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Kundenrezensionen

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am 6. April 2017
"Apollo 13" ist mein Lieblingsfilm. Mehr gibt es an dieser Stell nicht zu sagen. Insbesondere hat mich die Tonspur in überwältigender Qualität an dieser BluRay überzeugt.
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am 19. April 2017
Der erfolgreichste Misserfolg der NASA ist ein treffender Begriff für dieses Weltraummission. Mit jeder Minute, die dieser Film lief, wurde ich immer mehr an den Bildschirm gefesselt und fieberte mit der Crew und den ganzen Team der Apollo 13 Mission mit. Es war spannend zu sehen wie die Gruppe über sich hinaus gewachsen ist.
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am 21. November 2008
"Apollo 13" ist einer der wenigen Filme die es geschafft haben mich mit einer unglaublichen Anziehungskraft an den Bildschirm zu fesseln.

Man fühlt mit den drei Astronauten in jeder Szene in der sie ums überleben kämpfen mit. Die Handlung erzeugt so eine wahnsinnige Spannung das es keine Schwierigkeit darstellt sich darauf einzulassen.
Ich selbst leide zwar nicht an Klaustrophobie, aber wenn man sich vorstellt, man ist fast 300.000 Km weit im Weltall und sitzt in nur einer "kleinen" Kapsel die noch dazu jeden Moment in die Luft fliegen kann, könnte dies ein wahrhaftiger Auslöser dafür sein.
Menschen mit Klaustrophobie sollten sich diesen Film vielleicht nicht ansehen!?
Diese "ENGE" in der Kapsel und die nur auf ein Minimum begrenzten Möglichkeiten die man darin hat um zu überleben waren für mich das dramatischste vom ganzen Film. Noch dazu mussten sich die drei Astronauten fast immer auf die Ratschläge und Vorgaben von "Houston" Verlassen.
Die Darsteller werden im Laufe des Films immer größeren Psychischen und Physischen Belastungen ausgesetzt die sie unglaublich realistisch darstellen. Mit jedem neuen Problem das in ihrer Raumkapsel auftaucht, sieht man den Darstellern an, das ihre Gefühle und Emotionen kurz vor dem Überkochen sind. Und trotzdem stellen sie fest, das der Zusammenhalt für sie jetzt Überlebenswichtig ist!
Und diese Emotionen übertragen sich auch voll und ganz (vorrausgesetzt man lässt sich auf diesen Film ein) auf den Zuschauer.

Mich hat "Apollo 13" emotional sehr mitgenommen. Vor allem der Schluß des Films war für mich sehr berührend. SUPER SPANNEND! SUPER SOUNDTRACK! SUPER SCHAUSPIELER!
Ein wunderschöner Film um das größte Abenteuer das Menschen wohl erleben können.
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am 12. März 2017
Sehr guter Film, keine Frage.
Aber über eine Sache bin ich sehr gestolpert, weil sie sich quasi so lange hinzog: haben die Astronauten WIRKLICH nicht daran gedacht, Mützen aufzusetzen? Oder wenn nicht vorhanden: Mützen zu improvisieren, egal, wie? Und Schals vor dem Mund, die per Ein- und Ausatmung einen Teil der Körperwärme über die Einatemluft zurück in den Körper geben würden?
Kann ich kaum glauben.....
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am 24. Januar 2017
Apollo 13 ist einfach ein Klassiker der Filmgeschichte. Tom Hanks ist ein großartiger Schauspieler. Ich sehe diesen Film immer wieder gerne an.
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HALL OF FAMEam 14. November 2003
"Houston - wir haben ein Problem"...dieser Satz dürfte jedem Menschen auf diesem Planeten bekannt sein. Selbst denen, die die Geschichte nicht kennen. Wie die meisten wahrscheinlich dennoch wissen - sie kommen heil nach hause. Es ist die Zeitspanne zwischen „Houston, wir haben ein Problem" und der Landung, die einen während des Films in Hochspannung hält, und hierbei kommt fast mehr Spannung auf, als bei dem nervenaufreibendsten Thriller. Man leidet mit den Astronauten (und deren Familien) mit. Man bangt um sie. Man hofft. Man ängstigt sich. Man hält die Luft an in entscheidenden Momenten. Hier läuft es nach dem Prinzip: ein Problem wird gelöst - zwei weitere tauchen auf. Und das hält die Nerven des Zuschauers ganz schön auf Trab. Meines Erachtens gehört genau das zu einem wirklich guten Film. Mal ganz davon abgesehen, dass man hier auch viel über den historischen Hintergrund erfährt. Ich denke, kaum jemand hat vorher genau gewusst, was damals bei Apollo 13 passierte. Manche wussten vielleicht, dass es im All Probleme gab, aber was genau Sache war, war den meisten wahrscheinlich unbekannt. Also bekommt man hier auch noch eine kleine Geschichtsstunde. Wieder mal ist die Kombination aus Unterhaltung und Historie mehr als gut gelungen. Natürlich möchte ich mir nicht anmaßen zu behaupten, alle Fakten wären originalgetreu übernommen worden, da ich es ehrlich gesagt einfach nicht weiß, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass die entscheidenden Tatsachen auf jeden Fall erzählt werden.
Dieser Film bringt den Zuschauer zum Weinen. Und das aus vielen Gründen. Was mich vor allem beeindruckt hat waren die Bilder von den Menschen auf der ganzen Welt, die für die Astronauten gebetet haben. Ein Ereignis, das die ganze Welt berührt hat, neu zu verfilmen ist für mich einfach spitzenklasse (siehe z.B. auch Titanic oder Pearl Harbor), denn dadurch wird einem erst bewusst, was die Menschen damals durchgemacht haben müssen. Im Grunde ist Apollo 13 in mehrere Kategorien zu stecken: Dokumentation, Unterhaltung, Action, Thriller, Drama. Ich kann diesen Film nur wärmstens empfehlen, der dürfte wirklich für jeden etwas sein. Ich habe ihn vor Jahren im Kino gesehen, und bin jetzt immer noch genauso begeistert wie damals.
Und auch die Besetzung ist einfach weltklasse. Tom Hanks als Jim Lovell (dessen Buch die Vorlage zum Film geliefert hat), Bill Paxton als Fred Haise, Kevin Bacon als Jack Swigert, Gary Sinise als Ken Mattingly und last but not least Ed Harris als Chef der Bodenstation. Ein Staraufgebot vom Allerfeinsten.
Ich kann diesen Film 100%ig empfehlen. Auch für diejenigen, die am historischen Hintergrund weniger interessiert sind, denn dann wird einem einfach ein super spannender Film geboten.
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Mit "Apollo 13" gelang Regisseur Ron Howard ein packend, bewegend und akribisch inszeniertes Zeitdokument über die heldenhafte Weltraum-Mission der Apollo 13 im April 1970. Der Film gehört zu den wohl beliebtesten amerikanischen Filmen der Neunziger und ist auch heute nach mehrmaliger Betrachtung nicht wirklich in die Jahre gekommen. Das liegt an Howards sicherer und präziser Regie, die wunderbar die damalige Ära rekreiert und die unglaubliche Geschichte trotz bekanntem Ausgang überaus packend und menschlich inszeniert.

