ich die Hotspot-Funktion meines iPhones. Es wäre dennoch schön wenn Apple ein 3G-Modem verbauen würde - gerade für Geschäftsleute ist es auf Dauer doch sehr nervig ständig die Verbindung über ein Mobiltelefon herzustellen. Warum Apple hier nicht in die Pötte kommt weißt nur Apple selbst.

Fazit: Der beste Computer (nicht nur Laptop) den ich jemals vor mir stehen hatte. Mängel sind nicht zu sehen und dennoch ist da für Apple noch etwas Spielraum für Verbesserungen. Mir persönlich fehlt eigentlich nur USB 3.0 und eine optionale Art Dockingstation, an der nicht gleich noch ein 1000 Euro teures Cinema Display hängt.
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am 30. Januar 2012
Ich besitze das MBA nun seit einigen wenigen Tagen und bin restlos begeistert.
Bei mir ersetzt es ein 17" Samsung SE11, welches damals als Desktop-Ersatz angeschafft wurde.
Im Samsung liegt auch der Wunsch nach einem tatsäcghlich mobilen Notebook begründet, da man mit einem 17"-Modell abends nicht mal gemütlich auf der Couch arbeiten und surfen kann. Außerdem reichen 13" für alltägliche Arbeiten m.M.n. vollkommen aus. Um z.B. auch bei größeren Tabellen etc. die Übersicht zu behalten, kann man das MBA ja immer noch an einen separaten Monitor anschließen.
Meine Wahl fiel auf das MBA, da es noch immer keine qualitativ vergleicbaren Ultrabooks gibt. Des Weiteren nutze ich bereits ein iPhone und ein Apple TV2, da war der Mac quasi nur eine Frage der Zeit ;-)

Zur Qualitätsanmutung des MBA wurde in den übrigen Rezessionen schon genug geschrieben. Diese ist herausragend!
Das Display ist extrem hell und hat einen wesentlich stabileren Blickwinkel als das Samsung SE11. Das Touchpad sucht seinesgleichen auf dem Markt und die Tastatur hat einen sehr angenehmen Druckpunkt. Die dimmbare Beleuchtung ist dazu eine sehr große Hilfe in dunklen Umgebungen (abends auf der Couch).
Das MBA fühlt sich außerdem so gut an, wie kein anderes NB, welches ich bisher in der Hand hatte.

Folgende Punkte würde ich trotz aller Euphorie als eher negativ bewerten.
- Nur 2 USB 2.0 Anschlüsse, wobei einer der beiden sich so nah am MagSafe-Anschluss befindet, dass die quasi nicht zu gebrauchen ist, wenn das Gerät geladen wird. Ein USB 3.0 Anschluss wäre außerdem sicher sinnvoller gewesen als der bisher kaum Unterstützte Thunderbolt-Port.
- Das Gerät wird relativ warm beim Arbeiten. Dies scheint aber ein allgemeines Problem auch bei Ultrabooks dieser Baugröße zu sein.

Der Preis ist sicherlcih relativ hoch und ggf. auch abschreckend, aber ein (qualitativ) vergleicbares Windows-Ultrabook liegt in der in etwa gleichen Preisklasse.
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am 23. November 2011
Ich arbeite jetzt seit ein paar Monaten mit diesem Gerät und bin restlos davon überzeugt - und das als "Nicht-Apple-Jünger":

