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am 27. Januar 2016
Habe zwei Thunderbolt-Display seit 2-3 Jahren im Gebrauch. Hier mein Fazit:

- Für das Jahr 2016 sind die Dispalys völlig überteuert. Da gibt es für das Geld wesentich bessere Monitore. Wer also im Jahr 2016 einen guten Monitor braucht, bekommt von Samsung oder LG richtig gute Monitore ab ca. 500 EUR - auch mit Thunderbolt-Anschluss.

- Ein Display hatte nach zwei Jahren einen Schaden an der Steuerelektronik. So etwas dürfte bei einem teuren Display nicht nach 2-3 Jahren passieren

- Nur USB-2, KEIN USB-3!

- Zu wenig Thunderbolt-Anschlüsse zum Weiterschleifen an andere Geräte. Es hätte noch mindestens 2-3 weitere Thunderbolt-Anschlüsse dazu kommen müssen

- Wenn man das Display 6-8 Stunden am Tag nutzt, werden die LEDs (also die Helligkeit des Displays) nach ca. 2 Jahren wesentich dunkler. Das spricht für minderwertige LEDs und ist bei anderen Herstellen besser gelöst.

- Der Sound ist ganz O.K. Ein Grundrauschen kann ich nicht vernehmen und ist AUCH KEIN Standard. Zudem: Wer das beschrieben Grundrauschen vernimmt, kann das Gerät innerhalb von 14 Tagen zurückgeben.

Fazit: Gutes Design, eher minderwertige Komponenten, zu hoher Stromverbrauch, zu teuer.

Ab 500 EUR gibt es bessere Monitore von der Konkurrenz.
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am 25. Februar 2015
Ich hatte vorher schon ein "normales" Cinemadisplay mit Displayport. Jetzt habe ich noch einen zweiten mit Thunderbolt dazugekauft und betreibe beide gleichzeitig am MacBook Pro. Ich war positiv überrascht, gegenüber dem alten Cinemadisplay ist der Thunderbolt-Port durchgeschleift, allerdings kann man dort keinen zweiten Monitor in Reihe hängen, es werden also bei zwei Monitoren beide Thunderbolt-Ports am Rechner belegt. Weiterhin ist jetzt neben 3 x USB (das hatte das vorige Modell auch schon) noch Ethernet und Firewire 800 am Monitor vorhanden und für den Anschluss ist kein separates USB-Kabel zum Rechner mehr notwendig. Es reicht jetzt also Strom (leider MagSafe2 immer noch nur über mitgelieferten Adapter) und Thunderbolt anzuschließen. Die eingebaute Kamera hat jetzt HD, Lautsprecher sind wie bei dem Vormodell ordentlich. Ich habe mit dem Spiegeln keine Probleme, allerdings stehen die Monitore auch seitlich zum Fenster. Für das MacBook eine hervorragende Wahl.
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am 18. August 2016
Das Display liess sich nicht an einen vorhandenen Display von apple anschliessen.
Gravierend jedoch ist die katastrophale Rückabwicklung - falsche Versprechen per sms durch den Verkäufer und ein Abtrotzen von positiver Kundenrezension vor Rücküberweisung - bislang kein Geld zurück erhalten - bin sehr enttäuscht - fühle mich betrogen.
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am 11. April 2012
Verdammt teuer: nun, ein guter 27"-Monitor, evtl. EIZO o.ä. kostet mindestens genau so viel wenn nicht mehr!
Mir gefällt dieser Monitor mit seiner Brillianz und Schärfe im Bild ausserordentlich gut. Es war kein Fehlkauf!
Was mir nicht so ganz klar war - obwohl es gesagt wurde:
der Anschluss an einen Rechner geht nur mit Thunderbolt! Nur und sonst nix! Das muss man einfach bedneken. Wer das nicht will oder kann, weil seine Hardware keinen Thunderbold-Anschluss hat, aber bei einem Monitor dieser Spitzenqualität bleiben will, bekommt ihn noch als "Cinema Display" mit DisplayPort. Für diesen Port gibt es wenigstens Adapter auf DVI oder RGB, also Abwärtskompatibilität. Bei diesem hier gibts das alles nicht.
Glücklicherweise habe ich schon ein Apple mit Thunderbolt-Anschluß, da traf es mich nicht so hart.

