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Apollonia: Roman Gebundene Ausgabe – 21. September 2012

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Die Weltbühne: ein Dorf in der Provinz 'Am Grab meiner Großmutter bin ich wieder 5 Jahre alt. Was gewesen ist, sehe ich deutlicher, als das, was ist.' Ein Dorf im Westerwald. Mit Ranunkeln und Wiesenklee besucht Marie das Grab ihrer Großmutter. Die letzte Ruhestätte der streitbaren Apollonia ist arg ramponiert, während Richard, der Großvater, scheinbar ungerührt daneben liegt. Schon zu Lebzeiten waren die beiden ein merkwürdiges Paar. Apollonia, eine der drei schönen Töchter einer strengen Bauernfamilie, der kein Mann gut genug war und die in letzter Not den immerzu lachenden Richard erwählte. Die Hoffnung auf eine gute Partie verging schnell, weil sie mit der Lebenslust ihres Mannes nicht zurechtkam, der weder als Zimmermann noch als Ehemann etwas taugte und schließlich zum größten Lumpen des Lumpenballs avancierte. Je mehr Marie in die Welt der Großmutter eintaucht, desto deutlicher kehrt auch die Erinnerung an. --This text refers to an out of print or unavailable edition of this title.


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Format: Audio CD
Nöö. Schließlich hat jeder irgendwo eine. Jemand der heimatlos ist, der verspürt doch ein Manko. Ich sehe es mal positiv. Annegret Held schreibt in diesem Buch etwas über Ihre Heimat, einem kleinen Dorf im Westerwald. Es könnte aber auch sonstwo sein.

Beschrieben wird ein Zeitraum von etwa 70 Jahren, so von 1907 bis 1978. In verschiedenen Zeitebenen wird das Leben von Apollonia erzählt, einer stolzen aber vom Leben enttäuschten Frau, für die kein Mann gut genug war, bis nur noch einer übrig blieb. Übrig schon, aber eine schlechte Wahl für Apollonia. Ihr „Auserwählter“ ist dem Leben zugetan, sehr zugetan. Allerdings auf eine Weise, die so gar nichts Elegantes hat. So kämpft sie sich mit ihm durchs Leben und verbittert dabei. Die Dinge die dabei passieren sind zum Teil urkomisch, es amüsiert einen herrlich, es menschelt sehr. Gerne würde Apollonia alles nochmal auf null drehen, alles wieder aufziehen wie einen Pullover, der beim stricken nichts geworden ist. Wie sehr wünscht sie sich doch ein Leben, das „Bedeutung“ hat. Dabei widerspricht Apollonia sich ihrem Wunsch nach einem eleganten Leben selbst mit einer manchmal überraschend rauen Sprache, die unfreiwillig komisch ist.

In der Hörbuchfassung schon recht eindeutig, in der längeren Buchfassung noch besser verdichten sich die Geschichten aus den Zeitebenen zu einem Kontinuum, der eine ganze Sicht auf eine Welt beschreibt. Besonders gelungen finde ich die Nazi-Zeit. Selten habe ich zuvor solch ein Gefühl von solch perfekter Authenzität verspürt. Ja, so könnte alles gewesen sein.

