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am 13. Februar 2013
Da die Rezension relativ lang ist, eine kurze Einteilung, wer also nicht alles lesen möchte, kann gleich zum gewünschten Punkt springen:

1. Vorwort und Gründe für meinen Wechsel auf 10.6 Snow Leopard

2. Die Installation

3. Fazit

1.
Wie viele andere auch habe ich bisher einen normalen Windows-PC genutzt. Mit dem Thema Mac OS X habe ich mich zuvor eigentlich nicht wirklich auseinandergesetzt. Bis ich dann vor ca. einem Jahr mit einem älteren Mac Mini G4 und OS X 10.4 Tiger meine ersten Erfahrungen mit einem Mac machen konnte. Leider musste ich jedoch auch feststellen, dass viele Programme ältere Versionen von OS X und insbesondere Macs mit PowerPC-Prozessoren kaum bis gar nicht mehr unterstützen. Ein Update auf 10.5 kam aufgrund der geringeren Leistung des Minis sowie des sehr hohen Preises von 10.5-DVDs nicht in Frage. Somit war mit dem Mini abgesehen von Internetanwendungen und Programmen wie iPhoto leider kaum noch etwas möglich.
Vor kurzem hatte ich dann die Möglichkeit, günstig einen iMac mit OS X 10.5 zu bekommen. Mit 10.5 Leopard war bereits deutlich mehr möglich als noch mit 10.4: Modernere Benutzeroberfläche, mehr vorinstallierte Anwendungen, zudem wurde 10.5 noch von deutlich mehr Programmen unterstützt.

Warum der Wechsel auf 10.6 Snow Leopard?

Das Update auf 10.6 hatte bei mir mehrere Gründe. Allem voran die Tatsache, dass viele Features der aktuellen Macs erst ab 10.6 zur Verfügung stehen:

-Zum einen der Mac App Store. Dieser ist zwar auf der DVD selbst nicht enthalten, da hier 10.6.3 geliefert wird, mittels Softwareaktualisierung lädt sich der Mac jedoch selbst die aktuellste Version von Snow Leopard herunter, in der dann auch der Mac App Store enthalten ist. Den App Store kannte ich ursprünglich nur vom iPhone, wo mir dieser aufgrund der Sicherheit und der großen Auswahl sehr zugesagt hat. Als ich dann davon gehört habe, dass Apple diesen Dienst auch auf das PC-Segment übertragen hat, war ich gleich begeistert: Viele Programme können endlich schnell, einfach und sicher geladen werden, ohne irgendwelche Webseiten durchsuchen zu müssen. Auch lassen sich die Programme hier mittels der in vielen Geschäften erhältlichen Apple-Guthaben-Karten bezahlen. iPhone/iPod/iPad-Nutzer müssen sich also keinen neuen Account anlegen, sondern können einfach ihren bestehenden weiterverwenden. Sehr praktisch, zumal sich die Inhalte so auch ohne Angabe der Kreditkartendaten bezahlen lassen. Die Anzahl der Apps ist zwar im Vergleich zum App-Store der mobilen Geräte noch wesentlich kleiner, trotzdem besteht eine üppige Auswahl. Auch hier sind wieder so einige kostenlose Inhalte dabei, die Preise der kostenpflichtigen Apps sind hier jedoch wesentlich teurer als im normalen App-Store, allerdings ist dies auch verständlich, wenn man sich generell die Preise von guter PC-Software ansieht. Insgesamt kann man sagen, der Mac App Store ist eine tolle Idee und ein sinnvolles Feature. Da der Mac App Store jedoch erst ab 10.6 oder höher funktioniert, war das einer der Gründe für das Update.