Im ersten Drittel nehmen sich Howard und seine beiden Drehbuchautoren William Broyles Jr. und Al Reinert Zeit um die Charaktere und ihr Umfeld einzuführen. Im Zentrum steht Astronaut Jim Lovell, der zu Filmbeginn auf einer Party mit Freunden und Familie die erste Mondlandung im Fernsehen verfolgt. Lovell war kurz zuvor einer der drei Astronauten, die zum ersten Mal den Mond umrundet haben. Schließlich wird er zum Mission Commander der nächsten US-Mondmission Apollo 13 ernannt.

An seiner Seite stehen Bordingenier Fred Haise (Bill Paxton) und Pilot Ken Mattingly (Gary Sinise). Die Männer trainieren wochenlang für ihren anstehen Raumflug, bis Mattingly aus medizinischen Gründen zwei Tage vor dem Start mit Jack Swigert (Kevin Bacon) ersetzt werden muss. Doch alles verläuft reibungslos und die Apollo 13 startet ihre Mission zum Mond.

Die nächsten zwei Drittel zeigen abwechselnd das Leben an Bord, die Arbeit der Mission Control, angeführt von Flight Director Gene Kranz (Ed Harris) und dem Familienleben Zuhause. Nicht lange nach dem Start explodiert ein Sauerstofftank und es beginnt ein Wettlauf ums Überleben an Bord, bei der alle Beteiligten weit über sich hinaus wachsen müssen.

Herausragend ist der stets vorantreibende Rhythmus des Films, die gut aufspielenden Darsteller (besonders Ed Harris und Kathleen Quinlan als Lovells Ehefrau Marilyn können hier überzeugen) und die visuellen Qualitäten des Films. Es wirkt alles überaus authentisch, von der Ära an sich über das Mission Control Center bis zu den Kostümen, den Raumfahrzeugen und auch dem Fachjargon ist hier alles enorm greifbar und realistisch umgesetzt.

Der Film baut wunderbar eine angenehme Anspannung und Ehrfurcht vor der Raumfahrt auf, der Start der Saturn V-Rakete ist wirklich atemberaubend inszeniert und das Staunen der Protagonisten und Faszination Raumfahrt überträgt sich auf den Zuschauer. Manche visuelle Effekte sind mittlerweile sicher nicht mehr hudertprozentig up to date, aber das stört eigentlich kaum. Besonders die Schwerelosigkeit-Szenen sind immer noch sehr sehenswert.

Im Mittelpunkt des Films steht natürlich der sehr packende Überlebenskampf der Astronauten. Hier ist es erstaunlich, wie es Howard gelingt, trotz bekanntem Ausgang die Spannung sehr hoch zu halten. Da fierbert man als Zuschauer jedes Mal wieder mit. Das Ganze ist auch immer wieder ein wenig mit Howards bekanntem Hang zu Sentimentalität versehen, hält sich aber in Grenzen und ist hier auch wohlverdient.