Die Personen im Buch haben zum Teil reale Vorbilder, wie sie in einer Fernsehsendung verraten hat. Das merkt man absolut. In dem Buch lebt eine ganze Welt, in Vergangenheit und Gegenwart, Sehnsucht und Realismus, in Traurigkeit und Lachen. Die Sache passt, hier ist es rund.
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Von zem am 17. Dezember 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Deutschlandfunk: "Knorrig,eigensinnig,wunderbar"
Faust-Kultur/Perlentaucher: "Annegret Helds grandioser Heimatroman - eine Entdeckung...großartig gemacht. Sie schafft es eine eigene Poesie zu erzeugen." (Literaturprofessor Martin Lüdke)
Kölnische Rundschau: "...in ihrer Großmutter, ihrer Familie, ihres Heimatdorfes, des Westerwaldes, erzählt sie in gewissem Sinn die Geschichte des ländlichen Deutschlands im Spiegel des 20ten Jahrhunderts. ...mit großartigem Gespür für die Sprache... liefert Annegret Held wieder ein bewundernswertes Stück Literatur. Authentisch und belebend wirkt diese Heimatliteratur von der man nie genug bekommen kann.
Frankfurter Rundschau: Annegret Held ist eine große Erzählerin....Apollonia liest sich wie Vanilleeis in der Sommersonne.
Frankfurter Neue Presse: Die Poesie der Dörfer...Apollonia enthält herrliche Episoden, scharfe Figuren und eine Sprache, die man liebgewinnt ("abgelecktes Butterstück")
WDR WestArt: ...Held schöpft aus ihrem reichhaltigen Fundus..athmospärisch dicht.
BR Lesezeichen: ..Eine vergangene, sprödere und doch anrührende Welt, mit Protagonisten wie aus dem fotografischen Werk von August Sander.
Belletristik-Couch: Temporeich, tiefsinnig und etwas verschroben.
Wiesbadener Kurier: Lesetipp "Apollonia": voller stillem Humor, daß es eine Freude ist, in die Interna der Großmutter wie auch des GI Jim geführt zu werden.
Siegener Zeitung: ..Held hat einen großen, großartigen Roman geschrieben, auch weil die Figuren Kontur und Tiefe haben, auch weil sie das Spiel mit der Sprache weitab von Selbstverliebtheiten genießt (das Buch ist lesbar!), auch weil sich das Weltgeschehen so sinnhaft im Sein der kleinen Leute wiederspiegelt. Sie hat etwas Bleibendes hinterlassen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
sehr schön geschrieben, etwas zwar zum Schmunzeln, wenn immer wieder die gleiche Auflistung der umliegenden Dörfer erscheint.
Aber in sich wirklich eine wunderschöne Geschichte, die aufzeigt, wie es zu der damaligen Zeit im Westerwald so zu ging.
Schön finde ich auch, wie die verschiedenen Charaktere beschrieben werden, und auch wie man zur damaligen Zeit mit Krankheiten und der Scham umging. (Darüber wurden nicht geredet.....)

Natürlich auch, diese Vorurteile Fremden gegenüber, wo man sofort abgestempelt wurde, wenn man einen Amerikaner als Freund hatte.... find ich so typisch in diese Zeit passend.
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Von Leseratte am 19. Januar 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Vermutlich gibt es nur noch wenige Landschaften in Deutschland, in bzw. aus denen es keine „Lokalliteratur“ gibt- ob nun Eifel- oder Taunuskrimis, Stadtgeschichten aus Bremen oder Berlin oder anderes. Annegret Held vertritt dabei die Literaten des Westerwaldes, eine deutsche Mittelgebirgslandschaft, deren Image bislang mehr mit kaltem Wind als denn mit Literatur verbunden wird. Doch auch im bzw. aus dem Westerwald gibt es Literatur, eine der vielen Literaten ist Annegret Held, die bereits in mehreren Büchern den Westerwald „behandelt“. „Apollonia“ ist darunter ohne jeden Zweifel ein nahezu absolutes Meisterwerk, sicherlich das Beste, was es an „Westerwälder Literatur“ gibt. „Apollonia“ ist die Geschichte von Marie im Jahr 1977, die in einem Westerwalddorf lebt. Die Ortsnamen sind allesamt erfunden, haben jedoch alle ihr „reelles“ Pendant- als Westerwälder durchaus lustig zu lesen, wenn aus dem (tatsächlichen) „Katzenstein“ bei Westerburg ein „Mäusestein“ bei „Wällersbach“ und aus einer Apotheke „Marx“ eine Apotheke „Marksens“, dem „Wiesensee“ ein „Silbersee“ wird, usw.- lediglich das „Hachenburger Bier“ bleibt das, was es auch tatsächlich ist. Marie verliebt sich in einen amerikanischen GI, durchlebt einen stürmischen „Liebessommer“, der so auch in tausend anderen Dörfern in Deutschland sich hätte abspielen können. Ihre- eigentlich- engste Vertrauensperson während dieses stürmischen Sommers ist ihre Großmutter Apollonia, die bettlägerig, nahezu senil und schwer krank ist. Sie ist die Einzige und Erste, der sie ihre Beziehung zu Jimmy, dem US-Soldaten, schildert, auch wenn diese in ihrem Zustand nicht mehr alles wirklich begreift.Lesen Sie weiter... ›
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