- Ein zweiter Grund, warum ich auf 10.6 upgraden wollte, war das Magic Trackpad. Bevor ich auf die Trackpads von Apple gestoßen bin, kannte ich eigentlich nur die gewöhnlichen Touchpads der Windows-Notebooks. Diese gingen mir schon nach kurzer Benutzung enorm auf die Nerven: langsame und träge Reaktion, kleine Oberfläche. Eventuell gibt es hier mittlerweile auch bessere Touchpads, auf die, mit denen ich bis jetzt gearbeitet hatte, traf das jedoch zu. Die einzigen Touchpads, die mir bis jetzt einigermaßen zugesagt haben, sind die der ASUS Ultra-Books, jedoch kommen auch diese meiner Meinung nach nicht an die Trackpads von Apple heran. Irgendwann bin ich dann durch Zufall in einem Geschäft auf das Magic Trackpad gestoßen. Ich hatte vorher noch nie etwas davon gehört, somit war ich zunächst etwas verwundert. Nach kurzem probieren war ich jedoch wirklich begeistert, super Reaktion, dazu eine große, durch das Glas angenehm glatte Oberfläche, super! Leider funktioniert das Trackpad erst ab 10.6, somit war es für meinen Mac Mini mit 10.4 nicht zu gebrauchen. Somit war das Magic Trackpad der zweite Grund, auf 10.6 zu upgraden.

- Ein weiterer Grund war schließlich die Tatsache, dass relativ viele Programme erst ab 10.6 laufen, so bsw. auch die neueste Version von iTunes. Auch für viele andere, nicht von Apple stammende Programme, ist Snow Leopard mittlerweile Mindestvorraussetzung.

Zusammengefasst: Viele tolle Features aktueller Macs, bsw. der Mac App Store oder das Magic Trackpad, sowie viele aktuelle Programme, erfordern mindestens 10.6 Snow Leopard. Deshalb war, zumindest für mich, das Update auf 10.6 absolut lohnenswert.

2.
Die Installation:

Zunächst war ich etwas skeptisch, ob Snow Leopard auf meinem Mac problemlos laufen würde. 10.5 lief zwar einwandfrei, allerdings hatte ich die Befürchtung, dass 10.6 meinen Mac deutlich verlangsamt. Zudem hatte ich bisher kaum Erfahrung mit Mac OS X gemacht, auch ein Betriebssystem hatte ich noch nie zuvor installiert. Aufgrund der neuen Features habe ich mich jedoch letztendlich, trotz Bedenken, dafür entschieden, meinen Mac auf 10.6 zu upgraden.

Zunächst die Daten meines Macs:

iMac (late 2006)
Intel Core 2 Duo 2.16 GHz
3 GB Arbeitsspeicher

Grundvorraussetzung für Snow Leopard ist ein Mac mit Intel-Prozessor (Wichtig: PowerPC-Prozessoren, bsw. G4 oder G5, werden nicht mehr unterstützt, hier ist mit 10.5 leider Schluss!) und 1 GB RAM. Außerdem benötigt man zur Installation ein DVD-Laufwerk. Die Vorraussetzungen erfüllte mein iMac, so habe ich mir Snow Leopard bestellt.

Im Lieferumfang befinden sich neben der Installations-DVD noch ein Handbuch, welches neben der Installation noch die neuen Funktionen von 10.6 beschreibt (wobei diese eher nebensächlicher sind, da Snow Leopard mittlerweile wesentlich größere Neuerungen mit sich bringt). Ansonsten werden noch zwei vergleichsweise große Apple-Aufkleber mitgeliefert, zwar nicht wichtig, dennoch eine nette Beigabe.

Ich war wie gesagt bereits im Vorfeld etwas skeptisch, da ich noch nie zuvor ein Betriebssystem installiert habe und kaum Erfahrungen mit OS X hatte, jedoch schien laut Berichten die Installation sehr einfach zu sein. Um ehrlich zu sein, kann ich noch immer kaum behaupten, ein Betriebssystem installiert zu haben, denn der Mac tut dies wirklich fast ganz alleine. Nachdem man die Installations-DVD ins Laufwerk eingelegt hat, öffnet sich schon die Installations-Software. Hier startet man nun die Installation und gibt an, ob man alles installieren möchte (also auch Druckertreiber, etc.). Optional kann man auch alles, was man nicht benötigt, abwählen. Da Snow Leopard insgesamt jedoch nur ca. 5 GB belegt, habe ich einfach alles standardmäßig installiert. Anschließend startet die Installation, die ca. 30-45 Minuten dauert. Nach Abschluss des Vorgangs kann man noch ggf. Namen, Adresse, etc. für Apple angeben, anschließend ist Snow Leopard einsatzbereit. Das Arbeitstempo hat mich wirklich sehr überrascht, absolut kein Geschwindigkeitsverlust, das System arbeitet nach wie vor sehr flott. Auch das Hochfahren geht im Vergleich zu einem Windows-Rechner wesentlich schneller. Ich habe sogar insgesamt das Gefühl, dass der Mac noch ein kleines Stück schneller arbeitet als zuvor.
Mittels Softwareaktualisierung lädt sich der Mac die aktuelle Version 10.6.8. Nach einem Neustart ist somit nun auch der Mac App Store verfügbar.
Ein Backup habe ich vor der Installation nicht gemacht, da ich ohnehin zuvor kaum Daten auf dem Mac hatte. Alle Daten waren jedoch auch noch nach der Installation vorhanden.