Ach ja: Apple bewirbt diesen Monitor als Quasi-"Docking-station" für die Apple Notebooks. Geht ja auch und das gut. Warum dann der Kopfhöhrer-Anschluss am Display fehlt, weiss keiner.
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am 8. Januar 2013
Super Verarbeitung, klasse Design und Funktionalität in Verbindung mit Thunderbolt. Man braucht nur den Laptop anschliessen und hat alle Schnittstelen sowie Power. Netzteil /Adapter kann zuhause bleiben.
Leider habe ich nun schon auf dem 2. Austauschgerät Farbverschiebungen auf dem Bildschirm, sowie im unteren Bereich einen dunkleren Streifen auf höhe des OSX Docks. Das kann ich so nicht hinnehmen, nicht von einem Apple Produkt. Produktionsfehler? Kann jemand meine Erfahrung teilen? Evtl. wir ja hier der sehr gute Preis gerechtfertigt.
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am 31. Mai 2015
Nach etlichen Wochen Ärger und einer letztlich zufriedenstellenden Lösung möchte ich hier von meiner Erfahrung mit dem Thunderbolt Display aus dem Hause Apple berichten:

Zunächst zu den Dingen, die ich für gut empfinde:

+ das Bild ist top
+ Verarbeitung hervorragend
+ Zusammenspiel mit dem Mac (MBP Late 2013) ist klasse
+ in Verbindung mit ext. Tastatur und Trackpad verwandelt es das MB in einem Desktop
+ Alleinstellungsmerkmal ggü. anderen Displays: Auflademöglichkeit eines MB und reduzierter Kabelsalat

o den Lüfter des Gerätes kann man ab und zu vernehmen, ist jedoch nicht weiter störend, da er sonst nicht zu hören ist
o Wärmeentwicklung des Displays

- der Ton

Da mich der letzte Punkt so sehr störte, habe ich zu einer leider etwas drastischen Lösung des Problems greifen müssen: den Verkauf des Displays. Dazu meine Erfahrungen:

Apple vertreibt hier ein Thunderbolt Display, was meines Erachtens nicht ausgereift ist und auch allerseits bekannt ist. Sobald man ein Macbook über das Thunderbolt Kabel an das Display ansteckt, wird sowohl das Bild, als auch der Ton übertragen. Dabei kommt es dazu, das die integrierten Lautsprecher des Displays rauschen. Ein Dauerrauschen, welches je nach Umfeld des Aufstellungsorts mehr oder weniger stark vernommen wird. Diese Rauschen trieb mich zur Weißglut, da es ständig mit ausgegeben wird, egal, ob man die Lautsprecher des MacBooks oder die des Displays als Ausgabequelle auswählt.
Zunächst ging ich davon aus, dass es sich bei dem Fehler um einen Einzelfehler handelt und brachte es zu Gravis in die Reparatur. Der Mitarbeiter dort konnte das Rauschen ebenfalls vernehmen, sagte mir jedoch, dass man es bei einem Vergleichsdisplay ebenso wahrnehmen kann. Einige Wochen später hatte ich einen Termin im Apple-Store am Kuhdamm und der Mitarbeiter dort machte mir klar, dass es eine Eigenschaft des Geräts sei und dieses Rauschen der Lautsprecher völlig normal. Und er fragte mich, wo denn stünde, dass das Gerät leise arbeitet... Und das, wo der Kundenservice bei Apple sonst sehr groß geschrieben wird.
Ich habe mich knapp sechs Monate mit dem Display herumgeärgert und über Apple aufgeregt. Ein Display zu verkaufen, bei welchem die eingebauten Lautsprecher ein Rauschen inklusive aufweisen ist nicht das, was man mit dem Statement "Designed by Apple in California" erwartet.
Vor dem Kauf des Displays sollte man genau abwägen, ob man mit dem Grundrauschen zurecht kommt und ob einem der Preis dafür gerecht ist.