Also, der mit neuen Oscarnominierungen ausgezeichnete Film ist auch heute noch ein packendes und emotionales Filmerlebnis, das man gesehen haben muss. Die Blu-Ray-Umsetzung ist ser gelungen, in Bild und Ton gibt man sich hier keine Blöße. Der Film sieht so aus, wie er aussehen sollte, es weist gute Farb- und Kontrastwerte auf, verfügt aber nicht über ein überdurchschnittlich scharfes Bild. Filmkorn wird hier sehr stark gezeigt. Bildfehler sucht man vergebens. In Sachen Ton bietet sich ein sehr klarer, über große Dynamik verfügender Raumklang, der auch immer wieder heftig den Subwoofer befeuert.

Die von 2005 stammenden Extras sind sehr informativ, aber auch in SD. Hier gibt es ein einstündiges Making Of (leider ohne Hinter den Kulissen-Material von den Schwerelosigkeits-Szenen), eine 48-minütige Doku über die Raumfahrt und eine 13-minütige Featurette über die drei Raumfahrer der Apollo 13-Mission. Zusätzlich gibt noch zwei sehr gute Audiokommentare, einen mit Ron Howard und einen mit Jim Lovell und seiner Frau.
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am 25. Februar 2007
... welches sich hier offenbart! Ein packender Film über Mut, Hoffnung und Überlebenswille in einer scheinbar aussichtslosen Situation!

Bild:

Liegt hier in 1080P vor und ist in VC-1 codiert! Der Film bietet ein wunderbar ruhiges und besonders plastisches HD-Bild mit einem sehr hohen Kontrast-Wert! Die Weltraum-Szenen bieten darüberhinaus eine wahrlich universelle Tiefe und einzigartige, zum greifen scheinbare Aufnahmen des Mondes in nie zuvor gesehener Qualität.

Ton:

Gibt es in Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch! Alle Tonspuren liegen in Dolby Digital Plus 5.1 vor und vermitteln besonders bei den actiongeladenen Szenen wie dem Abheben der riesiegen Rakete oder dem Wiedereintritt der Kapsel ein unvergessliches Höhrerlebnis! Leider gibt es keine seperate, unkomprimierte Dolby HD-Tonspur.

Vom Bonus-Material her gibt es gegenüber der DVD-Version keinerlei Abstriche zu machen: So gibt es zwei Audiokommentare über den gesammten Film (wobei ich besonders den sehr interessanten Kommantar von Jim Lovell hervor heben möchte), ein Making Of des Films, Geschichten zur Eroberung des Weltraums und der Apollo 13 Crew. Einzig die Trailer zum Film fehlen hier! Dies ist aber mit Hinblick auf das bombastische HD-Bild des Filmes leicht zu verschmerzen.

Ein wirklich spannender und mit viel Emotionen erzählter Film über das nackte Überleben und den Kampf gegen die Zeit der Apollo 13-Crew
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am 31. Dezember 2004
Zum Film gibt es nicht viel zu sagen. Er ist einfach super (5 Sterne) !! Jedoch ist die DVD sehr enttäuschend. Dolby Digital gibt es nur für die Englische Sprache. Für Deutsch steht lediglich ein Stereoton zur Verfügung. Wem das reicht sollte sich von diesem Manko nicht beirren lassen. Wer jedoch diesen Film über seine Heimkino-Anlage höhren und erleben möchte, dem kann ich davon nur abraten. Ich empfinde es als Frechheit, dass heute eine DVD auf den deutschen Markt kommt, die keinen deutschen Dolby Digital Sound hat.
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TOP 500 REZENSENTam 12. Juni 2015
Der Regisseur Ron Howard hat die Apollo 13-Mission in Szene gesetzt. Wie es in amerikanischen Filmen üblich ist, mit sehr viel Pathos. Wenn man den Film sieht, könnte man glauben, es gibt nur Amerikaner und Russen auf der Welt.

Nichts desto trotz ist der wirkliche Ablauf dieser fehlgeschlagenen Mission Apollo 13 völlig originalgetreu wiedergegeben worden. Auch der legendäre Satz "Houston, wir haben ein Problem" ist wirklich gefallen.

Während des Fluges explodierte einer der beiden Sauerstofftanks. Die drei Astronauten mussten ordentlich improvisieren, um sicher zur Erde zurück zu kommen. Es musste Sauerstoff, Wasser und vor allem Strom gespart werden. Wegen des CO2-Problems an Bord (Menschen atmen CO2 aus) musste sogar ein provisorischer Filter aus vorhandenen Bordmittel gebaut werden. Dies alles ist vollkommen detailgetreu dargestellt.

Die Blu-ray bietet fast 2 Stunden Extras, hauptsächlich in der Bildqualität der 70er-Jahre. Mich hat besonders eine Reportage abgesprochen, in der es um das Raumfahrprogramm allgemein ging und um den Wettlauf mit der damaligen Sowjetunion.

Ich kann diese Blu-ray weiterempfehlen.
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