Hardware (bei mir ist der "große" i7 verbaut - sollte aber keine großen Unterschiede zum i5 geben):
++ Das Display ist einfach als überragend für ein solches Gerät zu bewerten! Obwohl es glossy ist, ist es nicht ansatzweise so spiegelnd wie z.B. bei einem MacBookPro (um bei Apple zu bleiben). Arbeit auf der Terrasse oder im Zug ist absolut kein Problem - bei anderen Geräten mit glossy-Bildschirm flippe ich dagegen fast aus
++ Die Arbeitsgeschwindigkeit ist hervorragend. Dank SSD starten alle Programme extrem schnell, sodass der Arbeitsverlauf sehr flüssig ist.
++ Die Lautstärke ist beim Arbeiten nicht wahrzunehmen. Traumhaft! Wird das Gerät stärker gefordert, ist er natürlich wahrzunehmen, allerdings kommt das bei mir recht selten vor.
++ Tastaturbeleuchtung: Möchte ich nicht mehr missen - sehr praktisch
++ Akkulaufzeit: Beim Arbeiten und Filmgucken (720p) sind 6 Stunden bei leicht reduzierter Helligkeit (volle Helligkeit habe ich nur sehr selten benötigt) absolut drin. Aber trotzdem der Hinweis: Flash-Inhalte (z.B. auf heute.de) ziehen die Laufzeit doch stark herunter.
++ Verarbeitungsqualität: Ein Traum: Nichts knarzt, nichts klappert: Mit dem Display zusammen war dies für mich das Killerargument!

+ Thunderbolt: Ist da, noch nie genutzt, aber der 27Zöller wäre schon ein Traum ;-)

-- Kein HDMI (jagut, gibt zwar den Adapter, aber trotzdem), kein USB3.0, kein extra Mikro-Eingang. Damit muss man halt leben - USB 3.0 hätte ich schon gerne

Software:
++ Lion: Wie für diesen Laptop gemacht - gerade wenn man im Zug arbeitet merkt man, wie klasse die Gesten sind. Im Gegensatz zu Windows-Laptops ist das Touchpad keine Notlösung, sondern ein echtes Arbeitsmittel - Prima!
++ Win7: Mit ParallesDesktop 7 funktioniert auch das einwandfrei! Geht ein bisschen zu Lasten des Akkus (dann ca. 5std, hab ich aber noch nicht komplett ausgetestet), aber ohne irgendwelchen Performance-Mängel.

Obwohl es kein billiges Vergnügen ist, bin ich nach wie vor absolut zufrieden. Vielleicht ist ein Asus UX31 eine erste echte Konkurrenz, aber auf Bildern kommt das Display wie ein Spiegel rüber - und gerade das kann ich bei einem mobilen Gerät überhaupt nicht brauchen...
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am 16. Dezember 2011
Hallo,
ich habe das Air seit September 2011 und habe bisher folgende Erfahrungen gemacht.

Verarbeitung:
Hier kann man nur sagen "Top". Das Unibody Gehäuse läßt sich nirgends eindrücken,es knarzt nichts und der Deckel schließt sauber ab.Das liegt auch an einer, im Deckel integrierten,schmalen Magnetleiste. Das ganze Gerät wirkt wie aus einem Guss.

Bedienung:
Die Tastatur ist hintergrundbeleuchtet und tippt sich hervorragend. Es fehlt aber eine eigene "Delete"-Taste. "Entfernen" geht nur über das gleichzeitige drücken von 2 Tasten. Das Touchpad ist nach meiner Meinung das Highlight des Airs. Gerade die Gesten werden genau erkannt und umgesetzt und wenn man damit etwas gearbeitet hat, möchte man es nie wieder missen. Scrollen, Blättern, Vergrößern/-kleinern funktioniert flüssig und ohne Probleme.

Display:
Ich bin eigentlich ein Anhänger von matten Displays. Gerade im Notebook-Bereich nerven diese Spiegel. Das Air hat zwar auch ein glänzendes Display, aber zum Einen ist der Rahmen matt und zum Anderen hat das Display eine Art Folie, die Spiegelungen ins violette "überführt". Das es zudem noch eine sehr hohe Leuchtkraft hat, muss ich hier wohl kaum noch erwähnen. Negativ ist eventuell die geringe Schriftgröße, aufgrund der hohen Auflösung. Eine Option zum vergrößern der Schriften in allen Anwendungen gibt es nicht. Hier muss man des öfteren die Zoomfunktion nutzen.