Das Problem ist Apple bekannt und es gibt sogar jemanden, der darüber einen Blog verfasst hat:
einfach mal "Thunderbolt Display Noise Speaker" bei Google eingeben.

Zu meiner persönlichen Lösung trug glücklicherweise bei, dass Apple den Preis des Gerätes nach dem Kauf meines Gerätes um 15% auf 1150€ angehoben hat, womit ich das Gerät ohne Verlust über Ebay verkaufen konnte, auch wenn es mir schwer fiel.
Nun kann sich jemand anderes über dieses Display ärgern oder glücklich werden.
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am 24. November 2014
Der Bildschirm ist perfekt im Zusammenspiel mit meinem Macbook Pro. Nur noch zwei Anschlüsse am Macbook, Thunderbolt und Netz, alle anderen Anschlüsse, wie USB, Firewire und Ethernet-Kabel, befinden sich an der Rückseite des Bildschirms. Nur zwei Kabel trennen und schon hat man das Macbook für unterwegs abgedockt. Auflösung toll. Automatische Anpassung des 13" Zoll Macbook auf die Größe des 27"-Bildschirmes. Natürlich auch zurück. Nicht preiswert, aber meiner Meinung lohnt sich der Kauf.
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am 20. April 2013
Nachdem im Sommer 2013 eine neue Generation von Displays ansteht, stellt sich die Frage, ob der Kauf eines bald überholten Displays Sinn macht – besonders für ein aktuelles 15"-Retina-Macbook. Für mich macht er es. 4K wird wegen der Datenmenge wohl erst mit der anstehenden Thunderbolt-Revision für zukünftige Macbooks kommen (deswegen lassen sich bisher auch nicht vier externe Displays betreiben). Meine bisherige USB-Peripherie basiert auf 2.0-Standard und ist im Wesentlichen stationär (Drucker, Funk-Maus). Sollte ich mir in der Zukunft eine 3.0-Festplatte zulegen, so kann ich sie direkt am Macbook betreiben. Auch bei nur 50 cm Abstand ist die Pixeldichte des Thunderbolt Displays (109 dpi) sehr hoch und wirkt gegenüber dem Retina-Display nicht abgeschlagen: Sicher, die Schärfe ist nicht die gleiche, aber der Unterschied ist gering genug, um beim Arbeiten nicht störend aufzufallen. Mein bisheriger externer Monitor hatte 85 dpi (27", 1920x1200) und hier war der Unterschied für die verwöhnten Augen nicht mehr zu auszublenden. Die Farbbrillanz des Thunderbolt IPS Panels sucht sowieso ihresgleichen.

Negativ wiegt, dass es keinen Power Button gibt und das Display ausgesteckt stetig im Standby läuft. Dies ist nicht nur aus Stromspargründen ärgerlich. Wenn ich das Display abstecke, um zeitweise nur den Screen des Macbook zu nutzen, verliere ich die Features des Docks (Ethernet!). Hier muss man sich mit Software (bspw. SwitchResX – kostenpflichtig) behelfen.

Noch ein ganz allgemeiner Kommentar zum Montieren eines VESA-Adapters am Thunderbolt Display: Nachdem die Verschraubung des Originalfußes gelöst ist, muss dieser vorsichtig (!) abgenommen werden, damit das Scharnier nicht ins Gehäuse des Bildschirms zurückschnellt. Genau das ist mir nämlich passiert. Es war eine Tortur, das Ding durch den schmalen Schlitz wieder herauszuziehen. Folgendermaßen habe ich (wir) es geschafft: Zwei Drähte durch die äußersten Bohrlöcher des im Gehäuse versenkten Scharniers fädeln und dort festdrehen. Das andere Ende der Drähte an einem Stift befestigen, sodass man quasi einen Henkel hat. Eine Person zieht nun mit voller Kraft an diesem Henkel, während die andere Person mit der Karte den Schalter betätigt. Es ist ein Kampf, aber es klappt! Mein Beileid an jeden Betroffenen.
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am 11. Dezember 2013
Zunächst war ich vom TBD total begeistert. Es sieht schick aus und die Thunderbolt-Konnektivität an meinem MacBook Air funktionierte auf Anhieb problemlos. Mit nur einem Kabel alles verbunden, klasse! Das Bild erscheint klar und bei hellen Inhalten gleichmäßig ausgeleuchtet. Bei dunklen Inhalten sieht man in allen 4 Ecken große Lichthöfe. Fand ich aber auch nicht so schlimm.