3.
Fazit: Ich bin mit Snow Leopard mehr als zufrieden. Die Installation ging absolut kinderleicht, hierfür sind praktisch keinerlei Vorkenntnisse nötig. Die Arbeitsgeschwindigkeit von Snow Leopard ist exzellent, obwohl mein Mac schon einige Jahre auf dem Buckel hat, geht alles sehr zügig von der Hand. Auch die neuen Features, die 10.6 mit sich bringt, begeistern mich absolut: Der Mac App Store ist eine sinnvolle und sehr praktische Idee, somit lassen sich Anwendungen schnell, einfach und übersichtlich herunterladen. Auch das Magic Trackpad, welches mindestens 10.6 erfordert, begeistert mich absolut und überzeugt mich in vielen Anwendungen mehr als jede Maus. Den Preis von rund 30-40 Euro empfinde ich als sehr fair, da man hier wirklich ausgezeichnete neue Features geboten bekommt. Insgesamt kann ich also jedem Besitzer von 10.5 Leopard und der entsprechenden Hardware das Update auf Snow Leopard wärmstens empfehlen, es lohnt sich in meinen Augen auf jeden Fall. Ich habe es zumindest keinesfalls bereut!

Sollte es noch irgendwelche Fragen zu Snow Leopard, Mac OS X oder der Installation geben, stehe ich natürlich jederzeit gerne zur Verfügung!
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am 18. Oktober 2012
Mit dem Snow Leopard kommt auch der Appstore auf den Mac, der Voraussetzung für weitere Updates, z.B. auf Mountain Lion ist. Vielleicht zum Ärger einiger Verkäufer, die mit diesem Update großen Gewinn machen wollen, muss ich auf folgendes hinweisen. Das Betriebssystem lässt sich - statt wie hier für über 100€ - bei der Apple-Store-Hotline für 24€ in der Familienlizenz bestellen. Die Einzellizenz ist nochmal einige Euro günstiger. Ich hoffe, dass dies für den ein oder anderen ein wertvoller Hinweis ist.
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am 23. September 2010
Ich habe jetzt auch von Leopard auf Snow Leopard gewechselt.
Hat super geklappt,alles ohne Probleme wie man es von Apple gewohnt ist.
Back Up gemacht,DVD ins Laufwerk geschoben,installiert,fertig.
Mein MacBook läüft jetzt noch besser als vorher.Also unbedingt empfehlenswertes Produkt.
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am 7. Dezember 2010
Ich habe mir das Betriebssystem geholt, weil Apple für die Version 10.4.11 Tiger den Support für das Java Runtime Environment eingestellt hat. Also nutzte ich die Chance, um mein System auf dem neuesten Stand zu bringen.
Ich hatte bis zu dem Auftauchen dieser Einschränkungen keinerlei Probleme mit dem Tiger.

Mein System

MacBook (late 2006)
Intel Core2Duo 2GHz
1GB RAM 667Mhz

Die Installation verlief selbstständig und problemlos.
Neben den vielen angenehmen neuen und sinnvollen Features musste ich leider feststellen, dass mein Userverhalten, den Systemvoraussetzungen unter dem neuen OS, nicht gewachsen ist. Das heißt, dass mein System zu schwach bestückt ist, wenn ich mehrere Programme parallel laufen lasse. Wenn ich die Sache richtig beobachte, fehlt es massiv an Arbeitsspeicher.
Eine extreme Verbesserung empfinde ich die Airportverbindung und die Finder-Features, auch die sinnvollen Gimmicks in der Vorschau (so zum Beispiel das Zusammenfügen und/oder Trennen von einzelnen PDF's) gefallen mir sehr.