Anschlüsse:
Hier hat Apple eindeutig gespart. Weder USB 3.0, noch ein VGA/HDMI oder LAN Anschluss findet man. Das fehlende Laufwerk kann man leicht umgehen, indem man auf Laufwerke im Netzwerk zurückgreift(Das funktioniert auch sehr gut). Schwierig wird es nur wenn man Software hat, die eine dauerhafte CD erfodern, um zu funktionieren.

Tägliches Arbeiten:
Da dies mein erster Apple ist,mußte ich mich erstmal an das neue OS Lion gewöhnen. Aber mit ein wenig Einarbeitung findet man sich schnell zurecht. Programme werden flott ausgeführt und das "Dock" ist eine feine Sache. Die Bootzeit ist mit ca. 25 Sek. sehr gering, wobei ich den PC kaum Boote, da ich ihn meistens nur zuklappe. Das Aufwachen dauert anschließend ca. 5 Sek. Texte und andere Anwednungen bleiben dabei geöffnet und man kann sofort weiterarbeiten.
Ich habe mir zusätzlich noch Windows 7 über USB-Stick installiert, um Programme installieren zu können, die ich nur für Windows habe bzw. die es für Mac noch nicht gibt. Das zugreifen von der Partition eines Betriebssystems auf die Daten des anderen klappt auch ohne Umwege. Der Akku hält bei moderatem Arbeiten(Wlan surfen, PDFs lesen, Youtube) ca. 5 Stunden. Flashinhalte belasten den Akku aber spürbar. Dann geht die Laufzeit auf ca. 2 1/2 Stunden runter. Liest man nur Texte sind über 6 1/2 Stunden drin. Für so ein flaches Gerät ein wirklich guter Wert.

Den Lüfter nimmt man nur bei rechenintensiven Aufgaben war. Im normalen Betrieb ist das Air lautlos, was für mich ein Kaufargument war, da ich oft in der Bibliothek arbeite. Unter Windows ist die Lüftersteuerung nicht so optimal. Hier läuft der Lüfter früher an(keineswegs als laut zu bezeichnen) und bei einer Runde Civilization 5 dreht er richtig auf (deutlich hörbar). Hier wird klar, dass das Air nicht zum spielen konzipiert wurde. Ältere Games für zwischendurch schafft es aber ohne Probleme.
Das Touchpad funktioniert unter Windows übrigens auch, allerdings läuft das Scrollen wesentlich "holpriger".

Fazit:
Ich nutze das Macbook Air jeden Tag und nehme es auch fast jeden Tag mit in die Uni(Das zusätzliche Gewicht merkt man kaum). Eine passende Tasche gibt's bei Amazon von der Firma Be.ez Larobe. Diese passt perfekt und schützt das Gerät vor stößen und Schmutz. Bis jetzt konnte ich, bis auf Kleinigkeiten, nur positive Erfahrungen mit dem Air machen. Schaut man auf die Windows-Konkurrenz im Ultrabook Bereich wird man schnell merken, dass die anderen Hersteller noch keine "soliden" Geräte im Petto haben.
Asus(kontrastschwaches und extrem spiegelndes Display; holpriges Touchpad)
Toshiba(mattes, aber wackliges Display; lauter Lüfter; langsame Festplatte)
Lenovo(schlechte Verabeitung; lauter Lüfter)
Acer(schlechteste Verarbeitung von allen; wackliges Display)

Ich hätte gerne ein Windows-Gerät genommen, aber das fehlende Angebot hat mich zu Apple "getrieben" und ich wurde bis jetzt nicht entäuscht. Ein negativer Punkt ist jedoch die nur 1-jährige Garantie. Hier hätte ich doch schon 2 Jahre erwartet. Es bleibt abzuwarten, wie sich das Air in Zukunft schlägt und vor allem wie lange es hält (mein altes Acer Notebook hat 4 1/2 Jahre gehalten). Eine Chance hat es verdient...

