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Apokalypsen

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Produktinformation

  • Audio CD: 70 Seiten (14. November 2008)
  • 5 Edition
  • 70 Seiten
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Kein & Aber (Indigo)
  • ASIN: 3036912444
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Hörbuch-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 42.508 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Mehr oder weniger
  2. Ein Mäzen
  3. Der Regenwurm
  4. Der Berti
  5. Dieser Mozart
  6. Duzi duzi
  7. Spinat
  8. Das CSU-Museum
  9. Ein Apokalyptiker

Produktbeschreibungen

Wo er auftritt, ist Kultur, also Stimmung, und seine Stimme gibt er all jenen, die zur Mehrheit gehören, also schweigen. Ein Mann des Volkes, was man freilich auch von seinen neuen Figuren behaupten kann. Hier zu erwähnen sei der Spinatgeschädigte, welcher nie Kind war, weil er nämlich gar keine Zeit dafür hatte und das auch noch beweisen kann. Denn was heißt, eine Kindheit haben? Von früh bis spät Blumenkohl fressen, und erst den Griesbrei und den Lebertran, ganz zu schweigen vom Spinat. Auch der Mozartgeschädigte, ein Mann von echtem Schrot und Korn, Herkunft tadellos, aber was hat er davon? Genau. Darum geht s. Künstlerische Gerechtigkeit. Und um vieles andere. Polt liefert die Tatsachen und solidarisiert sich in seinen monologischen Dramoletten mit denen, die schon von Anfang an was zu sagen hatten, aber bis jetzt noch nicht drangekommen sind.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Gemach, gemach! Auch wenn sich die Schenkelklopfer auf den "Apokalypsen" nicht im Minutentakt einstellen, ist das doch was ganz Feines. Der Polt wird ruhiger, philosophisch gelegentlich. Was er in der ersten Nummer "Mehr oder weniger"sprachlich auf die Bretter bringt, ist ganz grosses Kabarett. Und auch die Fans des "jungen" Polt kommen mit "Spinat" oder "Ein Mäzen" auf ihre Kosten. Und dass so manche Figuren schon aus alten Nummern bekannt sind, stört nicht wirklich, denn auch diese sind gereift. Vielleicht erfüllt der neue Polt beim ersten Hören nicht immer die Erwartungen seiner Fans, aber das spricht nicht unbedingt gegen den bayerischen Kontinent aus Schliersee. Spätestens beim zweiten Hören dringt die neue Reife ins Ohr.
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Format: Audio CD
Gerhard Polt liebt Anekdoten. Das selbst Erlebte anderer Leute ist ihm genauso wichtig wie ihre Meinung, die gern auch verschroben-spießig sein darf. Für mich persönlich zeichnet sich beim Polt des neuen Jahrtausends ein neuer Trend ab: War Polts Darstellung des Spießers in der Vergangenheit meist wie durch einen Zerrspiegel kritisch gebrochen, so bleibt in seinen neueren Werken die Distanz zwischen Künstler und Kunstfigur häufiger auf der Strecke. Diese Tendenz mag man etwas bedauern. Zumal Polt mit seinen nicht abreißen wollenden Kommentaren auf den Nationalsozialismus gerne mit dem Feuer spielt.

Auch APOKALYPSEN (2008) enthält eine zwielichtige Anspielung auf die "gute alte Zeit". In "Duzi Duzi" erfahren wir von einer regen Münchner Biertischdiskussion zwischen Hitler und Ludendorff über die Dolchstoßlegende. Weil der spätere "Führer" ihretwegen im Cafè Annas Lokalverbot erhalten habe, hätte die greise Erzählerin, zur Zeit der Begebenheit ein Säugling, dem Hitler im nachhinein "die Prinzregententorte ja bezahlt", denn: "Man kann über den Hitler viel sagen - aber ein Zechpreller war er nicht".