Schlimm allerdings ist das massiv spiegelnde Display. Ich hatte zuvor einen Glossy HP 22" Monitor, der auch bereits stark spiegelte. Das TBD legt aber nochmal ordentlich einen drauf. Durch die Glasscheibe, die mehrere mm vom Display entfernt ist, verdoppeln sich die Spiegelungen anscheinend. Zum einen spiegelt das Glossy Display und zum anderen die Glasscheibe. Bei hellen Inhalten (Text) ist es noch einigermaßen OK, obwohl ich ständig das Gefühl hatte durch eine milchige Schicht zu sehen (Glasscheibe). Bei dunklen Inhalten (z.B. Grafik-Bearbeitung, Filmtrailer etc.) sind die Spiegelungen teils so stark, dass man den Monitor problemlos im Bad nutzen könnte. Selbst wenn man das Umgebungslicht reduziert, finde ich die Spiegelungen immer noch als stark störend. Insgesamt führt dies zu einem sehr schnellen Ermüden der Augen und ist für mich für einen 800 Euro Monitor inakzeptabel. Ich verstehe nicht, wie man einen solchen Monitor bauen kann. Es ist mir ein Rätsel. Denn: Wäre dieser starke Spiegeleffekt nicht, wäre das Gerät wirklich klasse! Allerdings muss man sagen "für Mac Nutzer", denn: Die sehr eingeschränkten Anschlußmöglichkeiten (kein HDMI, kein DVI) machen dieses Gerät für andere Zuspieler nicht besonders empfehlenswert. Schade! Mein Gerät ging zurück.
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am 25. August 2015
Ich bin ein begeisterter Apple-Nutzer: Diese Maschinen haben mir die Büroarbeit zu einem Vergnügen werden lassen, sie sind eine Freude für das Auge. Die Software läuft und läuft und läuft sowas von rund. Ich bin seit sieben Jahren fasziniert, die Geräte haben mir Lebens- und Arbeitsqualität geschenkt. Lichtjahre liegen für mich zwischen dem Fenster- und dem Apfeluniversum.

Aber in den letzten zwei Jahren ...

Mein erste Apple-Monitor fing nach ungefähr 18 Monaten an zu zicken. Während der Arbeit ging er gelegentlich dunkel und aus. Neustart oder neu an den Thunderbolt einstecken brachte Korrektur. Irgendwann nach genau zwei Jahren hat er dann nach Lust und Laune 1 bis 3x die Stunde ausgemacht. Beim Service meinten sie nur "könnte dies und das sein, würde dann so 700 Netto kosten". Da habe ich mir doch gleich einen neuen bei Amazon bestellt.

Der jetzt nach knapp genau 18 Monaten ein unschönes Tickern von sich gibt und deutlich heisser wird als der zweite Monitor, den ich am iMac habe. Vermutlich der Lüfter. Nun bin ich froh, bei Amazon bestellt zu haben und noch in der 24-Monate-Gewährleistung zu sein - mal schauen was das gibt.

Jede Reklamation ist ein immenser Zeitaufwand - für einen produktiven Menschen also ein immenser Kostenaufwand. Ich nutze Apple auch, damit ich den NICHT habe ... bisher.

Mönsch Apple, so schöne Geräte mit so hehrem Anspruch, die sollten aber schon ihre 5-6 Jahre im statistischen Mittel laufen.

Apropos:
Mein vorletzter iMac: Austauschprogramm Festplatte.
Mein iPhone 6plus: Austauschprogramm Kamera.
Mein iMac Retina und mein MacBook Pro SSD ... beide fahren beim Filmschnitt den Lüfter derart schnell und laut hoch, macht keinen Spass.
Beim iMac Retina zudem Probleme mit den Thunderbolt-Anschlüssen ...

Apple, ihr könnt das besser. Oder war das mal ...?!
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