UPDATE 19.11.2012:
Das Air läuft immernoch Rund. Ich mußte bisher 1x zur Reparatur, weil das Displayschanier geknackt hat. Das Display wurde ohne Beanstandung ersetzt.Es lohnt sich also in jedem Fall einen Protection Plan zu kaufen, da ich mir vorstellen kann, dass dieser Fehler häufiger autritt, aufgrund der hohen Belastung(ständiges Auf- und Zuklappen).
Zusätzlich habe ich mir Parallels Desktop 8 besorgt und Nutze es jetzt anstelle des Bootcamps. In Verbindung mit Windows 8 ist es absolut empfehlenswert, da jetzt auch Multitouch in Windows unterstütz wird.
Die Kauf-Empfehlung steht also immernoch!!
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am 9. Juni 2012
Ich finde das Macbook ist ein hervorragendes Gerät. Ich bin jedoch maßlos enttäuscht von der Software. Microsoft Word funktioniert nicht richtig (pdf druck klappt nicht bei Abschnittwechsel), Adobe Acrobat klappt nicht (Scanner Probleme), BankX kann nicht drucken in der Standardversion. Das Softwareangebot von wichtigen Drittanbietern lässt noch zu wünschen übrig und schmälert meine große Begeisterung für ein ein hervorragendes Gerät mit sehr gutem Betriebssystem. Aber ohne Drittanbietersoftware kommt man nicht aus, weil Apple keine wirkliche Alternative bietet.
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TOP 500 REZENSENTam 6. September 2016
Hallo zusammen,

bisher hatte ich ein Dell Latitude E6400 im Einsatz und war damit anfangs sehr zufrieden. Mittlerweile ist das Notebook aber sehr langsam geworden und verglichen mit heutigen Modellen ziemlich schwer.
Deshalb habe ich mich auf die Suche nach einem neuen Ultrabook gemacht, wozu auch das Apple Macbook Air gehört.
Ich war vor dem Kauf kein Fan von Apple und hatte lediglich ein iPhone 6. Da mir dies sehr gut gefällt wollte ich dem Macbook Air eine Chance geben. Zudem das Zusammenspiel von Apple Geräten ja
überall in Munde ist und durchweg gelobt wird.
Meine Anforderungen an mein neues Ultrabook gestalteten sich wie folgt:

- Mobilität (klein, leicht und handlich)
- Ausreichende Rechenleistung für Office und Multimedia Anwendungen
- gutes Display
- ausreichende Akkulaufzeit
- hochwertige Verarbeitung

Da das Macbook Air augenscheinlich alle meine Anforderungen erfüllen konnte hab ich mich trotz des hohen Preises zu einem Kauf entschieden. Das Macbook wurde schnell und unbeschädigt geliefert.
Ich habe das Macbook Air nun seit ca. 4 Wochen in Gebrauch und bin total begeistert von dem Zusammenspiel zwischen Hard- und Software. Der Kauf hat sich absolut gelohnt. Gerne erläutere ich dies
jetzt auch noch im Detail.

Look & Feel:
Absolut hochwertig verarbeitet. Das Alu Gehäuse fühlt sich richtig gut an und schaut außerdem verdammt gut aus. Die Scharniere zwischen Display und Korpus sitzen fest und verhindern, dass
das Display wackelt. Das Display lässt sich in jegliche Position einstellen. Das Macbook Air ist zudem extrem dünn und leicht was meine Anforderung an Mobilität in jeglicher Hinsicht erfüllt.