Ein Glück, dass die meisten der Anekdoten auf APOKALYPSEN ohne Politik auskommen. Polt plaudert aus dem Nähkästchen, vorzugsweise aus der Kindheit. Natürlich derb. Vom Berti" erfahren wir, dass dieser den anderen im Hirnkastl weit voraus" war: "Wenn man zum Berti is' und hat gsagt: ,Du Berti, soach' amoll in d'Hosn', nor hat der in die Hosn gebrunzt. Ja Moment: Aber er hat ein Fünferl dafür verlangt." Geschäftssinn will früh geübt sein: "Nur solche Leute kommen bei der Allianzversicherung hinauf.
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Format: Audio CD
Die neue Polt ist richtig gut und ich finde die Auswahl der Livemitschnitte gelungen und ausgewogen. "Apokalypsen" ist schon wie sein Vorgänger etwas leiser als die "Standort D" und "Geistesmensch",
jedoch ist der Hörgenuss der gleiche.
Dass man manche Dinge aus "Hundsgrüppel" und "offener Volzug" schon
kennt, ist kaum störend, da es in einem völlig anderem Hörgewand daher kommt.
Humor mit Hirn .... Apokalypsen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Was soll man sagen? Mich hat das schon lang interessiert! Mich interessiert des auch! Ich hab mir schon lange die Frage gestellt, also ist vielleicht - ich weiß es nicht?! Oder auch nicht. .....

Etwas "leiser" als manch anderes Programm., aber immer noch tiefgründig und wortgewandt. Und trotzdem fehlen die "Schenkelklopfer" nicht. Allgemein empfehlenswert und für Polt - Anhänger unverzichtbar.

Schmunzelnswerte und hintergründige Seitenhiebe auf die Politik (vorzugsweise die in Bayern) sind genauso vorhanden wie auch Erörterungen von z.B. den Grundeigenschaften von Minderheiten und Mehrheiten und deren Verhältnis zueinander. Auch werden gesellschaftsrelevante und kleinbürgerliche Themen in seiner unnachahmlichen Art aufgearbeitet!!

Es ist mir hier unmöglich weniger als ***** zu geben, wenn Sie verstehen was ich - oder so...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Gerhard Polts neues Album beginnt mit "Mehr Oder Weniger", einer Fortsetzung des legendären Minderheitentraktakts "1705" (von dem Meisterwerk "Der Standort Deutschland"). Hier fragt Polt pseudonachdenklich statt aufbrausend: "Sind sie sich immer noch nicht wenig genug? ... Wenn a Minderheit ein bissl a Hirn hat, dann müssen sie doch wissen, dass sie die Ursache für die Mehrheit sind." "Ein Mäzen" referiert bräsig über selbstaufopferndes Trüffelessen, Heineken zur Abendmahlsoblate im Vatikan und, ein zum wiederholten mal in anderer Zubereitung aufgewärmter Gag, Wetttrinken zugunsten der Aktion Sorgenkind. In "Der Regenwurm" spricht Polt einen Lamentierer, der jämmernd den Urheber einer fatalen Säuglingsfütterung per Regenwurm sucht. "Der Berti" rollt die Kindheit eines bereits als Steppke geschäftlich umtriebigem, sich gegen Bezahlung von den Spezis in die Hose urinierenden, späteren Allianzmanagers auf. Allerdings fehlt mir bei der vom Ende her aufgezogenen Geschichte etwas die Dynamik und die Pointe. In "Dieser Mozart" malt sich ein bauernschlauer Geschaftlhuber aus, statt eines Schuldschein Mozarts auf eine nie geschriebene Symphonie die Symphonie selbst zu besitzen: "Sicher war er ein Genie, aber dass ich das Opfer dieser Drecksau bin ...". Richtig skurril und brisant ist "Duzi Duzi": Ein Herr, angeblich als Säugling bei einer Wirtshausbegegnung zwischen Adolf Hitler und Erich Ludendorff dabeigewesen, echauffiert sich, dass Hitler infolgedessen völlig zu unrecht der Zechprellerei bezichtigt worden sei. In "Spinat" weint der Protagonist hinreißend einer durch Zwangsernährung mit Blumenkohl, Griesbrei und Lebertran verlorenen Kindheit hinterher, um (wieder) im Lobsterfestival zu enden.Lesen Sie weiter... ›
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