Also kommen zu den günstigen Snow Leopard-Kosten nun auch noch Kosten für zwei neue RAM-Bausteine hinzu und ich bin zuversichtlich, dass ich dann meine Freude haben werde.

Ich kann dieses Betriebssystem ruhigen Gewissens weiter empfehlen, vergebe aber trotzdem nur 4 Sterne, da mir die von Apple angegeben Systemvoraussetzungen mit 1GB Arbeitsspeicher zu knapp bemessen erscheinen und ich auch die 64bit-Funktionalität (was immer sie mir auch für Vorteile bieten würde) nicht nutzen kann, obwohl die Hardware dafür geeignet ist.
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Der Wechsel auf 10.6.3 Snow Leopard war ein echter Quantensprung! Der Rechner ist mit dem SL gefühlt doppelt so schnell als vorher. Die Installation war ein Gedicht.
Hatte echt Angst vor dieser Operation, bin jetzt aber froh, dass ich's gewagt habe. Das schöne Schneeleoparden-Foto war auch dabei, das dient jetzt als Schreibtischhintergrund.
Vor dem Installieren unbedingt File Vault deaktivieren! Sonst hilft nur noch eine Neuinstallation.Ansonsten läuft alles Apple typisch einfach ab. Die Standardinstallation über eine vorhandenes dauerte ca. 50 Minuten.
Ein 2. Frühling für mein Macbook(c2d 2,16 GHZ 2GB Ram) startet in sekunden & fährt in 3 Sekunden runter. 2 GB reichen auch für Snow Leopard für Alltagsaufgaben Itunes+ Safari+office und ein paar weitere Programme gleichzeitig gestartet ohne Probleme aus + Luft für mehr.Mein Notebook ist nun eine echte Raubkatze geworden, der mein Tiger längst überholt hat. Außerdem laufen fast alle Programme ohne Probleme auf Snow Leopard,das älteste ist von 2003! ich möchte es nicht mehr missen!

Zusammenfassung!

-schneller
-sicherer
-Der Killer!! unter den Betriebssystemen!

Wenn sie zuhause ein schnurren hören, ist es nicht ihre Katze, sondern ihr Mac!
Empfehlung an alle OSX-User!

Ich hoffe, meine Rezension war hilfreich:) dann auch "ja" anklicken Danke
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Mit dieser DVD lassen sich saubere Updates auf Intel-Mac von OS Tiger durchführen. Habe damit den Rechner einer guten Bekannten wieder ins »diesseitige« Leben führen können … Am besten gleich die DVD als Startobjekt nutzen und loslegen.
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am 28. Dezember 2010
Besser geht es nicht! Einfach DVD einlegen und den Anweisungen folgen, hatte als Vorgänger Version das
OS X 10.4 installiert. Das Betriebsystem wird ersetzt und sämtliche andere Software wird beibehalten ohne
Neu Installation. Das ganze hat ca. 90 Minuten auf meinem MAC gedauert. Es ist also kein Zwischenupdate
erforderlich.
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am 7. Februar 2015
Den Wechsel von 10.5 auf 10.6 habe ich lange vor mir her geschoben. Nachdem der Rechner trotz diverser "Operationen" keine Verbindung mehr zum Drucker herstellen konnte, war es soweit. Zunächst habe ich auf Empfehlung anderer Käufer den Arbeitsspeicher erweitert auf 2 x 2 GB. Der Austausch beim iMac ist kinderleicht. Eine Anleitung befindet sich unter dem Standfuß. Die Installation hat dann problemlos funktioniert. Die Verbindung zum Drucker ist auch wieder hergestellt.
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am 2. Januar 2013
Das kann ich nur empfehlen. Free und Shareware Programme ohne Ende.
Ab Lion geht ja gar nichts mehr. Nur noch irgend welche Apps kaufen usw.
Wer also noch mehr oder weniger gute Free und Shareware Programme für Mac Rechner verwendet, kommt an Snow Leo nicht vorbei.
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am 27. März 2015
Die Software ist perfekt für jeden, der seinem (Apple-)Schätzchen eine neue
Festplatte verpassen will(muss), vorher nichts gesichert hat und auch sonst
über kein FireWire-Kabel oder derartiges verfügt.
einfach einlegen, neue Festplatte im Apple-Format formatieren und Software
draufspielen. Man muss keine besonderen Kenntnisse haben, um das zu können.
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