Performance:
Obwohl das Macbook Air nicht die neuste verfügbare Hardware verbaut hat konnte es mich hier überzeugen. Der Intel i5 arbeitet in Verbindung mit den 8 GB RAM, der eingebauten SSD und dem
MAC OS wunderbar zusammen. Hier merkt man wirklich, dass das OS perfekt auf die Hardware abgestimmt ist. Nicht zu vergleichen mit einem Windows Ultrabook wo dies nicht gegeben ist.
Das Macbook startet richtig schnell und steht dann auch sofort zur Verfügung. Es können sofort Anwendungen wie Office oder der Browser gestartet und verwendet werden.
Auch das Anschauen von Full HD Videos ist für das Macbook kein Problem und funktioniert reibungslos.
Bisher hatte ich keinen Ausfall oder Absturz des Betriebssystems. Im alltäglichen Gebrauch hat bisher auch noch nie etwas geruckelt.
Auch in dieser Kategorie konnte mich das Macbook Air überzeugen und übertrifft hier meine Erwartungen.

Display:
Auch ohne Full HD ein wahrer Augenschmauß. Die Auflösung passt sehr gut für das 13" Format und ist ausreichend genug um damit täglich arbeiten zu können. Schriften und auch andere Texturen
werden stehs hochauflösend und scharf dargestellt. Die Ausleuchtung des Displays ist gleichmäßig und bei höchster Stufe sehr hell. Bei starkem Lichteinfall kann es zu Spiegelungen kommen
aber dies ist für mich kein Kritikpunkt.

Akkulaufzeit:
Spitzenklasse! Gerade bei Office Anwendungen was rund 90% meiner Verwendung entspricht hält der Akku 12 Stunden und mehr. Was mir ebenso positiv aufgefallen ist, ist dass das Macbook im Standby
bei zugeklapptem Display kaum Akku verbraucht. Dadurch ist es nicht immer notwendig das Macbook nach Verwendung herunterzufahren und wieder starten zu müssen.
Die Ladezeit von 2-3 Stunden geht für mich völlig in Ordnung. Weder bei der Verwendung noch beim Laden des Akkus wird das Macbook ungewöhnlich warm oder heiß.

Trackpad:
Für mich eines der größten Vorteile eines Macbooks. Durch die vielen verschiedenen Gesten die das Trackpad versteht macht es die Bedienung um ein vielfaches leichter.
Das Trackpad reagiert präzise auf Fingerbewegungen und setzt diese entsprechend um.

Sonstiges:
Eines meiner größten Bedenken war die Verfügbarkeit von meiner bisher genutzen Software auf MAC OS. Aber hier kann ich jeden beruhigen. Die Macbooks gehören mittlerweile zum Standard in diesem
Marktsegment, so dass nahezu jeder Hersteller seine Software auch für MAC OS zur Verfügung stellt. Gerade das Office von MS funktioniert auf dem Mac ebenso wie auf einem Windows PC.
Die Synchronisation zwischen iPhone und Macbook ist natürlich ein weiterer Vorteile der Apple Produkte. So kann man ganz einfach per AirDrop Daten zwischen den Geräten übertragen.

Fazit:
Das Macbook Air bietet viele Vorteile und konnte meine Anforderungen in jeglicher Hinsicht erfüllen oder übertreffen. Zusammengefasst bedeutet dies:

Pro:

+ tolles Design
+ hochwertige Verarbeitung
+ sehr lange Akkulaufzeit
+ stabiles und zuverlässiges Betriebssystem
+ gutes Display
+ sehr leicht
+ Trackpad mit vielen Zusatzfunktionen
+ Wertstabilität

Contra:

- wenig Anschlüsse
- Apples Preispolitik bei Adaptern

Nichtsdestotrotz ist das Macbook Air für mich eines des gelungensten Ultrabooks. Die positiven Punkte überwiegen ganz klar die negativen. Ich kann das Macbook Air
daher mit gutem Gewissen weiterempfehlen - auch für eingefleischte Windows Benutzer.

-> Wenn ich bei der Kaufentscheidung helfen konnte, würde ich mich über ein 'Hilfreich' freuen. Vielen Dank!
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